Das Petrihaus wurde um 1720 als Fachwerkhaus am Ufer der Nidda in Rödelheim errichtet
 
1819 erwarb es der Kaufmann und Bankier Georg Brentano von dem Bäckermeister Johannes Petri für 1.150 Gulden und baute es 1820 in einem romantisch-klassizistischen, pseudo-schweizerischBau-siehe oben das nachgeahmte Bau
2003 - Rödelheim

 

 
das vorder haus am tor- steht nicht mehr -

Das Petrihaus ist Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz

 
"Maxlaube" im Park der Brentanos, Zeichnung um 1835
Der Morgen

Otto Runge

vertreter
Schelling-
K.david friderich
schleg
el
Holbein-
Fichte-
------- Rödelheim Seit - -----Bettina Brentano (von arnim) neuer versuch
 

















Brentano geschichte- Petriehaus -

Die Romantik- Rödelheim - Freundschaften-

Rödelheim als auch einen Ausgangspunkt der
Romantik im 18.jh.de Freundschaften mit
Verknüpfungen durch gesamt deutschland sind
zu bewundern gleichzeitig man kann reden
von Schwierigkeiten - Bruder george war
einen Initiator gesellschaftliches Leben für
seine Geschwister die 10 waren. ob Töchter/
Schwestern hatten freien umgang wie sie leben.
grosse Freundschaft mit karoline Gunderode.
Betina eigenart war befremdend der Gesellschaft
damalige Zeit- fast schockierend. Ihre
Geschichte und Llebensführung weisen
auf forderdnde moderne Leben für die einfache
Bürger- z.b. sie forderte öffentlichen Schule -
Sie erzog ihren 7 Kinder selbst. Infos:
http://www.petrihaus.de

Zwischen 1808 und 1823 erwirbt Georg
Brentano ein Landhaus in Rödelheim und
legt darumherum den Brentanopark an,
zu dem auch das noch heute erhaltene
Petrihäuschen gehört. Johann Wolfgang
von Goethe, Clemens Brentano und
Bettina von Arnim hielten sich in dieser
Zeit regelmäßig zu Besuch hier auf.
Durch die Heirat wurde sie zu.

home - brentanopark
Clemens Brentano

Günderode

Der Morgen/ Otto Runge





  - - Romantik bezeichnet eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein dauerte, insbesondere auf den Gebieten der bildenden Kunst (1790-1840), der Literatur (1795-1848) und der Musik (Kernphase 1820-1850, siehe auch Musik der Romantik).
Hintergrund
Die Grundthemen der Romantik sind Gefühl, Leidenschaft, Individualität und individuelles Erleben sowie Seele; vor allem die psychisch gequälte Seele. Romantik entstand als Reaktion auf das Monopol der vernunftgerichteten Philosophie der Aufklärung und auf die Strenge des durch die Antike inspirierten Klassizismus. Im Vordergrund stehen Gefühle wie Sehnsucht, Mysterium und Geheimnis. Dem fortschrittlichen Optimismus der Aufklärung werden eine verzweifelte Hilflosigkeit und der Entschluss zum oft vergeblichen Opfer gegenüber gestellt. Diese Charakteristika sind bezeichnend für die romantische Kunst / die ebenseinstellung.
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Die Villa von Stumpf- Brentano am eingang-
Salon im Stil der Goethezeit eingerichtet
Der Romantiker unterstellt einen Bruch, der
die Welt gespalten habe in die Welt der
Vernunft, der "Zahlen und Figuren" (Novalis),
und die Welt des Gefühls und des Wunderbaren. Treibende Kraft der deutschen Romantik ist eine
ins Unendliche gerichtete Sehnsucht nach
Heilung der Welt, nach der Zusammenführung
von Gegensätzen zu einem harmonischen
Ganzen. Symbolische Orte und Manifestationen dieser Sehnsucht sind nebelverhangene
Waldtäler, mittelalterliche Kloster-Ruinen, alte Mythen und Märchen, die Natur etc. Zentrales Symbol für diese Sehnsucht und deren Ziel
ist die Blaue Blume, die wie kein anderes
Motiv die romantische
Suche nach innerer Einheit, Heilung und Unendlichkeit verkörpert.
"Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbs
t zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe."

- RICARDA HUCH[2]
nämlich der Erziehung des Volkes durch
Literatur, sahen die Dichter der Romantik ihre Aufgabe in der Heilung des Risses, der durch die Welt und damit durch die Individuen geht. Eine Möglichkeit dazu bot ihnen zufolge die Kunst,
 

Die Romantiker suchten die verloren gegangene Welt in Werken aus der "Kindheit der Menschen", also in Märchen und Sagen, in
Volksliedern und im Mystizismus des Mittelalters und seiner als ideal verklärten ständischen, auf Treue gegründeten Ordnung. Auch
in exotischen Ländern wurden Anstöße gesucht. Das "Wahre" wurde nicht im Intellektuellen gesehen, sondern in dem als natürlich und
wahrhaftig angesehenen Verhalten des einfachen Volkes. In die Musik der Romantik flossen unter anderem auch Volkstänze ein, etwa bei
Franz Schubert. Die Brüder Grimm sammelten die Sagen und Märchen der mündlichen Volksüberlieferung. Allerdings wurden auch Gefahren
in dieser "anderen Welt" gesehen. Die Nachtseite der Romantik, geprägt von Teufelspakten, Wahnsinn, Gespenstern, Schuld und Tod,
findet sich besonders ausgeprägt bei E. T. A. Hoffmann.

Zur massenhaften Ausbreitung der Romantik kam es zu Zeiten der Napoleonischen Kriege durch europa.
2. Die überstiegenen Bildung der Bürger, die den Boden für Kunst und Literatur bereitete. Wirtschaftlicher Aufschwung und der damit verbundene höhere Wohlstand den 3. faktor interesse an kunst/ literatur.

Die Folge ist Emanzipation. die Aristokratie ist für neue veränderungen dass keine adligen mehr unter den Schriftstellern und Philosophen im 19. Jh zu finden, wie im 18 Jh

Konflickte sind programmiert, da die Romantik als gegenzug zur Aufklärung und zum Rationalismus wurde.
Wie am Anfang die Forderungen der Romantiker, sie verfielen in die klassischen Idealen. So geht jede Innovation seinen Grenzen- Eine Epoche voller Widerspüche als in der früh Romantik (Biedermeier) das
Neue gefundenen- Der kleinen, ob Mann Kind und Frau- was vorher nur für die Adligen vorbehalten war.
Wenn ich sagen darf, die kunst kam plötzlich auf der Erde nach langer Reise im Himmel- die Reflexion
begann - die Politik/ Philsophie haben neue Tore der neue Zeit eröffnet- die Entwicklung ging rasant-
wir geniessen sie, was in der Vergangenheit geschah - um den Gegenwart neue Visionen zu sehen. als Ausgleich zum Alltag-

Durch die Industrialisierung fanden große gesellschaftliche Umbrüche statt, die neue Maschinenwelt
förderte flucht in die städten. die revolutionen von 1848 und 1849 sind gescheitert-
der Rückkehr zur kirchen war die resultat. die romantiker verstanden die situation in ihren arbeiten
ging um themen wie, um in Melancholie und in phantastische, unwirkliche und idyllische
Welten zu fliehen sowie sich durch Flucht aus der Wirklichkeit aus dem gesellschaftlichen Leben
weitgehend zurückzuziehen.
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Stilmittel und Kennzeichen
Psyche

Das Unbewusste der menschlichen Psyche wird in der Literatur ausgelebt und kommt zum Vorschein.
auch wenn 2 linien gegen einander gesetzt hat eine aussage.

Psyche
Das Unbewusste der menschlichen Psyche wird in der Literatur ausgelebt und kommt zum Vorschein.
Stilmittel und Kennzeichen
man spielte mit offenen formen. es wird vermischt z.b
Tradition und Mittelalter
In der Romantik entstehen erstmals Sammlungen sogenannter Volkspoesie. Bekannteste Beispiele sind
Grimms Märchen und die Liedersammlung Des Knaben Wunderhorn. Doch bereits unmittelbar nach Erscheinen wurde die literarische Bearbeitung (Schönung) durch die Autoren kritisiert, die damit ihre Rolle als Chronisten weit
hinter sich ließen. Diese Tatsache rückt die gesammelten Texte näher an die Kunstmä
rchen und Lyrik
ihrer Zeitgenossen als
eigentlich beabsichtigt.

Abschnitte der Romantik
Man unterscheidet zwischen Frühromantik (ca. 1795-1804), Hochromantik (ca. 1804-1815)
und Spätromantik (ca. 1815-1848). In der Hochromantik unterscheidet man zwischen dem
Heidelberger Kreis und dem Berliner Kreis


Motive der Romantik
" Die Blaue Blume
" Wander- und Reisemotiv
" Spiegelmotiv
" Doppelgänger
" Fabelwesen wie Feen und Gespenster
" Nacht
" Fernweh
" Die Jahreszeiten
" Kritik am Spießertum
" Mystifizierung und Verherrlichung des Mittelalters
" Sehnsucht
" Nationalgefühl
Schauplätze in der Romantik sind häufig Friedhöfe, Ruinen (Schauerromantik bzw. Schwarze Romantik) oder alte Burgen, dunkle Wälder, ein Berginneres oder Höhlen und Naturlandschaften. Das Dargestellte ist entweder naturmagischen Charakters, übernatürlich, oder märchenhaft.


  Clemens Brentano 9. September 1778, gestorben am 28. Juli 1842 in Aschaffenburg)
war der zweite Sohn des Frankfurter Kaufmanns Peter Anton Brentano (aus der Linie der Brentano di Tremezzo) und der vom jungen Goethe verehrten Maximiliane von La Roche, damit ein Enkel von
Sophie von La Roche.
Zu seinen zahlreichen Geschwistern gehörten Bettina Brentano (besser bekannt als Bettina von Arnim),
Georg Brentano (petrihaus gehörte ihn) , Christian Brentano, Sophie Brentano, Ludovica Brentano ("Lulu"), Kunigunde Brentano ("Gunda"), die mit dem Rechtsgelehrten Friedrich Carl von Savigny verheiratet war,
sowie Magdalene ("Meline") Brentano (verh. von Guaita).
Clemens Brentano benutzte in seinen ersten Veröffentlichungen den Namen Maria als Pseudonym und hat stets den 8. September, den katholischen Feiertag von Mariä Geburt, als seinen Geburtstag angegeben.

1801 in Göttingen verband ihn eine tiefe freundschaft mit achim von arnim der spätere Ehemann bettina.



Karoline von Günderrode (Günderode)

Geboren am 11.2.1780 in Karlsruhe; gestorben am 26.7.1806 in Winkel (Rheingau).
Ab 1797 lebte die Autorin im von Cronstetten-Hynspergischen adeligen evangelischen Damenstift in Frankfurt/M., finanziell eingeschränkt, aber kaum reglementiert. 1800/01 lernte sie Bettine , Gunda und Clemens Brentano kennen, daraus ergaben sich intensive Kontakte zu einem von der Jenaer Frühromantik geprägten Freundeskreis. Die unglückliche Liebe zu dem Heidelberger Mythenforscher Friedrich Creuzer veranlaßte sie zum Freitod am Rhein.

Der Franke in Egypten
Aber Ruhm und Schlachten,
Ließen traurig mich:
Der Lorbeer, der die Stirne schmückt,
Er ists nicht immer der beglückt.
Da reichte mir die Wissenschaft die Hand,
Und folgsam gieng ich nun an ihrer Seite,
Ich stieg hinab in Pyramiden Nacht,
Ich mas des Möris See, des alten Memphis Größe,
Und all die Herrlichkeit, die sonst mein Herz geschwellt,
Sie reicht dem Durstigen nur der Erkenntniß Becher.
Ich dachte, forschte nur, vergaß daß ich empfand. -
Doch ach! die alte Sehnsucht ist erwacht,
Aufs neue fühl ich suchend ihre Macht,
Was geb ich ihr? Wohin soll ich mich stürzen?
Was wird des Lebens lange Oede würzen?
Ha! Sieh, ein Mädchen! Wie voll Anmuth,
Wie lieblich hold erscheint sie mir!
Soll ich dem Zuge widerstehen?
Doch nein! ich rede kühn zu ihr.
Ist dies der Weg der Pyramiden?
O, schönes Mädchen! sag es mir!

http://www.wortblume.de/dichterinnen/frankegy.htm
Auguste Bußmann (* 1. Januar 1791; † 17. April 1832

Auguste Bußmann war die Nichte des Bankiers Simon Moritz von Bethmann, der ihr Vormund war. Ende Juli 1807 entfloh die 16-jährige
Auguste Bußmann in wilder Leidenschaft mit dem gerade erst verwitweten Dichter Clemens Brentano. Das Paar fand zunächst bei einem
Schwager von Brentano in Kassel Unterschlupf und wurden am 21. August 1807 im Dom zu Fritzlar getraut. Schon kurz nach der Trauung
kam es zu Auseinandersetzungen und heftigen Streitereien zwischen dem ungleichen Paar. Ein gemeinsames Zusammenleben des Paars
war nicht möglich, so dass es sich alsbald trennte. Kurzzeitige Versuche als Ehepaar zu leben scheiterten jedes Mal schnell wieder. So
wurde von beiden eine schnelle Trennung gewünscht. Jedoch war eine Scheidung schwer zu erreichen. Erst 1814 wurde das formelle Scheidungsurteil unterschrieben. Anschließend wurde Auguste Bußmann von ihrer Familie vor die Wahl gestellt, ins Kloster zu gehen oder
sich erneut zu verheiraten. Am 30. März 1817 vermählt sie sich mit Johann August Ehrmann. Auguste Bußmann bekam vier Kinder, die
nach eigenen Bezeugen nicht alle von ihrem Ehemann waren. Am 17. April 1832 ertränkte sich Auguste Bußmann im Main.
Auguste Bußmann ist verwandt mit Cosima Wagner. Ihre Mutter, die Schwester Moritz Bethmanns, hatte 1790 dessen Compagnon
Bußmann geheiratet, und 1791 Auguste geboren. Ihre Halbschwester aus der zweite Ehe ihrer Mutter heiratete den Grafen d'Agoult und
wurde die Geliebte Franz Liszts. Eines ihrer 3 Kinder war Cosima, die spätere Frau Richard Wagners.

in einem buch über berühmten frauen: sie starb in oberhessen. sie gebar 5 kinder von einem baurnsohn- die trennung von clemens
nicht überwinden - Ihren eifersucht trieb sie zum wahnsinnes verhalten, dass für brentano die beziehung nicht mehr aufrecht zuerhalten.
Nach der ehe behielt seinen wanderleben aufrecht.

Achim von Arnim;26. Januar 1781 in Berlin; † 21. Januar 1831 war ein deutscher Schriftsteller. Neben Clemens Brentano
und Joseph von Eichendorff gilt er als einer der wichtigsten Vertreter der Heidelberger Romantik

 
 
Kasper David Friedrich
 
Die Romantik ob Musik - Malerei - Literatur
Sie beginnt im letzten Jahrzehnt des 18. (1789) Jahrhunderts unter dem Einfluß der französichen Revolution und der inneren Abkehr von Aufklärung und Klassizismus. Und ihre letzten Ausläufer enden in den 1850er Jahren, wenn sich infolge der veränderten soziokulturellen Bedingungen Realismus und Naturalismus in allen ihren Erscheinungsformen durchsetzen.
William Turner (1775 - 1851): Schloß Dolbadern. 1799
- Eugene Delacroix (1798-1863): Dantes Barke. 1822.
Daumier in Frankreich -
  Carl Engel von der Rabenau - ein hessischer Maler im späten Biedermeier. bis 1870 seinem tod wirkete und lebte er in rödelheim. der maler Wilhelm Altheim- erinnerungen an seine letzten jahre in Rödelheim.
......
  Rödelheim, künstler beschreiben:
ein guter Freund der Familie Brentaon, der Maler und Radierer Emil Grimm, der Bruder der bekannten Mächensammler Wilhelm und Jacob Greimm, der Geor auf seiner italienreise begleitete, war gerne in Rödelheim zu Gast und beschreibt in seinen "Reinnerungen aus meinem Leben" seinen Aufenthalt im Jahre 1819:... "vor dem Haus in einem Zirkel, grosse Orangenbäume, worunter Tisch und Bänke, wo der Tedd un Kaffe getrunken wurde, zu dem mittags meist Gesellschaft aus Frankfurt kam, Gesandte, Gelehrte und Künstler. Die schönsten Blumen überall, schöne, grosse Baumgruppen, dunkle, lange Lauben, Spaziergänge aller Art. Treibhäuser, Fasanerie, Badhaus, eine Menge Gartenhäuser in Schweizer und Tiroler Bauart, Rehe, Pfaue usw. Ein Fluss ging ums Landhau, darauf schöne Barken, Brücken in aller Art,. Man konnte stundenweit spazieren gehen in den äägörten und Wiesen, die alle zum Gute gehörten."
Auch Johann Wolfgang von Goethe war Gast bei seinen Freund Geor Brentano in Rödelheim. Nach einer Tagebuchnotiz vom 19. September 1814 äussert sich Goethe etwa merkwürdig: "ungezogener lustiger Nachmittag bei Georg." an Christiane Vupius in Weimar schreit er über seinen Ausflug nach rödelheim: "montag den 19ten... Zu Mittag bey Georg Brentano."
so dann schreibt er: so nach Rödelheim beym schönsten Wetter. Herrlicher Sonnenuntergang hinter dem Taunussgebirge......
  Die Kornblume, Urbild der Blauen Blume? - Hintergrundbild Bettina Brentano - register - impressum - top
  http://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_David_Friedrich - die romantik kultur geschichte Epoche - http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurt-R%C3%B6delheim- http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Otto_Runge-