Bachelet liegt in Führung
Michelle Bachelet, hat am meisten Stimmen gemacht und liegt vor den beiden Kandidaten

ein wunder dass sie heute gibt - die zeit hat sich bewegt- in unsere richtung-


BACHELET 2006

Das Gesicht des neuen Chile

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-(ap) Bei der Präsidentenwahl in Chile hat Regierungskandidatin Michelle Bachelet die meisten Stimmen erhalten. Im ersten Wahlgang am Sonntag verfehlte sie nach Auszählung von gut der Hälfte aller Stimmen jedoch die erforderliche absolute Mehrheit, um erste Präsidentin des Landes zu werden.
In der Stichwahl, die für Januar geplant
http://www.nzz.ch/2005/12/12/al/newzzEH4AQ36K-12.html

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Defense minister michelle Bachelet: Tortured and in the exile a forced
Michelle Bachelet

History sounds as unbelievable as a Hollywoodskript, but it is true. It proves, like very much Chile changed, in the 13 years since the end of the military dictatorship. Today Bachelet is the symbol of the reconciliation and at the same time a most popular politician of the country. It smiles from the title pages of the magazines, can on submarines and F-16 hunters be photographed and states all public opinion polls.

A majority of the Chilenen wants to have the 51-old woman to the president. In addition it says only: "the elections are 2005". Bachelet did not forget the bitter experiences of the dictatorship: Their father was one first, which were arrested after the putsch on 11 September 1973.

The Air Force general Alberto Bachelet was friend and last also Minister of the socialist president Salvador all end. It died a half year later at the consequences of the torture. For Michelle the world broke down. It was 21 years old, medicine student, Pazifistin, with long hair and large eyeglasses. 1975 were then also it to: Together with its nut/mother it was kidnapped into the torture camp mansion Grimaldi, cross-examined and struck with connected eyes. Then they had must in the exile.

Over Australia nut/mother and daughter arrived into the GDR, where they remained five years. They lived in potsdam, Michelle studied medicine at the Humboldt university. But it missed their homeland.
1979 returned it and opened a child medical practice. It re-activated the contact to its old friends from the socialist youth, who worked now in the underground. Sufficient distance to the past

Verteidigungsministerin Bachelet: Gefoltert und ins Exil gezwungen
Michelle Bachelet

Verteidigungsministerin. Die Geschichte klingt so unglaublich wie ein Hollywoodskript, doch sie ist wahr. Sie beweist, wie sehr Chile sich verändert hat, in den 13 Jahren seit dem Ende der Militärdiktatur. Heute ist Bachelet das Symbol der Versöhnung und zugleich die populärste Politikerin des Landes. Sie lächelt von den Titelseiten der Magazine, lässt sich auf U-Booten und F-16-Jägern fotografieren und führt sämtliche Meinungsumfragen an. Eine Mehrheit der Chilenen will die 51-Jährige zur Präsidentin haben. Dazu sagt sie nur: "Die Wahlen sind 2005".
Bachelet hat die bitteren Erfahrungen der Diktatur nicht vergessen: Ihr Vater war einer der Ersten, die nach dem Putsch am 11. September 1973 verhaftet wurden. Der Luftwaffengeneral Alberto Bachelet war Freund und zuletzt auch Minister des sozialistischen Präsidenten Salvador Allende. Er starb ein halbes Jahr später an den Folgen der Folter. Für Michelle brach die Welt zusammen. Sie war 21 Jahre alt, Medizinstudentin, Pazifistin, mit langen Haaren und großer Brille. 1975 war dann auch sie dran: Zusammen mit ihrer Mutter wurde sie in das Folterlager Villa Grimaldi verschleppt, mit verbundenen Augen verhört und geschlagen. Dann mussten sie ins Exil.

Over Australia nut/mother and daughter arrived into the GDR, where they remained five years. They lived in potsdam, Michelle studied medicine at the Humboldt university. But it missed their homeland.
1979 returned it and opened a child medical practice. It re-activated the contact to its old friends from the socialist youth, who worked now in the underground. Sufficient distance to the past

Verteidigungsministerin Bachelet: Gefoltert und ins Exil gezwungen


Über Australien gelangten Mutter und Tochter in die DDR, wo sie fünf Jahre blieben. Sie wohnten in Potsdam, Michelle studierte Medizin an der Humboldt-Universität. Doch sie vermisste ihre Heimat. 1979 kehrte sie zurück und machte eine Kinderarztpraxis auf. Sie reaktivierte den Kontakt zu ihren alten Freunden aus der sozialistischen Jugend, die nun im Untergrund arbeiteten.

Genügend Abstand zur Vergangenheit

von Carsten Volkery

spiegel.de

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