die arabische/islamische geschichte im altertum
das wichtigste für ein araber zu wissen - unsere vergangenheit- mekka und al madina - al-haj- zamzam und der stein werfen- weisse/ schwarze steine -
bitte respektieren, nicht verachten
(1700 vor cr - 612 vor cr)
Eugene Delacroix (1798-1863)
vorislam -
impressum
 
http://de.wikipedia.org/wiki/altarabische_gotheiten
arab Poem

OO
vorzeit

arab liga
gotter
ibn chaldun

vorislam u. nachislam zeit zeichnet sich grösste wandlung der arabische geschichte- der araber brauchte sicher
tausenden von jahren um seinen charakter in den damaligen zustand anzukommen, die die arabische gelehrte
anylsierten- was zum 1. mal in der geschichten eine soziologischen strukturen der araber feststellten (ibn chaldoun)-
meine empfehlung nicht das vorislam als negative abschnitt und sie aus den bücher zu vernichten-
die wissenschaft versucht millimeter harter arbeite die winzigen steinen die sie findet zusammen zusetzten,
um mehr zuwissen- denn die monistische religionen sind mit abrahim angefangen/ seinen sohn ismail- sie lebten
ihre nachfolge innerhalt der götzen-zeit als monisten-

http://de.wikipedia.org/wiki/Altarabische_Gottheiten
Das "Götzenbuch" von Ibn al-Kalbi
Der wichtigste Autor, der ein Werk über die vorislamische Religion und Götzenkult Idolatrie der Araber verfasst hat,
ist der Historiker und Genealoge Ibn al-Kalbi Hischam ibn Mohammed ibn as-Sa'ib al-Kalbi (geb. 737; gest. 821).[2]
In seinem Kitab al-Asnam /

Zweifelsfrei stellt das Götzenbuch des Ibn al-Kalbi eine religionsgeschichtlich wertvolle Quelle dar.
In der historisch bedeutsamen Epoche des Übergangs von der Dschahiliya zum Islam im 7. Jahrhundert hat
es "bei dem Problem des Religionswechsels ein ganz gewichtiges Wort mitzureden".[7] Die Darstellungen
werden von zahlreichen Gedichten über die Gottheiten begleitet, deren Ursprünge nach dem heutigen
Forschungsstand weit in die vorislamische Zeit zurückreichen. Das Götzenbuch ist eine grundlegende Quelle
für das Verständnis ältester Religionsverhältnisse der Araber in der vorislamischen Zeit. Die vom Verfasser
überlieferten Gedichte bieten einen sehr guten Einblick in die primitiven "Gebräuche des heidnischen Arabiens,
die viele alte, charakteristische Formen dieser Religionsstufe überliefern".[8]

Ps: Idolatrie / Bilderverehrung
http://de.wikipedia.org/wiki/Idolatrie
Die Geschichte der Idolatrie bei den Arabern

Da die Arabische Halbinsel, mit Ausnahme Südarabiens, archäologisch kaum erschlossen ist und die Idole beim
Aufkommen des Islam schon in der Zeit Mohammeds vernichtet worden sind, kann die Entstehung des Götzenkultes
nur anhand legendenhafter Berichte aus der Feder islamischer Geneologen, vor allem Ibn al-Kalbi und Ibn Ishaq
aufgezeigt werden. Hinzu kommen einige Überlieferungsfragmente in der Koranexegese über diejenigen Koranverse,
in denen von den vorislamischen Idolen und den heidnischen Sitten der Araber die Rede ist.
In Sure 3, Vers 96-97 ist das Gotteshaus in Mekka - die Kaaba - das ursprüngliche Zentrum des Monotheismus:
"Das erste (Gottes)haus, das den Menschen aufgestellt worden ist, ist dasjenige in Bakka (d.i. Mekka), (aufgestellt) zum
Segen und Rechtleitung für die Menschen in aller Welt. In ihm liegen klare Zeichen vor. (Es ist) der (heilige) Platz Abrahams."

ursprung
Als Bilderverehrung (Bilderdienst oder Idolatrie)
bezeichnet man sowohl die bildliche Darstellung göttlicher Wesen und
Kräfte sowie mit Gott oder den Gottheiten verbundener geschöpflicher Wesen (Engel, Heilige oder Symboltiere), als auch
die damit verbundene Verehrung dieser Bilder, Skulpturen oder Ikonen.
Bereits prähistorisch kann eine Bilderverehrung beobachtet werden. Höhlenmalereien aus der Alt- und bildhafte Schöpfungen
der Jungsteinzeit besitzen religiösen Charakter. Die Formgebung kann sowohl gegenständlich (Votivfiguren der Kulturen des
Balkans) als auch abstrakt (Schieferplattenidole, antropomorphe Pfahlgötzen aus Baumstämmen) oder symbolischer Natur (Thorhammer) sein, hat jedoch entweder einen mythologischen Hintergrund oder steht in der Funktion des Idols in rituellen Zusammenhang bezüglich von Fruchtbarkeits- und anderen Kulten.

die Göttinnen im koran erwähnt wer waren sie?
Al-Lat, Manat und Uzza

al-Lat ist eine vorislamische Göttin der Araber und bereits von Herodot (I,131) bezeugt. Ihr Sitz wurde in einem viereckigen,
weißen Stein angenommen und bei Wallfahrten wurden ihr Weihgeschenke und Schlachtopfer dargebracht. Idole der al-Lat
wurden auch in Schlachten, speziell von den Mekkanern, mitgeführt. al-Lat wird im Koran, Sure 53, Ayat 19 bis 23 und 27, 28
neben al-Uzza und al-Manat erwähnt:
(19) Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
(20) und auch Manat, diese andere, die dritte?
(21) Ist denn für Euch das, was männlich ist, und für Ihn das, was weiblich ist, bestimmt?
(22) Das wäre dann eine ungerechte Verteilung.
(...) Jene sind nur leere Namen, welche ihr und eure Väter für die Götzen ausdachtet, wozu Allah keine Erlaubnis gegeben hat.
In einer anderen Variante:
(19) Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
(20) und auch Manat, diese andere, die dritte?
(21) Das sind die erhaben Kraniche.
(22) Auf ihre Fürbitte darf man hoffen[1]

Auch werden Al-Lat, Al-Uzza und Manat als 3 verschieden Aspekte einer einzigen Göttin gedeutet. Der "Schwarze Stein" in der
Kaaba soll ein Symbol dieser Göttin darstellen. So werden die 7 Priester in Mekka auch als "Beni Shaybah" (die Söhne der
alten Frau) bezeichnet. Das siebenmalige Umschreiten der Kaaba steht in Verbindung mit der babylonischen Göttin Ischtar
welche durch die 7 Tore der Unterwelt reiste um zu ihrer Schwester Ereshkigal, auch Allatu genannt, zu gelangen. Allatu wird
als älterer Name von Al-Lat gedeutet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alilat

es ist eine entdeckungsreise auf einem fliegenden arabischen pferd in einer wüsten voller schätzen der alten vorahnen-
jeder zeit hat seinen innovationen - es kam mohamed änderte alles - da er erneuern war- man kann heute seine ideen- neu
definieren für die familie frau - mann- staat- jeder zeit hat seinen notwendigkeiten-

 

beginnen mit saudi arabien ein standort vorislamische zeit - weil dort wichtigste geschehenissen stattgefunden-
die ausstrahlung ist emenz-
das besitztum des islams/ vorislam entstand hier - zemzem quelle-
wo
von da an begann neuer zeitalter für die die vorislamische welt- eine ende für das geschehenissen -
wo steine geehrt wie goetter- die sehnsucht der mensch nach der anderen kraft, die er nicht sehen kann aber
fühlt- wurde mit der zeit aufdringliche problemen-
in der arabische halbinsel gab viele urstämme- einen davon sind die "lachmiden" haschimitten ?.

in der antik in allen regionen des mittelmeer "bis zum turkai" gab wanderungen. ob akkader - assyrer -
babylonier ab 2800 v. chr. der ostsemiten (amurriter bzw. kanaaäer/ von ihnen abstammenden hebräer) ab
2000 v. chr. so wie die aramäer ab 1400 v. chr.
es gab nicht nur wanderungen sondern eroberungen von norden richtung süden - geringe nahrungsmittel -
reiche handelswege - überbevoelker es war in der vorzeit-
die arabische eroberungen kam am ende der kette vieler kurlturwellen von masopotamien -. die araber
begannen den neuen religion die welt zu erobern- im jahre 634-
es lebten immer nomaden voelker zwischen viele oasen, die das leben ermöglichten.
Die arabische Halbinsel gilt als Urheimat aller Semiten.
nomaden wie nabatäer, ghassaniden und lachmiden traten zum neue glaube der islam 636

ibn chaldun half mit seinen wissenschaftliche analyse neues wissens und verstehen für die beduinen stämme im gesamten arabischen gebieten- sie folgten strenge disziplinen wie die beberdynastien nordafrikas (almoraviden- almohaden und die merinden)

Die Ghassaniden waren ein arabischer Volksstamm im Nordarabien der Spätantike.

Die Lachmiden waren ein spätantikes arabisches Herrschergeschlecht im heutigen Irak.

Lachmidenherrscher traten als Mäzene der Dichter hervor, von denen sie entsprechend gepriesen wurden.
Die unterschiedlichen Charaktere und wechselhaften Schicksale der Lachmidenherrscher boten reichlich Anlass zu poetischer Darstellung. Zu den bedeutenden Dichtern der Christ "Adi ibn Zayd al-Ibadi", der bei der Thronfolge an-Numans III. eine wesentliche Rolle spielte, dann aber von diesem König eingekerkert und getötet wurde. Ein Hofpoet an-Nu mans III. war an-Nabiga a-ubyani, einer der berühmtesten arabischen Dichter; er fiel zeitweilig bei seinem Herrscher in Ungnade und kam nur knapp mit dem Leben davon. Wegen der gefürchteten Launenhaftigkeit der Könige war das Leben der Dichter am Hof gefährlich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lachmiden


besonderheiten an die goetter des orientals - sie waren keinen gotterbilder - wie die olymp -
ihre einfachheit lag dass die pilgern um ihre heilige steinen umrundeten- getastet oder geküsst- ritualen wie opferung -
an manchen orten war der baum und das tier heilig- (dattelpalme) in ihren vorstellung dass ihre gottin wohnt im baum- die bäume wurden geschmükt- der stein karneol war heilig/ verehrt wie bei den ägypter - hat viele symbole- wie in die aegyptische toten buch steht- seine blut rote farbe- symbol als lebensstein- dient bei der bestattungsritual- es ist ein heilstein aus dem altertum bekannt-

goethe 2000 jahren apäter beschreibt ihn - talisman in karneol-
küsse ihn mit geweihten mundel alles übr treibt er -fort schützt dich und den ort-

glaube und unglaube herschten ob im leben oder in der dichtkunst der araber- die schrift war noch nicht geschrieben - aber gesprochen in der wüste? "majgnun laila" wird zur zeit al jahily -" assr al thalam" angerechnet- komplixierte sprache im ausdruck und verstehen- man kann sich nur fragen wie kommt solche hohe kunst in den hände hartgesonnen dichter-
nur hier wurde die phabel- saagen keine achtung gegeben wie im alten testament- unsere ahnen beginn- stand in gott hände seit noah- der islam achtet penible auf die reinheit von ursprung abstand zu nehmen-

http://de.wikipedia.org/wiki/Dialektkontinuum
Dialektkontinuum sind einige Dialekten einer sprache, die sich von einem Ort zum Nachbarort nur leicht verändern, so dass immer eine Kommunikation mit den Sprechern in der unmittelbaren Umgebung problemlos möglich ist.

Arabisches Sprachgebiet (von Marokko bis Irak, begrenzt von der Sahara im Süden, dem Atlantik im Westen, dem Mittelmeer im Norden sowie dem Türkischen, Kurdischen und Persischen im Osten)
für die berberische sprache ist ihre dielektkontinuum unterbrochen durch die neue arabische sprache.

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