sahara
arabische welt
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nordafrika - arabische sahara - fata morgana - camel - sandwind - die sterne - die beduinen - oasen - wasserquellen
farbe gelb
  sahara
nordafrika staaten - die farben des orients
- atmosphäre -

Marokko
Sahara - die grösste Wüste der Erde

link: http://www.g26.ch/marokko_allgemeines_10.html#text_08

vom atlantik - nord afrika - rotem meer/ nordseite vom atlasgebirge bis in den sudan-
ägypten - sudan - libyen - westsahara - mauretanien - mali - niger - tschad tunis - algerien - marokko-
es leben 2 millionen in den oasen der sahara - auf 200 000 qm-
der sahara ist reich an mineralien, die neue entdeckungen meldeten viele vorkommenissen, die bisher unbekannt waren- wie Salz, Kohle, Kupfer, Mangan, Eisen, Uran, Blei, Wolfram, Titan, Zinn und Phosphat.
in manchen staaten haben erdfelder oder erdgas-
arabische sahara wie in saudiarabien - kuweit ..... grosse resevoiren an oel-

Die überwiegend rote Färbung der Sahara stammt von Eisenverbindungen im so genannten Wüstenlack.
durch die hitze verdünnt sich der boden dass die mineralstoffe an die oberfläche gelangen und bilden einen belag-
dass mit der zeit zu glänzende kruste entsteht-

Der einzige Dauerfluss im Gebiet der Wüste ist der Nil. .
in libyen entstand ein wasser entsalzen projekt, dass die gross städte mit wasser versorgt wird- eine grosse SEE im süden des landes ist die summe der tiefen wasserspiegel entnommen-

die sahara ist ein flaches land- gebirge wie in jordanien - ägypten- marokko die hoch sind- unter dem meeresspiege 500 meter ist das tote meer in jordanien- sonst ist die normale meerespiege liegt bei 200 bis 500 meter.
Die Sahara ist ein Tafelland, das vorwiegend 200 bis 500 Meter über dem Meeresspiegel liegt.

beimdurchqueren der wüste man kann einen naturschauspiel erleben- winde als quelle mit 2 meter höhe- oder die orkanartige bewegungen, die durch schnelle umdrehungen auf der erde in den horizont sich umwüllt, ob eine sprache gesprochen wird-
windgasse zu sehen- leichte und tiefe farben der sand zu sehen- ob eine fata morgana der magie gerade beim tanzen wäre.

Die Sahara ist im Grunde so alt wie das Kontinent selbst. Nach deren Entstehung vor dreieinhalb Milliarden Jahren, waren sie die ganze Zeit über von der Urwüste geprägt. Bis zu achtmal wurden riesige Teile der Sahara überschwemmt, wie die Schalen und Skelette von Meereslebewesen verraten. Vor 440 Millionen Jahren bauten Korallen dort, wo heute Wüste ist, ihre Riffe.

das klima der nordafrika wueste
Durch den Einfallswinkel der Sonne wird der Erdgürtel zwischen den beiden Wendekreisen, in dem auch die Sahara liegt, am meisten aufgeheizt. Die Trockenheit ist aber zusätzlich durch die Luftdruckverhältnisse in den Tropen bedingt: Über dem Äquator steigen erwärmte, mit dem Wasserdampf der Ozeane gesättigte Luftmassen auf, kühlen in der Höhe ab und regnen aus. Über den Wendekreisen im Norden und Süden sinken die ausgetrockneten, abgekühlten Luftmassen unter Hochdruck wieder herab, erwärmen sich und strömen als bodennahe, alle Feuchtigkeit aufsaugende Passatwinde zurück in die Tiefdruckzonen des Äquators. Die Sahara ist einem ständigen Nordostpassat ausgesetzt. Besonders gefürchtet sind aber die heissen, sandbeladenen Stürme.
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Neueste Forschungen der Universität von Illinois in Chicago aus dem Jahr 2004 haben ergeben, dass das Grundwasser
unter Ägypten und Libyen bis zu einer Million Jahre alt ist. Es fließt langsam in einem unterirdischen System von Nubien aus mit
einer Geschwindigkeit von nur ein bis zwei Metern pro Jahr nordwärts. Außerdem befindet sich die Wüste im Subtropischen
Hochdruckgürtel, sie ist also eine Wendekreiswüste, da die absteigenden Luftbewegungen für Wolkenauflösung sorgen und
somit eine ungehinderte Ein- und Ausstrahlung erfolgen kann.

die Tropen ist nach 8.500 v. Chr. um 800 Kilometer nach Norden verschoben, die sahara wurde fruchtbare Savannenlandschaft. Dieser Klimaveränderung folgten Jäger und Sammler aus dem Süden. Die neolithische Revolution erfasste das Gebiet der Sahara beinahe zur selben Zeit wie die Hochkulturen an Nil, Euphrat und Tigris. Etwa im 6. Jahrtausend v. Chr. begannen die Bewohner der Region mit dem Ackerbau. Eine Städtekultur wie in den genannten Gebieten der Hochkulturen bildeten sie aber nie aus.
als grosse teile der sahara unbewohnbar geworden - wanderten sie nahc dem fruchtbare Niltal. Im 2. Jahrtausend v. Chr. begann die Pferdezeit, so benannt, weil ab dieser Zeit Pferde in den Motiven der Höhlenmalerei vorherrschen. Ebenso wie in Ägypten, Anatolien und der Ägäis wurde im 16. Jahrhundert begann der bronzezeit- wagen wurde eingeführt. Pharao Ramses III. listet 92 Streitwagen sowie 184 Pferde als Beute seines Libyen-Feldzuges auf.

tiere und pflanzen sind rar - die pflanzen sind wasserstrapazen beständig, dass die wurzel bis 30 meter reichen- die pflanze selbst ist klein - blätterlos- oder manchen stehlen das wasser andere pflanzen unter der erde- (die schlauheit der natur)
tiere es gibt füchse - kleine tiere- die sich im sand verbergen-

Geschichte
Die ältesten Spuren menschlichen Lebens in der Sahara sind 2 Millionen Jahre alt. In den Regenzeiten des Pleistozän bot die Wüste günstigere Lebensbedinungen als heute. Vor etwa 1,2 Millionen Jahren lebten in der Sahara Jäger und Sammler vom Typ Homo erectus, die der Acheuléen-Kultur angehörten, der verbreitetsten Kultur der älteren Steinzeit. Danach trat während einer Trockenphase eine längere Besiedlungspause ein, bis sich in der jüngsten Altsteinzeit Neandertaler der Atérien-Kultur ansiedelten. Vor dem Höhepunkt der letzten Eiszeit waren vor allem in den Berggebieten Flüsse, Sümpfe und Seen mit reicher Flora und Fauna vorhanden. Ab dem 14. Jahrtausend v. Chr. lassen sich Homo sapiens-Kulturen nachweisen, die wohl aus dem Vorderen Orient eingewandert sind. http://www.g26.ch/marokko_allgemeines_10.html#text_08

Eine Feuchtphase im 7. Jahrtausend v. Chr. ermöglichte in vielen Teilen der Sahara Ackerbau und Viehzucht. Pollenanalysen ergaben, dass damals eine mediterrane Vegetation geherrscht hat. Es wuchsen Zedern, Zypressen, Eichen, Ölbäume und Wacholder, teilweise sogar Birken, Kiefern und andere Bäume der gemässigten Breiten. Das beeindruckendste Zeugnis der Jungsteinzeit sind die Felsbilder des Tassili-Plataus im Südwesten des Hoggar. Auf einem gewaltigen Steinmassiv von 750 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite findet sich in einem Labyrinth von Felsen das grösste Freilichtmuseum der Welt mit Tausenden von Bildern. Die lebhaften Gravuren und Ockerzeichnungen stellen Elefanten, Flusspferde, Straussen, Nashörner, Giraffen und natürlich Menschen - vornehmlich jagend - dar. Anhand der Zeichnungen lässt sich deutlich ablesen, dass zwischen 6000 und 5000 v. Chr. Rinderzüchter aus dem tropischen Afrika das Massiv besiedelten. Im Lauf der Zeit gewann die Rinderzucht immer grössere Bedeutung gegenüber der Jagd. Die Porträts einzelner Tiere werden zunehmend exakter und bekommen individuelle Details. Die erneute Austrocknung der Sahara im 3. Jahrtausend v. Chr. führte bis ungefähr 1000 v. Chr. zum Verschwinden der jungsteinzeitlichen Kultur. Einige Ethnologen nehmen an, dass das afrikanische Volk der Fulbe von den Tassili-Malern abstammt.
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Ab der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. stiessen hellhäutige Völker von Nordosten her mit Pferden und Streitwagen in die Sahara vor. Der griechische Historiker Herodot berichtet von den Garmanten, die von der libyschen Küste aus den Süden erobert haben sollen. In der Folgezeit finden sich galoppierende Pferde statt Rinder und Lanzen statt Bogen auf den Felszeichnungen. Mit fortschreitender Dürre wird dann um Christi Geburt das Pferd durch das Kamel ersetzt, das die Perser schon einige Jahrhunderte vorher nach Ägypten eingeführt hatten. Es ermöglichte den Massentransport von Sklaven, Gold, Elfenbein und Straussenfedern aus dem tropischen Afrika nach Norden beziehungsweise von Metall, Glas, Töpferwaren und Stoffen nach Süden.
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Ab der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. stiessen hellhäutige Völker von Nordosten her mit Pferden und Streitwagen in die Sahara vor. Der griechische Historiker Herodot berichtet von den Garmanten, die von der libyschen Küste aus den Süden erobert haben sollen. In der Folgezeit finden sich galoppierende Pferde statt Rinder und Lanzen statt Bogen auf den Felszeichnungen. Mit fortschreitender Dürre wird dann um Christi Geburt das Pferd durch das Kamel ersetzt, das die Perser schon einige Jahrhunderte vorher nach Ägypten eingeführt hatten. Es ermöglichte den Massentransport von Sklaven, Gold, Elfenbein und Straussenfedern aus dem tropischen Afrika nach Norden beziehungsweise von Metall, Glas, Töpferwaren und Stoffen nach Süden.
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fata morgana

In der Artussage ist Morgana eine Fee. Sie kann ihre Gestalt verändern und Trugbilder über Meer und Himmel ziehen lassen. Sie wurde die Namensgeberin für die täuschenden Luftspiegelungen in der Wüste. Wissenschaftlich handelt es sich dabei um eine Reflexion von Lichtstrahlen zwischen einzelnen Luftschichten von unterschiedlicher Temperatur und damit unterschiedlicher optischer Dichte. Die untere Luftschicht wirkt wie ein Spiegel. Man findet die Erscheinung meistens in der Wüste, selten auch auf See und in der Arktis sowie in kleinem Massstab auf einer sommerlich aufgeheizten Strasse. Am häufigsten projeziert eine Fata Morgana den Himmel auf die Erde und täuscht damit Wasserflächen vor. Der scheinbare Wellenschlag rührt von leichten Winden her. Stärkerer Wind zerstört die Bilder. Als Opfer dieser Täuschung kann man gelegentlich mumifizierte Wasservögel in der Wüste finden. Liegt die Grenzschicht nur wenig über dem Boden, macht sie Kamelen lange Beine oder verzerrt Autos zu Ungetümern. Liegt sie mehrere hundert Meter hoch, kann sie Dinge auf den Kopf gestellt an den Himmel spiegeln. Allerdings keine kleinen Objekte wie beispielsweise einen Menschen. Am Morgen präsentiert sich der flache Horizont oft als gewölbter Bogen.

camel
Überlebenskünstler Kamel

Ohne das Kamel - oder präziser: das einhöckrige Dromedar - wäre menschliches Leben in der Sahara lange Zeit unmöglich gewesen. Es ist mit einer Fülle von Tricks seiner extremen Umgebung angepasst wie kaum ein anderes Tier. Die so genannten Wüstenschiffe sind in der Lage, in nur 15 Minuten 200 Liter Wasser zu trinken. Zusammen mit Nährstoffen wird dieses in drei Vormägen mit 800 grossen Speicherzellen eingelagert und steht bis zu vier Wochen lang zur Verfügung. Der Höcker stellt ein Fettreservoir für schlechte Zeiten dar. Durch das im Fett chemisch gebundene Wasser dient er auch als Flüssigkeitstank. Die roten Blutkörperchen vermögen sich auf das Zweihundertfache ihres Volumens aufzublähen, um Flüssigkeit aufzunehmen. Eine besondere Konstruktion der Nieren entzieht dem Harn möglichst viel Wasser und führt es in den Organismus zurück.

Diese Besonderheit erlaubt es den Kamelen auch Salzwasser zu trinken. Spezielle Zellen im Enddarm entziehen dem Kot die Feuchtigkeit. Bei extrem hohen Aussentemperaturen kann das Kamel seine Körpertempertur kontrolliert bis auf 42 Grad Celsius ansteigen lassen und somit Wasserverluste durch Schwitzen verhindern. Die gespaltene, fleischige Oberlippe ermöglicht den Tieren, dornige Akazienzweige ohne Verletzung abzureissen. Der starke Speichelfluss schützt den Maulinnenraum beim Kauen. Die langen Wimpern und der starke Tränenfluss schützen die Augen bei Sandsturm, die Nüstern können durch einen Muskel geschlossen werden. Die knorpeligen Verdickungen an Knie, Ellenbogen und Brustbein isolieren und bewahren die Kamele beim Liegen vor Hitze und scharfen Kanten. Das Einsinken in den Sand wird durch gespreizte Hufe verhindert. Eine dicke Hornschwiele an der Sohle schützt gegen Hitze und scharfkantige Steine.
http://www.g26.ch/marokko_news_0614.htmlhttp://www.g26.ch/marokko_news_0614.html
kamel wurde erst im 3.jht v. chr. demostiziet
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pferde: das arabische pferd


die arabische sahara - syrien - jordanien - saudi arabien - aegypten
wenn als araber lange in europa lebte - und sieht diese landschaft wieder - ich beobachtete mich wie ich reagierte- da ich sie als jugendlichen von schulausflüge - ich habe sie bewundert ob ich die berge in engadin vor mir wäre- ich sah sie detailierter aus- die wellen - wie lang wie kurz - die farben ändern sich ständig - besonders ich suchte schatte- beim sonnen untergang - macht sich die sahara sich wie ein kamel - so stolz erhebt sie sich - ich rede über die sand masse - die ob sie die pyramiden wäre- nach kurzer eintritt erfährt man warum die sahra verlassen ist-

in den bücher steht wie die sahara entstand- warum so geworden- wir sind alle schuld - woher sollten sie damals erfahren - das unwissen in uns war stärker-

 

     
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