marokko/ al-maghareb / marrakesch 2
berber
arabische welt
.
evolution
 
man kann ueber marokko nicht in betracht nehmen ohne den umliegende staaten - welterignissen vor chr. zeit-
vorher suchte der neu mensch erectus - neanderthale- home sapien in der welt- 4 wanderungen machte er- die erste innerhalb afrika-
aegypten und der westen (nordafrika) sind die ersten seinen zielen-
hannibal name und karthage sind untrennbar-

kulturell war marokko afrikanisch - durch den ackerbau in gebieten des ostesn - neue einflusse gelangen nach aegypten- von aegypten nach dem al maghreb staaten-

seitdem ist die gesamte al maghreb staaten sind arabische sprachlich- beduinen stämme gelangen über die gesamte arabische welt vom süden her- dadurch entstand eine gemeinsame einheitliche geschichte der arabische welt, die einmalig auf der welt- die berber haben eigenen traditionen- sie haben die führung lange zeit in zeiten des friedens gegen äusseren eroberer- marokko ist nicht ausdenken ohne die berberische bevoelkerungen, die sich an die erde nordafrika sich fester gebunden als die neuen-
 
 
 
sahara
  marokko
studien - herkunft unbekannt

Nach den bisher geleisteten Feldforschungen des Projektes ist das Arbeitsgebiet zu allen Zeiten reich besiedelt.
Die ältesten Belege menschlicher Präsenz stammen von einem ausgedehnten Fundplatz bei Nador mit einer sehr archaischen Industrie des Altpaläolithikums (wohl älter als 500 000 Jahre), gefolgt von einem Fundplatz des späten Acheuléen
(ca. 100 000 Jahre).
Es folgen, nun im stratigraphischem Verband der Ifri n'Ammar, die mittelpaläolithischen Industrien des Moustérien und Atérien (ca. 50 000 - 20 000). Soweit bisher erforscht, stellt sich die Stratigraphie der Ifri n'Ammar so dar, daß im Liegenden Moustérien zutage tritt, darüber Atérien in einer erstmals in Nordafrika stratigraphisch und formenkundlich differenzierten Entwicklung (Abb.: Silexartefakte des Atérien).
Die Deckschichten bestehen aus einer Escargotière, einem stark von Schnecken durchsetzten Sediment des Ibéromaurusien mit Daten von ca. 15 000 - 10 000 v.Chr. Ifri n'Ammar weist neben ihrer zeitlichen Dimension eine Reihe von Besonderheiten auf, die ihr den Rang eines in seiner Bedeutung weit über die Region hinausreichenden Platzes verleihen. An einer Wand des Innenraumes befinden sich Malereien, die bereits von Schichten des 15. bis 13. Jahrtausends versiegelt wurden (Abb.: Älteste Höhlenmalerei Nordafrikas). Ältere Belege sind aus kontinentaler Sicht lediglich in Südafrika bekannt.

info von internet übernommen
adresse ??
geschichte
http://de.wikipedia.org/wiki/Marokko

Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Marokkos
im 2. Jahrtausend v. Chr. besiedelten Berber-Stämme Marokko (name vorher unbekannt).
Vom 12. Jh. v. Chr. kamen die Phoenezier an der küste liessen sich nieder bauten handelscenter an der Küste von marokko- Karthago als hauptsitz , wo Tunesien heute ist, das seit dem 8. Jh. v. Chr. im Mittelmeerraum nahm einen vormachtstellung- . Im im 4. Jh. v. Chr. war das Königreich Mauretanien durch mehrerer Berber-Stämme entstanden war.
Nach der Zerstörung Karthagos im Dritten Punischen Krieg 146 v. Chr. gerieten die Handelsniederlassungen an der Küste wie auch das Königreich Mauretanien unter römischen Einfluss. 33 v. Chr. wurde das Gebiet römisches Protektorat und schließlich 42 n. Chr. als Mauretania Tingitana mit der Hauptstadt Tingis (heute Tanger)
und Mauretania Caesariensis mit der Hauptstadt Caesarea (heute Cherchell in Algerien) zu römischen Provinzen.
Rom errichtete in der Folge zum Schutz gegen die im Gebirge und in der Sahara lebenden Berber-Stäme im Süden einen Grenzwall (Limes).*

429 nach chr. fielen die Vandalen in Nordafrika ein, konnten sich jedoch nur bis 477 nach chr. in Tanger und Ceuta behaupten. Unter Kaiser Justinian I. (527-565) stießen ostroemische Truppen bis zur Strasse von Gibraltar vor, beschränkten aber ihre Herrschaft im heutigen Marokko ebenfalls auf diese beiden Staedte und befestigten sie.

vorgescichte
Phoenizier und Karthager
Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. begannen diese von Tyros (Libanon) aus im gesamten Mittelmeerraum Handelskolonien zu bilden. Man nimmt an, daß sie um 1100 v. Chr. durch die Meerenge von Gibraltar sogar in den Atlantik vorstiessen. In der Folgezeit wurden u.a. Gadir (Cadiz, Suedspanien) und Liks (roem. Lixus, bei Larache in Nordmarokko) sowie Rusaddir (Melilla) gegruendet. Gehandelt wurde mit der einheimischen Bevölkerung, die wahrscheinlich Masmouda-Berber waren.

Bis zur Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. wurden weitere Handelsstützpunkte angelegt: Tingis (Tanger), Rusibis (Mazagan, EI-Jadida) und Chellah (bei Rabat). Diese Gründungen sind schon als karthagisch zu bezeichnen.......... Um das Jahr 460 v. Chr. unternimmt der karthagische Seefahrer Hanno seine "Afrika-Umseglung", die ihn bis in die Gegend des Rio de Oro, vielleicht gar bis zum Goll von Guinea führte.
die Purpurschnecke (farbe), eine bekannteste Ware bis in die ersten Jahrhunderte unserer zeit. im handel war-
Die einheimische Bevoelkerung war unorganisiert. bis dem 3. Jh. v. Chr. scheint sich eine Art Herrschaftsbereich herausgebildet zu haben, der am fluss Moulouya-etablierte. das mauretanische Königreich von Marusia bekannt geworden. In diesem Zusammenhang ist möglicherweise auch die Erwähnung des Masmoudakönigs Baga wichtig, der im Jahre 204 v. Chr. dem numidischen König (...) Massinissa 4000 Reiter zur Verfügung stellte, welcher als Verbuendeter Roms im 2. Punischen Krieg gegen die Karthager kämpfte.

Roemer und Byzantiner
Nach dem 3. Punischen Krieg* und dem Fall der Stadt Karthago im Jahre 146 v. Chr. übernahmen die Römer die Herrschaft über die karthagischen Gebiete. Diese gaben den Masmouda auch ihre bis heute geläufigen Namen: Berber und Mauren (Lat. Mauri, von griech. amauros = dunkel). Mauretanien ist also nach der römischen Bezeichnung das "Land der Dunkelhaeutigen". Es umfaßt das nördliche Marokko bis zum Fluß Ampsaga (dem heutigen Oued el-Kebir im westlichen Algerien). Die Annalen der Historiker weisen für das erste Jahrhundert unter römischer Herrschaft eine bedeutende Persönlichkeit berberischer Abkunft aus, nämlich Bocchus I. einen Berberkönig, der durch die anfängliche Unterstützung seines Schwiegersohnes Jugurtha, des Numiderkönigs, im Kampf gegen die Römer deren Unwillen auf sich zog. Bocchus I. mußte als Wiedergutmachung seinen Schwiegersohn, der bei ihm nach Beendigung des Jugurthinischen Krieges Zuflucht suchte, an die Römer ausliefern, die Jugurtha hinrichteten.

Der zweite und wohl bekannteste Herrscher der Mauren war Juba II., den Augustus im Jahre 25 v. Chr. auf den Thron von Numidien und Mauretanien hob. Er behielt diese Stellung bis ins Jahr 23 n. Chr. Seine Frau Kleopatra Selene, die Tochter der berühmten ägyptischen Herrscherin und des Antonius brachte das griechische Kulturgut nach Nordwestafrika.
Juba II. residierte in Jol (Cherchell in Algerien) und in Volubilis, der wohl bekanntesten römischen Stadt in Marokko, die auch schon vor der Römerzeit von Masmouda besiedelt war. 40 n. Chr. wurde Jubas Sohn Ptolemäus auf Caligulas Geheiß in Rom ermordet. In der Folge kam es in Mauretanien zu einer Reihe von Aufständen, die im Jahre 42 von Kaiser Claudius niedergeschlagen wurden. Er teilte die Provinz in zwei Teile: Mauretania Tingitana (Hauptstadt Tanger) und Mauretania Chellah (bei Rabat).Caesarea (Hauptstadt Cherchell). Die Grenze bildete der Fluß Mulucha (Oued Moulouya). Es soll darauf hingewiesen werden, das der römische Einfluß sich auf einen relativ kleinen Teil des heutigen Marokko beschränkte: auf die nördlichen Küstenstädte und (ungefähr) auf die gedachte Linie Sale - Fes - Taza - Oujda. Südlich dieser Linie, die im Jahre 146 (3.punischen kr.)teilweise durch einen Limes befestigt wurde, blieben die Berber unabhängig.
Die ersten nachchristlichen Jahrhunderte waren eine Zeit der Wirren, versuche , sich für einige Zeit von Rom loszusagen (beispielsweise Firmus, einem Berberfürst, der sich im Jahre 372 als Oberbefehlshaber der mauretanischen Truppen unter Valentinian I. zum Augustus ausrufen ließ). Anfang des 5. Jahrhunderts beherrschte Rom nur noch das Gebiet von Tingis (Tanger) und Septem (Ceuta).

Im Jahre 429 kamen die Wandalen über die Meerenge von Gibraltar
nach Afrika. Die Berber schlossen sich dem Wandalenkönig Geiserich an. Dieser besetzte Tingis und Septem, zog aber bald mit dem Großteil seines Heeres und einer nicht unbeträchtlichen Anzahl von Berbern gen Osten, um seinen großen Feldzug fortzuführen. Nach dem Tod Geiserichs im Jahre 477 zerfiel das Reich der Wandalen sehr schnell, und die Berber übernahmen die westlichen Gebiete. Der letzte Wandalenherrscher Gelimer wurde von den Truppen Justinians I. unter dem Feldherr Belisar533 besiegt. Kaiser Maurikios (582-602) faßte Tingis und Septem mit einigen südspanischen Küstenstädten und den Balearen zur Provinz Mauretania Secunda zusammen. Dieser Schritt hatte allerdings fast nur noch nominale Bedeutung, denn die Berber waren die faktischen Beherrscher Marokkos, abgesehen von den beiden Küstenstädten.

In den ländlichen Regionen Marokkos steht der einheitlichen maurischen Kultur der Koenigsstaedte eine Vielzahl von Stammeskulturen gegenüber. Die mündliche Überlieferung der Geschichte der Berber (eine Berberschrift existiert nur bei den Tuareg) wurde im 14. Jh. von dem berberischen Geographen und Historiker Ibn Khaldoun in arabischer Schrift niedergelegt (1). Nach ihm führen sich die Bewohner des Maghreb auf drei vorislamische Stämme zurück: die Zenata, deren Nachkommen heute im Rif-Gebirge im Norden Marokkos leben, die Sanhadja, von denen die Beraber genannten Stämme des Mittleren Atlas abstammen, und die Masmouda, die heutigen Chleuh (Schlöh) im Süden. Diese Stammesgruppen seien, so schreibt Ibn chaldoun, lange vor der Zeitenwende aus Südarabien über Äthiopien oder Ägypten nach Westen gewandert-

nach den vandalen 5. jh herschte byzanz 6. jh ueber die nordseite marokko.
ab 705 herschte die araber - sie islamisierten das land- man gab marokko den namen al- maghreb - al-maghreb al qussa= al gharb wo die sonne untergeht- sonnenuntergang richtung "des westens-"
in den folgenden jahrhunderten wechslete die herrschaft zwischen dynstien der araber und der amazigh. 789 bildete idris die dynastie der idrisiden und der ersten islamisch-arabischen staaten mit der hauptstadt fès. das reich war das zentrum des islam in nordafrika, bis die almoraviden 1061-1147 die hauptstadt nach marrakesch (von marrakeb ??) verlegten. die nachfolgenden almohaden 1147-1269 machten marokko zum herzstück eines grossreiches, das sich von sizilien im osten ueber das atlasgebirge bis weit nach spanien hinein erstreckte. unter der amazigh-dynastie der meriniden 1269-1420 erlebte fès eine blütezeit und wurde zu einem zentrum von kultur und wissenschaft.
die herrschergeschlecht der wattasiden gerit bald unter den druck europaeischer maechte und wurde v.a. durch die rueckereroberung spanies durch die christen "reconsuista" 1492 zurueckgedraengt: neben spanien hatte naemlich auch portugal seit beginn des 16.jh. an der morokkanischen küste stützupunkte angelegt-
frankriech errichtete in den wichtigen hafenstaedten konsulate. ende des 19. jh. gelang frankreich die eroberung gesamte nordafrika.
universität des saarlands
//marokko.com













  Rom errichtete in der Folge zum Schutz im Süden einen Grenzwall (Limes). im taunus bei frankfurt ein limes weg zu finden eu weg, es geht fast durch gesamt der eu- kulturerb seit einem jahr.*
Punischen Krieg*
 
 


berber
Geschichte
Berber (Amazigh) / amazig
Berber: Seit der Altsteinzeit Bev. Nordafrikas(Weißafrikas): Kabylen(Alg.), Imazighen(Rif, Mit-Hohe Atlas), Guanschen(Gran Kanaria) und die Touareg(W-Sahara).. , mit Sprache und Kultur. Die B.leben in Vaterrechtl.Großfamil.; meist Bauern und Viehzüchter. Durch die arab. Eroberung Nordafrikas, wurden die B. im 7.Jahrh. islamisiert! Seitdem wird ihre ihre Sprache und Kultur unterdrückt!
Rassisch gehören die Berber zu den Berberiden/ Europide Stämme. Von den Berbern in NW. Afrika geknöpfte, hochfloriger Teppich aus naturfarbener Wolle.
Pferderassen (Übersicht); der Paso Fino, americ. Pferd, ist ein Berber-Pferd das von den Spaniern(Andalusien) nach America mitgenommen wurde.

Marokko war im Laufe der Zeit einer ganzen Serie von Eroberungen ausgesetzt. Es begann mit der Einwanderung der Berber am Ende des Neolithikum. Schon um 1100 v.Chr. errichteten Phönizier ihre ersten Handelsniederlassungen. Um 450 v.Chr. schlossen sich Berberstämme zu einem Königreich Mauretanien zusammen, das nach der Zerstörung Karthagos von den Römern übernommen wurde. Die Herrschaft Roms blieb unangefochten bis zum Ende des 2. nachchristlichen Jahrhunderts, als Berberstämme revolierten, während sich gleichzeitig das Christentum ausbreitete und bald vom ganzen Land Besitz ergriff. Im 5. Jahrhundert drangen die Vandalen nach Nordafrika vor und gründeten ein eigenes Reich. Die große Wende brachte die Eroberung Mauretaniens durch die Araber im 8. Jahrhundert. Seitdem gibt es in Marokko den Dualismus von Berbern und Arabern.( ... )

Ps. IMAZIGHEN = (SELBSTBEZEICHNUNG)

http://www.ge-li.de/berber/geschichte.htm

die berberische eine matriarchalische Kultur, frauen stehen als Freiheitskämpferinnen und Königinnen!
was die islamische kultur hinter sich verliess- ging über zu den patriarchalische kultur-

Berbersprachen (Tachelhit, Tamazight, Ghomara, Tarifit, Senhaja de Srair und heute auch noch Judeo-Berberisch) gesprochen.
Sprache
Die landesweite Amtssprache ist Arabisch. Von Marokkanern berberischer Abstammung werden auch diverse Berbersprachen (Tachelhit, Tamazight, Ghomara, Tarifit, Senhaja de Srair und heute auch noch Judeo-Berberisch) gesprochen. Französisch wird im gesamten Land als Handels- und Bildungssprache benutzt. Im Norden Marokkos, der Westsahara und um Sidi Ifni wird zusätzlich Spanisch gebraucht.

Allerdings war die Eroberung der Berbervölker ziemlich vollständig, so haben nur die abgelegensten Stämme ihre einzigartige Kultur bewahren können.

" Die Berber nennen sich in ihrer Sprache selbst "AMAZIGH". Es besteht zweifellos eine große Ähnlichkeit zwischen den Wörtern "AMAZONE" und "AMAZIGH". libyen staemme-

Übrig blieben von all dem Legenden, Erzählungen, Gedichte und Gesänge, die Erträumtes mit Realem und Historisches mit Mythischem mischen und eine ganze eigene Erzähltradition darstellen. Eine Erzähltradition, für deren Anerkennung die Berber seit 1980 wieder kaempfen. Und die über alle Stämme hinweg eine durchaus einheitliche Erzähl-und Dichtertradition besitzt.

Aber auch im gesellschaftlichen Leben der Berber haben sich Elemente ihrer einzigartigen Kultur erhalten. So sind zumeist nur die Berberfrauen des Lesens und Schreibens kundig und ausschließlich sie beherrschen ein spezielles Alphabet, genannt Tifinagh, welches auf die altlibysche Schrift zurückgeht.
Daher ist es auch wenig überraschend, daß Literatur und Dichtkunst Sache der Frauen ist und von ihnen weitergegeben wird!

http://www.hr-online.de/website/specials/wissen/index.jsp?rubrik=6558&key=standard_document_4685334
http://www.myrine.at/Berber/berberd.html

Die Tuareg
Den stärksten Eindruck wahrer Berberkultur vermittelt das Volk der Tuareg. Dieses Volk lebt in der Saharawüste und konnte aufgrund der Abgeschlossenheit seine Originalität bewahren. Erst zu Beginn unseres Jahrhunderts gelang es den Franzosen dieses stolze Volk zu besiegen!
Tin Hinan - Afrikanische Amazonenkönigin
Die Stammutter der Tuareg war eine Frau, die viele Merkmale einer Amazonenkönigin aufweist. Ihr Name war Tin Hinan.


die berber in libyen
Es gibt mehrere Querverbindungen zwischen dem Volk der Berber in Nordafrika und den libyschen Amazonen!
" Als erstes ist hervorzuheben, daß die libyschen Amazonen der Antike in jenem Teil Afrikas lokalisiert wurden, wo die Berbervölker lebten und noch leben. Die Berber gelten als die Urbevölkerung.
" Die Berber nennen sich in ihrer Sprache selbst "AMAZIGH". Es besteht zweifellos eine große Ähnlichkeit zwischen den Wörtern "AMAZONE" und "AMAZIGH".
" Eine weitere erstaunliche Tatsache ist die hervorragende Stellung der Frau in der Gesellschaftsstruktur der Berber, obgleich es abhängig davon ist, in welchem Umfang die Berber von den Arabern absorbiert wurden. Seit etwa 1300 Jahren wurden die Berbervölker von arabischen Invasoren bedroht und zum Großteil erobert und zuletzt von ihnen absorbiert.
So gibt es ein ganz signifikantes historisches Ereignis bei der ersten arabischen Invasion um 700 nach Chr. Es war eine Berberführerin namens Kahina, der es zunächst sehr erfolgreich gelang, den arabischen Eroberern Widerstand zu leisten. Sie konnte jene sogar zurückschlagen, zuletzt wurde sie aber doch besiegt und büßte ihr Leben ein!
Kahina führte ihr Leben ganz in der Tradition der berühmten Amazonenköniginnen, etwa wie Penthesilea. Ist es daher nicht plausibel, sie als Nachkomme der berühmten libyschen Amazonen zu betrachten?
Allerdings war die Eroberung der Berbervölker ziemlich vollständig, so haben nur die abgelegensten Stämme ihre einzigartige Kultur bewahren können.
Auch heute noch gibt es erstaunliche Parallelen zwischen der Berberkultur und dem überlieferten Bild der Amazonen. So existieren beeindruckende Berberburgen, die eine starke Ähnlichkeit zum Bild der Burg von Themiskyra auf einer griechischen Vase aufweisen. Die Übereinstimmung von zinnenbekrönten Türmen auf beiden Darstellungen ist erstaunlich!
Aber auch im gesellschaftlichen Leben der Berber haben sich Elemente ihrer einzigartigen Kultur erhalten. So sind zumeist nur die Berberfrauen des Lesens und Schreibens kundig und ausschließlich sie beherrschen ein spezielles Alphabet, genannt Tifinagh, welches auf die altlibysche Schrift zurückgeht.
Daher ist es auch wenig überraschend, daß Literatur und Dichtkunst Sache der Frauen ist und von ihnen weitergegeben wird!

http://www.myrine.at/Berber/berberd.html

unofiziellen version
die berber haben ihren eignen sprachen- riten- ohne religioese bindung- sie haben uralten ritualen, die über tausenden von jahren noch erhalten geblieben sind-
wie man es verstehen will sie stehen im widerspruch zu den islamischen gesellschaft- da der islam erhob den anspruch, alles was vorher gewesen muss vernichtet - das sogenannte unglaube wurde bekämpft sowohl das aberglaube was die imagination ein kult ausmacht- es sind ritualen uralten volk von mütter und urmütter weitererzählt und gepflegt- an die junge generationen weitervermittelt-

dazu darf ich sagen, dass verschieden aussagen immer vorhanden-
manche lexika sagen dass die berberische gesellschaft mutterlich kultur - ander sagen vater kultur- das gleiche auch für die tuareq- die wahrheit liegt in der mitte-

ich kann mir vorstellen in harten zeiten sind dier frauen im vordersten seite - wenn die kriege und die äussere härte solchen kulturen entgegen stehen musste-
in guten zeit die entlastung der frau ist die hilfestellung des vater kultur kommt im vordrgrund-


dass heute die berber vetreten in hohen ämtern sind die elite der marokkaniche gesesellschaft ist nicht zu verschweigen-
der frieden unter der 2 völker einen boden und ursprung ist erwünscht-

 
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