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baal


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ugarit - Ras Shamra
hochkultur 1400-1200
niedergang 1197/86


einst existierte in kanaan eine stadt ugarit am mittelmeer küste in nordsyrien - sie ist zerstoert im 1194/86 jahrhundert - mit dem boden gleich gesetzt in einem krieg mit den asyrer-in kanaans, eine hochkultur einer götterwelt in keilschrift geschrieben- 1185 v. chr. - der schlacht von quqrar-
ein volk voller mythen - epen- gebete- goetter zeremoniellen texte - pflichten- opferlisten- der längste epos ugarit ist über baal:

ball als gott nimmt viele goettheiten an- er erscheint in mehrere gestalten-
seine geschicht mit seinen vater "EL*" ist zu erwähnen- er wollte den könig seinen vater beerben da er schwach und alt wurde- seine brueder wollten das gleiche - in einem kampf konnte (der gott kothar "handwerker gott " baa helfe- mit 2 magischen keule - seinen brüder jam zu töten-)
der gott kothar baute e
inen palast zu baal - als seinen bruder todesgott mot hörte - verschlang ihn-
da baal ist der fruchtbarkeit gott / wetter/ regen- danach herschte duerre-
als seine schweste ana
t - hörte "forderte von Mot zornig die Wiederherstellung ihres Bruders und Gefährten. Weil der sich weigerte, stieg sie zu ihm in die Unterwelt hinab, geißelte und zerstückelte ihn und verteilte die Überreste über die Felder. Davon wurde Baal zu neuem Leben erweckt und konnte nun seinem Vater El in der Herrschaft nachfolgen, was die Sonnengöttin Schapasch den Göttern verkündete".

vom Keret-Epos, das den Regengott Baal wird verherrlicht, deutet die grosse von baal-:

Er goss aus Öl und sagte: "Erfrische Erde und Himmel"
Er umkreiste die Ränder des Ackerlandes,
den Emmer im durchfurchten Tiefland"
Auf das Ackerland komme der Regen Baals,
und für das Feld der Regen des Höchsten!
Süß sei für das Ackerland der Regen des Baals,
und für das Feld der Regen des Höchsten!
Süß sei er für den Weizen in der Furche,
im Neubruch (frisch gepflügtes Feld) wie Wohlgeruch,
auf der Ackerfurche wie Kräuterduft!
Es hoben den Kopf die Pflüger,
nach oben die Getreidearbeiter.
Aufgebraucht war nämlich das Brot in ihren Körben,
aufgebraucht der Wein in ihren Schläuchen,
aufgebraucht das Öl in ihren Gefäßen."


Den tiefsten Einblick in die Götterwelt Kanaans geben die praktisch komplett aufgefundenen Keilschriftarchive der ca. 1185 vor Christus zerstörten Stadt Ugarit an der Mittelmeerküste im heutigen Nordsyrien, der Hauptstadt des kleinen gleichnamigen bronzezeitlichen Staates. Die Schrifttafel enthielt gleichsam eingefroren die religiösen Vorstellungen dieses Volkes, die Epen, Mythen, Gebete, Götter- und Opferlisten, zeremoniellen Texte und Vorschriften. Der längste Mythen-Zyklus aus Ugarit beschäftigt sich mit Baal.
Baal war zunächst ein Regengott, der Wind, Wolken beherrscht. Indem er die tote Dürre beendet, ist er Spender der Fruchtbarkeit. das macht seinen popularität unter dem volk aus- Als Gewittergott, der über die Wolken eilt, der die Wolken wie Kälber vor sich hertreibt und über Donner und Blitz verfügt, ist er auch äußerst dyna
misch, mächtig und kampfkräftig.

den 2. punkt seine popularität, er wird mit einem erhobenem Arm, mit dem er Blitze schleudert. Ein Auszug aus dem Keret-Epos, das den Regengott Baal verherrlicht, verdeutlicht wie wichtige Baals wirkung im allgmeinen ist-
Baal ist der Gott, der für Wasser, Brot, Wein, Öl, Kräuter (als Nahrungsgrundlage für das

Nach alternativer Quelle begründete Baal seine Herrschaft über die Welt durch Unterwerfung des widerspenstigen kosmischen Wassers, das durch eine Schlange oder einen Drachen symbolisiert wurde

EL - und die goetter von kanaan
Dagan

Dagan und Tirosch (Korn und Most) sind ein agrarisches Urgötterpaar aus Halab (Aleppo), das sich ebenfalls in lokaler Nähe zu Ugarit sowie Kanaan befand und das durch einen bisher nicht bekannten mythengeschichtlichen Vorgang in den kanaanäischen Pantheon integriert wurde. In Konkurrenz zu El und Aschera konnten sie kaum Fuß fassen und werden in den Texten kaum erwähnt. Dagan ging später in El auf. Baal war ihr überaus erfolgreicher Sohn.
Yam
Der Meeresgott Yam (Meer) wird auch Nahar (Fluss) genannt und gilt somit als Wasser-Gottheit. Er erhält von El einen neuen Namen: Yaw.
Tsedeq - al zedeq - al haqu
u- richtigkeit der wahrheit-
Für die Kanaaniter war Tsedeq die wohlmeinende Form des Sonnengottes. Dieser mächtige Gott wachte als Richter über die Welt, um versteckte Verbrechen ans Licht zu bringen und um die an Unschuldigen begangenen Übeltaten zu richten.
Göttinnen
Athirat
El/Bull-Els Frau ist Athirat (die auf dem Wasser geht, auch mit Ashirat oder Ashtirat benannt).
Anat
Baals Gemahlin ist Anat (auch "Königin des Himmels" in den Mythen der späten Bronzezeit). Möglicherweise angelehnt an Inana, eine sumerische Himmelskönigin. Sie wird auch Attart-shem-Baal genannt, was bedeutet 'Attart, Name von Baal'. Sie wird also eindeutig Baal zugeo
rdnet.
Andere Quellen bezeichnen sie als Schwester und Gefährtin des Baal.
Aschera
Aschera, Gattin des Schöpfergottes El, die 70 Götter und Göttinnen gebar, ist Fruchtbarkeitsgöttin. Dementsprechend hoch ist ihre Bedeutung. In einer aramäischen Inschrift wird sie als Göttin von Teman bezeichnet. Dies ist interessant, weil es in Habakuk 3,3 heißt:
Gott kommt von Teman her.
Ihr Name (ugaritisch atrt, vermutl. Aschiratu) leitet sich wohl von atr/aschr, also heiliger Ort ab. Ihr Beiname ist "die Heilige". Verehrt wird sie in einem Kultpfahl, der einen stilisierten Baum (Aschere) dar
stellt. Der Name aschera kommt rund vierzigmal in der Bibel vor, sowohl als Name der Göttin als auch als Bezeichnung für den Kultpfahl. Zeitweise nahm sie in der Vorstellung der Menschen im Alten Israel die Stelle der Ehefrau von Jahwe ein. So fand sich in Kuntillet 'Adschrud ein Vorratskrug aus dem 8. bis 7. Jahrhundert mit folgender Inschrift:
... Ich habe Euch gesegnet durch JHWH und seine Aschera.

Ashtoreth
Yam/Yaws Frau hieß Ashtoreth. Sie wird in einem ägyptischen Papyrus auch bezeichnet als "Die Braut des th
yrrenischen Meeres". (Was auf Kleinasien, Ägäis hindeutet, auch für Yam). Im Alten Testament, wo man sie als Ashtoreth findet, wird vor allem ihr Fruchtbarkeits-Aspekt betont.
Ihre Entsprechung findet Ashtoreth auch in der semitischen Göttin Astarte.

Da El als Universalgott allen Göttern innewohnt, findet man in ihm teilweise sogar die Person von Athirat ebenfalls mit eingebunden.
Die Verwendung der ugaritischen Götter als meist zweigeschlechtliche Doppel-Gottheiten (Janus-Kopf) wurde insbesondere während der persischen


http://de.wikipedia.org/wiki/Ugaritische_Religion.
ugarit wurde 1928 zufällig durch einen Hirtenjungen entdeckt. 1930 begannen französische Archaeologen mit Ausgrabungen,

Baal in Ugarit
Den tiefsten Einblick in die Götterwelt Kanaans geben die praktisch komplett aufgefundenen texte in keilschrift-

http://www.sungaya.de/schwarz/phonizier/geographie/Ugarit.htm



 


Al-Lat

al-Lat ist eine vorislamische Göttin der Araber und bereits von Herodot (I,131) bezeugt. Ihr Sitz wurde in einem viereckigen, weißen Stein angenommen und bei Wallfahrten wurden ihr Weihgeschenke und Schlachtopfer dargebracht. Idole der al-Lat wurden auch in Schlachten, speziell von den Mekkanern, mitgeführt. al-Lat wird im Koran, Sure 53, 19, neben al-Uzza und al-Manat (Vers 20) erwähnt. Nach Wellhausen waren mit ihr zusammengesetzte Personenamen sehr häufig im palmyrischen Gebiet anzutreffen, so z. B. beim Sohn des Odaenathus und der Zenobia, der den Namen Vahballat trug. Auch gibt es durch Namensvergleich Hinweise, nach denen in späterer (noch vorislamischer) Zeit der Name al-Lat in Allah aufgegangen ist.
Im Gegensatz zur Theorie des Aufgehens steht die zeitgenössische Diskussion in der Frühzeit des Islam, ob al-Lat nicht stattdessen eine der Töchter Allahs sei, was dem Monotheismus des Islam widerspricht. Bemerkenswert ist jedoch die Schreibweise beider Namen. Allein durch Hinzufügen zweier Punkte über dem letzten Buchstaben von Allah wird aus dem h ein t (ta-marbuta), aus dem Wort also Allat (al-Lat). http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Lat
Literatur [Bearbeiten]
" Wellhausen, Julius: Reste arabischen Heidentums. DeGruyter Verlag. Berlin, Leipzig. 2. Ausgabe 1927.
" Rushdie, Salman: Die Satanischen Verse. Artikel19Verla
g. 1989
" Wagishauser, Abdullah: Rushdies Satanische Verse. Verlag der Islam. Frankfurt 1992

Manat (Göttin)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Manat, ???? Manat, DMG manat, "Schicksal, Geschick", war im vorislamischen Arabien bei den Koreischiten die Göttin des Mondes, des Abendsterns und des Schicksals.
Ihr Heiligtum war ein in Qudaid zwischen Mekka und Yathrib verehrter schwarzer Stein. Nach dem Götzenbuch ???? ???????, DMG kitab al-a?nam des Ibn al-Kalbi war Manat die Hauptgottheit der Araber von Yathrib. Theophore Personennamen sind ebenfalls überliefert: 'Abd Manat ??? ???? 'Abd Manat, DMG ?Abd Manat, "Diener der Manat" und Zaid Manat ??? ???? Zaid Manat, DMG Zaid Manat. Die vorislamische Pilgerfahrt zum Heiligtum von Mekka war für die Araber von Yathrib erst dann vollständig, wenn sie nach ihrer Rückkehr aus Mekka bei Manat ihre Haare gestutzt hatten. Mit dieser vorislamischen Sitte, die auch vom Islam sanktioniert wurde, hat man die jährlichen Pilgerfahrtszeremonien zur Kaaba in der Praxis mit dem Manat-Heiligtum verbunden. Zu unterschiedlichen Anlässen pflegten die vorislamischen Araber bei Manat Tieropfer darzubringen. Auch Eidleistungen pflegte man im Namen von Manat abzulegen. Die Quraisch in Mekka verehrten sie als eine der drei Schicksalsgöttinnen; die beiden anderen heißen al-Lat und al-Uzza.
Es ist bisher nicht wissenschaftlich geklärt, ab wann diese drei alten Göttinnen zu Töchtern eines Hochgottes, Allah, umgedeutet wurden und ob es Allah als einen Hochgott bereits in vorislamischer Zeit gegeben hat. Die, die alten Göttinnen erwähnenden ayat (Verse) des Korans, Sure 53, an-nadschm (der Stern!), ayat 19-24, lassen bei genauer Untersuchung darauf schließen, dass Mohammed anfangs versuchte diese bei den alten Arabern sehr beliebten Göttinnen einzubeziehen (Siehe auch Satanische Verse). Immerhin hatte Manat bis zum achten Jahr nach der Auswanderung Mohammeds als Idol ????? , ??? sanam/asnam, DMG ?anam/ a?nam Bestand. Im Jahr der Eroberung Mekkas durch die islamische Gemeinde von Medina befahl der Prophet Ali ibn Abi Talib, das Heiligtum zu zerstören.
Verbindungen zur griechischen Nemesis oder der Tyche sind zwar vermutet, jedoch nicht eindeutig bewiesen worden.

Literatur
" Das Götzenbuch Kitab al-a?nãm des Ibn al-Kalbi. Übersetzung mit Einleitung u. Kommentar von Rosa Klinke-Rosenberger. Harrassowitz,Leipzig 1941
" Gonzague Ryckmans: Les religions arabes préislamiques. Louvain 1953
" Toufic Fahd: Le panthéon de l'Arabie centrale à la veille de l'hégire. Paris 1968
" Julius Wellhausen: Reste arabischen Heidentums. de Gruyter, Berlin 1961, ISBN B0000BP9ZI


http://de.wikipedia.org/wiki/Arabisches_Alphabet arabische alphabet

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wenn man stolz sein kann - über die viele götter die in arabien waren- sie waren mir weggeblieben-
alle völker haben ihre vergangenheit - mit gottheiten- antik- steinzeitalter- neanderthaler - wir blieben bisher draussen - wir dürfen nur ab 622 jahren n. ch. unsere vergangenheit war bisher gelöscht- vernichtet- jetzt kommt und erscheint- es wird zusammen wieder hergestellt- es ist ein lebendiges zeitalter - voller fehler - voller heidentum- trotzdem man fand steine , die metroiden fielen aus dem himmel- was soll man denn-
einen wunder fiel vom himmel- - sie kommen zu uns- mit den damaligen bewusstsein-