islamische zeit 1427/12/ 29 / crh. zeit 2007/01/20 der mensch suchte die wahre goetter um ihn zu helfen - zum träumen - gewalt in friede/ kultiviert / wir schuffen die glaube um nicht zu hassen-
goetter - alilehah bemerkung
arabische welt
.Prometheu
evolution
china 2
Arab Poem
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die goetter: kanaan - syrische- ägyptische - assyrische - griechen - (römische )- indische
goetter 2 - der Qin Religion -
Kanaanaeischer - vorislam - vorzeit

" El - der Gott der Kanaanäer, stamm: Mesopotamien
" Baal - Wettergott und oberster Stadtgott Ugarits (syrien), Ursprung Anatolien
" Dagan - in Kanaan als Gott der Fruchtbarkeit und des Getreides gesehen
" Jam - Wasser- und Meeresgott, gegensatz Baals
" Mot - Todesgott und Gott der Getreidereife,
" Anath - Schwester und Gemahlin Baals, Liebes- und Kriegsgöttin
" Aschtar -
" Aschirat/Aschera - Gemahlin Els
" Aschtart/Astarte - Fruchtbarkeitsgöttin
Ammon - Milkom - Moab - Moloch (phoenzier gott- gott des feuers)
" Kamosch - Kriegsgott
Edom
" Qaus - Wetter- bzw. später Kriegsgott

Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_Kanaan%C3%A4ischer_G%C3%B6tter"


http://de.wikipedia.org/wiki/Kanaaniter

http://de.wikipedia.org/wiki/Baal

baal spielte grosse rolle im gesamtn nahen osten
http://de.wikipedia.org/wiki/Sprache_Kanaan

dieAraber
In vorislamischer Zeit hatten die Araber, als Halbnomaden lebend, einen geistigen Mittelpunkt in Mekka, wo der schwarze Stein (Kaaba) verehrt wurde. Ihre Goetter sind Hobal, Al-Utza (die Maechtige), Manat und Allat, die im Koran Sure 3,19 genannt werden. Allah (Gott) wurde also schon als Gott verehrt, bevor ihn Mohammed im monotheistischen Sinne deutete.
http://www.pinselpark.org/religion/ausgestorbene/altorient.html

Ischtar/ Inanna die gottin des mittlelmeeres / mesopotamien
Ischtar war die bekannteste Göttin Mesopotamiens.
Als Inanna, ein von Nin-ana "Herrin des Himmels" abgeleitete Form, war sie die Göttin der Liebe, der Fruchtbarkeit und der Stadt Uruk schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Dort begegnet uns ihr Symbol, das sogenannte Schilfringbündel, auf Rollsiegeln, auf Gefässen und in den frühesten Texten. Sie war Schützerin der Herden und Hürden, sorgte für fruchtbare Felder und Nachwuchs bei Mensch und Tier.
Als Stadtgöttin von Uruk war sie die Tochter Anus, des Himmelsgottes, und residierte in ihrem Tempel E'ana "Haus des Himmels".
Nach anderen Überlieferungen war sie die Tochter des Mondgottes Sin und Schwester des Sonnengottes Schamasch und der Unterweltsgöttin Ereschkigal. Ihr Gemahl war Dumuzi-Tammuz. Viele Mythen ranken sich um diese Verbindung.
Im Mythos Inannas Gang in die Unterwelt wird geschildert, wie es dazu kam, dass alljährlich Dumuzis Tod und Verschwinden die Vegetation zum Sterben bringt. Sein neuerliches Erscheinen ruft dagegen das Spriessen und Wachsen aller Pflanzen hervor.
Dumuzi ist auch als König von Uruk aus einer frühen Dynastie bekannt und stieg, wie Gilgamesch, später in den Rang eines Gottes auf.
Der Name Ischtar - er lautete anfänglich Eschtar - ist mit dem altsüdarabischen Gott 'Athtar verwandt und der altsyrischen Göttin Astarte. Die sprachliche Verwandtschaft erklärt auch einige Aspekte der Göttin, die sonst nicht zu der Göttin von Uruk passten. So ist Ischtar auch die Göttin des Krieges. Sie wird gern auf einem Löwen stehend dargestellt mit einer Kriegsaxt in der Hand und Pfeilen oder Keulen, die ihr aus der Schulter spriessen. Andere Abbildungen zeigen sie mit Pfeil und Bogen und einem Köcher über der Schulter.
Sie wurde mit dem Planeten Venus identifiziert. Ihr Symbol war ein Stern. Dieser astrale Aspekt der Göttin wurde besonders von den Assyrern verehrt. Sie bauten ihr überall in Assyrien zahlreiche Tempel.

Ischtar (auch Ištar, Ishhara, Irnini, sum. Inanna) war die sumerische Himmelskönigin und in Babylon die Hauptgöttin, Göttin der Liebe, des Krieges und der Fruchtbarkeit, Verkörperung des Planeten Venus. In der Pluralform "Ischtaratu" wurde ihr Name auch für den Begriff "Weiblichkeit" verwendet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ischtar

baal *
er ist als gott in vielen gestalteten zu finden- im gesamten nahen/ mesopotamien oste
ob phoenizier- philister- ugariter

gilgamesch epos
mit gilgamesch sind die namen - ischtar/ Enkidu / noah die (sintflut)/ Ninsun (mutter) verbunden seine zeit-
gilgamesch war der könig von mesopotmien der stadt uruk - er baute mauern um die stadt - war selbständig in seiner verwaltung- die geschichte ist vom 2652 v. Chr. bis 2602 v. Chr..
gilgamesch epos ist das erste literarische dichtung die je in der welt geschrieben ist-
in sumer in keilschrift geschrieben- vollständig in jüngere babylonische Tontafeln 700 v. chr.-

"12. Tafeln mit 3600 Verszeilen beinhaltet als einzige die Unterwelt-Mythe, in der König Gilgamesch zeitweilig als Richter gewirkt haben soll. Die Sagenbildung um den König Gilgamesch setzte bereits früh ein. Es hat ganz den Anschein, dass weitaus ältere Mythen an die Sagen mit historischem Hintergrund angehängt wurden. "

Das Epos
erzählt wird von gilgamesch, der einen drittel Mensch und zu zwei dritteln gott. Die Aufteilung in menschliche und göttliche Anteile scheint als eine frage an die neue situation der mensch. Das Epos beschreibt die Heldentaten Gilgameschs, die Freundschaft und die homoerotische Liebesbeziehung zu dem von der Göttin Aruru erschaffenen menschenähnlichen Wesen Enkidu, aber insbesondere die Auseinandersetzung und die Suche nach seiner ihm von den Göttern verweigerten Unsterblichkeit.
Das Epos als erste dichtung erzählt vom lösen von den den goettern, zugleich aber auch die Angst vor der Vergänglichkeit und des Todes zeigt. Seit der Mensch sich seiner selbst bewusst ist und damit die "Unschuld" der Natur verloren, begann zu denken, die existentiellen Ängste standen vor seinen neuen bewusstsein-

eine parallele zu bibel sagen, dass die engel gingen auf der erde mit menschenfrauen sich eingingen- sie erzeugten halb götter- sie waren stark gleichzeitig schlecht-
das gleiche finden wir in die griechische mytho. als die titanen mit menschen auf der erde eingingen- für gilgamesch hier stellt sich die frage wie weit er gott befolgt-
da Gilgamesch nur zu zwei Dritteln den göttlichen Willen befolgte. noah der Vorfahre Gilgameschs des Sintflutberichtes, war vollkommen göttlich, denn er befolgte den göttlichen Willen Eas vollständig.
Da Gilgamesch rastlos nach dem ewigen, d. h. göttlichen, Leben sucht.

Enkidu ist eine mythische Figur aus dem Gilgamesch-Epos.
Enkidu ist der Begleiter Gilgameschs , sein Partner und und freund- die liebe zwischen den beiden zeigt die gegensätze - einen aus dem himmel - der andere aus dem lehm (aus Lehm zum Zwecke der Zerstörung und Kontrolle Gilgameschs erschaffen und lebt fortan mit den Tieren in der Steppe-
darum diese anziehungskraft zwischen den beide- sie waren kampfstark -
Enkidu der figur aus der erde ist die Sinnlichkeit der zu Gilgamesch gesandt ist- danache wird er verwandelt vom Tier zum Mensch.
die freundschaft gewinnt er zu gilgamesch nach einem kampf und wird zu seinem gefährdten- Er erliegt dem giftigen Atem des Himmelsstiers.
Gilgamesch sucht Enkidu in die Unterwelt um seinen Freund zurückzuholen, dieses Vorhaben scheitert, Enkidu bleibt verloren.
oder gilgamesch wollte zu den gottheiten als ewiges leben sich selbst wünschte-
alle seine versuche scheiterten- das er das goettliche nicht erreichen konnte-
dass er neben einen schlange ohne schlaf 6 tagen leben soll- was er nicht konnte- kaum war er da - er fing anzuschlafen-
die ewigkeit die menschen aus der vorzeit sich erwünschte- fand die religionen - in den unsichtbaren gott-
http://de.wikipedia.org/wiki/.Enkidu
http://de.wikipedia.org/wiki/Gilgamesch-Epos
http://de.wikipedia.org/wiki/Noach

alte religion in arabien
Eine Staats-Inschrift Assurhaddons berichtet, wie sein Vater Sanherib in der Oase Admutu unter anderem Standbilder der Göttinnen Atarsamlin, Dâa, Nuhâa, Rudâu (ruldayu), Abirillu und Atarqurumâ erbeutete, die er nach Niniveh bringen ließ. Später konnte der Araberkönig Hasael von Assurhaddon eine Rückgabe der Statuen erreichen, auf diesem war allerdings vorher der Name des Gottes Aššur und des Königs Assurhaddon eingemeißelt worden. Ausserdem wurde sein Tribut um 65 Kamele und 10 Esel erhöht und der Grosskönig setzte ihm Tabuâ als Königin zur Seite.
Rudâu|war eine wichtige prä-islamische Göttin. Sie wird, zusammen mit Nahi auch in zahlreichen nordarabischen und safaitischen Inschriften erwähnt, man bittet sie hier unter anderem um Regen, sie scheint aber auch eine Göttin des Krieges gewesen zu sein. Darstellungen einer nackten Göttin werden oft als gedeutet. Eine thamudische Inschrift nennt sie "Herrin des Todes". Aus islamischen Quellen ist bekannt, daß eine Statue von ihr xx im Gebiet der Thamud auf Befehl des Propheten zerstört wurde, ihre Verehrung hat sich also über mindestens 1200 Jahre erhalten. Ihr Name wird von , Erde abgeleitet, sie war also vermutlich eine Vegetationsgöttin. Auch aus Ugarit (nord syrien) war eine Göttin ?Arxai als Tochter des Baal bekannt.
Weitere wichtige Göttinnen waren Allat und Manat, al-xxUzza (die Allmächtige, vielleicht xAxxara), Kusra, die Mondgöttin der Hawkum im Gebiet von xarîb und die nabatäische ( patra in jordanien) Kutba. al-xUzza ist aus nabatäischen und südarabischen Inschriften bekannt. Byzantinische Autoren setzten sie mit Aphrodite gleich. Im Mittelalter wurde sie auch in Mekka angebetet. Sie scheint mit dem Planeten Venus verbunden gewesen zu sein, wie auch die babylonische Ištar.
" siehe auch Altarabische Gottheiten
Literatur :
" M. Höfner, Die vorislamischen Religionen Arabiens (1970)
" A. G. Lundin, die arabischen Göttinen Ru?a und al-'Uzza. In: R. Stiegener (Hrsg.), A-Hudhud, FS Maria Höfer (Graz 1981(, 211-217.

Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Araber_in_der_Antike"

Syrische Gottheit
Es werden 21 l aus dieser Kategorie angezeigt.
A " Adonis - " Adramelech (Gottheit) -" Anat (Ägyptische Mythologie)-" Anath " Aschera Göttin) -" Astarte
B " Baal (Gott) -B (Forts.)- " Baal-Hammon
" Dagon -" Derketo
E " El (Gott) - " Elagabal (Gott) - " Eschmun
M " Melkart - M (Forts.) - " Moloch (Religion) - " Mot -
Q " Qadschu / R " Reschef / S " Schadrapa / W " Wettergott "http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Syrische_Gottheit"

alte vor religion zeitalter im nahensoten "araber"
Rudâu|Ru?a (r?w) war eine wichtige prä-islamische Göttin. Sie wird, zusammen mit Nahi auch in zahlreichen nordarabischen und safaitischen (r?w/r?y) Inschriften erwähnt, man bittet sie hier unter anderem um Regen, sie scheint aber auch eine Göttin des Krieges gewesen zu sein. Darstellungen einer nackten Göttin werden oft als r?y gedeutet. Eine thamudische Inschrift nennt sie "Herrin des Todes". Aus islamischen Quellen ist bekannt, daß eine Statue der Ru?a im Gebiet der Thamud auf Befehl des Propheten zerstört wurde, ihre Verehrung hat sich also über mindestens 1200 Jahre erhalten. Ihr Name wird von ?rd, Erde abgeleitet, sie war also vermutlich eine Vegetationsgöttin. Auch aus Ugarit war eine Göttin ?Ar?ai als Tochter des Ba?al bekannt.
ihre statue mit anderen goettinnen wurden von Königs Assurhaddon entwendet-
der arabische könig bittet um die rückgabe-
ein Tribut für die rückgabe nach Niniveh um 65 Kamele und 10 Esel war erhöht-
Aus islamischen Quellen ist bekannt, daß eine Statue der Ru?a im Gebiet der Thamud auf Befehl des Propheten zerstört wurde, ihre Verehrung hat sich also über mindestens 1200 Jahre erhalten. Ihr Name wird von ?rd, Erde abgeleitet, sie war also vermutlich eine Vegetationsgöttin. Auch aus Ugarit war eine Göttin ?Ar?ai als Tochter des Ba?al bekannt.

Griechische Götter
Adonis - Gott der Schönheit, geliebter der Aphrodite
Apollo - Gott der Zerstörung, der Ekstase, der Musik , der Wahrsagerei und des Tanzes. Auch Gott der Heilung
Ares - Kriegsgott, steht fü Schutz, Kraft, Gesundheit und Energie
Asklepios - Gott der Heilkunde
Boreas - Gott des Nordwinds
Kronos
-: " Kronos - Vater des Zeus, wurde nach der Entmannung des Vaters Uranos zum Herrscher der Welt; Gatte von Rhea; wurde von seinem Sohn Zeus entmachtet und herrscht nun auf der Insel der Seligen
Dionysos - Gott des Weins, des Ackerbaus, der Fruchtbarkeit und der Natur
Erebos - Gott der Dunkelheit und des Unterwelt
Eros - Gott der Liebe und des sexuellen Begehrens, auch Fruchtbarkeitsgott
Hades - Gott des Todes, Bewache der Unterwelt
Helios - Sonnengott
Hephaistos - Gott des Feuers, Schutzgott aller Schmiede
Hermes - Gott des Handels, der Kommunikation, Götterbote
Moros - Gott des Untergangs
Pan - Gott der Fruchtbarkeit und des Natur
Poseidon - Gott des Meeres und der Erdbeben
Thanatos - Gott des Todes
Zephyros - Gott des Westwinds
Zeus - Luftgott, Vater der Götter

12 goetter der olymp griechische / roemisch neue goetter fast die gleiche nur andere namen
von des Kronos und der Rheia
1. Zeus Jupiter , jüngster Sohn des Kronos und der Rheia, Oberster der Götter, Göttervater, König des Olymps, Himmelsgott und Beherrscher der Naturgewalten (Blitz und Donner, Wetter allgemein) - Adler; Blitzbündel, Zepter
2. Hera Juno , seine Gattin und Schwester, Königin des Olymps, Beschützerin der Frauen, der Ehe und Familie - Pfau; Zepter, Diadem, Schleier
3. Poseidon Neptun , sein Bruder, Gott des Meeres, der Erdbeben und Pferde - Fisch, Delphin; Dreizack
4. Demeter Ceres , seine Schwester, Goettin der Erde, des Ackerbaus und der Sitten (Getreide und Fruchtbarkeit) - Goldener Ährenkranz, Fackel, Korb mit Pfirsichen oder Blumen.
5. Hermes Merkur , sein Sohn von Maia, der geflügelte Götterbote, beschützte Handel, Verkehr, Wanderer, Boten, Diebe - Flügelkappe, Flügelschuhe
6. Athene Minerva, seine Tochter von Metis, die Göttin der Weisheit, Schutzherrin der Helden, der Städte, des Ackerbaus, der Künste und Wissenschaften, des Handwerks und des (strategischen) Krieges und des Friedens - Eule; Ölbaum, Helm, Speer
7. Ares Mars , sein Sohn von Hera, Gott des Krieges und der rohen Gewalt - Schwert, Schild, Helm
8. Aphrodite Venus , seine (Adoptiv-) Tochter (von Dione), Gemahlin des Hephaistos, Göttin der Schönheit und der Liebe - Schwan, Gans, Taube; Muschel, Gürtel, Spiegel
9. Apollon Apollo, sein Sohn von Leto, der "schöne" Gott der Musik, der Sonne und des Lichts [zusammen mit Helios] und der Weissagung - Bogen, Köcher, Kithara
10. Artemis Diana, seine Tochter von Leto, Zwillingsschwester von Apollon, Göttin der Jagd, der wilden Natur und des Mondes [zusammen mit Selene] - Hirschkuh; Mondsichel, Bogen, Köcher
11. Hephaistos Vulcanus, sein Sohn von Hera, der "klumpfüßige" Gott des Feuers und der Schmiedekunst Schmiede - Schmiedehammer bzw. -zange
12. Hestia Vesta , seine älteste Schwester, Göttin des Herdfeuers und der Familieneintracht
die eigenschaften diese goetter wird in der kunst/ literatur verwendet- entweder ihre eigenschafte wird übernommen oder einen gegen idee - oder wie sich der künstler/in sich die idee ausführen will.
www.griechische-antike.de/gott-goetter-helden.php on line 350

Titanen alte goetter die bösen
Kinder des Uranos und der Gaia-
des Uranos (der Himmel) und der Gaia (Mutter Erde)
haben sechs Söhne und sechs Töchter. Ihre Geschwister sind die Kyklopen-
sie bilden die alte goetter der griechische mythologie-
ein kampf zwischen den alten und die jungen war unvermeidbar-

die titanen waren auf dem Bergs Othrys- die neue goetter zeus und seine geschwister auf dem berg Olymp.
es wurde verraten wie der tot der titanen nur sein kann- die neue goetter zeus mit seinen geschwister-
zb. zitat:
Es waren riesengroße Ungeheuer, ein jedes mit fünfzig Köpfen, hundert Armen und mit ihren kräftigen dreihundert Händen fassten sie dreihundert grosse Steine und warfen sie gegen die Titanen, die so ubermannt wurden. Ausschlaggebend aber waren die Blitze, die Zeus aus der Tiefe von den Kyklopen, die er befreit hatte, erhielt. Nach der Niederlage wurden die Titanen gefesselt und tief in den Tartaros verbannt. von pseudon bewacht-

die geburt aphordite
kronos entmannte seinevater uranos nach dem wunsch seiner mutter- und warf seine männlichkeit ins meer- aphrodite entstand aus dem schaum des sterbendes hautes-
kronos ist der vater vom zeus - wichtigste goetter griechenland- italien jubiter-
die römer haben mit jubiter geschworen- wie heute noch üblich "wa allah" oder "wehiat allah"

zitat:"Damit fand die Urzeugung zwischen Himmel und Erde ihr Ende: Der Himmel näherte sich fortan der Erde nicht mehr zur allnächtlichen Begattung. Mit der Herrschaft des Kronos jedoch begann ein Goldenes Zeitalter, in dem noch Honig aus den Eichen floss, und das anhielt, bis Kronos von Zeus besiegt wurde, siehe dort"

Unterwelt
Hades oder Pluton Pluto , Zeus' Bruder, Herrscher der Unterwelt (siehe auch Styx)
Persephone Proserpina, Zeus' Tochter mit Demeter, Königin der Unterwelt
Die Unterwelt gehört nur indirekt zu den Olympiern

Giganten
Die Giganten sind furchterregende, gewaltige Riesen. Sie wurden von Gaia aus den bei der Verstümmelung des Uranos auf sie gefallenen Blutstropfen hervorgebracht.
Sie kämpften gegen die Götter des Olymps und den mit ihnen verbundenen Herakles. Dieser Kampf wird als Gigantomachie bezeichnet.
Die besiegten Giganten wurden von den Göttern unter die Erde geschleudert.



Mythologie - das olymp - die goetter - himmel und erde-
In der griechischen Mythologie ist der Olymp der Berg der Götter. Etymologisch bedeutet der Begriff - "voll des Lichtes". So wird sich der Berg der Götter als ein spiritueller lichterfüllter Platz vorgestellt. Er bildet gleichsam das Himmelskonzept der griechischen Mythologie ab, bewohnt von Göttern, Halbgöttern, Abkömmlingen der Götter und ihren Dienern (vgl. Gottesberg). Nach anderen Überlieferungen "lebten" die Götter nicht auf dem Berg, sondern hielten sich in einer anderen Form der Existenz auf. Wenn man bedenkt, dass Zeus Herrscher über den Himmel und die Erde, Poseidon über die Meere und Hades Fürst der Unterwelt war, würde es auch nicht in das Konzept passen, den Berg Olymp (auf Ebene der Erde - Zeus' Herrschaftsgebiet) als Aufenthaltsort der Götter zu deuten. Viel mehr galt er als Wohnstätte der Götter, als göttlicher Palast, wo man zu Beratung und Schmaus zusammenzukommen pflegte und in dem es genau zwölf Wohnungen gab. Am Berg Olymp gibt es eine riesige Kerbe die, mit etwas Fantasie, wie ein riesiger Thron aussieht. Dieser Platz wurde im antiken Griechenland Zeus Thron genannt.
Die bekanntesten griechischen Götter sind wohl die zwölf "Olympischen Götter", die Olympioi oder auch Olympier genannt.

http://www.griechische-antike.de/gott-goetter-helden.php/T/Titanen
http://de.wikipedia.org/wiki/Titan_(Mythologie)
http://jumk.de/olymp/15e.shtml
http://www.griechische-antike.de/gott-goetter-helden.php/G/Giganten

Griechischer Götterhimmel (eigenschaften )
Schöpfungsgötter
" Aither (Äther) - die reine Luft des oberen Himmels, die die Götter atmen und in der die Gestirne schweben; Sohn von Erebos und Nyx
" Chaos - ungeordneter und ungeformter Weltzustand, aus dem die Götter hervorgingen
" Erebos - die Finsternis, entstand aus dem Chaos (nach anderen Quellen auch aus der Paarung des Chaos mit der Dunkelheit)
" Eros - das "Vereinende", nach Hesiod war er einer der ersten, die entstanden sind, da eine Gewalt, eine Bindungskraft, da sein musste, um einen Zusammenhalt im Universum zu garantieren
" Gaia - die Erde in Göttergestalt, entstand aus dem Chaos
" Hemera - der Tag; Tochter des Erebos und der Nyx
" Nyx - die Nacht, entstand aus dem Chaos (nach anderen Quellen auch aus der Paarung des Chaos mit der Dunkelheit)
" Uranos - Himmel in Göttergestalt; durch Gaia ohne Zeugungsakt geboren

Mythologische Gestalten (andere Götter/Halbgötter/Heroen/Menschen)
bekannte name aus der saagen/ z.b. "terwadah pferd" hossan torwada- troya pferd
" Achilleus, Achilles
" Acheloos
" Agamemnon
" Agenor
" Aias
" Aigisthos
" Aletheia
" Alkmene
" Amazonen
" Amphitryon
" Andromeda
" Arachne
" Ariadne
" Asklepios
" Atalanta
" Ate (auch. Apate)
" Bellerophon
" Chloris
" Daidalos (Dädalus)
" Danaiden
" Deukalion
" Elektra
" Europa (Mythologie)
" Eurystheus
" Hekate
" Hektor
" Herakles (römisch: Hercules)
" Hero
" Hypnos
" Ikaros (Ikarus)
" Ixion
" Iason (Jason)
" Kassandra
" Laokoon
" Leander
" Medeia (Medea)
" Menelaos
" Morpheus
" Nestor
" Oidipous (Ödipus)
" Odysseus (etruskisch: Uthuze)
" Oknos
" Orestes
" Orpheus
" Paris
" Perseus
" Plutos
" Priamos
" Prometheus, Titan, der den Menschen das Feuer brachte
" Pyrrha
" Sisyphos
" Tantalos
" Telemachos
" Theseus
" Tytios

homer - Hesiod
2 griechische dichter der antik - die die kultur des westen ausprägten- war auf die arabische seite um diese zeit die arabische dichtung als hoch kultivierte gelernte sprache mündlich- bis jetzt verlor sie nie an glanz und gloria- sie ist die mutter des koran dass nach mohamed tot - geschrieben wurde-

humer war als Dichter der Epen "Ilias" und "Odyssee" der erste und eigentliche Gestalter des griechischen Menschentums und seiner Göttervorstellung. seine lebensdaten in 3 verschiedenen zeit geschätzt- troynische kriege 13 v. cr. oder 2 td v cr.ionische einwanderungen
Er soll, wie große Seher eben sind, blind gewesen sein und von Ionien kommend Griechenland durchwandert haben. Er war vielleicht ein Barde, wie von ihm selbst in der Odyssee einer beschrieben wird.
http://sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/hundschwarz.htm

Hesiod
(griech. Hesiodos) Ein griechischer Epiker, der um das Jahr 700 vor geboren wurde und einem Bauerngeschlecht aus Askra in Böotien entstammte.
Sein bekanntestes Werk ist die "Theogonie", eine Beschreibung der Urzeit mit der Entstehung der Welt und der Götter, beginnend mit Urmutter Gaia, die den Uranos gebiert, der von Kronos gestürzt wird und der seinerseits von Zeus. Den Griechen gilt Hesiod mit Homer als dichterischer Schöpfer ihrer Götterwelt, doch stehen seine Aussagen in vielem im Gegensatz zum homerischen Epos.
In seinem Lehrgedicht "Werke und Tage" ruft er zu redlicher Arbeit und Gerechtigkeit auf, es ist dies eine Anleitung zu bäuerlicher Tätigkeit und Lebensweise. Hierin gibt Hesiod auch eine Abfolge der Weltzeitalter an. Der vollkommenen Ordung des goldenen Zeitalters folgte demnach ein silbernes und ein erzenes. Dem schließt sich ein Zeitalter der Halbgötter (Heroen) an, bis im fünften Weltalter das eiserne Geschlecht die Erde bevölkert, dem Hesiod selbst angehörte.
Hesiod war der erste Grieche, der mit Nennung seines Namens als Dichterpersönlichkeit hervortrat. Er selbst wollte die Dichtkunst von den Musen an dem ihnen geweihten Berg Helikon in Böotien erlernt haben. Solch musische Begabung beanspruchte für sich auch der Dichter Pindar.
Bereits im fünften Jahrhundert war bei den Alten umstritten, wer der ältere Dichter sei, Hesiod oder Homer.
http://sungaya.de/schwarz/allmende/tiere/hundschwarz.htm



die römische mythologie

Die Römische Mythologie war bis zum 5.jh v.chr. mit der eigenen bauernreligionen (vom natur - die ereigniss der des lebens in der natur)- solche stimmung findet man bei manchen künstler der renaisance - nach der beruehrungen mit anderen kulturen wie die griechische/ etrusken- aänderte sich ihren kultur - dass zu den starken griechen sich mehr tendieren-
zum römischen Götterhimmel gehören unter anderem:

" .....
" Apollo - Gott des Lichtes, des Frühlings, der Musik, des Gesanges und der Dichtkunst
" Aurora - Göttin der Morgenröte
" Bacchus - Gott des Weines und der triebhaften Naturkraft
" Ceres - Göttin des Wachstums, des Ackerbaus
" Diana - Göttin der Jagd
" Faunus - Gott der Wälder und Weiden
" Fortuna - Göttin des Glücks und des Zufalls
" Herkules - Gott der Athletik (Sport) und der Reise
" Iuno - Göttermutter (Frau Jupiters) und Göttin der Ehe und Familie
" Iuppiter - Blitz- und Donnergott, Gott des Humors und Göttervater (oberster Gott)
" Iuventas - Göttin der ewigen Jugend
" Luna - Göttin des Mondes
" Magna Mater - Göttermutter
" Mars - Gott des Krieges
" Merkur, Mercurius - Götterbote, Schutzgott der Reisenden, Kaufleute
" Minerva - Göttin der Weisheit, Göttin des Handwerks
" Neptun - Gott des Meeres und des Wassers
" Pluto - Gott der aus der Erde kommenden Reichtümer und des Totenreichs, der Unterwelt
" Saturn - Gott des Ackerbaus (Vater Jupiters)
" Venus - Göttin der Liebe und Schönheit
" Vesta - Göttin des Herdes
" Victoria - Göttin des Sieges
" Vulcanus - Gott des Feuers und der Schmiedekunst

die götter ob römische oder griechischen hatten menschliche zuege- sie lebten alle widersprueche- dass ohne teloranz unter ihnen nicht möghlich war-
im gegensatz zum religionen - da das moral nicht teilbar ist - sie duldeten keine widersprueche- inteloranz wurd neu nach dem alten goetter geschaffen-

china
Mythologie
und Ritus im Alten China
Himmel und Erde entstehen!/


Nügua stellt die Ordnung von Himmel und Erde wieder her
Der Himmel ist den alten Vorstellungen zufolge aus neun Stockwerken aufgebaut, die man die neun Himmel nennt. Jeder Himmel ist von den anderen durch eine von Tigern und Panthern bewachte Tür getrennt und ist einem der Torhüter des Herrschers der Höhe unterstellt. Der Herrscher der Höhe ist jene göttliche Instanz am Ursprung aller Dinge, die zugleich die himmlische und die irdische Welt regiert. Seit der Shang-Dynastie (ca. 16. bis 11. Jhdt. v. Chr.) wurde der Himmel als ein Gott mit Namen Shangdi ("Kaiser in der Höhe") personifiziert. Dieser Gott ist jedoch kein Weltschöpfer, sondern repräsentiert den natürlichen Himmel in höchster Instanz.
Unter dem Himmel befindet sich die Erde, die auf acht Säulen ruht. Sie enthält neun Provinzen, neun Berge, neun Pässe, neun Sümpfe, acht Arten von Winden und sechs Wasserläufe.
Gonggong, der Geist des Wassers, ein urzeitliches Ungeheuer hatte in seiner Wut, weil es ihm nicht gelang, die Herrschaft über die Welt zu erlangen und im Kampf gegen den Geist des Feuers unterlag, die Ordnung des Himmels gestört, indem er eine der vier kosmischen Säulen, den Berg Buzhou, auf der der Himmel ruht, so erschütterte, dass der Himmel in eine Schieflage geriet. Die Erde war nun an vielen Stellen geborsten, die Wälder brannten lichterloh und eine gewaltige Flut drohte die ganze Erde zu überschwemmen.

Nügua, voll Mitleid mit den Menschen, flickte das Himmelsdach mit verschmolzenen Steinen von fünf Farben, fixierte es mit den Füßen einer Schildkröte. Die überflutenden Wassermassen stoppte sie mit Schilfrohrasche. Damit stellte Nügua die Ordnung der Welt wieder her, wenngleich sie auch nicht alle Schäden, die durch Gonggong angerichtet wurden, beheben konnte. Der Himmel blieb auch weiterhin im Nordwesten ein wenig eingeknickt (weshalb die Sonne immer nach Westen zieht), und die Erde war im Südosten eingebrochen. Ein tiefer Graben hatte sich dort gebildet, und alle Ströme Chinas fließen deshalb südostwärts und bilden dort ein gewaltiges Meer.

Rituelle Leitmotive
Begründet wurde die Weltsicht der (traditionellen) chinesischen Kultur, wie wir sie heute kennen, im Zeitalter der Drei Dynastien (Sandai), der Xia-, Shang- und Zhou-Dynastie (ca. 21. Jhdt. bis 221 v. Chr.). Die Gestaltung und Umgestaltung der Rituale und ihrer spezifischen kosmischen Perspektive veränderte und synthetisierte sich innerhalb dieser drei Dynastien zurheute überlieferten Form.
Das Leitmotiv der Xia-Kultur (ca. 21. bis 16. Jhdt. v. Chr.) war die Schattenseite des Mondes, der Nachthimmel. Opfergaben wurden deshalb nicht verbrannt, sondern in der Erde vergraben oder im Wasser versenkt ("dem Mond opferten sie in einer Grube" - Liji). Und indem man die Toten in die Erde vergrub - das Erdinnere entspricht dem Nachthimmel - versetzte man ihre Seelen als Sterne an den Himmel.
In der anschließenden Shang-Kultur (ca. 16. bis 11. Jhdt. v. Chr.) hingegen wurde der Himmel als Taghimmel definiert, dessen strahlendes Zentrum, die Sonne, die Residenz des höchsten Gottes Shangdi ("Kaiser in der Höhe") war, der die Welt beherrschte ("der Sonne opferten sie auf einem Hügel" - Liji).
Im Vordergrund standen hier das Brandopfer und die Panzer- und Knochenorakel (diese beruhen auf Rissen in Knochen oder Panzern, die durch die Hitze eines symbolischen Sonnenfeuers, in einem Scheiterhaufen, entstehen).
In der Zhou-Kultur schließlich (11. Jhdt. bis 221 v. Chr.) verbanden sich die (lunaren, weiblichen) Traditionen der Xia mit den (solaren, männlichen) Traditionen der Shang, und im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Vereinigung, die Konjunktion von Sonne und Mond, die die Mitte und Einheit des Himmels bedeutet, in der sich alle Gegensätze aufheben bzw. konzentrieren (wenn der Altmond, der bis auf eine hauchdünne Sichel nur noch seine Schattenseite zeigt, bei Tagesanbruch im blendenden Licht der Sonne verschwindet) - was der Manifestation des Himmels auf der Erde entspricht.
Die systematische Darstellung dieser Synthese ist das Yijing, das "Buch der Wandlung", dessen Texte gleichsam symbolische Niederschriften der "Schrift des Himmels" (tianwen) sind (nach chinesischer Überlieferung waren die Hauptautoren des Yijing der Zhou-König Wenwang, dem man die Hauptsprüche zu den Hexagrammen zuschriebt, und sein Sohn Zhougong, der die Sprüche zu den einzelnen Linien verfaßt haben soll). Die innovative Dimension, in der sich die Zhou-Synthese darstellte, war der Schrifttext (wen). Die Naturreligion wurde in der konfuzianischen Tradition zur Buchreligion, dessen Grundlage vor allem die "Fünf Klassischen Bücher" (wujing) waren, die an die Stelle des direkten Bezuges zum Himmel traten. Diese "Fünf Klassischen Bücher", die "das Wissen der erleuchteten Heiligen Menschen des Altertums überliefern", sind das Shangshu ("Buch der Dokumente"), das Shijing ("Buch der Lieder"), das Liji ("Buch der Riten"), das Yijing ("Buch der Wandlungen") und die "Frühling- und Herbstanalen nach oben zurück weiter
Sternenzeltes über den Himmel schreitet). Sie ahmte den Weg des "Großen Menschen" nach, so dass diese Nachahmung das Wesen ihres Kindes, Fuxi, bildete und ihn zum "Sohn des Himmels" machte.
Dem lunaren Charakter von Fuxi entspricht seine Doppelnatur, halb Schlange, halb Mensch, Yin und Yang. Erst in der konfuzianischen Tradition wurde Fuxi entmystifiziert und als Mensch und weiser König dargestellt. Sobald die Welt in Ordnung gebracht worden war, vereinigten sich Fuxi und Nügua als Bruder und Schwester, als Gatte und Gattin. Fuxi trägt als Attribut das Winkelmaß (Symbol der religiösen und magischen Kräfte, der Erde und des Männlichen), Nügua das Attribut des Kompasses (Symbol des Weiblichen). Fuxi erfand die Acht Trigramme des Yijing, die den Wandel des Mondes in acht Phasen darstellen, ebenso wie auch den Fischfang und die Jagd ("er zähmte die hundert Tiere"). Seine Regierungszeit dauerte 120 Jahre.
Auf die Herrschaft von Fuxi und Nügua folgte Shennong, der Göttliche Landmann (auch Yandi genannt, der Rote oder Flammende Kaiser), der den Körper eines Menschen und den Kopf eines Stieres hatte. Seine Mutter wurde vom Kopf des himmlischen Drachens berührt, ehe sie den Göttlichen Landmann zur Welt brachte.
Als Shennong herrschte, waren die Zeiten, als es genüg Früchte und Beeren gegeben hatte, vorbei. Die Menschen nährten sich von rohem Fleisch und wildgewachsenen Kräutern. Shennong lehrte die Menschen die Kunst des Kochens und Bratens und brachte ihnen den Ackerbau, indem er sie lehrte, die fünf Getreidesorten zu pflanzen und den Pflug zu benutzen. Seine Erfindungen betreffen alle den Bereich der Ernährung, und er gilt als Autor des ersten Kräuterbuches, einer Materia Medica. Er richtete Märkte ein, damit die Menschen Tauschhandel treiben können. Aus den Acht Trigrammen von Fuxi schuf Shennong die 64 Hexagramme. Unter seiner Herrschaft, die 120 Jahre dauerte, lebten die Menschen wie Brüder und Schwestern miteinander. Streitigkeiten waren ihnen unbekannt.

Der Kaiserliche Opferkult und der Beginn des Konfuzianismus
Die alte chinesische Himmelreligion artikulierte sich in späterer Zeit vor allem im kaiserlichen Opferkult. Dieser hatte den ursprünglichen Sinn, durch die symbolische Nachahmung der vergöttlichten Himmelserscheinungen in eine magische Verbindung mit ihnen zu treten und die Manifestationen des Himmels in der Menschenwelt zu etablieren (vgl. "Frühling und Herbst des Lü Bu-Wei" und das "Buch der Riten, Sitten und Bräuche" - Liji). Durch das Opfer ("ji" bedeutet zugleich auch Verbindung, Beziehung), durch den Ritus wird eine Verbindung mit dem Himmel geschaffen, eine symbolische Korrespondenz mit ihm. Zugleich wird damit die Ordnung der Welt hergestellt und aufrechterhalten.
Die Struktur des Himmels ist den Menschen immanent. Beide sind von gleicher Art, aus den gleichen Kategorien gebildet. Durch diese Analogie stehen Mensch und Himmel in wechselseitiger Resonanz, und der Mensch - in exemplarischer Form vor allem der Herrscher - muss sich in seinem Verhalten der Ordnung des Himmels anpassen, wie es in den Vorschriften des rituellen Kalenders festgelegt ist. Jede Abweichung davon erzeugte als Resonanz des Himmels Unregelmäßigkeiten im Ablauf der Jahreszeiten, die zu Dürre, Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen führen würden ("Man darf den Lauf des Himmels nicht ändern. Man darf die natürlichen Linien der Erde nicht durchbrechen. Man darf die Ordnungen des Menschenlebens nicht stören" - Frühling und Herbst des Lü Bu We).
Die fortschreitende Entmythologisierung, die zunehmende Abkehr von der schamanistischen Geisteshaltung der Frühzeit ist im besonderen mit Konfuzius (Kung Dsi, sein Gelehrtenname war Dschung Ni ; 551 bis 479 v. Chr.) verbunden, dessen Schule die spätere Staatsphilosophie bis zur Neuzeit bestimmte. Konfuzius entmythologisierte das im mythologischen Geist des Schamanimus verfasste Schrifttum und stellte es selektiv unter dem Gesichtspunkt einer praktischen, auf den "Weg des Menschen" bezogenen Staats- und Moralphilosophie zusammen und deutete es in diesem Sinne auch um. Die ursprünglich lunare Ausrichtung wurde damit in den Hintergrund gedrängt.

als die goetter sich meldeten ihre schweigen beendet

man kann von nullpunkt anfangen als einen sauerstoff aus dem kohlen dioxid im dumpfen wasser -
seit 6 milliarden jahren-
eben entstanden- überhaupt die erde war vorher war 180 grad heiss- danach durch abkühlungen (?) - millionen von jahren mussten gehen um die erde - verdeckt mit wasser- wir kamen aus dem wasser - der erste griff einer zelle war um das essen- dadurch entstand der vereinfachte arm-
für uns war noch keinen platz auf der heisse erde-millionen von jahren es fing ein einfaches leben- das war unsere ursprung-
lange milliarden von jahren die natur entwickelte sich langsam-
vor 60 millionen jahren starben die dinosauria aus- damals sie fühlten die erde aus- die natur war ausser dem gewicht entartet- danach plötzlich nach ihren aussterben- entwickelte sich die erde wie wir sie jetzt kennen die vielfalt der arten- indem eiszeit vor 24 jahren war der mensch einen neulingen auf der erde-
felsmalerei war eine ernste ritual vergleichbaren mit religionen von heute- es diente um eine bitte an die geister der andere welt um hilfe zu bitten - um die natur oder um einen menschen - trauer- oder um das leben einen geliebten-
der mensch von den anfänge seine ernsthafigkeit nach goetter, die grossere kraft besassen um die naturkraefte, die er nicht besetzten konnte zu beherschen-

die zugehörigkeit zur gruppe wurde durch die tätovierung eingeprägt-
nicht vor langer zeit - war der mensch die opferungen - phabel- aberglaube- goetter (griechische) goetter aus stein ausgeliefert- um diese kräfte aus ihn selbt zu holen, die er füllte.
aber an ihr nicht herangeht- nur durch den geist/ geister-
der geist führte ihn zu goetter, die am ende durch die logik, die entstanden ist nur e inen gott zu haben-
dazu war abraham der urvater alle religionen- mit ihm ging die welt auf neue schöpfungsart. eine religione etstand nachdem anderen-

warum götter?
warum leben? warum tod? warum der kampf im eigenen körper so vollzieht - warum der mensch will klug sein - er schuff alles - die götter diente er sich wie einen knopfdruck - aber immer noch nicht der herr der lage - er geniesst alles - er besitzt alles- in dem momment wenn er sich als das grösste fühlt - erlöscht sein leben-
was er hinterlassen macht ihn zur ewigkeit wenn es weitergegeben wird-
ich rede hier zusätzlich vom bösen und guten - jeder hat seine welt - die götter im himmel - und die unterwelt götter die ihre welt im dunkel und gewalt endet-
bisher hat der mensch die welt nur in einer seite gesehen - die seite des guten - 2000 jahren lebten wir in ihr- die 21. jahrhundert kündigte die gleichberechtigung/ globalisierung das böses - der mensch sollte ohne götter auf sich gestellt- zum 1. mal- nach erreichten sozialen errungenschaften-
das gute zieht sich zurück - jetzt es wird nicht mehr obligatorisch- die gewissen sind nicht die waage um die mitte zu finden-
so wie der mensch gut oder schlecht geht - ohne moral. oder gewissen- entscheidet sich -
so gerät der mensch in die ungeheure kraft - die uns bisher als des teufels-verführung -
goethe machte mit dem teufel einen komprimess um weiter zu leben-
- man schuff die goetter um frieden in sich zu empfinden später kamen die goetter ein gott religionen - und die griechen das rationalen denken-

leben und tod wurden neu behandelt als 2 elementaren punkte des lebens- seitdem die alte geschichte der götter wurde anderes behandelt als in dem altertum -
judentums- christentum akzeptieren sie jetzt - sie schöpfen ihren kultur aus ihr - als antike die basis des lebens-
im islam sieht total anderes aus-
der islam nahm die gleiche namen- aber vernichtete die "al-assnam"/ goetter-skulpturen- heidische denken wurde entfernt - wie die gigantische "budha" figur in afhanistan-
es dauerte ebenfalls sehr lange bis der westen zu unterscheiden begann - jede kultur kommt vernichtet die vorherige- man baute mosches in kirchen um oder umgekehrt kirchen in moscheen-
noch dazu kommt, dass einen könig oder geistige eine übermenschlichen kraft hat- dass er in der lage grossen/ bösen taten voll bringt-
die tartaren sturm im nahen osten war eine grosse katastrophe für das region- aber für die asiaten grosse taten- man spricht von den weisen jankischan-
oder die arabische sturm auf europa- oder die christliche-

alles war um DAS neue GOTT zu naehern - SICH IN DIE EWIGKEIT EINEN PLATZ zu ergattern -

 
 
 

kult
bezeichned für alte kulturen einen KULT nach gingen die opferung von tieren - pflanzen - dazu bestimmet gewohnheiten, die genau verfolgt wrden-
im orient ebenfalls ob ägypten - oder die assyrer/ phönixer- von den ägypter ist noch die erinneurngen stark für die meisten- was in ihren tempel sie celebrierten- ihren goetter - das leben nach dem tod-

Der Kult
Götter wurden in Tempeln verehrt, die mit ihren drei Haupträumen Wasserreich, Erde und Himmel darstellten. Neben dem Tempel stand die Ziggurat, ein Stufenturm, dessen 5 oder sieben Stockwerke den 5 Planeten oder den 7 Himmelslichtern (Sonne, Mond, Wandelsterne) entsprechen. In der Ziggurat wird die Verbindung zwischen Himmel und Erde hergestellt. Gott steigt bei Festen über sie herab und wieder empor. Die Tempel waren Zentren des Geldwesens (wurde das ebenfalls in die christliche Religion übernommen?). Dort wurden Gebete und Hymnen gesprochen und gesungen, Brandopfer (Zedernholz, Zypresse) gebracht, und landwirtschaftliche Produkte und in alter Zeit auch Menschen geopftert. Das wichtigste Fest des Jahres war das Neujahrsfest. Es wurden dann Götterbilder in Prozessionen durch die Stadt getragen. Wichtigstes Fest war das Neujahrsfest, in dem sich wie bei römischen Saturnalien Sklaven wie Herren benehmen durften. die orientalische hat ähnlichkeiten-
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Übernatürliche Mächte
Da jede Stadt einen Lokalgott hat und ein ausgedehnter Synkretismus (Beziehungsgeflecht der Götter untereinander) entstand, ist das Pantheon sehr reich. Götterlisten aus dem Land der Sumerer weisen 638 Namen auf, die Zahl hat sich später sehr vermehrt. An der Spitze der babylonischen Götter steht die Dreiheit: Anu, Enlil und Ea. Anu ist der Himmelsgott, sein Haupttempel war in Uruk. Enlil ist Windgott und beherrscht den Luftraum. Seine Stadt war Nippur. Ea (sumerisch Enki), Herr der Tiefe, ist Gott des Wassers mit Heiligtum in Eridu. Die übrigen Götter werden in weiteren Triaden zusammengefaßt. Von dem Jagd- und Kriegsgott Ninurta stammt wahrscheinlich die Gestalt des Nimrod her. Nergal, Herr des Totenreiches, ist der Gott der sengenden Mittagshitze, die Fieber und Tod wie auch Genesung bringt. Während der Blütezeit Babylons überstrahlt Marduk, der lokale Hauptgott (Gott der Morgensonne und der Vegetation), zeitweilig alle anderen Götter. Die Götter haben Gemahlinnen, die jedoch hinter der dominierenden Ischtar zurücktraten oder mit ihr verschmolzen. Viele gute und böse Geister, Schutzgötter, Fieberdämonen und ähnliches sind außerdem vorhanden. Auch leblose Gegenstände wie Throne, Embleme und Waffen, auch zeitweilig Herrscher, wurden vergöttlicht. Göttliche Wesen wurden in menschlicher Gestalt mit einer Hörnerkrone dargestellt.
Mit Göttern Babylons sind z.B.Tiersymbole verbunden.
geflügelter Stier, Löwe, Adler, Mensch.
Diese Symbole wurden ins Christentum übernommen (Offenbarung Johannes 4,7). Häufig werden diesen Göttern die Schreiber der vier Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zugeordnet. Auch Symbolische Zahlen der Kabbala stammen aus babylonischen Quellen wo diese Zahlenmystik entwickelt wurde. Auch sie wurden später ins Christentum übernommen.(Die Zahl des Tieres ist 666: Ofennbarung des Johannes)
Der babylonische Polytheismus entwickelte sich nicht zu einem einheitlichen höchsten Prinzip des Weltenlenkers oder Weltbeherrschers. Kosmische Gesetzlichkeiten wurden als unpersönliches Gesetz angenommen.

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Soziales Leben und Ethik
Aus Tontafeln der Bibliothek des Assurbanipal wissen wir, daß das wichtigste Lebensgebot lautete: Fürchte Gott, ehre den König. Der König sollte Vorbild sein und mußte sich als Stellvertreter des Volkes kasteien für Missetaten des Volkes. Die Herrscher griffen dann zum bei vielen Völkern üblichen Mitteln der Einsetzung eines Ersatzkönigs, der die Strafe der Götter auf sich nehmen mußte. König Assarhaddon hatte, als zwei Mondfinsternisse das Land vor seinem Feldzug gegen Ägypten bedrohten, einen Sklaven namens Damqi zum König salben lassen. Nach einer Scheinregierung von 100 Tagen wurde er den Göttern geopfert und im Mausoleum beigesetzt. Sofern die Sünden weniger schwerwiegend waren konnte durch Sündenerkenntnis und Bußwilligkeit eine Versöhnung mit den Göttern herbeigeführt werden. Der Zorn der Götter war dann gesühnt. Unter den religiösen Keilschrifttexten befindet sich folgender Bußpsalm von ergreifendem Ernst:
"Oh Herr, meiner Sünden sind viel, groß sind meine Vergehen.
Mein Gott, meiner Sünden sind viel, groß sind meine Vergehen.
Zu meinem barmherzigen Gott wende ich mich, flehe ich laut,
die Füße meiner Göttin küsse ich, rühre ich an".

Die moralischen Vorschriften waren im übrigen sehr streng und entsprachen im wesentlichen den 10 Geboten, so dass davon augegangen werden kann, dass diese, erst spät aufgezeichneten Gebote, babylonischer Herkuft sind. Die Vorstellung vom Leben nach dem Tode war, wie später in Griechenland, nicht sonderlich ausgeprägt. Die Unterweltgöttin Allatu beherrschte ein freudloses Land ohne Heimkehr, in dem staubbedeckte Tote in der Dunkelheit sitzen, Lehmklöse essen und trübes Wasser trinken, sofern ihnen nicht die Hinterbliebenen Speise und Trank spenden. Deshalb war es auch wichtig, daß man eine Sippe hinterließ, die für einen sorgen konnte. In den meisten Texten wird darauf hingewiesen, daß das Los der guten und bösen, der Fürsten und Armen nach dem Tode gleich sei. Die Vergeltung für schlechte und der Lohn für gute Taten spielten keine Rolle. Eine Ausnahme machen in der Schlacht Gefallene; sie hatten reines Wasser statt trübem Wasser zur Verfügung.
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Priestertum
In alter Zeit war der König gleichzeitig oberster Priester. Als kriegerische und andere Aufgaben vermehrt anfielen wurden weltliche und geistliche Gewalt getrennt. Die Folge war, daß der Oberpriester große politische Macht hatte. Bei den Priestern wurde eine Hierarchie von 30 Rangstufen ausgebildet, die vom Wahrsager über die Beschwörer und beschnittene Sängerpriester reichte. Priesterinnen waren in 20 Rangstufen vorhanden. In Ur z.B. war eine Prinzessin Oberpriesterin und Braut des Mondgottes. Bestimmte Priesterinnen hatten Keuschheit zu bewahren und in Klausur zu leben, andere boten sich der kult ritual-
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  Vor_mohamed

Ein frühes Reich auf der in weiten Teilen unbewohnbaren Arabischen Halbinsel war im Süden das sagenumwobene Saba. Im 3. Jahrhundert v. Chr. gewann das Reich Himyar, das an der südwestlichen Spitze lag, an Macht; es dehnte seinen Herrschaftsbereich in den folgenden Jahrhunderten bis nach Somaliland und Sansibar aus und eroberte um 300 auch Hadramaut, das wegen des Weihrauch- und Myrrhe-Anbau seit alters her bedeutend war. Von 355 bis 378 unterwarf Abessinien das Reich Himyar und christianisierte es. Unter dem Schutz der Sassaniden gelang es, zu Beginn des 6. Jahrhunderts dem Himyarkönig Nuwas (Yusuf), ein Großreich im Süden der Insel zu errichten; Nuwas nahm den jüdischen Glauben an. Nach einer Christenverfolgung durch Nuwas unterwarf Abessinien das Reich. Den Abessiniern folgten 572/75-628/30 die persischen Sassaniden.
In Innerarabien ist die Kinda-Föderation erwähnenswert. Im Norden bestand zunächst das Reich der Nabatäer, dann das Reich Palmyra, später auch die Reiche der Ghassaniden und Lachmiden, die am Ende ebenfalls von den Persern erobert wurden. Im Westen auch stand Oman (zeitgleich mit Jemen) unter persischer Kontrolle, die Region Jamama spielte noch bis zum Tode Mohammeds eine eigene Rolle.

 
 


bemerkungen

bei meiner suche die arabische frühzeit ist nicht komplet/ undefinierbar/ maengel zu beobachten- da sie unerwünscht seit 1470 jahren - es wurde nicht nur ignoriert - es wurde bewusst eleminiert- aber die göttinnen von mekka sind erwähnt im KORAN / wie "al manat"
was ich las in allen lexikas im internet- ist stark mit dem armätischen/ juedischen/ biblischen/ alttestament elementen vermischt-

meinen anliegen die arabische rauszuziehen - allein zu präsentieren- wichtig- man soll wagen- wir sollen reden über unsere vergangenheit-
ursprunglich dachte ich diese texte über die gottheiten sollte nur aus mekka austrahlen- weil sie als erste einen/ eine -schueler/ in
lernen, wenn er/ sie ihren kultur in bücher begegnet- oder auf der schule-

in anderen glauben werden die araber auch selten erwähnt- ich glaube es steht nichts über sie im neuen testament-
darum für mich eigenständigkeit der arabische frühgeschichte zu zeigen ist wichtig-
das bewusstsein neu zu schaffen ist wichtig - wir um unsere geschichte edlich lesen kümmern.

da überall zu lesen - jedes tempel - jede stadt stellt ihren neuen gewand vom alten her.- baal war immer neu/ anderes vertreten beim assyrer- sumerer- babyloner - aramaeter- juden - christen in der bibel- bein den phoenizier/ philister/ in tyros/ in sidon/bei den araber war der gleichen name aber mit neuen eigenschaften-

für mich wichtig die arabische geschichte zu sehen- als positiven punkt unter den anderen voelker der alte kulturen- die damals diese region bewohnten- wenn ich es ignoriere - es heisst wir haben damals dort nicht gelebt- oder wir haben keinen ahnen - "assr al jahily"-
wichtig auf die gleiche ebene zu setzten mit andere kulturen- als diesen versteck-
wir haben viel vorzuzeigen- warum verstecken wir uns-
wir reich an
"früh" sprache, die vollkommen bisher- fast voller kunst im ausdruck und aussprache-
die arabische sprache / arabische dichtung sind früh zur hoechster kultur der nahen osten region- sie überlebte die keilschrift -

den 2. punkt dass ich plötzlich entdekte - der stein- unter allen was in der natur von schoenen dingen gibt - es gibt der stein-
am mittelmeer macht ein kind seine erfahrungen wenn es am strand geht - es geht/ laeuft zum meer am strand- das kind läuft im wasser- an manchen stellen es gibt steinen- die steinen haben verschiedenen formen- einer schöner als den anderen-es hält in der hand- es sucht den nächsten schöneren stein- so fängt die erste erfahrungen mit den steinen -
jetzt las ich in wikpedia das in altertum die menschen liebten die steine- sie hatten vielen symbolen vom steinen geformt- wichtig die besondere- diese besondere einen in meka "kabba " "al hajar al asouad - das schwarze stein" oder die alte araber bauten einen tempel in mekka- dort bewahrte jeder seine stein als gottheit-

das interessant diese steine waren vom himmel gefallen (Metroiten ?) (darum das symbol gottheit) - da nicht nur die araber sie gesammelt andere völker in jener zeit- eine vermutung - die nicht untersucht-

3- punkt das hörte ich vor jahren: es gab kriege im altertum araber-/ mesopotamische armeen- die frauen wurden als beute mit dem sieger genommen-
es passierte dass diese frauen nicht mehr zurückkehren wollten- in einem palast zu leben lieber als was bisher sie lebte-
als strafe haben die besiegten seitdem ihren frauen al hijab angezettelt-
es kam der prophet in mekka, bernahm die anordnung weiter-

4- in menschwerdung der mensch ging sich selbst als mensch auf der spur- diese kräfte unterlag er- spannend wie er sich selbst sucht und stösst auf eine gottheit, die seinen geist ebenbürtig sein soll- was ihn nie gelang- dies gerade motiviert ihn - fordert ihn die such nie aufzugeben- da seinen geist nie aufhört zu stehen-
sogar das nachkommen suchen und nehmen den weg weiter-
so erlebten wir der mensch in europa - unruhig auf der suche nicht nur die wahrheit sondern sich selbst ihr zu stellen-

das ist das wunderbare am mensch- suche solchen menschen wenn du einen guten bist-

5- kult
war vor die religionen kult der götter - danach wurde im name von den religionen die gleiche kultmerkmale übertragen- sie kann sich in negative dunkel kammer sich verwandel- darüber gibt eine grosse kultur der literatur - einen absicht die menschen in wegen zu begeistern oder einschüchtern - zum geniessen in filmen - grueselfilmen / sincfictions filme-
in england oder in osteuropaeichische findet unzähligen ebenen, die das orient nicht kennt-
der orient hat sie in lehrart- einfache ebenen, die keinen gleiches - aber ursprung haben
alle verwandschaften - das unheimliche bewunderswert- ihre einen nur ursprung - ihre gleiches ausdehnen in der welt-

aborigines kult als geistig nach den ahnen sich richtete- dass der inzelnen sich sie unterwirft - wo um recht und ordnung ging - um das verwildung des einzelnen im zaun / im griff / im (kult) kultur zu halten ist der grosste errungenschaft des menschentums auf der erde-überhaupt-

wir sind die geburt solche grosse ereignissen, die die menschheit in guten führte - so in "senkenberger museum diskussion "
6 milliarden mensch innovationen - die wir heutige tage zum 1. mal in der geschichte bewusst erleben-

kurlt entstand aus veschieden grunde- tot des gelibten- hunger - schwäche-
der mensch sah die wunderbare natur- vor ihm grosse bilder die meeres - das fliessende wasser- die weite himmel - die farben, die sich den ganzen tag sich ändern - tag und nacht-
die tiere, die er nicht fangen konnte zuerst - das hervorgerufenen hunger zwang ihn auf mittel die über seinen kraft zuzugreifen-

er verehrte die natur aus angst und bewunderungen- er fand zuerst die götter um ihn- er schuf ihre gleicherbilder -
und immer der halbenmensch-

 
 
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