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hannibal - karthago -arabische welt - arab liga - al arabi / der araber -
tunis
 


algerien
die urbewohner algerien sind berberischen volksstämmen- die tuareg wohnen im osten
karthago (tunis heute) wurde 814. v. chr. von den phönizier gegründet- schon im 12. jh v.chr. gründeten sie hadelsstützpunkte.
die phoenzier entwickelten sich zur grossmacht im westlichen mittelmeer- der königreich numidien wurde gegründet 202 von den berber-stämme (mauren) unter massinissa- sie verbundeten sich mit ROM gegen karthago-
dies führte zum 3. punischen krieg gegen karthago- als karthago gegen den neuen bund sich weigerte zu erkennen-
ROM zoegerte nicht- dass karthago vom erdboden verschwand - 46 v.chr. wurde karthago mit den numidien zum romisches reich erklaert zum provinz numidia- mauretania- (unter kaiser claudius).
die vandalen von 429 - 477 n.chr. unterbrachen diesen reich seine provinzen- das KORNKAMMER rom hörte auf zu produzieren- ab 534 regierte das oströmisches reich - nordafrika wurde byzanzantinische provinz-
bis die islamische eroberungen 756 -
nun bisher hatte die besetzte gebieten mit eroberung des landes an ertraege- zu tun- der islamische reich wollte kopfgelder wer nicht moslem bleiben will- was bisher keine auseinandersetzung mit dem einem unsichtbare gott stattgefunden-
die araber brachten es auf dem punkt- der islam als geistige botschaft ging durch allen schichten- die grossen teil algerien wurden 697 erobert - die bevölkerung islamisiert-

aufruhr - unabhängigkeit im 8. jh von berber ging wieder aufstände gegen die arabische eroberer - 757 proklmierten sie die unabhaengigkeit-
während die drei sich herausbildenden Fürstentümer der Idrisiden, Aghlabiden und Ziriden unter dessen Herrschaft gerieten.

im 11. jh herrschten die almoraviden - " philsophische arabische richtung / die verweiger" - (ibn chaldoun) 100 jahren regierten sie -
ab 1147 sie wurden von den lamohaden abgeloest-
al maghreb - suedspanien wurden erobert- - sie blieben bis seinen FALL im 13 jh.
Im 11. Jh. konnte sich die Berber-Dynastie der Almoraviden im Gebiet des heutigen Algerien durchsetzen;

nachdem zerfall des reiches im 13 jh.
dann es wurde die ostalgerien Teil eines tunesischen Fürstentums, im Westen bildete sich von 1269 an das Königreich
der Abd-al-Wadiden mit der Hauptstadt Tlemcen (heutiges Tilimsen) heraus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Algerien

  Numidien

die Landschaft von Nordafrika (algerien - tunesien ) wird bezeichned als Numidien
Herrscher:
" Massinissa 201-148 v. Chr.
" Micipsa 148-118 v. Chr.
" Adherbal 118-112 v. Chr.
" Hiempsal 118-117 v. Chr.
" Jugurtha 112-105 v. Chr.
" Gauda 105-? v. Chr.
" Iuba I. 60-46 v. Chr.
Numidien wurde in der Antike vom Berbervolk der Numider bewohnt. Durch den Aufstieg von Karthago wurden die Numider von den Küstengebieten abgedrängt. Erst am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. kam es während des 2. Punischen Kriegs unter Massinissa zur Bildung des Königreichs Numidien, welches das Hinterland von Karthago beherrschte und im Westen an das Königreich Mauretanien angrenzte.


Römische Provinzen
Nach dem Tod seines Sohnes Micipsa wurde das Reich von den Römern unter den Söhnen Adherbal und Hiempsal sowie Jugurtha geteilt. Dies führte zu heftigen Machtkämpfen und zu Kriegen mit der Römischen Republik (Jugurthinischer Krieg). Während des 1. Jahrhunderts v. Chr. stand Numidien unter römischer Vorherrschaft.
Der letzte numidische König Iuba I. (60-46 v. Chr.) griff auf der Seite von Pompeius in den Römischen Bürgerkrieg ein, wurde aber von Caesar 46 v. Chr. in der Schlacht bei Thapsus besiegt und beging Selbstmord. Numidien wurde als Provinz in das Römische Reich eingegliedert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Numidien

Punier
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Als Punier (lat. poeni) werden die Phönizier Nordafrikas bezeichnet. Synonym gebräuchlich ist der Begriff besonders für die Karthager, die Einwohner ihrer Hauptstadt Karthago. Häufig taucht diese Bezeichnung des Volkes im Zusammenhang mit den drei Punischen Kriegen auf. Dies waren streitige Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft im westlichen Mittelmeer und in Spanien zwischen Rom und Karthago zwischen 264 und 146 v. Chr.
http://de.wikipedia.org/wiki/Punier

 

tunis wie wir sehen sie hat fast die gleiche geschichte wie die andere arabische länder- mesopotamien ackerbau - entwicklung strahlte ins mittelmeer laender über syrien paleastina ägypten nach al maghreb staaten-

tunis - karthago
Eine menschliche Besiedlung Nordafrikas ist seit Beginn der Altsteinzeit (Paläolithikum) nachweisbar. Untersuchungen an Steinwerkzeugen
aus dem Süden Tunesiens ergaben ein Alter zwischen 100 000 und 150 000 Jahren. Ab ca. 8 000 v. Chr. taucht nach dem Cro- Magnon-Mensch
der Homo Sapiens auf. Dieser wahrscheinlich negroide Mensch lebte als Jäger und Sammler in der damals noch wildreichen Savannenlandschaft.
Auftretende Klimaveränderungen ( spätestens seit dem 6. Jahrtausend kündigt sich die zunehmende Austrocknung der Sahara an) bewirken eine
Abwanderung der zentralsaharischen Stämme nach Norden. Dort entsteht nun ab ca. 3 000 v. Chr. eine neue Völkermischung aus verschiedenen Stämmen ohne politische Einheit. Von den Griechen werden diese Stämme später als Numider, Libyer, Nubier u. a. bezeichnet.
(Numider bedeutet "nicht seßhaft",
von daher leitet sich der Begriff "Nomaden" her). Für die Römer waren es später die " Barbari", woraus
sich der heute gebräuchliche Ausdruck "Berber" für die Urbevölkerung des Landes ableitet.
http://www.sousse.de/tunesien/geschichte.htm


Im 2. Jahrtausend v. Chr. legen die Phönizier, ein Seefahrervolk aus dem Raum Libanon, Syrien, Palästina Ankerplätze und Handelskolonien entlang der Mittelmeerküste an. Um 814 v. Chr. wird an der Maghrebküste die Stadt Karth Hadasht (Neue Hauptstadt, röm. Karthago) gegründet, welche vom 7. Jahrhundert an zum zentralen Ausgangspunkt für weitere Koloniegründungen und zur wichtigsten Bastion gegen die griechische Expansion wird. In den folgenden Jahrhunderten gerät das phönizische Mutterland immer mehr in Bedrängnis durch Vorstöße der Perser und Griechen, der Niedergang der Etrusker hinterläßt zudem ein Machtvakuum und Karthago gewinnt zunehmend an Bedeutung . Spätestens nach der Zerstörung des phönizischen Tyros (332 v. Chr.) durch Alexander den Großen wird Karthago zum Alleinerben der phönizischen Kultur und steigt zur größten Seemacht im westlichen Mittelmeer auf. Mit 400 000 Einwohnern ist sie die größte und wohl auch wohlhabendste Metropole des Mittelmeerraums.

  Karthagos Außenpolitik
wird jahrhundertelang vom Konflikt mit den Griechen bestimmt. Zur Sicherung des eigenen Seehandelswegs nach Spanien gründet Karthago mehrere
Stützpunkte unter anderem auch auf Sizilien, das wiederum die Griechen für sich beanspruchen. Um die Mitte des 4. Jahrhunderts, als sich Karthager und Griechen zu Großmächten etabliert haben, beginnt auf Sizilien ein Dauerkrieg mit wechselndem Kriegsglück. Mit den zu jener Zeit noch recht unbedeutenden Römern als Verbündete leisten die Karthager den Feldzügen des Makedonierkönigs Pyrrhus von Epiros (285-270) Widerstand. Im Anschluß daran
kommt es mit den Römern zu einem Streit um den Besitz der Stadt Messina. Rom verbündet sich mit Karthagos Erzfeind Syracus.
Der Erste Punische Krieg (264-241) beginnt (Die Römer nannten die Karthager "Poeni", Phönizier des Westens). Dank ihrer größeren Reserven an
Menschen und Material bleiben die Römer siegreich und Karthago muss schließlich 242 den römischen Friedensbedingungen zustimmen und verliert
Sizilien. In der Folgezeit konzentriert sich Karthago auf den Gewinn neuer Einflußsphären in Spanien. Mit Rom ist der Ebro als Grenze vereinbart, jedoch
führt ein Konflikt um die südlich des Flusses gelegene, aber prorömische Stadt Sagunt zum
http://www.sousse.de/tunesien/geschichte.htm
  Zweiten Punischen Krieg (218-201)
Im Frühjahr 218 überschreitet Hannibal mit 40-60 000 Mann, 12 000 Reitern
und 37 Elefanten den Ebro, zieht quer durch Südfrankreich und überwindet unter großen Verlusten die Alpen, um die
Römer in ihrem eigenen Bereich zu schlagen. Er errang in den Jahren 217 und 216 zwei wichtige Siege, darunter den
berühmten bei Cannae. "Hannibal ante portas" - Hannibal vor den Toren, versetzte die Römer in begeiflichen Schrecken.
211 gelangt Hannibal bis vor die Tore Roms, aber auch hier zeigen sich die überlegenen Reserven der Römer.

Zweiten Punischen Krieg (218-201). Im Frühjahr 218 überschreitet Hannibal mit 40-60 000 Mann, 12 000 Reitern und 37 Elefanten
den Ebro, zieht quer durch Südfrankreich und überwindet unter großen Verlusten die Alpen, um die Römer in ihrem eigenen
Bereich zu schlagen. Er errang in den Jahren 217 und 216 zwei wichtige Siege, darunter den berühmten bei Cannae. "Hannibal ante portas" - Hannibal vor den Toren, versetzte die Römer in begeiflichen Schrecken. 211 gelangt Hannibal bis vor die Tore Roms, aber auch hier zeigen sich die überlegenen Reserven der Römer.
Hannibal unterliegt schließlich der Übermacht der Römer und auch, weil er von Karthago nicht genügend unterstützt wird. Karthago
läßt ihn fallen, er kehrt nach Afrika zurück und stellt sich (202) einer entscheidenden Schlacht mit den Römern.
Hannibal unterliegt und Karthago muss dir römischen Forderungen akzeptieren. Nach diesem zweiten Krieg hat Karthago seine Vormachtstellung endgültig verloren. Es steht nun ganz unter der Kontrolle Roms, sein Heer ist vernichtet, alle außerafrikanischen Besitztümer sind verloren. und den enormen Reparationszahlungen kann es kaum Folge leisten.

Rom sucht und findet einen Anlaß, den auch weiterhin unliebsamen Konkurrenten endgültig zu vernichten.
Im Dritten Punischen Krieg (149-146) kommt es schließlich zur Zerstörung Karthagos, die Stadt wird gewaltsam eingenommen, die Gebäude niedergebrannt, die Erde umgepflügt und mit Salz bestreut, um sie für alle Zeiten unfruchtbar zu machen. Nur wenige Karthager überleben. Diejenigen, die überleben und nicht versklavt werden, fliehen in die Küstenstädte und ins Landesinnere, wo sie ihre Sprache und Sitten noch lange bewahren können.
Bis ins 5. Nachchristliche Jahrhundert hinein ist die punische Sprache nachweisbar.
Nach der Zerstörung Karthagos wird das punische Kernland (bis Sfax) zur römischen Provinz "Africa" (146 v. Chr.)
mit der neuen Hauptstadt Utica. 46 v. Chr. erreicht diese römische Provinz etwa die Größe des heutigen Tunesien.
Überall im Land wachsen neue Siedlungen und Städte, an den Grenzen entstehen Forts und Verteidigungsanlagen gegen numidische Übergriffe
und selbst das für alle Zeiten zerstörte Karthago wird wieder aufgebaut. Nach all den Kriegswirren folgt nun im 2. Und 3. Jahrhundert eine Blütezeit. Zahlreiche Prachtbauten entstehen in den Städten, die Provinz zählt zu den reichsten des Imperiums, Karthago wetteifert an Glanz mit Rom, Afrikaner steigen in die höchsten Positionen der Hauptstadt auf. 193 n. Chr. wird ein Afrikaner aus dem Gebiet des heutigen Libyen ( Septimius Severus ) Kaiser von Rom.

Zahlreiche römische Ausgrabungsstätten mit prächtig erhaltenen Ruinenresten, Tempeln und Theateranlagen zeugen
heute noch vom Glanz und Reichtum dieser Epoche.
Gegen Ende des 3. Jahrhunderts bahnt sich das Ende dieser Blütezeit an. Zu sozialen inneren Unruhen kommen religiöse
Spannungen durch die einsetzende Christianisierung. Christliche Missionare treten in Afrika schon im späten 1. Jahrhundert
auf, der erste Bischof ist ab 197 belegt. Ab dieser Zeit kommt es auch zu den Christenverfolgungen, die Ausbreitung des
Christentums ist aber nicht mehr aufzuhalten. 313 erkennt Konstantin die neue Religion als gleichberechtigt an, 380 wird sie unter Theodosius zur Staatsreligion. Kriegerische Überfälle durch benachbarte Berberstämme und der Zerfall des römischen
Reiches zu Beginn des 5. Jahrhunderts beenden schließlich die römische Vormachtstellung.

Im Zuge der durch den Hunnensturm ausgelösten Völkerwanderung dringt das germanische Volk der Vandalen zu Beginn
des 5. Jahrhunderts über Spanien nach Nordafrika vor. In der geschwächten Provinz
Africa kann sich ihr Führer Geiserich 439 zum absoluten König machen und gründet den ersten völlig unabhängigen
Germanenstaat.. Nach der Plünderung Roms 455 dehnt sich sein Reich bis nach Sardinien, Korsika und
Malta aus, aber nach seinem Tod 477, Berberaufständen und inneren Zwistigkeiten zerfällt die Vandalenherrschaft rasch. Plünderung, Zerstörung, "Vandalismus". Keinerlei Bauten oder Schriften sind aus der Vandalenzeit bekannt.
533 landet der byzantinische Feldherr Belisar im Auftrag des Kaisers Justinian bei Monastir, um die alte römische
Afrikaprovinz für das oströmische Reich zurückzuerobern, vertreibt die Vandalen endgültig und befestigt den
gesamten Küstenbereich. Die alte römische Ordnung wird formell wiederhergestellt. Aber wie schon die römische
und die vandalische Herrschaft zerfällt auch die byzantinische Herrschaft durch Berberaufstände, Dynastiestreitigkeiten und Religionskonflikte. Zu Beginn des 6.


 
 

 

 
 
 
 
 


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http://arabicpoems.com/times/gahelynames/tamimi.html


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http://almotanaby.sakhr.com/motarha.asp learn al_motaraha

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