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friedrich schiller -
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schiller suche/ drang und sehnsucht
nach der wahrheit der freiheit, der
eingang in der reinen menschliche
seele
"Die Wahrheit haelt geri-cht Schillers Helden heute"

friedrich nietzsche also sprach zarahustra - texte:
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schelling - kant -
brecht
das grundgesetz
freiheit die ich meine
filme umdenken der natur zuliebe

 

aus einem vortrag von prof. dr see 2005 - veranstalter <kunstgesellschaft.de>

friedrich schiller
ueber das erhabene (freie interpretation des schiller instituts)

die gesamte natur, und damit auch der mensch, ist von der vernunft gepraegt. der wille unterscheidet den menschen von rest der natur. das erleiden von gewalt, das den feien willen aufhebt, gefaehrdet deshalb den keim den menschesseins. dieser gefahr kann nur druch den besitz absoluter gewalt abgewendet werden, was nicht allen menschen moeglich ist, und in bezug auf den tod sogar niemandem.
die kultur kann auf zwei arten versuchen, die natur zu beherrschen und den willen des menschen durchzusetzen. entweder realistisch mit hilfeder physischen kultur, indem der mensch versucht, die natur nach ihren eigenen gesetzen zu kontrollieren oder sich zumindest durch die kenntnis dieser gesetze vor ihr in sicherheit zu bringen oder idealistisch mit hilfe der moralischen kultur, indem er sich den gewalten, die er nciht beherschen kann freiwillig unetrwirft und sie so " dem begriff nach vernichtet", da er sie akzeptiert. demzufloge ist nur der moralisch gebildete mensch frei, da er der natur entweder tatsaechlich an gewalt ueberlegen ist oder ihren lauf zu seinem willen macht, was laut schiller bisher als resignation in die notwendigkeit oder ergebung in den goettlichen ratschluss bezeichnet wurde. in jedem mensch ist eine aesthetische tendenz, ein gefuehl fuer die schoenheit vorhanden, das ihn bereits von der natur etwas unabhängig macht, weil er sich am schein freut und die dinge nciht unbedingt besitzen muss. weil er sich aber an die existenz von schoenem und gutem klammert, ist er doch nicht ganz frei. das schoen ist somit der ausdruck der freiheit, innerhalb der natur des menschen, das erhabene, als selbstaendiges menschiches prinzip, das unabhaehngig von der sinnlichen, beruehrubaren welt, erhebt ihn ueber seine natur.
wenn ein mensch, der im gluück tugenhaft war, dies auch im unglueck bleibt, so kann man seine tugendhaftigkeit nicht mehr mit der ursache "glueck" erklaeren. sein moralisches vermoegen ist dann nicht mehr naturbedingungen gebunden und kann als erhaben bezeichnet werden.
das schoene bindet den menschen an die sinnlsiche welt, das erhabene befreit ihn davon. alle menschen koennen das schoene und das erhabe ne empfinden, die empfindungen fuer das schoene wird aber von natur aus eher entwickelt und die kunst soll dabei helfen, beide gleichermassen zu entwickeln.
die weltgeschichte stellt sich dar als konflikt der naturkräfte untereinander und mit der freiheit des menschen, wobei bisher meistens die naturkraefte (d.h. die affekte des menschen) gewonnen haben.
der mensch muss nun versuchen, die physische und moralische welt zu vereinen, damit er handelt, wenn er etwas ändern kann und ertragen, wenn er das nicht kann und muss deswegen das schoene und das erhabene gleichermassen empfinden koennen, damit er einerseits in der sinnlichen welt noch handeln kann und nicht einfach nur aus ihr ausbrechen will, und anderseits seine wuerde, seine wwillen nicht verliert.

damit kann ihn die kunst bestaerken. das pathetische beispielsweise ist ein kuenstliches, eingebildets unglueck, das dem menschen hilft den umgangmit unglück zu ueben, bevor es tatsaechlich eintritt. die tragische kunst (gemaelde, theater etc) verfolgt mit ihren nachahmungen dieselben zeile und weckt das gefühl für das erhabene im menschen.
zwar könnte der mensch die empfindung von schoenem erhabenem auch an der natur ueben, aber die kunst kann ihm das anschungsmateririal aufbereiten.

friedrich schiller
ueber das erhabene (auszüge)
diese verbindung zweier widersprechener empfindungen in einem einzigen gefühl beweist unsere moraliche selbstaendigkeit auf eine unwiederlegliche weise. denn da es absolut unmoeglich ist, dass der naemliche gegenstand in zwei entgengesetzten verhaeltnissen zu uns stehe, so folgt daraus, dass w i r s e l b s t in zwei verschieden verhaeltnissen zu dem gegenstand stehen, dass folglich zwei entgegengsestzte naturen in uns vereinigt sein muessen, welche bei vorstellung desselben auf ganz entgegengesetzte art interessiert sind.
wir erfahren also durch das gefuehl des erhabenen, dass sich der zustand unsers geistes nicht notwenig nach dem zustand des sinnes richtet, dass die gesetzte der natur nicht notwendig auch die unsrigen sind, und dass wir ein selbstaendiges prinzipium in uns haben, welches von allen sinnliche ruehrungen unabhaengig ist.

das erhabene gegenstand ist von doppelter art, wir beziehen ihn entweder auf unsere fassungskraft und erliegen bei ihn entweder auf unsere fassungskrft und erliegen bei dem versuch, uns ein bild oder einen begriff von ihm zu bilden; oder wir beziehen ihn auf unsere lebenskraft und betrachten ihn als eine macht, gegen welche die unsrige in nichts verschwindet. aber ob wir gleich in dem einen wie in dem andern fall durch seine verannlassung das peinliche gefuehl unserer grenzen erhalten, so fliehen wir ihn doch nicht, sondern werden vielmehr mit unwiderstehlicher gewalt von ihm angezogen. würde dieses wohl moeglich sein, wenn die grenzen unserer phantaslie zugleich die grenzen unserer fassungskrfaft waeren? wuerden wir wohl an die allgewalt der naturkraefte gern erinnert sein wollen, wenn wir nicht noch etwas anders im rueckhalt haetten, als was ihnen zum raube werden kann? wir ergoetzen uns an dem sinnlich-unendlichen, weil wir denken koennen, was die sinnes nicht mehr fassen und der verstand nicht mehr begreift. wir werden begeistert von dem furchtabren, weil wir wollen koennen, was sie triebe verabscheuen, und verwerfen, was sie begehren. gern lassen wir die imagination im reich der erschinungen ihren meister finde, denn endlich ist es doch nur eine sinnliche kraft, die über eine andere sinnliche triumphiert, aber an das absolut grosse in uns selbst kann die natur in ihrer gaznen grenzenlosigkeit nicht reichen. gern unterwerfen wir der physischen notwendigkeit unser wohlsein und unser dasein; denn das erinnert uns eben, dass sie über unsere grundaetze nicht zu gebieten hat.
der mensch ist in ihrer hand, aber des menschen wille ist in der seinigen. und so hat die nautr sogar in sinnliches mittel angewendet, uns zu lehren, dass wir mehr als bloss sinnlich sind; so wusste sie selbst empfinungen dazu zu benutzen, uns der entdeckung auf die spur zu fuehren, dass wir der gewalt der empfinungen nicht weniger als sklavisch unterworfen sind. und dies ist eine ganz ander wirkung, als durch das schoene geleistet werden kann- durch das schoene der wirklichkeit naemlich, denn im ideal schoenne muss sich auch das erhabene verlieren. bei dem schoenen stimmen vernunft und sinnlsichkeit zusammen, und nur um dieser zusammenstimmung willen hat es reiz fuer uns. durch die schoenheit allein wuerden wir also ewig nie erfahren, dass wir bestimmt und faheig sind, uns als reine intelligenzen zu beweisen. beim erhabenen hingegen stimmen vernunft und sinnlichkeit nicht zusammen, und eben in diesem widerspruch zwischen beiden liegt der zauber. womeit es unser gemuet ergreift. der physische und der moralische mensch werden hier auf schaerfste von einander geschieden; denn gerade bei solchen gegenstaenden, wo der erst nur seine schranken empfindet, macht der ander erfahrung seiner kraft und wird durch eben das unendlich erhoben, was den andern zu boden drueckt.

ein mensch will ich annehmen, soll alle die tugenden besitzen, deren vereinigung den schönen charakter ausmacht. er soll in der ausuebung der gerechtigkeit, wohltaetigkeit, maessigkeit, standhaftigkeit und treue seine wollust finden; alle pflichten, deren befolgung ihm die umstaende nahe legen, sollen ihm zum leichten spiele werden, und das glueck soll ihm keine handlung schwer machen, wozu nur immer sein menschfreundliches herz ihn auffordern mag. wem sind dieser schoene einklang der natuerlichen triebe mit den vorschriften der vernunft nicht entzueckend sein, und wer sich enthalten koennen, einen solchen menschen zu lieben? aber koennen wir uns wohl, bei aller zuneigung zu demselben, versichert halten, dass er wirklich ein tugendhafter ist, und dass es ueberhaut eine tugend gibt? wennn es dieser mensch auch bloss auf angenehme empfindungen angelegt haette, so koennte er, ohne ein thor zu sein, scherterdings nicht anders handeln und er muesste seineneigenen vorteil hassen, wenn er lasterhaft sein wollte. es kann sein, die quelle seiner handlungen rein ist; aber das muss er mit seinem eigenen herzen ausmachen; wir sehen nicht davon. wir dehen ihn nicht mehr tun, als auch der bloss kluge mann tun muesste, der das vergnuegen zu seinem gott macht. die sinnen welt also erklaert das ganze phaenomen seiner tugend, und wir haben gar nicht noetig, phaenomen seiner tugend, und wir haben gar nicht noetig, uns jenseit derselben nach einem grund davon umzusehen. dieser naemliche mensch soll aber ploetzlich in ein grosses unglueck geraten man soll ihn seiner gueter berauben, man soll seinen guten name zugrunde richten; krankheiten sollen ihn auf ein scherzhaftes lager werfen; alle, die er liebt, soll der tod ihm entreissen, alle, denen er vertraut, ihn in der ont verlassen. in diesem zustande suche man ihnwieder auf und forderte von dem ungluecklichen die ausuebung der naemlichen tugenden, zu denne der gleueckliche einst so bereit gewesen war. findet man ihn in diesem stueck noch ganz als den naemlichen, hat die armut seine wohltaetigkeit; der undank seine dienstfertigkeit, der schmerz seinegleichmuetigkeit, eigens unglueck seine teilnahme an fremdem glueck nicht vermindert, bemerkt man die verwandlung seiner umstaende in seiner gestalt, aber nicht in seinem betragen, in der materie, aber nicht in der form seines handelns- dann freilich reicht man mit keiner erklaerung aus.

 
  "Die ersten Jugendjahre bestimmen vielleicht die Gesichtszuege des Menschen durch sein ganzes Leben, so wie sie ueberhaupt die Grundlage seines moralischen Charakters sind."

Diese Worte des zwanzigjaehrigen Kandidaten der Medizin Friedrich Schiller treffen sicherlich auch auf ihn selbst zu. Am 10. November 1759 wurde er in bescheidenen buergerlichen Verhaeltnissen in Marbach am Neckar geboren. Am 9. Mai 1805 starb Johann Christoph Friedrich von Schiller in Weimar, als Adeliger und gefeierter Nationaldichter. Er hinterliessneun vollendete Dramen, zahlreiche Fragmente, Erzaehlungen, Gedichte, Briefe und theoretische Schriften und hatte sich als Zeitschriftengruender, Herausgeber und uebersetzer einen Namen gemacht. Seine Freundschaft mit Goethe brachte das Programm der deutschen Klassik hervor. Sein Leben im ueberblick sehen Sie in der rechten Spalte.

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Schiller und die Schule: Das ist ein altes Thema. "Wilhelm Tell", "Kabale und Liebe", "Maria Stuart" und "Wallenstein" gehören seit jeher zur Schullektüre. Und auch wenn es Generationen von Schülern auf den ersten Blick nicht so schien: Schiller kann in der Schule Spaß machen.

Dies wollen mehrere Projekte im Schillerjahr 2005 vermitteln, an denen auch das Schiller-Nationalmuseum und das Deutsche Literaturarchiv beteiligt sind.
Die Projekte werden von der Landesstiftung Baden-Württemberg gefördert.

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Mehr als die Hälfte seines Lebens verbrachte Friedrich Schiller im Raum des heutigen Baden-Württemberg.

Neben Marbach waren Lorch, die ehemalige Residenzstadt Ludwigsburg, Stuttgart und Mannheim wichtige Stationen seines Lebens. Insbesondere der junge Schiller erfuhr in Württemberg seine Praegung: Nach Kindheitsjahren in Marbach, Lorch und Ludwigsburg erlebte er in der "Pflanzschule" des Herzogs Carl Eugen den Zwang der strengen Erziehung und eines fremdbestimmten Lebens. Ihm entzog er sich erst 1782 durch die gefaehrliche Flucht nach Mannheim.
Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm erinnert im "Schillerjahr 2005 Baden-Württemberg" an diese Ereignisse. In allen Staedten bietet sich auch die Gelegenheit zur Besichtigung von Monumenten aus Schillers Lebenszeit und Gedenkstaetten an den Dichter.

Vor 200 Jahren, am 9. Mai 1805, starb in Weimar der am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geborene Dichter Friedrich von Schiller.

Nur 46 Jahre genuegten ihm für seine Karriere als Dramatiker, Lyriker und Historiker, die ihm Dichterlorbeer, Standesadel und - als Klassiker - Unsterblichkeit eintrug. (ich denke mit 28 jahren er ist gestorben??)

Zweihundert Jahre Wirkungsgeschichte haben unübersehbare Spuren im Bild von Person und Werk hinterlassen.

Das Schillerjahr 2005 fordert uns auf, unser Bild zu prüfen und unser Verhaeltnis zu Schiller zu ueberdenken.

 


   
man macht die augen auf um zu sehen- als ich jung war ich fragte mich was ich in meinen inneren augen sehe und die welt ist so reich - mit offnen augen war ich blind- ich suchte die literatur - es war schwer nach kurzen zeit zu verstehen- uebelegte ich mir ich soll einen anfang punkt habe - es gab nur goethe oder schiller um die alte welt zu verstehen- an schiller seite fand ich mich. seinen suche - temperament zogen mich- das langsam in der zeit zu lesen (spaeter deutsche philosohpen- sie gaben mir die wurzel des suchens zu finden und neu schaffen) - in allen jahren- am wochenden in ruhigen mommenten, fand ich die grosse frieden, die die menschen im leben suchen.

ohne literarische vorbildung für eine islamische kultur - dass die widersprueche kaum kennt- nur im alten sinn bekannt-
was ich hier vorfand man ging mit den widersprueche hand in hand- den das eine funktioniert nicht ohne das andere- egal welche "epochen stil"-
das schoene - das erhabene- das sinnliche- die vernunft werden in jeden epochen anderes gesehen - beurteilt - behandelt-
public impressum - register

der film versuch einfuehrung in die westlichen freiheit gedraenge- wie moeglich, dass der individurm die erde rettet.

2025- vietnam filme- the core - und viele andere

f i l m e
zu umdenken - neu zu denken - den eignen dasein neu zu formieren- die welt von morgen verstehen- neue positionen sehen zum bewegen- bewusstein erweiterungen durch schocks wie diese filme- wo bleibt der mensch
welchen aufgabe hat er zu erledigen- wie weit kann er seine innere freiheit einsetzt fuer das gut in der gesellschaft zu dienen - fern sein egoismus -
filmen die wenn ich sie sah - danach kam mir vor, ob ich vorher nicht gelebt- neuen bewusstsein tritt, die mich veraendert - danach die welt sieht anderes als vorher-

meine bemerkung - wie ich den film sah - the core -

das erfahren sie kurz bevor sie die atombombe in den kern werfen <einen fehler ist passiert - aus versehen ging einen atomsversuch in die 2. erdschicht (mantel)75 meilen lang - wurde der erdkern 2000 meilen vom erde entfernt abgeschaltet- "stehen geblieben"- auf der erde funktionierte die elektrische magnetische spannung nicht - >

ein crew ein team - jeder hat seine aufgabe im griff auf der erde- der sinn des films ist an erster stelle, wie diese menschen mit diesem kraft, die sie besitzen umgehen um eine gefaehrliche situation zu meister - erfolgsreich zu bestehen.
der knackpunkt in diesem film ist - diese "gefaehrliche situation" ploetzlich wird real - (anderes wie beim sincefiction filmen, die ins fantastische szenen verwandelt wird- dass die haende ploetzlich zum tier wird "was bedeutet übermenschliche kraft").
in dem film the cor - wird diese kraft aus dem menschliche geist hergerufen-
z.b. es sollte eine grosse atombombe in dem kern geworfen. das war beschlossen mit ihren vorgesetzten auf der erde- als sie ankamen und kurz vor das werfen des atombombe - sie merken (auch ihre vorgesetzten), dass der crew beim explosion wird vernichtet.
ein wissenschaftler musste lange denken- keiner wusste warum- danach sagte er: wir werfen die atombome aus 5 teile, damit die explosion nicht so stark wird - wir werden ueberleben.
dafuer wollte der bauer dieses schiff raus zum maschinen gehen und sie manuell betaettigen, mit dem tot musste er eventuell mitrechnen -

in der erde zu stossen mit welchen wucht und kraft - was man auch in der erde sehen kann- wurde vom crew sehr detailiert und starken bewusstsein ihre missions- (das zeigte der film , wie die menschen veraenderbar - kraft schoepfen aus der situation - haben mit den anfang ihrer mission als spiel anfing -)
die katastrophen mehrten sich besonders ein commanda muss die sicherheit auf dem bord beachten- dass einen nachdem anderen starben um die grosse aufgabe zu erfuellen- am ende war "das untererdische schiff" funktionsunfaehig.
weil der mantel der kern lief wieder fuhr das schiff schnell zurueck- sie hatten keine rettungsmoeglichkeiten mehr - mit zerschmeterte schiff kam der letzten gedanken - ultraschall senden.
oben auf der erde - man gab sie auf - die in der nase mitarbeiter fingen nach hause zu gehen - der einzige der unzufrieden war der hackernr 1 auf der welt- die nasa holte ihn - weil er der einzige auf dererde erfolgsreich war.
er setzte die gesamt internet still - er versuchte etwas zu hoeren oder zu sehen , in die stille welt der elektronik - er gab auf-
aber beim weggehen dachte er noch - seine augen - gesicht selbstfragend-
ploetzlich er schrie die "ultraschall" die wale bei hawei. sie leben.
und so fand man sie - die letzten 2 - ein mann und eine frau, die als 2 menschen wieder zu erde kamen. mit viel wissen und hoffnung.

2. punkt die erde retten- 3. punkt unsere erde ist verletzbar- 4. uns sensiblieren auf wichtige dinge im menschdasein. 5. als der film anfing waren bekannte szene aus der film welt , wo tiere - naturkatastrophen stattgefunden- unsere erinnerunges vermögen begleitet uns, dass man rutscht sehr smart in dem film ohne irgend eine widerstand- dass eine animation in mir enstand warum ich den film weiter sehen muss. 6. wer hatte die erwartung einen sincefiction film nur als abenteur spannungen ohne realen sinn wird entaeuscht seine- 7- ob spannung oder abenteur war durch die dynamik wie sie ihre aufgaben mit einander abstimmten, dass neue geburt des lebens erfaehrt man gleich.
suzan

Reise zum Mittelpunkt der Erde - the core

Um den abgeschaltenen Erdkern mit Atombomben wieder "anzuknipsen", dringt in diesem Sci-Fi-Abenteuer eine Crew zum Mittelpunkt der Erde vor. Ansonsten droht der Weltuntergang. Das Ergebnis: Ein Streifen, so inspirierend wie eine CD von Dieter Bohlen.

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Businessleute brechen zusammen, desorientierte Tauben fliegen den Menschen am Trafalgar-Square wie Sturzkampfbomber um die Ohren, in San Francisco bricht die Golden Gate Bridge auseinander, und Rom sieht nach einer Schockwelle aus, als waere Nero zurueckgekehrt. All diese Phaenomene bleiben unerklaert, bis der Geophysiker Dr. Keyes (Aaron Eckhart) herausfindet, dass im Inneren der Erde etwas nicht mehr ganz richtig tickt. Offensichtlich hat der Erdkern aufgehoert zu rotieren, was dazu fuehrt, dass der elektromagnetische Schutzschild des Planeten zerfaellt und die Erdbewohner dadurch toedlicher Strahlung aus dem All schutzlos ausgeliefert sind. Das Ende der Menschheit naht.

Was tun? Zusammen mit Dr. Zimsky (Stanley Tucci) und Dr. Laveque (Tchéky Karyo) heckt Dr. Keyes einen genialen Rettungsplan aus: Ein Team mit Shuttle stoesst durchs fluessige Erdinnere bis zum Kern vor, klinkt Atombomben aus, zuendet diese, et voilà ... der Kern dreht sich wieder. Mit Dr. Brazzelton (Delroy Lindo) ist schnell auch der Mann gefunden, welcher das Gefaehrt fuer die "Terranauten" konstruiert. Um die Frauenquote etwas zu heben, wird als Pilotin Major Childs (Hillary Swank) angeheuert, allerdings nicht ohne ihr Commander Iverson (Bruce Greenwood) voranzustellen.

Neu ist die Idee ja nicht gerade. Wenn sich in "The Core" im Jahr 2003 das Gefaehrt samt Besatzung zum Erdkern bohrt, haben in der Literatur andere Terranauten ihre Spuren im Erdinnern laengst schon hinterlassen. So stieg in der "Goettlichen Komoedie" (1321) Dichter Dante in die Hoellenkreise herab. In Jules Vernes Roman traf man sich im islaendischen Vulkan Snaefellsjoekull zu einer "Reise zum Mittelpunkt der Erde" (1864), und der amerikanische Autor H. P. Lovecraft wiederum sah im Horror-Klassiker "Berge des Wahnsinns" (1936) bodenlose Abgruende von der Antarktis aus ins Innere stuerzen.

Einmal drin in der Erde, tummelten sich die Helden in vergessenen Welten, wo sich ihnen oft allerlei unfreundliche Kreaturen in den Weg stellten. Fuer den Film waren solche Vorstellungen ein gefundenes Fressen, weshalb immer wieder Expeditionen ins Erdinnere losgeschickt wurden. In diesen meist drittklassigen Fantasy-Filmen trafen viertklassige Schauspieler auf fuenftklassige Amazonenkriegerinnen, Dinosaurier, Schuppenechsen, Unterweltmeere, Diamantenfelder und lavaspeiende Vulkane. Alles meist ein kindischer Spass.

"The Core" ist gleichfalls einwandfreier Schwachsinn, trotzdem bleiben die Bilder, welche Regisseur Jon Amiel ("Copy Cat") fuer die Welt drinnen gefunden hat, frei von jedem Trash-Appeal. Lieblos duempelt ein A1-Cast auf Autopilot geschaltet Richtung Erdzentrum. Etwas zwischenmenschlicher Knatsch, etwas Heldentod und immer wieder ein Blick auf den Monitor, auf dem eine "geheimnisvolle" (Digital)-Welt simuliert wird. Wenn in den alten Filmen die Styropor-Vulkane wackelten und die Girls in den Fellbikinis gackerten, so hatte das doch zumindest Charme. Die Reise, welche das Team in "The Core" unternimmt, ist hingegen etwa so aufregend wie eine Fahrt durchs Tiefkuehlregal der Migros. [Text: Benedikt Eppenberger]

Eure Kommentare

Christian: Ich war schon ein wenig enttaeuscht, als ich das Kino verliess... Stefanos: Spannender Action-sci-fi mit feinem Humor Oliver: In diesem "Film", setzen sich 6 todesmutige moechtegern Weltrette... Christian: Geld zurueck!!! Um himmels Willen was fuer ein unrealistischer ... Alain: *kotz* nach Scooby Doo ist dieser Film der groesste Cineastische S... Thomas: ... sonst wird's zur Katastophe. Die besten Szenen sind gleich i...


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Abspann
Originaltitel: The Core
Land (Jahr): Grossbritannien
USA (2003)
Genre: Action, Science Fiction / Grossproduktion
Besetzung: Aaron Eckhart, Nicole Leroux, Hilary Swank, Delroy Lindo, Stanley Tucci Regie: Jon Amiel Drehbuch: Cooper Layne, John Rogers Verleih: UIP
Release: 03.04.2003 (dt)
09.04.2003 (fr)

http://www.cineman.ch/movie/2003/TheCore/

 

warum muss ich wissen

Nach Kant ist es Aufgabe der Philosophie, Begriffe, die als verworren gegeben sind, zu zergliedern, ausführlich und bestimmt zu machen. Vier Fragen machen das Feld der Philosophie aus: Was kann ich wissen? - Was soll ich tun? - Was darf ich hoffen? - Was ist der Mensch?
Die erste Frage beantwortet die Metaphysik, die zweite die Moral, die dritte die Religion, und die vierte die Anthropologie.. Durch die Philosophie erhalten die Wissenschaften Ordnung und Zusammenhang.


Fichte faßt die Philosophie als Wissenschaftslehre auf. Sie will dasjenige im Gange unserer Vernunft, das uns unter dem Gesichtspunkte des gemeinen Bewußtseins unbekannt bleibt, entdecken. "Was für eine Philosophie man wähle, hängt ... davon ob, was man für ein Mensch ist."

Nach Wolff ist die Weltweisheit eine Wissenschaft aller möglichen Dinge. Sie handelt davon, wie und warum sie möglich sind.
<http://www.philosophenlexikon.de/arist.htm>

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