vita neu sehen - andere arbeiten - other works, never the same seeing - change for change- unknown is risko but the risko is our change to get better future feeling - our produkt is the future how to see!


suzan hijab

   

2016
Wnner of The Refuge / Refuge Art Contest -
San Pietro Infine Italy
Refugees yormouk
Palmyra
childer Syria
     
1942 jaffa palestine
INDEX
GAGA gallery,
  Leila Gallery
1948 megration to egypt alexandrien zeichnungen 1997
  1961 marburg lahn / frankfurt germany, 2015 "The day of love"
Virart Gallery, New York
61-62 62-63 Studiumkolleg
Medicin
1963-1964 megratio, remagraion egypt, germany
Malerei
1995
art islam arab women
64-70 Heirat MutterschaftsZeit - Arbeit digital works from 1998
1971
1975

HFG offenbach
Diplom HFG offenbach main
Satire Kissenger
1984
cutting paper
schoelace 2009
cactus 2009
2004 - 2009
digital
digital
76-77 im-re_mgration libanon- Jordanien, Egypt, Syria travel Pastell
Afghanistan
2001-2004
since 1978 works and live in frankfurt/ 81 albudin (sammlung) 2003 digital Arab Poem  

78-82
ab 82
Pastell
1997
German Arab artists association
Paternoster Pastell Drawing (PN)
Arab Pyramide - Prying woman Wall - Orient Sun
Women Serie Pastell- Maverick Woman - Teil von mir
installation, images, video,
youtube
2009-011 Koran-Gallery
neu
the nerve of the time 3 religion and one god
2013 http://www.celesteprize.com/suzan.a1qq.hijab satire - animations - youtube    
2013 The Story of the Creative! New York / See Me
2011-2013 Maghnoun Leila, Leila Fool, Qeis and Leila
2015 Love Day Ventire Gallery New York 2015/2016
Ventitre Roma / Avocado
Homepage
Raif Badawi "arab Poem" aktivist/ Arab world in Ruhr sommer aktion mostly are 95 cm x 115 cm wall as Transparency fiol
 
Wo are the arab Intilleganz Left (Alyassar Alarabi) - I love Varoufakis
 
Vimeo : The Elevator on the Rocking Chair in Natur - https://vimeo.com/167807325 ...1 - Her - Men violance
buna sera yor are in Italy video - PERSPECTIVE OF Receptivity -3groups - gallery - 2016
works in cycles gemoetrie - gemotrie 2014 - 2015 Women Planet - 2015 Irine Wittmer Suzan Hijjab -
Kritik der arabische Kunst
Germany
Statment 2016
Man kann das Glück nicht festhalten oder anfassen. Die Hände schaffen es, dass man malt, was im Glück verborgen ist. Ich versuche, dass meine Arbeiten die innere Verbindungen an vieles, was wir erleben oder die menschliche Geschichte hinter sich hat in anderer Form zu reflektieren (umkippen). Ich stamme aus einer anderen Kultur mit anderen Formen, die nicht in Europa existiert. Am Anfang ich stand vor große Geheimnissen. Islamische und die Europäische Kunst. Der Unterschied war mir zu groß. Ob eine Herausforderungen oder das Unmöglichkeit Schritte zu wagen. Ich versuchte alles auf Etappen. Mal das alte Italien mal das arabische/ Orient Ursprung, Ich suchte vergleiche der beiden, dann zum Relaxing als Abstand meine Gedanken in leeren Gang zu begeben .Auch die Architektur in Italien Z.B der Dom vom Milano. Ich suchte Überraschungen uns staunen, was die Kulturen durchgingen. Ich sagte mir das schwierigste wird einmal verstanden. Die Zeit kann mir helfen. Wichtig war nicht zu imitieren sondern andere Richtung zu suchen Z.B Walter Benjamin* Ideen (Bildern Produzieren). Unsere Generation Problem, dass Kunst des 20. Jahrhundert nicht wiederholbar ist. Wir können neue Themen finden mit neuen Technik.
Die Mythen und die Philosophie alle Kulturen versuchte ich es zu verstehen. Der Mensch schuf vom Anfang seine Größe in den Kulturen und baute die entsprechende Kultur ob in Ägypten, Buddha die Griechen und die Italiener. Meine Frage zu mir, warum ich male und was ich malen soll. Jede Bilderserie hat ihr Verständnis an Technik und Ausdruck. Klar die westliche Kultur prägt mich und meine Arbeiten. Aber Kunst ist was anderes, die suche bildete meine Gedanken. Aber einen Faden führt immer zu den islamischen Philosophen und sie sagen mir mach weiter. Ich liebe die Kunst, die Freiheit und die Revolution des Inneren. Es hat sich in mir gesteigert durch die Jahre. Ich versuche zwischen die Kulturen zu agieren. Jedes Thema mir ist willkommen mit Bedingungen, die mich in mir wieder finde. Ich glaube, wenn viel Trauer und verlorene Liebe man hat, es zieht intensive zum Malen. In diesem Zustand besuchte mich die junge Familie - aus diesem Besuch sprang neue arbeiten, die wieder feiert und zelebriert die 2 Kulturen. Die Kinder der Generationen sind da und freuen sich auch, dass sie uns haben. Klar die digitale Technik demonstriert das neue erreichte der neuen Technik. Ob Zufall oder beharren auf das neue und der experimentieren des Wagens an Technik unsere Zeit.
Um die Kunst neue Impulse zu geben meine Arbeiten sind in Themen geteilt - als Serien. Die Kunst in den Serien kommt am Ende. Meine Vorarbeiten stehen gegeneinander im Wiederspruch, Quer, falschen Gedanken. Sie sollen wachsen und das Schöne und das hässliche verbindet sie am Ende. Z.B ich male gern Frauen Themen. Afghanistan Ein Thema, das mich lange beschäftigt wegen, woher ich komme. Das Motiv der Arbeiten war als ich eine Afghanin** in einer deutschen Zeitung sah, wie sie lächelte. Zum ersten Mal eine unverschleierte Afghanin zu sehen. Gerechtigkeit und Freiheit quälten mich. Sie hatte weiße Zähne, wie Perlen sie verursachten Explosion in mir - und meine selbst Erlebnissen explodierten in arbeiten jetzt. Wie soll ich das künstlerisch ausdrucken. Mit englischem Pastell dick aufgetragen und einfach mit den Fingern dicke striche nach Außen aufgezogen auf dem Papier. Ich tröstete sie den Leid zu ertragen und neues Leben anzufangen. Sie weckte in mir das ungeahnte. 2 Jahre lang war mein Thema.
Das gleiche passierte mir, wie ich Gabrielle D'estree mit ihrer Schwester sah 2002, das sie an ihre Warze anfasste. Plötzlich entlud aus mir die Freiheit und ich malte bewusstlos eine ganze Serie von ungefähr paar Hundert bilder …
Durch meine Lebens Status, ich bin öfter emigriert entweder der krieg war vor der Tür oder Arbeit und Kunst Interessen durch Staaten wie Libanon, Syrien, Jordanien, Ägypten und England, Frankreich und Italien. Wo ich auch zu Hause mich gefühlt
Man kann dankbar dass Kunst gibt. Es gibt uns ein Lebensgefühl.

Meine Wunsch nach malen war seit meine sehr frühen Kindheit - ob schulen zuhause ich malte immer. Nur Frauen - einmal sah ich bilder von Käthe Kollwitz danach musste ich Kunst studieren. Sie gab mir den Anstoß ohne Rückkehr zum Leben vorher 1970. Ich erkannte ich weiß nichts und fühlte mein Unwissen, was Kunst ist. So begab mich auf einen Pfad Kunst zu verstehen, meine Unvermögen sie zu beherrschen nach zugehen.
*Sein Aufsatz "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" wird in der "Zeitschrift für Sozialforschung" publiziert. Diese medientheoretisch-kulturpolitische Analyse stellt einen Zusammenhang zwischen dem Verlust der Einmaligkeit eines Kunstwerks durch moderne Vervielfältigungstechniken und der Chance einer dadurch ausgelösten emanzipatorischen Politisierung der Massen her.
Durch diese Ideen war mir oder ich erlaubte mir wie meine Arbeit in der Zukunft aussehen soll. Ich komme aus Kultur der Dichtung. Das Wort ist wichtig dachten in einem Kunstwerk. Das erzählt als Bild wurde mir wichtig. Diese Entscheidung traf ich wegen meiner Diplomarbeit - das Bild soll sich wiederholen, ob immer ein neuer Druck Vorgang vorgeht. Seitdem tue ich. Besonders an Paternostern Serie** Der Titel diese Serie heißt: Alhijab, Burka und Afghanistan und Tschador //2001


English

Statment to 2016
One cannot hold or touch the happiness. The hands make it that you paint what is hidden in luck. I try that my work the inner connections to much of what we experience or the human story behind it has to reflect in another form (upset). I come from a different culture with other forms that do not exist in Europe. In the beginning I faced great mysteries. Islamic and European art. The difference was too great to me. Whether a challenge or the impossibility to venture steps. I tried everything on stages. Time the old Italy times the Arabic / Oriental origin, I searched compare the two, then .Also to go to Relaxing as far my thoughts in the empty corridor architecture in Italy e.g. the Cathedral of Milano. I searched surprises us wondering what the cultures went through. I told myself the most difficult is understood once. The time can help me. It was important not to imitate but to seek another direction e.g. Walter Benjamin * ideas (images Produce). Our generation problem that 20th century cannot be repeated. We can find new areas with new technology.
The myths and philosophy all cultures I tried to understand it. The man created from the beginning its size in the cultures and built the corresponding culture whether in Egypt, Buddha, the Greeks and the Italians. My question to me why I paint and what to paint. Each series of images has their understanding of art and expression. Clear western culture impressed me and my work. But art is something else, the search made my thoughts. But a thread always leads to the Islamic philosophers and they tell me go on. I love the art, the freedom and the revolution of the interior. It has in me increased through the years. I try to act between the cultures. Each topic is welcome me with conditions that find me back in me. I think if much grief and lost love you, it attracts intense for painting. In this state, I visited the young family - from this visit jumped operate new celebrating again and celebrates the 2 cultures. The children of the generations are happy also that they have us.
Clear digital technology will demonstrate the reach of the new technology. Whether coincidence or insist on the new and the experiment of the dare at our art time. ****
To the art to give new impetus my works are divided into themes - as series. The art in the series comes in the end. My preparations are played in contradiction, cross, wrong thoughts. They should grow and the beautiful and the ugly connects them at the end. E.g. I like to paint women issues. Afghanistan An issue that concerns me long because of where I come from.
The subject of the work was when I saw an Afghan woman ** in a German newspaper, as she smiled. For the first time to see an unveiled Afghan. Justice and freedom tormented me. She had white teeth like pearls they caused explosion in me - exploded and my own experiences in work now. How should I print artistic. With English pastel thickly and easily mounted with fingers thick strokes outward on paper. I comforted her to endure the suffering and to begin a new life. You made me the unexpected. For 2 years was my theme. The same happened to me, as I Gabrielle D'ESTREE with her sister saw in 2002, which she touched on her wart. Suddenly out of me erupted freedom and I painted a whole series of unconscious about few hundred pictures ....7
Through my life status, I am often emigrated either was war at the door or work and art interests by states such as Lebanon, Syria, Jordan, Egypt and England, France and Italy. Where do I even at home felt?

My desire to paint had been to see my very early childhood - whether schools I always painted indoors. Only women - once I saw pictures of Käthe Kollwitz then I had to study art. 1970 she gave me the impetus of no return to life before. I realized I do not know and felt my ignorance, what is art. So went to understand art me on a path, my inability to go to dominate after.
His essay "The Work of Art in the Age of Mechanical Reproduction" is published in the "Journal of Social Research". This media theory-cultural policy analysis provides a relationship between the loss of the uniqueness of a work of art by modern reproduction techniques and the chance of a thus triggered emancipatory politicization of the masses ago.
This idea was me or I allowed myself as my work in the future should look like. I come from culture of poetry. The word is important thought in a work of art. This tells the image was important to me. This decision I made for my diploma - the image is to be repeated, if still going on, a new printing. Since then, I do. Especially on carousels series. Or the image of the rocking / PN (Paternoster) **
The title, the series is called: Al Hijab, Burqa and Afghanistan and chador // 2001


Suzan Hijab 2016



...Wo du den Islam suchst (Der Glaube) In Deinem Herz (Sagte die islam Islam Philosophen)....- register - main - impressum
Ich bin kein Religiöser Mensch - aber der Koran und der islam kannte ich ziemlich -
leben mitten drin - auseinander mit kopten in frühen alter. mit 15 las ich den Koran
vielleicht 1000 mal - Ich suchte gott - er gab mir keinen Antwort - trotzdem die sure,
die wir in die schule gelernt kommen von einen nicht Weg. Auch im Jetztigen alter, die
schwierigen suren mit Aufklärung vertiefte mir einen überblich, die ich vorher
nicht kannte. Ich habe nicht die möglichkeit auswendig zu lernen - ich versuche
nicht nur zu verstehen - aber wichtig was dahinter steht. zur seite steht Nietzsch.