Die Eisdecken im Winter Meeresäuger zum überleben
See Mammals for survive in winter
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Auf dem Eisfläche leben
die Merressäuger Tiere und das Atmen im eisigen Wasser

Für Meeressäuger ist die geschlossene Eisdecke im Winter das grösste Problem. Alle Meeressäuer brauchen Luft zu Atmen, und jede Art hat ihre speziellen Strategien, mit dem Eis fertig zu werden, besonders dem landfesten Eis, das für die schmalen Meeresarme der Zentralarktis charakterisctisch ist. Im Gegensatz zum wanderden Packeis der offeneren Meere ist landfestes Eis an der Küste verankert und bildet eine flache, unbeweg-liche Decke, die bis zu zwei Meter dick werden kann. Im Norden Alaskas oder entlang der Ostküste von Baffin Island ist landfestes Eis im allgemeinen auf die Uferlinie und ein paar abelegene Buchten beschränkt. Aber in der Zentralarktis, wo es weniger Tiden und Strömungen gibt, ist fast das ganze Wintereis landfest.

The see mammals
and human been
both want to live on the
Winter time on the see

For sees mammal is the closed ice cover in the winter the bigest problem. All sees mammal needs air to breathing, and each kind has its special strategies of becoming with the ice finished particularly the landfirm ice, which is charakterisctisch for the narrow arms of the sea of the central arctic. In contrast to the wind-grounded luggage ice of the open seas landfirm ice is embodied to the coas and forms a flat, immovable cover, which can become meters thick up to two. In the north of Alaska or along the east cost of Baffin Iceland is generally reduct on the front line and a few remot bays landfirm ice. But in the central arctic, where there are fewer tiden and streams, nearly the whole winter ice is landfest.

 

 

Fischfang

Je nach Dicke der Eisdecke dauerte es ungefähr eine halbe Stunde, bis das Angelloch gross genug war. Dann wurde ein Stück Fischhaut oder Bauchfleisch als Köder auf den Haken gespiesst und durch das Loch ins Wasser hinutergelassen. Sobald der Haken tief genug im wasser war, wurde er ständig auf- und abbewegt, bis ein Fisch anbiss.
Dann musste der Angler die Leine schnell und geschmeidig einziehen, damit der Fisch nicht vom widerhakenlosen Haken freikam. Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder rollte der Angler die Leine mit einner weichen Hand-über-Hand-Bewegung auf, oder er ging einfach rückwärts, bis er den Fisch nicht vom wiedrhakenlosen Haken freikam. Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder rollte der Angler die Leine mit einer weichen Hand-über-Hand-Bewegung auf, oder er ging einfach rückwärts, bis er den Fisch herausgezogen hatte. Dann tötete er ihn mit einem kräftigen Schlag auf den Kopf und legte ihn aufs Eis, mit Kopf zum Loch hin. Nach und nach war das Angelloch von töten Fischen umringt, die alle nach innen zeigten, so dass sich der Fischer immer mitten in einem Fischschwarm befand.

Fishing
Depending upon thickness of the ice cover it took approximately a half hour, until the fishing rod hole was large enough. Then a piece of fischhaut or belly meat was gespiesst as seal on the hooks and by the hole in the water hinutergelassen. As soon as the hook was deep enough in the water, it was abbewegt constantly and, until a fish anbiss. Then the angler had to draw in the line fast and supply, so that the fish did not become released from the against-hookless hook. There were two possibilities: Either the angler rolled the line up with more einner soft hand overhand movement, or he went simply backwards, until he did not become released the fish from the "wiedrhakenlosen" hook. There were two possibilities: Either the angler rolled the line up with a soft hand overhand movement, or he went simply backwards, until he had pulled the fish out. Then it killed it with a strong impact on the head and put it down on the ice, with head to the hole. Gradually was the fishing rod hole of kills fish surrounded, which showed all inward, so that Fischer was always in the middle in a fischschwarm.

Methode
Meistes wurden vier Dämme in einem Abstand von ungefähr 25 cm gebaut, die ersten drei mit Löchern, damit die Fische durchkamen, während der letzte Damm den Fluchtweg vollständig versperrte. Wenn die Falle voll war, stürzte die ganze Sippe -Männer, Frauen und Kinder - mit Speeren herbei und speisste wie besessen drauflos; die Fische wurden entweder aufs Ufer geschleudert oder durch die Kiemen an einer Leine aufgefädelt.
So wie geangelte Fische mit dem Kopf zum Eisloch zeigen musste, wurden gespeerte Fische mit dem Kopf in die Richtung gelegt, in die sie gezogen waren, entweder flussaufwärts oder flussbwärts.
Wenn man sie zum Tocknen aufhängte, mussten dieselben Regeln befolgt werden; auf diese Weise konnte der Geist des Fischs die Laichwanderung fortsetzen.

method
Most four dams in a distance from approximately 25 cm were built, the first three with holes, so that the fish came through, while the last dam blocked the escape route completely. If the trap were full, the whole kinship men, women and children fell - with speeren here and speisste as possessed straight on; the fish were hurled either on the bank or up-threaded by the Kiemen at a line. As fished fish with the head to the ice hole showing had, closed fish with the head in the direction were put, in which they had pulled, either river upward or flussbwaerts. If one hung it up to the Tocknen, the same rules had to be obeyed; in this way the spirit of the fish could continue the "Laichwanderung" spawn walk.

 

 
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