Die Hunden im Sommer- die Welpen- Pflichten-geistigen Verbindung zwischen Mensch und Tier!!

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Inuit Home
 

Welpen/ Whelp
Hunde gehörten trotzdem zur Familie, auch wenn sie manchmal sehr rau be-handelt wurden. Schläge waren relativ selten, und im Winter durften die Hunde im Eigangstunnel schlafen anstatt draussen, wie es anderswo üblich war. Hündinnen durften mit ihren Welpen sogar im Haus schlafen. Auf dem Weg zu einer neuen Siedlung trugen Frauen und Mädchen man-chmal die kleinen Welpen in ihrer Kapuze mit sich, um sie warm zu halten.
Die Copper Inuit gingen so weit, junge Hund nach
kürzlich verstorbenen Verwandten zu nennen (was nicht als Respektlosigkeit gemeint war).
Ausserdem massierte man einen neugeborenen Wel-pen genauso wie ein neugeborenes Kind und "bearbeitete" ihn mit rituellen Handgriffen, um ihm bes-timmte Eigenschaften zu verleihen.Die Beine eines Welpen wurden gedehnt, damit sie stark wurde, und sein Schwanz gedreht, damit er sich über den Rücken hochringelte. Seine Nüstern durchstach man vielleicht mit
einer Nadel, um ihm einen scharfen Geruchssinn zu geben, während ein Bogen, den man an seinem Bauch rieb, ihn bei der Hetzjagd pfeilschnell machen würde. Der Welpe konnte auch in ein witziges Geschirr gesp-annt werden, damit er später gut zog, oder es wurde ihm ein gewicht auf den Rücken gelegt, was bewirkte, dass er später seine Sommerlast mühelos tragen konnte. Und während all dieser Proze-duren ermahnte ihn sein Besitzer immer wieder, gross und stark zu werden.
 

GEISTIGEN Band !!

Die Inuit glaubten dass das Band zwischen Menschen und Hunden uralt war. Schliesslich war ja auch ein Teil der menschlichen Rasse von einem Hund gezeugt worden, und die Hunde nahmen einen so wichtigen Platz in der Inuit-Kultur ein, dass es undenkbar war, die Menschheit sei jemals ohne sie ausgekommen. Hunde waren die einzig wahren verbündeten des Menschen in der Tierwelt.

Hunde hatten viele Pflichten. Im Winter zogen sie den Schlitten; im Sommer waren sie Lasttiere und schleppten 15 bis 20 kg Gepäck. Sie halfen auch bei der Jagd, reizten Bären und schnüffelten die Atemlöcher der Robben aus. Ihr Bellen schützte das Lager vor Bären oder ungebetenen fremden.  
top Im Sommer ging es den Hund im Allgemeinen schlechter. Es war die Zeit des Fischfangs, und Hunde bekamen oft nicht mehr als ein paar Abfallfetzen zu fressen und ein bisschen Knochenbrühe zu trinken. Sie mussten im Sommer auch mehr arbeiten und fast täglich schwere Lasten schleppen; im Winter dagegen wurden sie manchmal wochenlang nicht vor den Schlitten gespannt. Es ist also kein Wunder, dass die meisten Hunde gegen Ende des Sommers ziemlich ausgehungert und mager waren.  
 
 



Puppies/Whelp
Dogs belonged nevertheless to the family, even if sometimes they were treated very much rau. Impacts were relatively rare, and in the winter the dogs in the enter tunnel were allowed to sleep instead of outside, as it was elsewhere usual.
Dogs were allowed to sleep with their puppies even in the house. Sometimes on the way to a new settlement women and girls carried the small puppies in their kapuze with itself, in order to keep it warm.

Copilot by Inuit went so far, young dog to recently the deceased used to call (which was meant as irreverence not).
In addition one massed a newborn puppy exactly the same as a newborn child and "worked on" him with ritual handles, in order to lend to it certain characteristics.
The legs of a puppy were turned stretched, so that them became strong, and its tail, so that it hochringelte itself over the backs. Perhaps one punctured nuestern with a

needle, in order to give it a sharp sense of smell, while an elbow, which one rubbed against its belly, would make it with the rush arrow fast. The puppy could become strained also into a funny table-ware, so that it pulled later well, or a weight was put to it on the back, which caused that he could carry its summer load later easy.
And during all these procedures its owner admonished it again and again to become large and strong.
top
MENTAL "volume bound band" !! The Inuit believed the fact that the volume between humans and dogs was age-old. Finally also a part of the human race of a dog it had been witnessed and the dogs took a so important place in the Inuit culture that it was inconceivable, mankind were ever without it expenditure-come. Dogs were those only protect allied humans in the animal world.
Dogs had many obligations. In the winter they pulled to the carriages; in the summer they were load animals and dragged 15 to 20 kg luggage. They helped also with the hunt, provoked bears and schnueffelten the blowholes of the seals out. Their barking protected the camp against bears or ungebetenen strangers.
In the summer it went the dog generally more badly. It was the time of fishing, and dogs did not get often no more than a few "Abfallfetzen" garbage fetzen remainders to eat and a little "Knochenbrühe" bones soupdrink. They had to work in the summer also more and to drag nearly daily heavy loads; in the winter against it they did not become strained sometimes for weeks before the carriages. It is thus no miracle that most dogs were toward end of the summer rather flared out and lean.
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