Armenien - ist sehr alt hat lange geschichte war großmacht im nahen Osten
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Amenien mit den 1000 Klöstern
Man hat sie damals gebaut. Die kluge Türken sagen heute, nein es gab keine armenien in der türkei.
 
 
beste Erescheinung über die Türkei mord Massaker
Es ist eine große Schande dass die Türken nichts wissen über ihren Ursprung.
Ein Mensch ohne Sprung lebt - ist das schlimste was uns begegnen. Die Tiere wissen wohin sie gehören. und hier sie behaupten sie sind Moslems?
mehr über ihn:https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Werfel
Genozid =
latein= Cadere töten
aus dem grichische: Genos= Geschlecht
aghet= armenisch (die Katastrophe)

links ist Talaat türk. Oberhaupt der Türkei verantwortlich für die vernichtung den wahnsinn gegen den armenisches Volk. Nachdem Krieg flohen die Türken aus angst. Talaat lebte mitte von Berlin. 1922 er wurde von einem Armenier erschossen. der Armenier bekam Freispruch vom Deutschen Gericht.

Armenischen Reporter werden erschoßen wenn ihren bericht des hofes verletzten.l
armenische Kinder wurden in den verschiedenen Bahzüge angeboten umsonst - es könnte jeder nehmen was er will - durch lange märchen ohne Essen sie sind auf dem March umgefallen.
Für die Türken heute wissen nicht - sogar nicht ihren Geschichte, dass sie aus China stammen.
 
  Die Türkei wie keiner kennt - wo lebten - woher kamen sie - haben sie das Recht? - wenig vernüftige Türken kennen die Wahrheit - wenn einen der Oberhaupt der Türken sagt alles ist Verleumdung - Es ist, ob man sich selbst schlachtet in 1000 stücken, damit seinen Chinesische barabariche blut nicht stinckt! Man muss stolz auf seinen kultur - man sucht positive
Turkvölker Karlsruher Türkenbeute Museum
Die Osmanen und
Ausbreitung der Turkvölker
Übersicht der Turkvölker

Die erste Erwähnung des Namens "Türke" findet sich in China. Die nomaidisierenden "T'u-küe" ode "Tür-küt" (die Mächtigen) - wie die Übertragung des chinesischen Schriftzeichens in deutsche Lautschrift bedeutet - sollen nach der Zerschlagung des mongolischen Schuschan-Reiches im Jahre 552 einen gemeinsamen Staat der Göktürken gebildet haben, dessen Reichsgebiet vom Chingangebirge bis nach Transoxianien reichte
Nach dem Tode des Reichsgründers Bumin erhielten die beiden Söhne jeweils einen Reichsteil - das Khaganat der Osttürken (unter Muhan) und das Khagant der Westtürken (unter Istami). Die türkischen Stämme unterstanden - wie deren östlichen Rivalen, die Mongolen - jeweils einem Familienoberhaupt, dessen Urahn oft den Namen des Stammes bestimmte.

Mahnmal in Eriwan Armenien
Zizernakaberd mit Obelisk im Sommer 1982

Wie lange kann die türkei sich leisten Aghet verneinen
was lesen die Türken über die türkei im ersten Jahr Jahrhundert nach Jesus ? haben sie keine büchern? Es ist nicht genug zu sagen ich bin Türke.
Was würde er sagen zu diesen lektüre. sie sind stolz moslem zu seien, sich von ursprung verachtet, ist ungerecht - egal man muss stolz -
 
  https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Armeniens  
 

Sprach- und Völkergruppe im Südosten Europas (Türken), in Nord-, Mittel- und Vorderasien (u.ÿa. Aserbaidschaner, Baschkiren, Kirgisen, Kasachen, Tataren, Turkmenen, Uiguren, Usbeken); etwa 130 Mio.; zumeist Muslime. Die Urheimat der Turkvölker (erste Erwähnung des Namens "Türk" im 6.ÿJahrhundert) lag in Zentralasien (Altairegion). Vom 6. bis 8.ÿJahrhundert bildeten die nomadischen Turkvölker Steppenimperien von der Mongolei bis zur Ukraine. Durch Wanderungen einzelner Stämme oder Stammesverbände dehnte sich ihr Siedlungsgebiet nach Westen aus, dabei wurden viele Nomaden unter iranischem Einfluss sesshaft. Im 11.ÿJahrhundert drangen die türkischen Seldschuken nach Kleinasien vor, wo im 13.ÿJahrhundert das Osmanische Reich entstand. Besonders bekannt wurden auch die Protobulgaren, die Chasaren und Polowzer (Kumanen)
Woher kommen die Türken?
Weiterführende Infos unter GlobalDefence.Net (Stichwort Türkei)
. Nach dem Tode des Reichsgründers Bumin erhielten die beiden Söhne jeweils einen Reichsteil - das Khaganat der Osttürken (unter Muhan) und das Khagant der Westtürken (unter Istami). Die türkischen Stämme unterstanden - wie deren östlichen Rivalen, die Mongolen - jeweils einem Familienoberhaupt, dessen Urahn oft den Namen des Stammes bestimmte. Chazaren, Ghasnawieden, Karachaniden, Köktürken, Oghusen (nach dem Stammvater Ogus Khan), Turkmenen, Türken, Uiguren und Usbeken - alle diese türkischen Stämme gehören eigentlich einem gemeinsamen Volk an, und es ist kein Wunder, dass türkische Stämme bekannt ware, noch bevor der Name der Tu-küe in der Geschichtsschreibung genannt wurde.Die Stammheimat der (Alt-)Türken ist das mittelasiatische Gebiet zwischen dem Altai im Bereich der Mongolei, dem Tienschan östlich Kasachstan, Tibet und Chingan im Nordosten. Nach verschiedenen Wanderungen in Richtung Westen - bis zum Kaspischen Meer - gründeten türkische Nomadenstämme eine Reihe von losen Verbänden, die sich immer mehr zu staatlichen Strukturen entwickelten. Nach Abebben der Hunnenzüge und Verfall der Hunnen-Reiche im 5. und 6. Jhd. n. Chr. kam es zum Ausschwärmen einzelner alttürkischer Eroberergruppen, so daß nach und nach das Siedlungsgebiet im Osten bis an den Pazifik, im Norden bis ans Eismeer und im Westen bis nach Europa ausgeweitet wurde und sich im Laufe der Zeit die einzelnen Türkvölker herausbildeten.
Die älteste schriftliche Überlieferung einer Türksprache sind alttürkische Innschriften am oberen Jennisei und am Talas sowie die Orchon-Inschriften der Altaier, die zwischen 732 und 735 n. Chr. in einer runischen und auf dem syro-aramäischen Alphabet fußenden Schrift verfaßt wurden. In diesen Orchon-Schriften erfolgte die Aufzeichnungen der Heldentaten des ersten türkischen Reichsgründers der Tür-küt. Sprachlich bilden die verschiedenen Turksprachen noch immer eine relativ starke Einheit, die zwar aufgrund der weiten Ausdehnen und der Kontakte mit Nachbarvölkern zahlreiche Eigenheiten entwickelten, aber heute noch sprechen alle Turkvölker von der Türkei an der Grenze zu Europa bis nach Chinesisch-Turkestan eine gemeinsame Sprache, die eine Verständigung zwischen den Angehörigen der verschiedenen Völker möglich macht. Insoweit wäre es vielleicht sogar angebracht, von türkischen Dialekten anstatt von unterschiedlichen türkischen Sprachen auszugehen.
Die Stärke der einzelnen Stämme und deren Siedlungsgebiet änderte sich allerdings sehr häufig.
Heute unterscheidet man zwischen mehreren großen türkischen Dialekt-Gruppen, den Kipcak-Türken, den Oguz-Türken, den südsibirischen Türkstämmen der Altay (Oyrut), Hakas (Abakan) und Tuva (Sayan) sowie den ostsibrischen Jakuten, die sich selbst "Saha" nennen.
i. Die Sprache der Kipcak-Türken, historisch der Petschenen und Hazaren findet sich heute noch - nicht in den slavisierten Bulgaren, sondern beim Volk der Tschuwaschen, die in der Sowjetunion am Ufer der mittleren Wolga leben, sowie den bis Polen verstreut lebenden Karaim..
Als weitere zeitgenössische Nachfolger dieser Kip´cak-Türken werden die Tataren, die Baskurt (Baschkiren , Kazak (Kosaken und Kasachen), Kara Kalpak, Novay und Kirgisen betrachtet. Auch ein Zweig der Özbek (Usbeken) spricht den Kipcak-Dialekt.
Es ist in diesem Zusammenhang nicht uninteressant, dass uralte kirgisische Sagen von der Urheimat der Kirgisen am Jenssei und dem Kampf gegen Chinesen und Kalmücken berichtet.
ii. Die Sprache der Oguz-Türken findet sich dagegen bis heute im Dialekt der Türkei-Türken (Osmanen) und der Türken Cyperns, in Aserbeidschan und der Türken des nördlichen Iran (Azeri) und die Turkmenen.
Das Ost-Türkisch der Uiguren und Usbeken gehört ebenfalls zu dieser Sprachgruppe.
Rechnet man die Türken europäischer Staaten, von den Litauischen Tataren als historischen Nachfolgern der Petschenen bis zu den modernen Gastarbeitern Berlins, die türkische Sprachinseln auf dem Balkan, auf Zypern, in den Arabischen Nachbarländern und im Irak mit, so kommt man auf mindestens 145 Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die heute Türkisch sprechen.
Der bekannte Turkologe Wilhelm Radloff drückte das 1866 so aus:
"Vom Nordosten Afrikas bis zur Europäischen Türkei, vom südöstlichen Teil Rußlands über Kleinasien nach Turan und von dort nach Sibirien, bis zur Wüste Gobi hin leben Stämme, die die türkische Sprache sprechen. Auf der ganzen Welt ist keine Sprachfamilie über ein so weites Gebiet hinweg verbreitet wie das Türkische".
weitere Links:
http://www.globaldefence.net/deutsch/eurasien/eura.htm
Die verschiedenen Turkvölker:
http://de.wikipedia.org/wiki/Turkvolk

 
  Christianisierung

Das Kloster Chorvirap; hier war Krikor Lusavoritsch eingekerkert, der später den König Trdat III. zum Christentum bekehrte
Die Armenische Apostolische Kirche feierte im September 2001 ihr 1700-jähriges Bestehen, da 301 der Überlieferung nach die Annahme des Christentums unter König Trdat III. und der geistlichen Führung des Hl. Grigor Lusaworitsch, dem "Erleuchter", erfolgte (tatsächlich dürfte aus verschiedenen Gründen das Datum der Christianisierung auf 313/314 anzusetzen sein, unter anderem deshalb, weil Trdat III. als König von Roms Gnaden kaum während der diokletianischen Christenverfolgung diesen Glauben angenommen hätte). Armenien wurde so der erste stark christlich geprägte Staat der Welt. Das sollte dazu führen, dass Armenien trotz oftmaliger Besetzung, Teilung und Eroberung seinen Nationalcharakter behielt. So teilten Rom und das persische Reich der Sassaniden das armenische Königreich 387 untereinander auf, obwohl es in dieser Region während der gesamten Spätantike noch zu Kämpfen zwischen diesen beiden Großmächten kam. Dennoch entwickelten die Armenier eine hochstehende Kultur, Literatur und Baukunst - vor allem nach der Schaffung eines eigenen Alphabets durch Mesrop Maschtotz im Jahr 405. Das Christentum ist bis heute eine entscheidende Komponente armenischer Identität

https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Armeniens
Die Blütezeit des Reiches der Bagratiden fällt unter Gagik (990-1020). In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts ging das Reich durch unglückliche Kriege und innere Zwistigkeiten zugrunde. Ab dem späten 10. Jahrhundert drangen die Byzantiner wieder aus Kleinasien vor und konnten ein armenisches Königreich nach dem anderen in ihr Reich eingliedern, 1045 schließlich auch das Gebiet von Ani selbst. Den armenischen Königen wurden neue Güter im Inneren Kleinasiens angeboten, wohin nun Zehntausende Familien umsiedelten. Erneut kam es dort und auch in Armenien zum Streit mit der orthodoxen Reichskirche, nachdem vorher Versuche, durch Gespräche eine Union herzustellen, gescheitert waren. Wieder herrschte politische und kirchliche Uneinigkeit, als mit den türkischen Seldschuken aus Zentralasien eine neue expansive muslimische Macht auftrat. Am 16. August 1064 eroberten und verwüsteten die Seldschuken Ani, die armenische Hauptstadt (wegen ihrer vielen imposanten Sakralbauwerke auch Stadt der 1001 Kirchen genannt), 1071 besiegten sie den byzantinischen Kaiser in der Schlacht von Mantzikert nordwestlich des Vansees und eroberten dann den Großteil von Kleinasien und Armenien.
Königreich in Kilikien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der Folge gründeten armenische Flüchtlinge 1080 in Kilikien ein unabhängiges Fürstentum unter den Rubeniden. Diese verbündeten sich mit den Kreuzfahrern gegen Byzantiner und Türken und umgekehrt. Leo II. (1189-1219) erhielt 1199 den Königstitel. 1342 fiel das Armenische Königreich von Kilikien an die katholischen Lusignans von Zypern. Als die Hauptstadt Sis im Jahr 1375 von den ägyptischen Mamluken erobert wurde, ging mit Kilikien das letzte eigenständige Staatsgebilde der Armenier bis zum 20. Jahrhundert unter. Kilikien fiel 1515 an das Osmanische Reich.
Das Armenische Königreich von Kilikien wird von westlichen Historikern oft als Kleinarmenien bezeichnet. Es darf nicht mit dem in der Antike von den Römern als Kleinarmenien (lateinisch: Armenia Minor) bezeichneten Gebiet in Kleinasien zwischen dem rechten Ufer des Oberlaufs des Euphrat bzw. des Karasu und der Südküste des Schwarzen Meeres verwechselt werden. Dies geschieht aber gelegentlich außerhalb des Fachschrifttums.
Das armenische Kernland im späten Mittelalter und der Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Großteil der Armenier lebte auch nach der türkischen Eroberung des 11. Jahrhunderts im Kernland, wo sie aber wechselnde turkmenische Herrschaften über sich ergehen lassen mussten. Eine christliche Fremdherrschaft brachte die Blüte des benachbarten Georgischen Königreiches im 12. und 13. Jahrhundert, das einen großen Teil Armeniens erobern konnte (1184 nahmen die Georgier Ani ein). Der Einfall der Mongolen ab 1223 beendete die georgische Macht und brachte erneut Verwüstungen über das Land. In den folgenden Jahrhunderten wechselten unter mongolischen und türkischen Dynastien Zeiten relativ friedlicher Herrschaft mit Kriegen und Invasionen neuer Nomadenstämme; die schlimmsten Verwüstungen brachten wohl die Feldzüge des Timur Leng um 1400. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts waren die Armenier durch Flucht, Vertreibung und Ansiedlung türkischer und kurdischer Stämme in vielen Gegenden des alten Armenien zu einer Minderheit geworden. Nur mehr in wenigen Gebieten hatten sich einige der alten Adelsfamilien erhalten.
Die Entwicklung in Westarmenien bis 1914
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts war es unter den im Osmanischen Reich lebenden (West-)Armeniern unter westeuropäisch-aufklärerischen Einflüssen zu einer Wiederentdeckung der eigenen Kultur und ihrer Wurzeln gekommen. Dazu trug auch die Tatsache bei, dass durch eine vor allem von den USA ausgehende protestantische Missionsbewegung, die zunächst den türkischen Muslimen gegolten hatte, dann aber in den christlichen Armeniern dankbarere Adressaten gefunden hatte, ein dichtes Netz von Schulen entstanden war. In Konstantinopel und anderen Großstädten entstand eine breite Schicht von Intellektuellen, die diesem Wiedererwachen literarisch und auch politisch Ausdruck verliehen. Auf der anderen Seite empfanden die in den sogenannten armenischen Provinzen in Ostanatolien lebenden Armenier ihre Diskriminierung im Millet-System des Osmanischen Reiches immer stärker und begannen sich gegen übermäßige Steuerlast und ständige Übergriffe lokaler (vor allem kurdischer) Stammesführer zur Wehr zu setzen. Gleichzeitig traten die europäischen Mächte als Schutzherren der orientalischen Christen, vor allem der Armenier auf, verfolgten dabei jedoch in erster Linie eigene koloniale Interessen. So brachten weder die im Zuge des Tanzimat eingeleiteten Reformen noch die auf dem Berliner Kongress vertraglich fixierten Reformen für die Armenier eine Besserung ihrer Lage.
1885 wurde in Van, damals das Zentrum Westarmeniens, die erste armenische politische Partei gegründet, die Demokratisch-Liberale Partei (unter dem damaligen Namen Armenakan). Allerdings verschlechterte sich die Situation der Armenier unter Sultan Abdülhamid II. weiter. 1894-1896 gab es eine erste Welle systematischer Massaker, denen schätzungsweise 80.000-300.000 Armenier zum Opfer fielen. So setzten die Armenier um die Jahrhundertwende vielfach auf die Bewegung der Jungtürken, von denen sie sich endlich Gleichberechtigung innerhalb des immer mehr vom Zerfall bedrohten osmanischen Staates erhofften. Doch gerade diese vermeintlichen Verbündeten sollten wenig später die Vernichtung armenischen Lebens auf türkischem Boden beschließen und auch durchführen. Vorbote war das Massaker von Adana 1909.

Osmanisch beherrschtes Südwestarmenien im Ersten Weltkrieg
? Hauptartikel: Völkermord an den Armeniern
Am 24. April 1915 veranlasste die 1908 an die Macht gekommene jungtürkische Bewegung die Verhaftung, Deportation und Ermordung armenischer Intellektueller in Istanbul und leitete damit den Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern - zwei Dritteln des im Osmanischen Reich seit Jahrtausenden lebenden christlichen Volkes - ein. Die Überlebenden gingen ins Exil; zehntausende (vor allem junge Mädchen und Waisenkinder) wurden zwangsislamisiert. Die Region Dersim, türkisch Tunceli, war bis zu seiner Vernichtung durch die türkische Armee 1937/38 ein wichtiges Refugium für viele Armenier. Nach dem Militärputsch 1980 wurde versucht, auch die Armenier in Dersim zu islamisieren. 1994 wurden etwa 200 Dörfer in Dersim durch türkisches Militär und Para-Militär zerstört. Heute leben in der Türkei circa 60.000 Armenier, fast ausschließlich in Istanbul.

 
Infos - Impressum Was ich zu sagen habe
Die Geschichte wiederholt sich immer wieder- Die Armenien war großes Reich im nahen Osten bis Syrien und Perseien
Ihre geschichte als Wildes Vokl dann ihre Christianiserung dann die Islamisierung - sie wurden maskiert die kinder werden mit gewalt zum Islam konvertiert wie in der Profet vorschreibt oder jetzt vor kuzen mit den Jesiden das Geschehen -
Interessant auf andere Stelle wurde geschrieben über die Deutsche im 2. Jahrhundert gingen als Flüchtlingen durch die Balkan Route nach Italien wie heute.
Jetzt hat die Kanzlerin Merkel die flüchtling strom vorübergehend eingestellt mit paar leute täglich per Flugzeug - die konzentration ist auf Frauen und Kinder - das gerade was mich schmerzt - Praktisch ob die deutschen oder die deutsche Regierung bestrafen einander dass keine Kinder geboren werden. um schmerzhafter was zuzeit geschieht -
Merkel htte Loch in ihre Vorstellung sie verhindert ein strom angst vor eigenen Volk? erst ab juli wird neuer strom kommen bei der einheit löst sich vieles, dass die türkei umsiedelt nach deutschland - Die politik ist ein Witz und lach behinderte Denker. Ein volk wird aus seinem Land weg gejagt alle schauen zu. keine herzerbarmen.
Sicher lehnt das Band oder der Punkt mit agbesicherte Ausweisen- Personal als Reise Pass: Solche Ausweise vom ganzen Türken zu verlangen ist seinen Abgang gleichermasse. Da die kosten könne die Türken nicht zahlen. 90 Millionen müssen neue Ausweise beantragen. Europa oder die Eu ist nicht billig- wenn man bei den Griechen den Fischmarkt Preise anschaut - 5,90/6,80 € Sieht man wie die preise beim Fischstände über 15 euro. Für die Türkei wird keinen leichten spie die EU einzutreten oder er denkt wird die Eu Preise reduzieren, indem er dem Markt auffüllt.