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  Von Federn, Vögeln und Dinosauriern

Stammen die Vögel von Dinosauriern ab oder nicht?
Entwickelten kleine Baumsaurier die Flugkunst oder waren
es schnelle, am Boden lebende Dinosaurier? Wissenschaftler
streiten über diese Fragen schon lange. Neue Fossilienfunde
liefern den Forschern jetzt neues Diskussionsmaterial: Ein
Kleinsaurier, der vor 124 Millionen Jahren vielleicht auf
Bäumen lebte und das fehlende Bindeglied zwischen
größeren, fleischfressenden Dinosauriern und dem Urvogel
Archaeopterix sein könnte. Ein weiteres Fossil deutet darauf
hin, dass sich Vogelfedern aus Saurierschuppen entwickelt haben.
http://www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/344904




das klima wechsel
vor 24 000 jahren war die erde total bedekt im eis . als das eis anfing zu schmelzen vor 20 000jahre begann - die erde wurde wärmer - änderte sich das wetter- die menschen konnten besser bewegen- eine warm phase, die kann schnell beendet- niemanden weiss wann-
eines wir wissen wie wir leben würden in einem eiszeit- wir haben es gespeichert- unsere ahnen haben die eiszeit uebererlebt als urmenschen.

siehe goetter

 
urfisch QUASTENFLOSSER: DINO-FISCH VOR SULAWESI aus der kreidezeit- seit 350 millionen jahren lebt
    ein zeitgenossen der dinosauria -klein 1,30 cm / 50 kg schwer- damals riesen im tiefen wässers des meeres mit hände und füsse-

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,497261,00.html

LEBENDES FOSSIL
Indonesier brachte Dino-Fisch an Land
Schon seit 360 Millionen Jahren schwimmt diese Art im Meer: Vor der Insel Sulawesi ging ein Quastenflosser ins Netz, den Forscher nun untersuchen. Ursprünglich hielt man die Urfische für längst ausgestorben - zusammen mit ihren Zeitgenossen, den Dinosauriern der Kreidezeit.

Verkaufen oder zurück ins Meer werfen? Der Sensationsfang wäre beinahe nie ins Licht der Öffentlichkeit gelangt. Doch der indonesische Fischer Justinus Lahama überlegte es sich anders und beschenkte so die Wissenschaft mit einem ebenso exotischen wie hässlichen Vertreter der Meeres-Quastenflosser (Coelacanthimorpha).

Der Urzeitfisch geriet Lahama vor der indonesischen Insel Sulawesi Ende Mai ins Netz - lebendig und in direkter Nähe der Küste. Seine Fischleine sei nur 110 Meter lang gewesen, als er am 22. Mai zusammen mit seinem Sohn Delvy vor der Mündung des Malalayang-Flusses gefischt habe, sagte er. Eine halbe Stunde habe er an der Leine ziehen und zerren müssen, bis er endlich das Tier an Bord seines Kanus habe hieven können, einen Brocken von 50 Kilogramm und einer Körperlänge von 1,30 Metern.
"Der Fisch war enorm. Er hatte leuchtende grüne Augen und Beine", sagte Lahama. "Wenn ich ihn bei Nacht gefangen hätte, dann hätte ich mich sicher erschreckt und ihn wieder zurückgeworfen." Dann aber wäre ein lebendes Fossil verloren gegangen. Bei dem Latimeria menadoensis handelt es sich erst um das zweite Exemplar eines Quastenflossers, das in Asien lebendig gefangen wurde. 17 Stunden lang überlebte der Fisch in einem Bassin an der Küste - während dieser Zeit konnten wertvolle Videoaufnahmen von ihm gemacht werden.
"Er wird uns Unglück bringen"
Nach seinem Tod wurde der Fisch eingefroren. Nachdem Interviews mit Lahama in der örtlichen Presse aufgetaucht waren, eilten indonesische, japanische und französische Biologen nach Sulawesi, um den Tiefkühl-Urfisch zu untersuchen und den Fischer zu befragen. Er zeigte den mit Sonar und GPS ausgestatteten Forschern genau, wo er den Fisch gefangen hatte. Gegenwärtig läuft eine Erbgutanalyse.
Dabei hatte Lahama an Land zunächst erwogen, das Prachtexemplar einfach zu verkaufen. "Angesichts seines Gewichts habe ich mir einen guten Preis davon versprochen", sagte er. Dann zeigte er das Tier dem ältesten Fischer der Hafenstadt Manado. "Das ist ein Fisch mit Beinen - er sollte zurück ins Wasser. Er wird uns Unglück bringen", soll dieser gesagt haben. Lahama jedoch war nicht abergläubig.
Dass er den urzeitlichen Fisch in so geringer Wassertiefe unmittelbar vor der Küste fangen konnte, ist an sich schon bemerkenswert. Denn die Tiere leben in bis zu 1000 Metern Tiefe und wagen sich höchstens bis auf etwa 200 Meter Tiefe hinauf - dachte man zumindest bislang.
Dinosaurier der Meere
Die rätselhaften Tiere werden auch als lebende Fossilien bezeichnet, weil Fischkundler ursprünglich davon ausgegangen waren, die letzten Quastenflosser seien zusammen mit den Dinosauriern ausgestorben. Ihre Versteinerungen aus der Kreidezeit waren wohlbekannt, ein wirkliches Exemplar hatte aber noch kein Gelehrter zu Gesicht bekommen - bis zum Jahr 1938, als die Südafrikanerin Marjorie Latimer einen toten Quastenflosser in der Nähe der Mündung des Chalumna-Flusses entdeckte. Er ging als Latimeria chalumnae oder umgangssprachlich als Komoren-Quastenflosser in die Biologiegeschichte ein.

ZUM THEMA AUF SPIEGEL ONLINE
" Fotostrecke: Dino-Fisch vor Sulawesi
" Bedrohter Lebensraum: Das Meer sieht rot (26.12.2006)
" Entstehung des Lebens: Urwesen aus dem Wasser (28.05.2007)
" Quastenflosser: Der Urfisch muss Schuppen lassen (13.05.2003)
" "Lebendes Fossil": Taucher stoßen auf prähistorischen Fisch (01.12.2000)
Allerdings herrschte lange die Ansicht vor, die Nachfahren der Dino-Zeitgenossen hätten auch nur um die Komoren-Inseln im Indischen Ozean in kleinen Restpopulationen überlebt. Als aber Ende der neunziger Jahre auf indonesischen Fischmärkten - also 10.000 Kilometer von den Komoren entfernt - tote Tiere derselben Gattung auftauchten, änderte sich das. Nach der Stadt Manado wurde die zweite Art Latimeria menadoensis genannt. Dort wird auch der Fang von Justinus Lahama ausgestellt werden, wenn die wissenschaftliche Untersuchung abgeschlossen und das Tier entsprechend präpariert ist.
Forscher interessieren sich für den flapsig auch Dino-Fisch genannten Exoten vor allem, weil er im Lauf seiner mehr als 360 Millionen Jahre währenden Existenz offenbar nur wenige Änderungen erfahren hat - und weil seine Art bis heute überleben konnte.
stx/AFP
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,497261,00.html

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Die Ergebnisse erschienen in der Zeitschrift "Science" Forscher in den USA haben das völlig erhaltene Skelett eines Dinosauriers. sie beherschten die gesamte erde- es gab nur sie- ihre gewalt erlaubte keinen anderen existenz?
als sie von der erde verschwanden- durch (klima veränderung - natur katastrophe?-
seitdem ist die tierwelt wie wir sie jetzt kennen-)-

Die größten Dinosaurier sind unter den Sauropoden zu finden, zu denen die größten Landtiere aller Zeiten gehörten. Der größte und schwerste Sauropode, der durch ein komplettes Skelett bekannt ist, ist der etwa zwölf Meter hohe und bis zu 70 Tonnen schwere Brachiosaurus. Der längste bekannte Dinosaurier ist Diplodocus, ein Skelettfund zeigt eine Länge von 27 Metern. Es wurden zwar noch weitaus größere Dinosaurier nachgewiesen, allerdings sind diese meist nur durch Knochenfragmente bekannt. So lassen einige große Diplodocus-Knochen bei einigen Tieren eine Länge von weit über 40 Meter vermuten, und anhand von Fragmenten des Argentinosaurus schließen Forscher auf ein Gewicht von bis zu 100 Tonnen. Auch unter den fleischfressenden Dinosauriern gab es Riesen. Der größte, durch gute Skelettfunde bekannte Fleischfresser ist der etwa zwölf Meter lange Tyrannosaurus rex. Auch hier gibt es Skelettfragmente, die auf noch größere Tiere schließen lassen. Beispiele sind der südamerikanische Giganotosaurus oder der afrikanische Spinosaurus, die wahrscheinlich einige Meter länger waren.

Zu den kleinsten Dinosauriern gehören zwei im Jahr 2002 entdeckte Theropoden aus China, Scansoriopteryx und Epidendrosaurus, der letztere ist aber wahrscheinlich nur ein Jungtier des Scansoriopteryx. Diese kleinen, gefiederten Räuber hatten die Größe eines Sperlings. Weitere relativ kleine Dinosaurier waren z. B. Compsognathus, Saltopus, Echinodon oder Juravenator, die mit ihren knapp 60 cm Körperlänge kaum die Größe einer Katze erreichten. Die kleineren Dinosaurier ernährten sich fast ausschließlich carnivor (fleischfressend).

Der Riesenwuchs begann in der Oberen Jurazeit, und setzte sich in der Kreidezeit fort. Dinosaurier waren jedoch nicht die einzigen Riesen, auch die Flugsaurier - die während der frühen Kreidezeit Flügelspannweiten von zwölf Metern und mehr haben konnten - und die Meeressaurier erreichten beachtliche Größen.
Eine Theorie besagt, dass ein erhöhter Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre, der in der Zeit der Dinosaurier und in der Zeit der gigantischen Insekten im Karbon nachgewiesen wurde, zu diesem Riesenwuchs führte.
......Man vermutet auch, dass Sauropoden eine Nervenansammlung in der Beckenregion besaßen, die wie ein zweites Gehirn die Hinterbeine koordinierte und damit die Nervenimpulse verkürzte. Damit wurde möglicherweise auch die geringe Leistungsfähigkeit des relativ kleinen Gehirns kompensiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dinosaurier#Gr.C3.B6.C3.9Fe
http://en.wikipedia.org/wiki/Dinosaur
dinosauria arabic page:
http://ar.wikipedia.org/wiki/%D8%AF%D9%8A%D9%86%D8%A7%D8%B5%D9%88%D8%B1





 

Ursprung der Vögel - 9000 Vogelarten
fragte ich nach urvögel - es kam als erstes kiefervogel der strauss-
Klasse:
Vögel (Aves)Unterklasse: Urkiefervögel (Palaeognathae)Ordnung:
Laufvögel (Struthioniformes)Familie: Strauße (Struthionidae)
Gattung: Strauße (Struthio)
Art: Afrikanischer Strauß

Der Afrikanische Strauß (Struthio camelus) gehört zu den Laufvögeln und ist der größte lebende Vogel der Erde. Während er heute nur noch in Afrika südlich der Sahara heimisch ist, war er in früheren Zeiten auch in Westasien beheimatet. Für den Menschen war der Strauß wegen seiner Federn, seines Fleisches und seines Leders seit jeher von Interesse, was in vielen Regionen zur Ausrottung des Vogels führte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Strau%C3%9Fenv%C3%B6gel
arabische seite: http://ar.wikipedia.org/wiki/%D9%86%D8%B9%D8%A7%D9%85%D8%A9
englsh: http://en.wikipedia.org/wiki/Ostrich

 
   
 

EINFÜHRUNG IN DAS PALÄOLITHIKUM
(Prof. Trnka WS 1999/2000)
A) ALLGEMEINES
1) ERDZEITALTER
PRÄKAMBRIUM (Frühzeit der Erde): 4,6 Mrd. bis 570/550 Mio. Jahre
PALÄOZOIKUM (Erdaltertum): 570/550 - 225 Mio. Jahre
MESOZOIKUM (Erdmittelalter): 225 - 65 Mio. Jahre
KÄNOZOIKUM (Erdneuzeit): 65 Mio. Jahre - heute
TERTIÄR: 65 bis 2 - 1,5 Mio. Jahre
QUARTÄR ("Eiszeitalter"): 2 - 1,5 Mio. Jahre bis heute
PLEISTOZÄN "das am meisten Neue" (früher DILUVIUM): 2,5/1,5 Mio. - 8000 v.Chr.
Ältest-, Früh- oder Eopleistozän: 2,5/1,5 Mio. - 800.000
Altpleistozän (Paläopleistozän): 800.000 - 450/400.000
Mittelpleistozän (Mesopleistozän): 450/400.000 - 130.000
Jungpleistozän (Neopleistozän): 130.000 - 10.000 v. h. (= ca. 8000 v.Chr.)
= Mittel-, Jung- und Spätpaläolithikum [v. h. = vor heute = BP = before present]
HOLOZÄN "das ganz Neue" (früher ALLUVIUM): 8000 v.Chr. bis heute
2) PHÄNOMENE DER EISZEITEN

wenn auf der erde zu heiss wird!
die erde
-
als die erde existierte es war 180 grad - die erde wurde bewohnbar (erste zelle bildung) als die erde unsere jetztige tempratur erreichte

ob im all ob im meeres oder die erdschichte die spuren sind durch die neue intelligente methoden der wissenschaft sichtbar geworden.
ihre nutzbarkeit soll uns helfen wie unsere existenz wie es war/ wie wird-

  gegenwart:
interessanten artikeln in spiegel online zu lesen

bizarren lebewesen
seltsamen ideen von mutter natur

link:http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,k-6827,00.html

Nesselzelle mit der Wucht einer Gewehrkugel

Süßwasserpolypen sind klein, grün und gemein: Ihre winzigen Nesseln durchschlagen sogar Flusskrebspanzer. Wie sie das schaffen, war lange ein Rätsel. Jetzt aber sind Forscher dem Geheimnis der Weichtier-Harpunen auf die Schliche gekommen.

Wenn Quallen und Polypen ihre Nesselzellen entladen, um Gift in den Körper ihrer Beute zu schießen, bewegen sie sich so schnell wie kaum etwas anderes im Tierreich: Eine zellulare Miniwaffe feuert einen hauchdünnen giftigen Faden ab, an dessen Spitze eine Art Harpune sitzt.

Thomas W. Holstein/Universität Heidelberg
Entladung: Wie eine Harpune schleudert eine einzelne Zelle den Nesselfaden nach außen - mit der Wucht einer Gewehrkugel
Unglaublich eigentlich, dass die mikroskopisch kleinen Nesselzellen mit dieser Technik gar die Panzer von Schalentiere wie Krebsen durchdringen können.
Deutschen Wissenschaftlern ist es jetzt erstmals gelungen, die Geschwindigkeit dieser Attacke zu messen. Die Zellharpunen von Süßwasserpolypen der Arten Hydra magnipapillata und Hydra oligactis werden dabei mit mehr als dem Fünfmillionenfachen der Erdanziehungskraft beschleunigt, schreiben die Forscher um Thomas Holstein von der Universität Heidelberg im Fachmagazin "Current Biology". Die Nesselspitze schlage nahezu mit der Wucht einer Gewehrkugel auf.
So etwas lässt sich nicht mit herkömmlichen Hochgeschwindigkeitskameras einfangen. Die Forscher benutzten eine elektronische Framing-Streak-Kamera, die mehr als 1,4 Millionen Bilder pro Sekunde aufnehmen kann.
"So eine Technik wurde bislang nur in der Ballistik und bei Atombombentest angewendet", sagte Holstein zu SPIEGEL ONLINE. Für den Zoologen aus Heidelberg ist die Waffe der Polypen ein Dauerthema, bereits zweimal hat er über die erstaunliche Nesselentladung im Wissenschaftsmagazin "Science" berichtet. Erst jetzt aber war die Analysetechnik ausgereift genug, um auch die Geschwindigkeit zu messen. Die Kraftentladung dauert nur 700 Nanosekunden. Auf der Webseite der Österreichischen Mediathek, mit der Holstein kooperiert kann man eine Filmaufnahme der Entladung betrachten.
Mit einem Minimum an Masse, nämlich nur rund zwei Nanogramm, erreichen die Nesselzellen der Polypen ein Maximum an Leistung. Das Rezept steckt in den Strukturproteinen, sogenannten Kollagenen, die die Kraft speichern und in Bewegungsenergie umwandeln, ohne dabei selbst zu zerreißen.
"Jetzt interessieren uns die biophysikalischen Parameter der Moleküle, die das leisten", erklärt Holstein. Gelänge es, diese Stoffe künstlich herzustellen, sei das für die Entwicklung neuer Werkstoffe sehr interessant. Die Kollagene in der Polypenwaffe verfügten über eine Reißfestigkeit, "die an die von Stahl heranreicht".
Obwohl in Europa wenigstens fünf Süßwasserpolypen-Arten vorkommen, deren größte Exemplare bis zu drei Zentimeter groß werden können, stellen sie keine Gefahr für badende Menschen dar. "Die Hydra-Nesselkapseln können unsere Haut nicht durchdringen, die sind für Krebse", sagt Holstein. "Aber die Toxizität ist genauso groß wie die von Würfelquallen in der Karibik, die für den Menschen tödlich sind - deren Kapseln können unsere Haut durchschlagen."
stx/ddp
http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,415301,00.html

unterwasser archaelogie
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,k-6919,00.html

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