mythos- mensch
leben mit 2 beinen

... die moderne Labormethoden noch nicht nachweisen. Salmonellen hingegen entwischen Ärzten und Biologen nur selten. Doch was, wenn Mikroorganismen die kosmischen Crashs überlebt haben?

FREMDARTIGES LEBEN
Forscher suchen Überlebende der kosmischen Crashs
Aus Chicago berichtet Markus Becker
Existiert auf der Erde Leben in völlig fremdartigen Formen? Forscher hegen schon lange den Verdacht, dass
das Leben mehrmals begonnen hat und durch gewaltige Meteoritentreffer immer wieder
ausgelöscht wurde
. Einige Vertreter früherer Lebensformen könnten überlebt haben - bis heute.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,607756,00.html

mythos menschen in der neuen zeit- das wunder in uns. wie nutzt der mensch dieses wunder?
die zeit - der geheim eingang wird gleich erklärt - ob genie- meditieren- selbstdiscipline - lehrt mehr und alles was
im mensch verborgen ist.
erfuhren wir viel von heiddeger! schwer zu verstehen war! - jetzt hat die wissenschaft neue erklärung. der hirn intern
rekonstruiert unsere leben immer wieder neu- darum wenn wir vergessen - wir sind in einem geheimen neuen eingang-

was den menschliche hirn an viel wunder erbrachte! und es geht weiter- kaum er vom baum runter- spricht, geht auf 2 beinen-
und denkt er will nicht sterben- zum sterben er wäre zu jung- also die die gesundheitsexperten machten sich auf dem weg
vom wald in gebüsch zum dschungel über die sahra sprangen über das meer und landeten in den gebirgen- da lebten sie
lang- auf den täler - haben sie ein los dass sie schreiben und lesen lernen konnte- die bücher kamen- die neue zeitalter ist angebrochen -
aber der homo ist stark sportlich athlet wie einen gurilla- doch- todes ursache für 200 000 jungen männe sind wie folgt:
"
Trotzdem sterben jedes Jahr mehr als 200.000 tapfere Männer, die eigentlich ein erheblich längeres Leben verdient hätten. Deswegen sollten Sie dem Sensenmann, wenn er das nächste Mal bei Ihnen um das Haus schleicht, mit der angemessenen Härte eins überbraten. Lesen Sie hier unsere nicht ganz ernst gemeinte Auflistung der unsinnigsten Todesursachen - und wie man sich davor schützt.
Todesursache Tierangriff
Tiere scheren sich absolut nicht darum, an wem sie gerade knabbern. Für sie ist der Großwildjäger genauso lecker wie der ambitionierte Tierschützer oder der mitfühlende Veganer. Jeden Menschen, der sich in ihrer Nähe bewegt, betrachten Raubtiere als ein potenzielles Schnitzel auf zwei Beinen.
So kommen Sie davon: Rennen Sie niemals weg, wenn ein Raubtier (Wolf, Bär, Löwe) hinter Ihnen her ist. Denn auf rasante Verfolgungsjagden stehen die Viecher ja gerade. Klettern Sie lieber auf einen Baum oder gehen Sie langsam rückwärts weg. Ach ja, und nehmen Sie grundsätzlich nachts unter Alkoholeinfluss keine Abkürzung durch Gärten, Dschungel, Parks oder Tiergehege. So wie jener clevere Zeitgenosse, der auf seinem Weg nach Haus über einen vier Meter hohen Zaun kletterte - und erst am stechenden Geruch erkannte, dass er in den Tigerkäfig des städtischen Zoos geraten war. Wenige Sekunden später stand er den Raubkatzen Auge in Auge gegenüber. Die Tiger waren glücklicherweise alle satt, und der Mann überlebte.
Todesursache Gehirnblutung
Zur Hirnblutung kommt es etwa beim Einreißen von Blutgefäßen im Kopf oder bei Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose. Meistens ist ein Schlaganfall die Folge.
So kommen Sie davon: Probleme mit dem Blutdruck? Dann geben Sie wenigstens das Rauchen auf, ansonsten verdreifacht sich Ihr Hirnblutungsrisiko. Koks und Ecstasy knallen auch ziemlich in die Birne - rein blutdruckmäßig betrachtet. Sie boxen gern? Dann starten Sie im Papiergewicht. Ein Schädel-Hirn-Trauma vermeiden Sie am besten, indem Sie sich im richtigen Moment abducken.
Todesursache Autounfall
Autofahren ist bekanntlich die gefährlichste Variante, am Verkehr teilzunehmen. Die Killermaschine Pkw lauert jedoch auch Fußgängern und Radfahrern auf.
So kommen Sie davon: Allein 1800 Todesopfer fordern die so genannten Baum-Unfälle. Überproportional hoch sind die Unfallzahlen in den neuen Bundesländern, an Wochenenden und bei männlichen Fahrern zwischen 18 und 25. Meiden Sie künftig also die samstäglichen Beschleunigungsrennen mit den Kumpels auf brandenburgischen Alleen. Zusätzlich: Gurt anlegen (reduziert das Sterberisiko um 45%), Airbags (bringen satte 56%).
Todesursache Leberzirrhose
Sie wollen hundert Jahre alt werden? Na dann prost! Die Redaktion stößt auf Ihre Gesundheit an - Sie sollten das Anstoßen allerdings lieber bleiben lassen.
So kommen Sie davon: Trocken bleiben ist leichter gesagt als getan. Versuchen Sie's erst einmal mit kontrolliertem Trinken. Auch das klappt nicht? Dann hilft nur noch Kaffee. Einer japanischen Studie zufolge senken zwei bis fünf Tassen am Tag den Gammaglutamyltransferase (GGT)-Spiegel in der Leber, was einen schützenden Effekt auf die Leberzellen haben soll. Der Trick funktioniert aber nicht mit Kahlúa oder anderen Kaffeelikören.
Todesursache Ertrinken
Manches Mal im Leben steht einem das Wasser einfach bis zum Hals. Halb so schlimm - Hauptsache, der Scheitel bleibt dabei trocken.
So kommen Sie davon: So lange das Wasser warm ist, gibt es eigentlich keinen Grund zur Panik. Lassen Sie sich treiben, bis der nächste Dampfer vorbeikommt. Zwischen zwei Atem-zügen darf sogar der Kopf eintauchen - das spart Kraft. Wenn die Brühe saukalt ist, halten Sie den Kopf draußen, damit er warm bleibt. Und blasen Sie das Schlauchboot auf."
© MensHealth.de
http://portal.1und1.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/gesundleben/3712044-Schluss-jetzt,page=1.html

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CHRONOMEDIZIN
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
Von Kathrin Zinkant
Im Gehirn des Menschen ticken zwei Uhren. Die eine steuert den Tag-Nacht-Rhythmus, die andere das Zeitgefühl.
Chronopsychologen beginnen zu verstehen, wie sich die gefühlte Zeit dehnen lässt.
Es gibt Momente, in denen die Zeit auf unheimliche Weise aus den Fugen gerät. Dann wird selbst ein Wimpernschlag zur
Ewigkeit, in der man alles betrachten, alles tun, sein Ziel ohne Not erreichen kann. Von solchen Momenten träumen
termingeplagte Workaholics und gestresste Übermütter. Erleben dürfen sie vor allem Sportler.


Der brasilianische Fußballstar Pelé berichtete von einer "sonderbaren Ruhe", in der sich Raum und Zeit scheinbar auflösten
und er das Gefühl hatte, er könne durch seine Gegenspieler regelrecht hindurchlaufen. Footballstar John Brodie erinnert sich
an das Gefühl, "alle Zeit der Welt" zu haben, während die Defensivlinie auf ihn zuraste. Und Baseball-Schlagmann Ted Williams
schwor gar, er habe die Naht auf dem heranschnellenden Ball betrachten können - obwohl zwischen Abwurf und Schlag nur der
Bruchteil einer Sekunde verstreicht.
Wer diesen Zustand, die "Zone", erreicht, kann scheinbar die Zeit anhalten, ähnlich wie Mönche, die sich meditierend von den
Minuten und Stunden unserer Welt lösen. Auch Normalsterbliche kennen das Gefühl, die Zeit dehnte sich in bestimmten
Situationen wie ein Gummiband. So empfinden Unfallopfer den Moment des Aufpralls oft als unnatürlich lang, manche sehen
in diesem Augenblick ihr ganzes Leben noch einmal an sich vorüberziehen. Und selbst der gewöhnliche U-Bahn-Fahrgast weiß:
Eine halbe Stunde auf die Ankunft zu warten, kann eine kleine Ewigkeit dauern. Etwas Schönes zu lesen, lässt die 30 Minuten
dagegen schnell verfliegen.
mehr in -
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,533315-2,00.html


das mythos um leben und tot- der wunder mensch
das geburt ist heilig bei den urvölker- denn der wert war kinder zu gebären- um die zahl - die kraft der clan am leben zu erhalten- die naturgewalt zwang den urmensch zu denken- um das überleben - der mensch geriet in welten, den er nie kannte - weil er musste- er erfand das werkzeug- die frauen waren beim jagd- sie bauten eine falle - später wurde das tier zum clan geschoben- soeinfach war es- ohne werkzeuge- die später vom mann verwendet nach der ackerbau-
die völkerwanderungen-begann aus verschiedenen gründen- fehlende nahrungen- kraft - den aufrechtengang erlaubte ihnen mehr zu gehen- statt auf bäume zu leben-
zum mythos mensch gehört das neugier- vielleicht durch ihren neuen hirn ausstattung erlaubte ihnen mehr zu denken als nur nahrungsmittel suche- das neue leben durch die kinder - die alte wohin sie gingen- wenn junge menschen nicht mehr leben- das tier wurde ein symbol - als kraft und eine neue nahrungsquelle statt die baumblätter.
das mythos begleitete den menschen seitdem - es ist nicht denkbar, das der mensch jemals ohne das andere zu denken in der lage war-
zunächst das mythos seinen lern programm als ernste auseinandersetztung mit seinen inneren - der stärkere als ihn - um ihn zu überwinden - er erfand ihn - was er nicht- oder seien wunsch als gegen kraft-

lucy-
ein erlebenis mit 1,10 cm frau, die zwischen 2 urzeiten lebte- sie gewann ihren neuen mitmenschen- aber überwindete die neue natur eroberung nicht - sie starb mit 25 jahren- ihre fossilien sind erhalten- für die wissenschaft ist eine fundgruppe - 40% - dazu beweise auf 900 jahren stillstand der entwicklung.

"Lucy"
Bekanntestes Fossil der Art ist "Lucy" (AL 288-1; AL = "Afar Locality"), benannt nach dem Beatles-Song "Lucy in the sky with diamonds", der am Tage der Entdeckung im Forschercamp laufend per Tonband abgespielt wurde. Das Skelett der zierlichen, nur 105 cm großen Lucy wurde in Hadar, im Afar-Dreieck in Äthiopien im Jahr 1974 von Donald Johanson und Tom Gray gefunden. Das Skelett gehört wahrscheinlich zu einem weiblichen A. afarensis, der im Alter von etwa 25 Jahren vor ungefähr 3,2 Mio. Jahren starb. Diese Interpretation des zu den besterhaltenen Skeletten eines frühen Echten Menschen zählenden Fundes rührt von Überlegungen zum Größenverhältnis der Geschlechter (Geschlechtsdimorphismus) bei Australopithecinen her. Etwa 20 Prozent des Skeletts wurden gefunden (bleiben Hand- und Fußknochen unberücksichtigt, die etwa die Hälfte der Knochenzahl des Skeletts ausmachen, sind es 40 Prozent), darunter Oberschenkel und Schienbein, Teile des Beckens, der Wirbelsäule, des Schädels und des Armskeletts. Der Skelettbau zeigt eindeutige Anpassungen an den aufrechten Gang. Am Fund ist bemerkenswert, dass er einen Stillstand der Evolution für über 900.000 Jahre anzeigt (siehe auch Punctuated equilibrium). Diese Theorie wurde u. a. von Stephen Jay Gould in seinem Essay "Lucy on the Earth in Stasis" vertreten.

http://www.egbeck.de/skripten/13/bs13-40.htm

Heute vermischen sich die Rassen und es herrscht weltweiter Genfluß.
Zusammenfassung Hominidenevolution Unten sind zwei typische Tendenzen der Hominidenvolution aufgetragen. Daraus erkennt man, daß der Mensch schon vor 2,5 Millionen Jahren vollständig aufrecht ging, jedoch die Gehirnentwicklung eher dem Modell des punktuierten Gleichgewichts entspricht. Vor ca. 600 000 Jahren nahm das Volumen sehr schnell bis etwa vor 75 000 Jahren zu.
http://www.egbeck.de/skripten/13/bs13-40.htm


ca. 2,5 Mio. bis 1,8 Mio. Homo rudolfensis in Afrika

ca. 2,1 Mio. bis 1,5 Mio. Homo habilis in Afrika

ca. 2,0 bis 1,7 Mio. früher Homo erectus (Homo ergaster) in Afrika

ca. 1,7 bis 0,3 Mio. Homo erectus in Afrika und Asien

ca. 1 Mio. Homo erectus besiedelt Europa

ca. 650.000 Unterkiefer des Homo heidelbergensis von Mauer

ca. 500.000 Beginn der Neandertaler-Entwicklungslinie

ca. 300.000 Beginn der Mittleren Altsteinszeit

ca. 300.000 - 30.000 Moustérien

ca. 250.000 Schädel des Ante-Neandertalers von Steinheim

ca. 150.000 Auftreten des anatomisch modernen Menschen in Afrika

ca. 100.000 - 12.000 Floresmensch

ca. 80.000 Auftreten der Späten / Klassischen Neandertaler in Europa

ca. 60.000 Neandertaler mit erhaltenem Zungenbein aus der Kebara-Höhle in Israel

ca. 40.000 Beginn des Aurignacien

ca. 40.000 "Moderne Menschen" erreichen Europa

ca. 38.000 - 34.000 Châtelperronien

ca. 30.000 Beginn des Gravettien

ca. 30.000 - 25.000 Verschwinden der Neandertaler


E-Mail: ernst.probst@gmx.de
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Der paviangestaltige altägyptische Gott Thot
Die Menschenähnlichkeit im Körperbau und mehrere Angewohnheiten haben oft zu mythischen Vorstellungen beigetragen. Zu diesen Angewohnheiten zählen das morgendliche Aalen in der Sonne, das als religiöse Sonnenverehrung gedeutet wurde, die Schreie und Gesänge und die vermutete eheliche Treue mancher Arten.
In verschiedenen Religionen wurden manche Arten zu Heiligen Tieren erklärt. Der altägyptische Gott Thot wurde manchmal in Gestalt eines Pavians dargestellt. Im ägyptischen Totenbuch wird von den Pavianen berichtet, sie sitzen am Bug der Todesbarke und der Tote kann sich an sie wenden und um Gerechtigkeit im Totenreich bitten. Paviane genossen deshalb Schutz und wurden sogar mumifiziert. In Indien gelten der Rhesusaffe und der Hanuman-Langur als heilig. Im Ramayana, dem indischen Nationalepos, helfen Hanuman-Languren, die nach dem Affengott Hanuman benannt sind, dem Prinz Rama bei der Befreiung seiner Gattin aus den Fängen des Fürsten der Dämonen. Diese beiden Arten bevölkern indische Städte und Tempel in großer Zahl und dürfen unbehelligt Marktstände und Gärten plündern. In verschiedenen Regionen der Erde genossen gewisse Primaten aufgrund mythischer Vorstellungen Schutz vor der Bejagung, so zum Beispiel der Indri auf Madagaskar. In China wurden die Duettgesänge der Gibbons mit der angeblichen Melancholie dieser Tiere in Verbindung gebracht, was sich in Gedichten und Gemälden niedergeschlagen hat.
http://de.wikipedia.org/wiki/Primaten#Primaten_und_Menschen

neue mythos - die gesuchte demokratie
die schoepfung
was darf der mensch sehen - wann darf er selbständig zu unterscheiden- darf er - wenn ja - die konflikte - die zugehoerigkeit -
ich darf entgegen der erklärungen anderes sagen-
wir jetzt - oder in der zeit als die erste zelle sich bewegte nachdem 1. sauerstoff atemzug- wir sind real- aber warum suchen wir das unreale- die unruhe nachdem nicht vorhandenen-
wenn man dieses bild mit den augen an einem bildschirm sieht - es ist ein mythos der menschheit, dass bewundert wird-

ich wissen nicht- aber für mich ist natürlich- dass ich in der welt sein zu dürfen-
das was auf der erde ist / leben/ alles was mich umgibt ist unsere schöpfung- hinzu die reale welt indem wir leben- wir sehen sie / spüren sie - wir sind ihr geist- diesen geist spricht nicht zu uns- sondern versetzt uns in vielfalt des fühlens, dass nicht auf der erde existiert- was uns zu neuen sehen hinführt-

ich denke diese notwendigkeit treibt uns um unsere unsichtbaren felder zu entdecken, indem wir leben aber nicht fassen können-

die natur hat uns geboren- seine seele verlässt uns nie - sie begleitet uns. in ihren schönheit - die nautur verlässt uns nie - wir verlassen ihn - wir legen uns in seinen erde- woher wir kamen-

sonst die schöpfung steht unter anderen begriffen:
alles was gott schuff- er selbst hat grosse ehrenvolle geschichte- trotzdem muss der mensch vorsicht / achtgeben - dass gott viele gesichter der ausdruecke haette- dass kontakte unter der teloranz nur möglich sind-

schöpfung hat mit religion zu tun "hauptsächlich" noah die flut einen gottliches (sorge ?)
oder lehrmeisterliche-?
so klein der mensch ist- er hat 2 hände- die er benutzte- deren benutzung ohne gebühr-


die ausschweifungen der evololutionen - ist das ende oder neue anfang technische mythos-

1- das klima
2- verdrossenheit der demokratie- die demokratie ist ein vision des friedlichen mensch unsere zeit- das nächste mythos der menschheit- falls es beendet wird- jetzt ist noch geistige beschaffeneit- die noch nicht reif für das regal- zerstreut voller ambitionen -


das mythos lebte in uns wir leben auf der erde - wir brauchen sie um weiter mythen zu kultuvieren-

april scherz in november -
Warum - aprilscherz in november
gestern wollte die deutschen bevölkerungen weniger geschenke zu weihnachten kaufen-
schnell kamen heute 40 milliarden steuer überschuss durch die media schlug wie in einen ausgebommbte menschenleeres land voller leid über die hoffnungslosigkeit-
die politiker waren schneller am zug-
der wirtlschaftsminister warnt vor überzogenen ausgaben-
nächste woche kommt die bericht - man hat sich geirrt - oder es verünstet sich ohne klang-
errechnete der Arbeitskreis Steuerschätzung- die frage wer hat gestern überstunde machte-

 
STAATSVERDRUSS
Diebstahl an Demokratie
Von Franz Walter

Von Turbokapitalisten verspottet, von kungelnden Politikern entwertet: Über Jahre zollten die Machthaber der Demokratie wenig Respekt. Nun rächt sich der lieblose Umgang. Das Volk will von der wichtigsten gesellschaftlichen Errungenschaft der Neuzeit nichts mehr wissen.
Es ist schon paradox: In den siebziger Jahren führt eine ganze Generation gern und oft den Slogan von den "Legitimationsproblemen des bürgerlichen Staates und der Demokratie" im Mund und auf den Transparenten. Nur: Damals existierte dieses Legitimationsproblem gar nicht. Denn das Gros der Wahlbürger war mit der Demokratie und den staatlichen Einrichtungen, selbst mit den schnöden, vom Souverän nie leidenschaftlich geliebten Parteien im Großen und Ganzen recht zufrieden.

DDP/ grafik
Reichstagsgebäude: Seit Jahren wird die Substanz der demokratischen Räume und Umgangsweisen systematisch unterminiert
In jüngster Zeit aber hat sich die Einstellungen der Deutschen fundamental gewandelt. Die Akzeptanz vieler demokratischer Institutionen, besonders aber der Parteien und Regenten, ist nahezu erdrutschartig zusammengestürzt. Seit dieser Woche wissen wir, dass über die Hälfte der Bundesbürger mit der Demokratie wenig bis gar nicht zufrieden ist. Und wir haben überdies erfahren, dass gar zwei Drittel der Deutschen die bundesdeutsche Gesellschaft für sozial ungerecht halten.
Insofern mögen wir nun wirklich in die Legitimationskrise des bürgerlichen Staates hineinrutschen, von der in den vergangenen und verblassten Rebellenzeiten nur leichthin ein wenig affektiert verbalradikal fabuliert wurde. Nun aber scheinen die realen Legitimationsdefizite der großkoalitionären Staates kaum jemanden ernsthaft zu stören oder gar zu erregen. Schließlich hat man schon derart häufig Krisenwarnungen gehört, dass man allmählich gegen sorgenvolle Zukunftsprognosen und Kassandrarufe rundum abgestumpft ist.
http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,446234,00.html


gmx.de <31-10-2006>
Der in London vorgestellte Bericht des ehemaligen Weltbank-Chefökonomen Nicholas
Stern warnte, dass das Nichthandeln gegen den Klimawandel eine neue
Weltwirtschaftskrise auslösen könnte. Stern bezifferte die möglichen Kosten in seinem
700-seitigen Bericht auf 5,48 Billionen Euro. Im britischen Sender BBC mahnte Stern:
"Die Risiken sind sehr groß, und wenn wir nicht bald etwas zu ihrer Verringerung tun,
wird es sehr schwierig werden, damit noch umzugehen."
http://www.gmx.net/de/themen/nachrichten/ausland/europa/3133488,cc=0000001603000
31334881pjNbG.html


frankfurter rundschaur <31-10-2006>http://www.fr-aktuell.de/in_und_
ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1000718&em_src=236148&em_ivw=fr_polstart

Industrieländer bleiben Klimakiller
Wieder mehr Abgase / Ökonom prophezeit Weltwirtschaftskrise
In den Industrieländern ist der Ausstoß von Treibhausgasen in den vergangenen
Jahren gestiegen - ungeachtet der Verpflichtungen zum Klimaschutz. Eine britische
Studie warnt vor katastrophalen Folgen für die Weltwirtschaft.

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