wie denken die natur veränderte - der mensch als denker/ prohet über robinson Crusoe
 

einen diskussions reihe
von prof dr martin trömel, fb biochemie, chemi, pharmazie-uni-frankfurt
denken , das die welt verändert, die umgesltung der natur-
dass man am ende solchen vortrag landen wir in klimawandel - dass es noch nicht bewiesen die civilation die ursache der katatrophen sei- um die invistitionen an die richtige stelle zu nutzen-

ein problem noch unter den wisschenschaftler-

klimawandel hat merkmale der antwort auf diese frage war: innerhalb 30 jahren bleibt die veränderungen konstant? dann ist eine klimawandel im gange- (dann wir bewegen uns in einer warme phase da die wärme im meeres sich bemerkbar macht)- dass im nordpol die gletscher verschmelzungen nicht vom mensch verursacht?- dass die wärme der ozeanen auch- dass kohlen de oxid ausstoss vom warmen wasser verursacht doppelte menge vom normalen ausstoss- dass die wissenschaft künstlich kohlen de oxid in den wässer tut- das kohlen de oxid bleibt im tempraturen ab minus 2 bis minus 20 -
eine kluge antwort auf viel unsicheren fragen- war: dass die civilation stösst 2-3% vom kohlen de oxid - eine geringe menge- der bewiesen muss dass keinen klimawandel sei-

das sind die letzten meisterarbeit des menschen als denker und umgestalter seine natur- wie gesagt die evolution ist sehr lange - später kam der mensch- seine kraft ob armen hunger gier suchte er nachdem nahrung später nach überfluss im ackerbau zum 1. mal- sonst die natur liess leben wer ihn überwinden könnte-
6 miliarden jahren trennen uns seitdem enstehung der erde- 6 milliarden menschen wollen ernährt- die problemen sind gigantisch geworden- da armut und reichtum existieren immer noch auf der erde- der stärker überlebt - das denken in die gute billancen der menschheit konnte neue wege stellen zwischen armut und reichtum - die geistige freiheit- ob konservativer oder fortschritlicher-

die evolution ist ziel bewusste menschen man kann sie nennen technic und kultur- nach darwen biologischer erfolg dass der mensch die fähigkeit entwicklete sich zu behaupten - sich vom tier zu unterscheiden- seinen erfolg zu kultivieren sind bei "robinson erzählungen"-

kultur kam vom agrikultur als vor 10 000 jahre der mensch überging von samler/ jäger zu handlichen plantagen "die natur mit der hand bearbeitet"- dass eine künstliche verschieden kulturwelt enstanden ist-
die sehnsucht nach der urwelt des menschen bleibt vergeblich - denn die menschliche natur, die alles veränderte ist ein teil der natur-
von menschen dass die veränderung nach natur schreien ist gleich heisst der mensch abzuschaffen-
zurück zur natur= wieder auf den bäumen- es ist keinen konflickt zwischen mensch und natur sondern im mensch selbst-
die fähigkeit des menschen ist bei keinen anderen lebewesen system / symbol-
die fähigkeit des menschen witz als verstand: einige beispiele
eine frau liegt im bett mit anderen mann- beim schrei "oh meinen mann kommt" der mann läuft versteckt sich im schrank-
einen kleinsten witzige witz der welt- das ist der mensch-dazu wenn ehepaaren wenn sie nicht da sind, sie könnten dasei-

3 fischen sitzen auf einem baum- der erste sagt wenn ich einen vogel wäre, ich konnte flegen- der 2. fisch sagte wir könnten dann zusmmenfliegen- das 3. sagte ich könnte euch sehen wie er hintereinander fliegt-
so ist der mensch die gedachte möglichkeiten ist die reale wirklichkeit zu machen- alles was wirklich ist möglich der nicht vorhandenen real vordenken- die wir wahrnehmen und denken-
die frage: wo liegen die grenze für diese welt? antwort: es gibt keinen-
die nächste ist greifbar aber noch nicht bekannt-
der mensch hat 3 welten 1-mögliche 2- real 3- entwickelte
geistige bewusste menschen sind in der lage alles erst in ihre vorstellung/ im gedanken steht die vorstellung eine reale wirkliche welt-
er steht vor prozesse die der mensch nie entfliehen könnte z.b vom feuer fürchtet - trotzdem seit 100 000 von jahren liess er den finger nicht davon- was energie enstanden die die welt trägt-
premius (griechischer gott) gab dem mensch das gott ihnen weg naham-
was wollen wir tun: die frage, "was wir wollen" die möglichkeit fragen zustellen vom neuen- mit kant jeden neue technik sreiteten neue technikdie wir nicht kennen - in der lage zu bewerten zu entscheden- symbolische welt zu schaffen wirschaftlich oder entstehung des staates-
zwischen uns und die mterielle welt die wir uns fragen was wir tun-
seine ideen neues zu erfahren - hatte der mensch vorher gedacht- das denken sit einzigartig bei menschen - wir haben uns viel entfernt von der natur- oder richtiger wir haben die natur zu unsere vorstellung stückweis modeliert- dass die natur entfremdet sei- verdanken wir uns selbst- wir haben ihn verwandelt-
überschwemmungen- katastrophen/ kann man nicht behandeln sonder neue lebenssitution schaffen - da sie wiederkommt-
es wurde gesprochen über anderen arten wo der mensch seine taten entweder befestigte oder entfestigte-
die filmen die voller gewalt- als beispiel -

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die methode wie man robinson crusoe liest- die zeit-motiven - wichtig weil sie zwischen kultur und natur verbindung erabeitete- wie oben gesagt - der mensch passte sich an die neue umgebung erst dann schaffte er seinen reich- oder die anpassung nur in seinen gedanken welt ging-

robinson
Fausett betont, dass Will bei seiner Rettung durch Dampier an Bord des Schiffes auf seinen Bruder stößt. Ihre von Dampier beschriebene Wiedersehensfeier, von Fausett als "weeping welcome" bezeichnet, ist ein typischer Brauch der Moskiten, der auch vorher schon in Reiseerzählungen beschrieben wurde. Dampiers Reisetexte waren Defoes (und auch Smeeks) Quelle für Landschaftsbeschreibungen; die Erzählung von Will ,dem Moskiten, waren ihm also sicherlich bekannt. Die Schilderung des Zusammentreffens von Freitag mit seinem Vater in Robinson Crusoe ist der Beschreibung des Wiedersehens zwischen Will und seinem Bruder sehr ähnlich. Möglicherweise diente Dampiers Text hier als Vorlage (Fausett, Strange Sources 5).[2]
Die Bedeutung des Robinson-Motivs bei Tufail liegt aber nicht in der Schilderung des physischen Überlebens oder der Fiktionalisierung und dem Tradieren faktischer Erzählungen. Vielmehr ist die Darstellung der geistigen Entwicklung des Hai und der philosophische Hintergrund des Textes als Vorbild für das Robinson-Motiv bei Defoe von Relevanz. Selbst wenn direkte Beziehungen zwischen beiden Texten unbeachtet bleiben, so ist die Bedeutung von Tufails Erzählung für die Philosophie der Aufklärung und das geistige Umfeld Defoes sehr wichtig. Wie Best deutlich macht, spiegelt dieser Text den Zeitgeist des arabischen Spaniens des zwölften Jahrhunderts wider. Hier herrschte eine geistige "Blütezeit". Wissenschaftliches, methodisches Forschen nach dem Vorbild griechischer Philosophie unter anderem auf den Gebieten Mathematik, Religion und Philosophie wurde hier bereits praktiziert. Aus diesem geistigen Umfeld erwuchs einerseits die Philosophie der Scholastik, andererseits ist die Logik und Vernunfterkenntnis dieser Zeit Grundlage für die Philosophie der Aufklärung des siebzehnten Jahrhunderts gewesen (171-188). Daher ist die philosophische Grundlage des Tufail- Textes den Ideen der Aufklärung, welche bei Defoe zu finden sind, sehr ähnlich. Seine Erzählung war somit zu Defoes Zeit höchst aktuell und beeinflusste das geistige Umfeld der Zeit und somit auch die aufklärerische Ausgestaltung des Robinson-Motivs bei Defoe und vielen Vor- Defoeschen Robinsonaden
Im Vergleich zu anderen Utopien jener Zeit haben Veiras´ und Smeeks´ Texte trotz ihres utopischen Inhaltes eine große Nähe zur faktischen Reiseerzählung. Ihre utopische Geschichte ist in einen realistischen Erzählrahmen verpackt, und die Erzähler betonen den "Wahrheitsgehalt" der Geschichte. Utopische Texte, die vom Leser sofort als Fiktion zu erkennen waren, verloren an Bedeutung. Die Vortäuschung von Authentizität durch die geschickte Anwendung der "Technik der Illusion" und ein Bezug zur Realität durch eine möglicherweise reale Umgebung in einem noch unbekannten Teil der Welt wurde zu einem relevanten Faktor für die Textgestaltung. Politisch motivierte Utopien und faktische Reiseerzählungen vermischten sich. Dieses ist am Text von Veiras festzustellen; auf die realistische Darstellung des geographischen Settings und der Isolationssituation einer Schiffsmannschaft wird hier nämlich ebensoviel Wert gelegt, wie auf die Darstellung eines utopischen Staates. Die Erzählung ist ganz im oben dargestellten Stil einer Reiseerzählung verfasst; die Darstellung des utopischen Staates ist in diese Rahmenhandlung eingebettet (siehe unten).


Als wichtigste Quelle für die textuelle Ausgestaltung des Isolationsmotivs bei Defoe (der schreiber der crusoe) wird oft Woodes Rogers faktische Erzählung über das Inselleben des Matrosen Alexander Selkirk (1676-1721) in seinem Text Cruising Voyage Round the World (1712) gesehen.[3] Selkirk verließ nach einem Streit mit seinem Kapitän Stratling das Schiff "Cinque Ports" und bezog 1704 ebenfalls auf der Insel Juan Fernandez Quartier, wo er fünf Jahre in Isolation lebte, bevor er von Rogers an Bord genommen wurde. Die Beschreibung seiner Lebensumstände in Isolation weisen zahlreiche Ähnlichkeiten mit denen Crusoes auf. Beide Figuren sind zu Beginn ihres Inselaufenthaltes ungefähr siebenundzwanzig Jahre alt, durchleben eine Phase der Niedergeschlagenheit und leben stets in der Angst, von Feinden gefangen oder getötet zu werden. In beiden Erzählungen wird von wilden Ziegen berichtet, die sowohl von Selkirk als auch von Crusoe zu Kleidern verarbeitet werden (siehe oben). Beide Figuren entwickeln in ihrer Situation einen stärkeren Gottesglauben (Adams, Travel Literature and the Novel, 131). Darüber hinaus gibt es laut Adams in Rogers Erzählung Hinweise dafür, dass Selkirk später von der Crew den Spitznamen "Governour" erhielt, da er als einziger Mensch auf der Insel faktisch auch "Herrscher" war (131). Auch in Defoes Text wird Crusoe vom Kapitän des angelandeten Schiffes als "Governour" bezeichnet und als Herrscher über die Insel anerkannt: "However, the captain told him he must lay down his arms at discretion, and trust to the governour´s mercy, by which he meant me; for they all called me governour" (264).
Rogers Bericht ist im oben dargestellten, sachlich-objektiven Stil faktischer Reiseerzählungen verfasst. Selkirks Lebensumstände sind sehr knapp und emotionslos geschildert; die emotionale Situation, die Selkirk durchlebt hat, wird nur aufgrund der dargestellten Fakten impliziert.

Allgemein wird Rogers Erzählung ein hohes Maß an Faktizität zugesprochen. In der Darstellung der Ereignisse durch Richard Steel (in der Aufsatzsammlung The Englishman, 1713) scheint die Geschichte an Faktizität verloren zu haben. Hier wird Selkirks Situation von einem nicht zu identifizierenden Ich-Erzähler beschrieben, der behauptet, Selkirk persönlich getroffen zu haben (Ross, 306, 310). Dieser berichtet zum Beispiel von einer Begegnung Selkirks mit Seelöwen:" I forgot to observe, that during the Time of his Dissatisfaction, Monsters of the Deep, which frequently lay on the shore, added to the Terror of his Solitute; [...] He [Selkirk] speaks of Sea-Lions, whose Jaws and Tails were capable of seizing or breaking the Limbs of a man" (Ross, 308). Die Schilderung sensationeller Inhalte, zu denen diese Beschreibung der Seelöwen gehört, dient dazu, die Erzählung für den Leser interessanter zu gestalten und von der faktischen und unspektakuläreren Reiseerzählung abzugrenzen. Aus dem gleichen Grund wird hier auch mehr Wert auf die Darstellung des Gefühlslebens Selkirks gelegt; Selkirk wird als glücklicher und zufriedener Mensch dargestellt (308). Die Erzählung endet mit einer moralischen Botschaft: "This plain Man´s Story is a memorable Example, that he is happiest who confines his Wants to natural Necessities" (310).[4] Hier ist ein Trend zur Fiktionalisierung der Selkirk- Geschichte festzustellen. Allerdings kann das Maß der Veränderung des Berichtes durch Steele nicht einwandfrei festgelegt werden. So sind viele Fakten der Geschichte mit der Darstellung bei Rogers identisch; Steele liefert aber eine eigene Interpretation dieser Fakten. Die Beschreibung der Seelöwen und Seelöwenjagd sowie die Schilderung von Selkirks Gefühlsleben könnte aus verkaufstechnischen Gründen hinzugefügt worden sein, wofür die sensationsbetonte Darstellung spricht.

Steeles Darstellung der Gefühlssituation der Figur Selkirks erinnert sehr an die Darstellung der Situation Crusoes. In beiden Texten schildern die Erzähler nüchtern und realistisch, wägen ihre Argumente ab und stellen eine emotionale Situation sachlich und Fakten betonend dar. Auch durchleben beide Figuren sehr ähnliche Gefühle. Dieser realistische Stil ist dem von Robert Knox sehr ähnlich (siehe oben). Wie auch in der Geschichte von Will, dem Moskiten, wird in diesen drei Texten die Vernunftbegabung der Hauptfiguren betont.[5]

Faktische Reiseerzählungen bilden die Grundlage und Ideenquelle für Erzählungen über das Robinson-Motiv. Fakten, wie geographische Details und detaillierte Beschreibungen beispielsweise von der Bekleidung der Hauptfigur, tauchen in fiktiven Erzählungen wieder auf.
Utopien wurden im siebzehnten und frühen achtzehnten Jahrhundert anders rezipiert als heute. Die dargestellten utopischen Staaten dienten nicht als Idealbild einer besseren Zukunft, welche in die Realität übertragen werden sollte, sondern als Mittel der Kritikäußerung an bestehenden sozialen Verhältnissen. Sie hatten satirischen Charakter. Autoren schützten sich vor Kritik an ihren Texten, indem sie sich als Herausgeber einer wahren Erzählung bezeichneten; so konnten sie sich vom satirischen Inhalt distanzieren (Stockinger, "Johann Gottwerth Müllers Übersetzung der Histoire des Sevarambes. Zur Rezeption der utopischen Erzählung im späten 18. Jahrhundert", 184-187). Diese gesellschaftskritische Utopie verlor aber nach dem vollendeten Wandel des Weltbildes und einer politischen Neuordnung in Europa ihre Bedeutung. Nach und nach verschwindet das utopische Element aus der fiktiven Reiseerzählung zugunsten eines realistischen Individualismus. Dieser Umstand, der unten detailliert dargestellt wird, bereitete der Robinsonade den Weg.
[2] Damit einhergehend verändert sich auch der Erzählstil der Texte zugunsten einer realistischen Erzählweise. Hier ist der Beginn des Realismus im fiktiven Erzähltext zu markieren, den wir auch bei Defoe finden. Während in den utopischen Erzählungen die Gemeinschaft und deren Funktionsweise im Mittelpunkt steht, rückt in der Robinsonade das Individuum mit seinen rationalen Fähigkeiten in den Mittelpunkt der Erzählung (Fausett, Strange Sources, 195). Dieser Wechsel geht mit dem Verlust des utopischen Gehaltes von fiktiven Erzählungen einher und lässt sich an den Texten von Veiras und Smeeks belegen (siehe unten).
http://www.ruebenberge.de/robinsonaden/6_Utopie.html#_ftn2
Robinson Crusoe
Robinson Crusoe ist ein Roman von Daniel Defoe, der die Geschichte eines Seemannes erzählt, der mehrere Jahre auf einer Insel als Schiffbrüchiger verbringt. Das Buch erschien 1719 und gilt als der erste englische Roman. Das literarische Motiv des Eingeschlossenseins auf einer Insel bezeichnet man nach ihm auch als Robinsonade.
http://de.wikipedia.org/wiki/Robinson_Crusoe

Der Roman stellt moralphilosophische Fragen und beschäftigt sich grundsätzlich mit dem Konflikt zwischen Natur und Kultur, Natürlichkeit und Zivilisation, Individuum und Gesellschaft. Der Schiffbrüchige Robinson muss versuchen, auf einer vermeintlich einsamen Insel zu überleben. Es gelingt ihm, die noch nicht untergegangenen Reste des Wracks zu bergen und so eine Lebensgrundlage zu schaffen: Kleidung, Werkzeug, Waffen. Es geht jedoch auch darum, sich - fernab von jeglicher Zivilisation - vor dem "Verrohen" zu bewahren. Dennoch ist viel mühselige Arbeit nötig, um sein Überleben zu sichern; zahlreiche Kulturtechniken - Ackerbau, Zimmermannshandwerk, Schneidern usw - muss er erlernen. Er beginnt ein Tagebuch und macht die ebenfalls aus dem Wrack gerettete Bibel zum Leitfaden seines Denkens und Handelns; so wandelt er sich vom leichtlebigen Weltmenschen zum guten Christen. Den Einheimischen, den er vor Kannibalen retten kann, - er nennt ihn Freitag nach dem Wochentag ihrer ersten Begegnung - erzieht er zu einem guten Diener und Christen. Später errettet er die Besatzung eines vorbeikommenen Schiffes vor dem Tode und lässt sich von dieser als neuer Mensch in die alte Welt zurückbringen.
Das Original zog bereits nach kurzer Zeit zahlreiche Imitationen nach sich. Die bekannteste ist wohl Johann David Wyss Der schweizerische Robinson oder der schiffbrüchige Schweizer-Prediger und seine Familie, niedergeschrieben zwischen 1794 und 1798, veröffentlicht ab dem Jahre 1812. Jules Verne ließ sich von diesem Buch sogar zu einer Fortsetzung anregen und verfasst Robinsonaden wie L'Oncle Robinson (Onkel Robinson) und Seconde Patrie (Das zweite Vaterland) (1890).
Züge der Robinsonade finden sich allerdings nicht nur in der Nachfolge Defoes, sondern z.B. auch im Odysseus und anderen antiken Mythen, bei Tasso (Aminta), Harsdörffer (Der Schiffbruch) und Miguel Sánchez (La isla bárbara).
Verbindung mit dem Utopia-Motiv und andere Varianten [Bearbeiten]
Oftmals werden Robinsonaden mit utopischen Elementen verknüpft; das Mittel der Isolation schafft die glaubhafte Voraussetzung für die Erschaffung neuer Gesellschaftsformen. Ein Beispiel hierfür ist Die Insel Felsenburg von Johann Gottfried Schnabel (1731) - eine der ersten in Deutschland erschienenen Robinsonaden -, worin das Robinson-Motiv des gestrandeten Seefahrers mit dem klassischen Utopia-Motiv verbunden wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Robinsonade

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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woher wir kommen:
zusätschlich zu allen was gab -gougaun grosse werk-(bei ihm sahen die tahitiesche frauen fast alle gleich- starke knoche/ wille- naive gesichter/ braun mit roten unterton- alles ist menschlich bei ihm - dazu das stehen der frauen wie die ägyptische pharaonen)---- mich als kind immer wunderte wie die menschen gemacht sind-
besonders die gesichter- da die philosophen beharren auf einem version des denkens was wir alle folgen sollen - sonst verfällt die welt in chaos- ein gesetz eine demokratie- um ordnung unter den menschen zu vereinheitlichen - unausgeschert soll der guter mensch sein- es fing bei den arab. philosophen- europ übernahm diese idee- in holland entstand ein zentrum des wissens trotz inquistationen(?)

da unsere ursprung ebenfalls eine einheit alle ohne ausnahme ist- intelligenz fortschritt hat jedes volk irgendwann- keine unterschiede zwischen schwarz/ gelb/ rot oder weiss-

mich interessierte wie ein gesicht ist der ursprung dieses gesicht - aus der natur / oder anderen quellen die ich bisher nicht kenne-

lassen wir die afrikaner sie sind in einer grossen phase die in einer entwicklung - da wir daher kommen- aber unsere entwicklung andere völker - warum/ wie, wir sehen-
gehört eine mensch zu der organisierte unterwelt hier benötige ich negativ sehr schlimm argumenten was in der gesellschaft üblich ist- gehört das gute unsere welt ich suche einen grund warum so aussieht- das gut in ihm/ ihr-

am endeffekt die menschheitsgesichter hat sich anderes entwickelt als das tierieche in uns von wo her unsere quelle war- allgemein jedes volk hat seine merkmale-
das kommt vom selbstzucht (nicht vermischen mit anderem volksgruppen- wie die portugisen) einmal kam ich am flughafe sah ich eine grosse gruppe von menschen am schalter, die einander ähnlich sind- haare gesicht grösse-
ich wollte unbedingt die portigisen sehen befor ich solchen gedanken mir vorschweben- ich habe es gelassen-

aber es ist in meinen gedächtniss eine form die ich sie einordnen um malen zu können- bei manchen haben ähnlichkeit mit tieren - löwen- leopard- elefant- nilpferd- die eigenschaften wie das gesicht geformt ist erleichtert mir das gefühl von wissen- dass meine hand malt es ohne studien aus dem kopf- ich brauchte nicht lang sie kamen raus- da ich die leute mehr als einmal sah - ich hatte keine gute vorstellung von ihnen- vielleicht das böse hat mehr macht im innen als das gute- sie waren überall zu sehen - oder die frau nr 6 - sie hat einen halben gesicht-form als ein ganzes - sie schaut auch mit den halben- vielleicht wenn sie nicht sicher ist- das untebewusstsein markierte ihre gefühle noch dazu wie die nr 1- ein gelunges bild von der ..rotta- da das gefühl überragt- starke gesichtform die bestimmend ist -gegenteil nr 1-

ich bemerkte einen nachbar ist gross- aber sein kopf ist klein- ich konnte bisher seinen kopf nicht einorden- gestern hatte er problemen mit mir - "da seine frau so bösartig solange ich im treppenhaus war, drückte auf dem türklinge unten"- er machte die tür auf- er hob seinen kopf hoch - doch sein kopf war so klein zu seinen körper (vielleicht aus dem grund friert er) schaute mich an- ich bemerkte das kleinen kopf die augen malen die rundungen des gesichts - unglückliche augen kein strahl lag darin - er sah wie eidechse aus- gleiche form kleines kopf- da er aus der unterwelt ist- hat zigeuner/ lateinamerik adern - seinen hintergrund farben sind giftgrün -
danach musste ich denken- dass die unterwelt sucht natürliche auseinandersetztung - jungs die kraftläufer sind- solchen menschen tragen solchen eigenschaften- gewalt die wiederholt wird- ohne besinnungen- seitdem sie hier- einen tag ruhe am nächsten tag fangen sie an von neuen- sie sind ein spielzeug solchen die sie befehle gibt- sie wissen diese jungespaar durch die erziehung sind verdammt auf wiederholungen orgien eingestellt- da sagte die wissenschaft gib mir sieben menschen ich mache aus ihnen was du willst- die gene spielt eine rolle indem sie wie ihre familie ählich aussehen- aber die erziehung vom ersten tag des stillens ist massgebend- darum wichtig sie haben kinder die nachfolge tragen mussten-
typische für minderheiten die vom aussterben bedroht?

halb basphemtisch halbe gedanken- die verborgenen seiten des menschen - man sucht sie im gesicht- ob das gesicht ährlich oder belügt-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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