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stammbaum des menschwerdeung

grafik/ urbin
Menschheit überlebte alles was ihr entgegenstand- andere arten starben aus-

als die entwicklung sich einsetzte - der mensch war immer im mitte einen gewaltigen evolutions umwelzungen- keine vermischung der homo sapien mit dem neanderthaler - dass keinen neue gen entstand-
homo behielt eigenen gen dass man sagen kann, wir alle stammen aus einem pol-gen- die uns besondere eigenschaften nicht unterscheidet-

(titel verändert) linien von homo erectus zum homo sapiens
Vor mehr als fünf Millionen Jahren trennten sich die zuvor gemeinsamen Entwicklungslinien von Menschen und Affen auf. In Afrika entstand mit dem Australopithecus afarensis der wohl älteste Vertreter der menschlichen die trennungen "Art".

Vor etwa 2,5 Millionen Jahren entwickelte sich dann ein Aasfresser namens Homo habilis (Mensch mit handwerklichem Geschick), der bereits über ein gewisses Maß an handwerklichem Geschick verfügte und gegenüber seinen Vorfahren stark verbesserte Werkzeuge benutzte.
Schädel eines Homo habilis
Exponat aus dem Naturmuseum Senckenberg, Frankfurt a.M.
Foto: Urbin
Vor etwa 1,6 Millionen Jahren betrat der Homo erectus (Mensch mit aufrechtem Gang) die Bühne, der erst vor 300.000 Jahren wieder ausstarb. Er war mit einer Körpergröße von etwa 1,70 Meter schon recht groß und hatte eine schlanke Statue. So ein Körperbau erlaubte lange, ausdauernde Läufe und kühlte den Körper nach Anstrengungen wieder rasch ab. Das war ein großer Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten. Der Home erectus breitete sich von Afrika nach Europa und Asien aus.
Schädel eines Homo erectus
Exponat aus dem Naturmuseum Senckenberg, Frankfurt a.M.
Foto: Urbin
Vor etwa 300.000 Jahren entwickelte sich der Home erectus zum Homo sapiens (kluger Mensch), der sich wiederum vor etwa 125.000 Jahren zum heutigen Homo sapiens sapiens (sehr kluger Mensch) weiterentwickelte.

er legte 4 wanderung während er auf der erde lebt- die erste in afrika bis nach ägypten-
Fossilienfunde gibt es insbesondere aus Algerien, Marokko, China und Java. Homo erectus war die erste Menschenart, die sich weit über Afrika hinaus verbreitete. Bereits vor 1,75 Millionen Jahren ist Homo erectus in Dmanisi (Georgien) nachgewiesen. Neueste Datierungen machen es wahrscheinlich, dass auch die Funde von Java 1,8 Millionen Jahre alt sind

er hatte starken gebaute koerper - er ass auch fleisch- am feuer um die insekten fern zu bleiben- dabei lernte fleisch zu essen- die neue nahrung stärkte seinen hirn- mehr ueber ihn
http://de.wikipedia.org/wiki/Homo_erectus

Etwa zur gleichen Zeit begann die Entwicklungslinie des Neanderthalers, der in Europa und im Nahen Osten lebte und ebenfalls vom Homo erectus abstammte. Eine gewisse Zeit existierten Homo sapiens sapiens und Neandertaler gleichzeitig und nebeneinander. Doch die Entwicklungslinie des Neanderthalers starb vor etwa 30.000 Jahren wieder aus. Ob sie vom Homo sapiens sapiens verdrängt wurden oder sie sich mit ihm vermischten, bis diese in dessen Genpool aufgingen, ist bis heute nicht geklärt.
Schädel eines Neanderthalers
Exponat aus dem Naturmuseum Senckenberg, Frankfurt a.M.
Foto: Urbin
Vor etwa 30.000 Jahren widmete sich der moderne Mensch wohl erstmals der Kunst. Die ersten Höhlenmalereien und Tierplastiken entstanden. für sie war einen kontakt zu den ausser erdliche kräfte- die in ihren leben grosse ROLLE spielte- sie merkten diese kräfte konnte regen bringen nach langen trocken phase- kranke wiedergesund- von da begann der mensch an die transzendenz zu denken- nächstes leben-
Vor etwa 10.000 Jahren begannen unsere Vorfahren dann damit, gemeinsam in Dörfern zu leben und Tiere zu halten. Die Landwirtschaft und der Handel mit vielerlei Waren hatte begonnen.

Im Jahre 2003 wurden auf der indonesischen Insel Flores Knochen von kleinwüchsigen Menschen, den sogenannten Hobbits gefunden. Diese etwa einen Meter großen Flores-Menschen sollen erst vor etwa 12.000 Jahren ausgestorben sein. Wissenschaftler vermuten, dass der Homo floresiensis ein Abkömmling des Homo erectus ist. http://www.urbin.de/fakten/fa_084.htm

der modernen mensch

       


homo habiilis
homo erectus

 

 

homo sapiens




Fotos: Urbin
www.senkenberg.de
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(entwicklung von lebensarten in dem oekosystem)titel geaendert
Das Leben auf unserer Erde basiert auf dem chemischen Element Kohlenstoff. Komplexe Kohlenstoffverbindungen bilden unter anderem die Grundlage von Proteinen und Nukleinsäuren, den Bausteinen des Lebens. Der besonderen Eigenschaft des Kohlenstoffs, ketten- und ringförmige Verbindungen einzugehen, verdanken wir unsere Existenz. Ein Leben auf der Erde ohne Kohlenstoff existiert nicht.
Neben Kohlenstoff wäre theoretisch nur noch das chemische Element Silizium in der Lage, lange Molekülketten und damit eventuelle Bausteine des Lebens bilden zu können. Da Silizium diese Eigenschaft aber nur bei einer Temperatur von etwa -200 °C entwickelt, ist dies, aufgrund der bei diesen niedrigen Temperaturen extrem langsam ablaufenden chemischen und biologischen Vorgänge, höchst unwahrscheinlich.

Alle bekannten Lebewesen werden nach einer festen Systematik klassifiziert und eingeordnet. Diese basiert auf einer Nomenklatur des schwedischen Naturwissenschaftlers Carl von Linné (1707-1778) und ist hierarchisch aufgebaut.
Die folgende Zusammenstellung zeigt die Gliederungsäste, zu denen der moderne Mensch zählt (die gelb hinterlegten Zellen weisen auf die jeweilige Zugehörigkeit des Menschen hin):
http://www.urbin.de/fakten/fa_101.htm
gliederung
bezeichnung
lateinische bezeichnung
Klassifikation
Domäne
reich
unterreich
Chordata
Vertebrata
Gnathostomata
Stamm
Unterstamm
Überklasse
Reihe
Klasse
Unterklasse
Überordnung
Ordnung
Unterordnung
Teilordnung
Überfamilie
Familie
Gattung
Art
Lebewesen
Eukaryoten
tiere
vielzeller
Gewebetiere
Bilateria
Neumünder
Chordatiere
Wirbeltiere
Kiefermäuler
Landwirbeltiere
Säugetiere
Höhere Säugetiere
Euarchontoglires
Primaten
Trockennasenaffen
Altweltaffen
Menschenartige
Menschenaffen
Menschen
Moderner Mensch

Eucaryota
Animalia
Metazoa
Eumetazoa
Bilateria
Deuterostomia

Chordata
Vertebrata
Gnathostomata
Tetrapoda
Mammalia
Eutheria
Euarchontoglires
Primates
Haplorhini
Catarrhini
Hominoidea
Hominidae
Homini
Homo sapiens

http://www.urbin.de/fakten/fa_101.htm
ARCHÄOLOGIE

Neandertaler hatte das Zeug zum Singen

Vor Zehntausenden Jahren traellerten die Neandertaler eigene Lieder, vermutet ein britischer Archäologe. Die Neandertaler-Stimme soll weiblich und melodisch gewesen sein, folgerte der Forscher aus einer Kehlkopfuntersuchung.

DPA foto
Neandertaler in Höhle (Nachbildung): "Kreatur mit komplexem Gefühlsleben"
Der moderne Mensch sieht sich als Krone der Schöpfung - vor allem wegen seiner intellektuellen und kulturellen Fähigkeiten. Doch auch seine nächsten Verwandten, die Neandertaler, begeisterten sich für Musik und froenten dem Gesang, wenn man den Thesen des englischen Archaeologieprofessors Stephen Mithen glaubt.

Neandertaler, die bis zu ihrem Aussterben vor rund 30.000 Jahren parallel zum modernen Menschen existierten, waren demnach keine affenähnlichen, brüllenden Grobiane, sondern sensible Wesen mit hohen Stimmen. Dies leitet Mithen aus einer Untersuchung des Kehlkopfes der altsteinzeitlichen Menschenart ab. "Was sich da ergibt, ist das Bild einer intelligenten Kreatur mit komplexem Gefühlsleben, die wahrscheinlich teils mit Sprache, teils mit Gesang kommuniziert hat", sagte der Forscher der "Sunday Times".

Mithen verglich den Kehlkopf der Neandertaler mit dem von Menschen, Menschenaffen und kleineren Affen und versuchte herauszufinden, wie sich die Laute angehört haben müssen, die die Neandertaler damit von sich gaben. Seine Schlussfolgerung: Ihre Stimmen waren laut, vom Klang her eher weiblich und vermutlich sehr melodisch. "Sie müssen zur Weitergabe von komplexen Ideen und sogar von Spiritualität fähig gewesen sein. Ihre Anatomie deutet darauf hin, dass die Tonhöhe und die Sprechmelodie dabei eine Schlüsselrolle gespielt haben." Mithen will seine Erkenntnisse im Juni in dem Buch "Der singende Neandertaler" veröffentlichen.

Neandertaler lebten vor ungefähr 130.000 bis 30.000 Jahren und wurden nach und nach vom modernen Menschen verdrängt. Dass die Eiszeitwesen möglicherweise sogar musizierten, legt der Fund einer 35.000 Jahre alten Flöte auf der Schwäbischen Alb nahe. Das vielleicht älteste Musikinstrument der Welt wurde mit enormem Aufwand aus massivem Elfenbein geschnitzt. Wer darauf zum Tanz aufgespielt hat, moderne Menschen oder die Neandertaler, ist bislang ungeklärt. Zu der Zeit lebten sowohl Gemeinschaften von Homo Sapiens Sapiens und der Neandertaler in der Region.

Dass Neandertaler über ein gutes Gehör verfügten, hatten Wissenschaftler bereits im Juni herausgefunden. Die Hörfähigkeit der Frühmenschen im Bereich zwischen drei und fünf Kilohertz war mit der moderner Menschen vergleichbar, folgerte der spanische Forscher Ignacio Martinez aus Skelettuntersuchungen. Das Gehör war schon früh auf menschliche Sprache abgestimmt - und damit auch auf Gesang. Dem eiszeitlichen Trällern der Neandertaler stand somit nichts im Wege.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,339450,00.html
neanderthaler war ein spezialist für eis - kälte -

 
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