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english:http://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Evolution
arabic: http://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Evolution
 
  erklaerungen-

D
ie Wissenschaft, die sich mit menschlichen Fossilien beschaeftigt, wird Palaeoanthropologie genannt. Sie ist der Schnittpunkt der Disziplinen Palaeontologie(das Studium ausgestorbener Lebensformen) und Anthropologie (das Studium der Menschen).

Eine Evolutionstheorie
erklärt und beschreibt Ursprung, Entwicklung und Vielfalt des Lebens auf der Erde. Neben der Rekonstruktion des tatsächlichen Verlaufs der Evolution beschäftigen sich Evolutionstheorien besonders mit den Mechanismen, die den Evolutionsprozess bewirken.
http://de.wikipedia.org/wiki/Evolutionstheorie


Die Vorgeschichte oder Urgeschichte

bezeichnet die Menschheitsgeschichte bis zum Auftreten der ersten Steinwerkzeuge vor etwa 2,5 Millionen Jahren bis zu den ersten Schriftzeugnissen, die den Beginn der Frühgeschichte markieren. Dementsprechend unterschiedlich datiert das Ende der Vorgeschichte in den Regionen der Welt. Wo schriftliche Aufzeichnungen fehlen, tragenarchäologische und naturwissenschaftliche Methoden, z.B. die Paläoanthropologie oder die Geowissenschaften, beispielsweise mit dem Bodenradar zur Kenntnis dieser Zeitabschnitte bei.
Der Zeitraum vom Beginn der Menschheit bis zur Einführung der Metallurgie, (in Mitteleuropa vor etwa 4.000 Jahren), wird als Steinzeit bezeichnet. In Mitteleuropa werden zuerst Kupfer, dann Bronze und schließlich Eisen verarbeitet. In anderen Regionen fehlen Kupfer- und/ oder Bronzezeit.
siehe tabelle urgeschichte

http://de.wikipedia.org/wiki/Urgeschichte
interessante seite mensch in der geschichte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropologie


Biologische Evolution
ist die Entwicklungsgeschichte der Lebewesen. Die Evolutionsbiologie ist ein Ansatz zur naturwissenschaftlichen Erklärung für die Entstehung und Veränderung der Lebewesen im Laufe der Erdgeschichte (Evolution).

Ziel und Gegenstand der Evolutionsbiologie
Das Ziel der Evolutionsbiologie ist die Rekonstruktion der zeitlichen Abfolge der einzelnen Entwicklungsstufen der Organismen. Dies führt zu einem hypothetischen Stammbaum der Organismen. Dabei ergeben sich Erkenntnisse über Gesetzmäßigkeiten und Mechanismen der Biologischen Evolution. Grundlage des Erklärungsansatzes ist die Evolutionstheorie.
Die Evolutionsbiologie beschäftigt sich insbesondere mit den Änderungen und Wandlungen, die bei der Entstehung neuer Arten eine Rolle spielen, und setzt diese Änderungen in einen Bezug zu den Umweltbedingungen, an die die neu entstehenden Arten meist besser angepasst sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Evolution

englisch
From Wikipedia, the free encyclopedia
Prehistory (Greek words) is a term often used to describe the period before written history became available. ....
Human prehistory differs from history not only in terms of chronology but in the way it deals with the activities of archaeological cultures rather ........
http://en.wikipedia.org/wiki/Prehistory

Art (Biologie)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
So bezeichnet der Begriff häufig eine Gruppe von Lebewesen, die durch Vererbung so viele unverwechselbare morphologische bzw. physiologische Merkmale gemeinsam haben, dass sie anhand dieser Kombination von Merkmalen gegenüber jeder anderen Gruppe von Lebewesen als abgrenzbar gelten. Nach einer anderen Auffassung gehören jene Individuen und ihre direkten Nachkommen zu einer Art, die sich miteinander auf natürliche Weise unter Zeugung fruchtbarer Nachkommen fortpflanzen. Eine dritte Auffassung grenzt den Artbegriff auf Individuen ein, die sich eine ökologische Nische teilen.

Anfang des 21. Jahrhunderts waren zwischen 1,5 und 1,75 Millionen Arten beschrieben, wobei davon auszugehen ist, dass es sich bei diesen nur um einen Bruchteil aller existierenden Arten handelt. Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesamtzahl aller Arten der Erde deutlich höher ist. Die extremen Annahmen reichen dabei bis zu 117,7 Millionen Arten, am häufigsten werden jedoch Schätzungen zwischen 13 und 20 Millionen Arten angeführt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Art_%28Biologie%29

Fossil
Als Fossil (von lat. fossilis "(aus)gegraben") früher auch Petrefakt genannt, bezeichnet man jedes Zeugnis vergangenen Lebens aus der Erdgeschichte.
Derartige erdgeschichtliche Dokumente können sowohl körperliche Überreste (Körperfossilien) als auch Zeugnisse der Aktivität von Lebewesen (Spurenfossilien) sein, die älter als 10.000 Jahre sind und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lassen. In der Biologie und Paläontologie werden die Arten, die bis zur Wende Pleistozän/Holozän ausstarben als fossil bezeichnet und den rezenten Arten gegenüber gestellt, denjenigen also, die heute noch leben oder erst im Laufe des Holozäns ausstarben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fossil

Homo sapiens (kluger Mensch), der sich wiederum vor etwa 125.000 Jahren zum heutigen Homo sapiens sapiens (sehr kluger Mensch)

neue erkenntnissen 20.07.06
neanderthaler
Sprache, Kunstsinn und Fingerfertigkeit, dazu unstillbare Wissbegierde, hochkomplexe Arbeitsteilung und oft verhängnisvolle Herrschsucht - wie ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist? Beantworten soll das ausgerechnet ein vor 30.000 Jahren ausgestorbener Vetter, der Neandertaler.

. "Wir sequenzieren den Schimpansen, um ihn mit dem Menschen zu vergleichen ", sagt Hans Lehrach vom Berliner Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, "aber wenn wir den Neandertaler sequenzieren, haben wir wirklich die Chance herauszufinden, was uns moderne Menschen ausmacht."
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,416712,00.html

Die Evolution des Menschen
Vorformen des Menschen
Die Dryopithecinen in Afrika sind höchstwahrscheinlich die gemeinsamen Vorfahren des Menschen und der afrikanischen Menschenaffen. Als Savannenbewohner lebten Sie nicht mehr auf Bäumen. Forscher gehen bereits bei Ihnen von einem zeitweiligen aufrechten Gang aus.

Menschwerdung
Dann trat eine weltweite Klimaveränderung vor etwa 7.5 bis 5 Millionen Jahren auf. Einige Tierarten starben aus, dadurch entstanden unzählige ökologische Nischen. Es änderte sich die Ernährung hin von Pflanzen zu Aas und Kleintieren wie Eidechsen und Insekten. Die aufrechte Körperhaltung erwies sich als praktisch, da die Nahrung besser aufgespürt werden konnte. Außerdem ermöglichte diese Haltung eine bessere Orientierung und war energetisch günstig, weil der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt wurde eine geringere Körperoberfläche erhitzt. Die Zuhilfenahme der Hände bei der Nahrungsaufnahme führte zu einer Umbildung des Schädels, die Kaumuskulatur hat sich zurückgebildet. Zusammen mit dem dauernden Gebrauch der Hände führte dies zu einer Vergrößerung des Gehirnvolumens.

Vormenschen

Jene Formen, die noch nicht alle Merkmale des echten Menschen aufzeigten und noch keine gut behauenen Werkzeuge benutzten, bezeichnet man als Vormenschen. Die ältesten Funde hierfür sind etwa vier Millionen Jahre alt.
Altmenschen
Als ,, echte `` Menschen (Euhominien) bezeichnet man die Gattung der Homo. Alle Arten, die nicht zu der Gattung Homo sapiens gehören werden als Altmenschen bezeichnet
mehr:http://www.paleofood.de/Evolution/Evo1/body_evo1.html

Heutiger Mensch
Durch eine Artumbildung entstand aus dem Homo erectus die sogenannte ,, Präsapiens`` - Gruppe; unter ihnen entwickelte sich ebenfalls der Neandertaler- Vorläufer.
mehr:http://www.paleofood.de/Evolution/Evo1/body_evo1.html

das klima
klima wandel auf der gesamte erde- spannend artikel - der artikel antwortet auf fragen, die bisher unbeantwortet geblieben sind- wie die veränderungen passiert - tausenden von jahren- das hochwasser schnitt die menschen - das sonnensystem veränderte sich-
http://www.neandertaler.onlinesoft.de/klima.php?lb=82
english

Antarktis-Bohrung: Hinweis auf warmes Urzeit-Klima entdeckt "das klima" 21/ 12/ 07
Bremerhaven (dpa) Vor acht Millionen Jahren war es im Gebiet der jetzigen Antarktis deutlich wärmer als heute. Das zeigen erste Ergebnisse einer 1138 Meter tiefen Bohrung in die Sedimentschichten des Antarktischen Ozeans.

Erstmals ist es gelungen, einen detaillierten Einblick in die Klimageschichte vor sechs bis 20 Millionen Jahren zu bekommen", sagte der Bremerhavener Geologe Gerhard Kuhn im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bislang sei man davon ausgegangen, dass vor etwa 14 Millionen Jahren eine lange Kälteperiode begann und sich die permanente Eiskappe in der Ostantarktis bildete.
Von den riesigen Eispanzern, die heute die Antarktis bedecken, war vor acht Millionen Jahren offenbar nicht so viel zu spüren. "Das Klima in der Region ähnelte eher den Verhältnissen im heutigen Alaska, Feuerland oder dem Südwesten Neuseelands", sagte Kuhn. Der Geologe des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung gehört zu dem internationalen Team des gerade abgeschlossenen Antarktis-Bohrprojektes "Andrill-SMS".
Die bei der Bohrung im Südlichen McMurdo Sund (SMS) entnommenen Sedimentkerne umfassen Ablagerungen aus einer bislang kaum erforschten Klimaperiode der Erde: "Die bisherigen Bohrungen haben detaillierte Informationen nur über den Zeitraum von heute sechs Millionen Jahre zurück und für den Zeitraum vor 20 Millionen Jahre ergeben", beschreibt Kuhn die Bedeutung des Projektes.
Die in den Sedimenten entdeckten Fossilien deuten auf wärmere Verhältnisse hin als bislang angenommen. Der Blick in diesen Teil der Erdgeschichte zeigt dabei durchaus wichtige Parallelen zum heutigen Klimageschehen: "Damals war die Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid in der Atmosphäre ähnlich hoch wie heute", erläuterte Kuhn.
Die Ergebnisse des "Andrill"-Projektes sollen unter anderem zeigen, wie sich die Eismassen der Antarktis bei einer weiteren Erderwärmung verhalten. Mit konkreten Erkenntnissen ist laut Kuhn erst in zwei bis drei Jahren zu rechnen. An der von Wissenschaftlern aus den USA und Italien geleiteten zweiten Bohrung des "Andrill"- Projektes waren auch Forscher und Techniker aus Neuseeland und Deutschland beteiligt. Zusammen mit der ersten, 1285 Meter tiefen Bohrung 2006 an einer anderen Stelle in der Antarktis haben die jeweils 80-köpfigen Teams inzwischen rund 20 Millionen Jahre Klimageschichte erschlossen.
http://portal.1und1.de/de/themen/wissen/erde/5132418-Antarktis-Bohrung-Hinweis-auf-warmes-Urzeit-Klima-entdeckt,cc=000007243700051324181q9ViM.html

ursprung unsere urahnen sind 2 mutter und vater wir sind deren nachkommen von deren gen-
manche arten kreuzen sich- trotzdem wir alle auf der erde stammen aus einer zelle-

 
     
     
     
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