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Schelling
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Über das Wesen der menschlichen Freiheit / Suhrkamp Taschenbuch wissenschaft/

Idealism:
Decision to own freedom

About the good and the evil

Nietzsche
precursor

erkenn die grenze den anderen, die entscheidung liegt immer bei dir.

Friedrich William Joseph Schelling lived on 1775-1854. Schellings philosophy, particularly its late philosophy, which it first in the writing philosophical investigations on the nature of the human liberty and the articles connected with it (1809)entfaltet has, waives the classical Metaphysik of the spirit. It points to the philosophical Systen Schopenhauers and Nietz as well as to their scientific advanced training in the modern anthropology and Psychoanalyse ahead. Even this works walter out Schulz in its Essy liberty and Gechichte in Schellings Phiosphie. xx

The idealism gives on the one hand only the most general, on the other hand the only formal term

 

to the liberty. The material and alive term however is that it is a fortune of the good one and the bad one. Humans are posed on that summit, where he has the source of self movement to the good one and bad one equally in itself: the volume of the principles in it is not necessary, but a free. It stands at the point of sheath; which he also select, it will be its act, but it cannot remain in the indecision. The nature of humans is substantially its own act.

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling hat von 1775-1854 gelebt.
Schellings Philosophie, zumal seine Spätphilosophie, die er zuerst in der Schrift Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit und die damit zusammenhängenden Gegenstände (1809)entfaltet hat, hebt die klassische Metaphysik des Geistes auf. Sie weist auf die Philosophischen Systen Schopenhauers und Nietzschen sowie

auf deren wissenschaftliche Fortbildung in der modernen Anthropologie und Psychoanalyse voraus. Ebendies arbeitet Walter Schulz in seinem Essy Freiheit und Gechichte in Schellings Phiosphie heraus.

 



Der Idealismus gibt nämlich einerseits nur den allgemeinste, anderseits den bloss formellen Begriff der Freiheit. Der reale und lebendige Begriff aber ist, dass sie ein Vermögen des Guten und des Bösen sei.
Der Mensch ist auf jenen Gipfel gestellt, wo er die Selbstbewegungsquelle zum Guten und

 

Bösen Gleicherweise in sich hat: das Band der Prinzipien in ihm ist kein notwendiges, sondern ein freies. Er steht am Scheidepunkt; was er auch wähle, es wird seine Tat sein, aber er kann nicht in der Unentschiedenheit bleiben. Das Wesen des Menschen ist wesentlich seine eigne Tat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wer daher behauptet, Gott selbst habe das Böse gewollt, müsste den Grund dieser Behauptung in der Tat der Selbstoffenbarung als der Schöpfung suchen, wie auch sonst oft gemeint worden, derjenige, der die Welt gewollt, habe auch das Böse wollen müssen. Allein, dass Gott die unordentlichen Geburten des Chaos zur Ordnung gebracht und seine ewige Einheit in die Natur angesprochen, dadurch wirkte er vielmehr der Finsternis entgegen und

setzte der regellosen Bewegung des verstandlosen Prinzips das Wort als ein

 

beständiges Zentrum und ewige Leuchte entgegen. Der Wille zur Schöpfung war also unmittelbar nur ein Wille zur Geburt des Lichtes, und damit des Guten; das Böse aber kam im diesem Wille zur Geburt des Lichtes, und damit des Guten; das Böse aber kam im diesem Willen weder als Mittel, noch selbst, wie Leibniz sagt, als Conitio sine qua non der möglich grössten Vollkommenheit der Welt in Betracht. Es war weder Gegenstand eines göttlichen Ratschlusses, noch und viel weniger einer Erlaubnis. Die Frage aber, warum Gott, da er notwendig vorgesehen, dass das Böse wenigstens Begleitungsweise aus der selbstoffenbarung folgen würde, nicht vorgezogen habe, sich überhaupt nicht zu offenbaren, verdient in der Tat keine Erwiderung. Denn dies hiesse ebensoviel als, damit kein Gegensatz der Liebe sein könne, soll die Liebe selbst nicht sein, d.h. das absolut Positive soll dem, was

nur eine Existenz als Gegensatz hat, das Ewige dem bloss Zeitlichen geopfert werden. Dass die Selbstoffenbarung in Gott nicht als eine unbedingt willkürliche, sonder als eine

 

sittlichnotwendige Tat betrachtet werden müsse, in welcher liebe und Güte die absolute Innerlichkeit überwunden, haben wir bereits erklärt. So denn also Gott um des Bösen willen sich nicht geoffenbart, hätte das Böse über das Gute und die Liebe gesiegt. Der Leibnizsche Begriff des Bösen als Conditio sine qua non kann nur auf den Grund angewendet werden, dass dieser nämlich den kreatürlichen Willen (das mögliche Prinzip des Bösen) als Bedingung errege, unter welcher allein der Wille der Liebe verwirklicht werden könne. Warum nun Gott dem Willen des Grundes nicht wehre oder ihn aufhebe, haben wir ebenfalls schon gezeigt. Es wäre dies ebensoviel, als dass Gott die Bedingung seiner Existenz, d.h. seine eigne Persönlichkeit, aufhöbe. Damit also das Böse nicht wäre, müsste Gott nicht sein.

Eine andre Gegenrede, welche aber nicht bloss diese Ansicht, sondern jede Metaphysik trifft, ist diese, dass, wenn auch Gott das Böse nicht gewollt habe, er doch in dem Sünder

 

fortwirke und ihm die Kraft gebe, das Böse zu vollbringe. Dieses ist denn mit der gehörigen Unterscheidung ganz und dar zuzugeben. der Urgrund zur existent wirkt auch im Bösen fort, wie in der Krankheit die Gesundheit noch fortwirkt, und auch das zerrüttetest, verfälschtest Leben bleibt und bewegt sich noch in Gott, sofern er Grund von Existenz ist. Aber es empfindet ihn als verzehrenden Grimm und wird durch das Anziehen des Grundes selbst in immer höhere Spannung gegen die Einheit, bis zur Selbstvernichtung und endlichen Krisis, gesetzt.Nach allem diesem bleibt immer die frage übrig. endet das böse; und wie? hat überhaupt die Schöpfung eine Endabsicht; und wenn dies ist; warum wird diese nicht

 

unmittelbar erreicht, warum ist das Vollkommene nicht gleich von Anfang? Es gibt darauf keine Antwort als die schon gegebene: weil Gott ein Leben ist, nicht bloss ein Sein. Alles Leben aber hat

ein Schicksal und ist dem Leiden und Werden untertan. Auch diesem also ha sich Gott freiwillig unterworfen, schon da er zuerst, um persönlich zu werden, die Licht- und die finstre Welt schied. Das Sein wird sich nur im Werden empfindlich. Im sein freilich is kein Werden; in diesem vielmehr ist es selber wieder als Ewigkeit gesetzt; aber in der Verwirklichung durch Gegensatz ist notwendig ein Werden. Ohne den Begriff eines menschlich leidenden Gottes, de allen Mysterien und geistigen Religionen der Vorzeit gemein ist, bleibt die ganze Geschichte unbegreiflich; auch die Schrift unterscheidet Perioden der Offenbaren und setzt als eine ferne Zukunft die Zeit, da Gott alles in allem, d. h. wo er ganz verwirklicht sein wird.

Die erste Periode der Schöpfung ist, wie früher gezeigt worden, die Geburt des Lichts. Das Licht oder das Ideale Prinzip ist als ein ewiger Gegensatz des finstern Prinzips das schaffende Wort, welches das im Grunde vergorene Leben aus dem Nichtsein erlöst, es aus der Potenz zum Actus erhebt. Über dem Wort geht der Geist auf, und der Geist ist das erst

 

Wesen, welches die finstre und die Lichtwelt vereinigt und beide Prinzipien sich zur Verwirklichung Persönlichkeit unterordnet. Gegen diese Einheit reagiert jedoch der Grund und behauptet die anfängliche Dualität, aber nur zu immer höherer Steigerung und zur endlichen Scheidung des Guten vom Bösen. Der Wille des Grundes muss in seiner Freiheit bleiben, bis dass alles erfüllt, alles wirklich geworden sei. Würde er früher unterworfen, so bleibe das Gute samt dem Bösen in ihm versorgen. Aber das Gute soll aus der Finsternis zur Aktualität erhoben werden, um mit Gott unvergänglich zu leben; das Böse aber von dem

Guten geschieden, um auf ewig in das Nichtsein verstossen zu werden. Denn dies ist die Endabicht der Schöpfung, dass, was nicht für sich sein könnte, für sich sein, indem es aus der Finsternis, als einem von Gott unabhängigen Grunde, ins Dasein erhoben wird. Daher die Notwendigkeit der Geburt und des Todes. Gott gibt die Ideen, die in ihm ohne selbstständiges Leben waren, dahin in die Selbstheit und das Nichtseiende, damit, indem sie

aus diesem ins Leben gerufen werden, sie als unabhängig existierende wieder in ihm seien. Der Grund wirkt also in seiner Freiheit die Scheidung und das Gericht, und eben damit die vollkommene Aktualisierung Gottes. Denn das Böse, wenn es vom Guten gänzlich geschieden ist, ist auch nicht mehr als Böses. Es konnte nur wirken durch das (missbrauchte) Gute, das ihm selbst unewusst in ihm war. Es genoss im Leben noch der Kräfte der äussern Natur, mit denen es versucht zu schaffen, und hatte noch mittelbaren Anteil an der Güte Gottes. Im Sterben aber wird es von allem Guten geschieden, und bleibt zwar zurück als Begierde, als ewiger Hunger und Durst nach der Wirklichkeit, aber ohne aus der Potentialität heraustreten zu können.


sein Zustand ist daher ein Zustand des Nichtseins, ein Zustand des beständigen Verzehrtwerdens der Aktivität oder dessen, was in ihm aktiv zu sein strebt. Es bedarf darum auch zur Realisierung der Idee einer endlichen

allseitigen Vollkommenheit keineswegs einer Wiederherstellung des Bösen zum Guten (der Wiederbringung aller Dinge); denn das das Böse ist nur bös, inwiefern es über die Potentialität hinausgeht; auf das Nichtsein aber, oder den Potenzzustand reduziert, ist es, was es immer sein sollte, Basis, Unterwerfendes, und als solches nicht mehr im Widerspruch mit der Heiligkeit noch der Liebe Gottes. Das Ende der Offenbarung ist daher die Ausstossung des bösen vom Guten, die Erklärung desselben als gänzlicher Unrealität.

Dagegen wird das aus dem Grunde erhobene Gute zur ewigen Einheit mit dem Ursprünglichen Guten verbunden; die aus der Finsternis an Licht geborenen schliessen sich dem idealen Prinzip als Glieder seines Leibes an, in welchem

 

jenes vollkommen verwirklicht und nun ganz persönliches Wesen ist. Solange die anfängliche die anfängliche Dualität dauerte, herrschte das schaffende Wort in dem Grund, und diese Periode der Schöpfung geht durch alle hindurch bis zum Ende. Wenn aber die Dualität durch die Scheidung vernichtet ist, ordnet da Wort oder das ideale Prinzip sich und das mit ihm eins gewordene reale gemeinschaftlich dem Geist unter, und dieser, als das göttliche Bewusstsein, lebt auf gleiche Weise in beiden Prinzipien; wie die Schrift von Christus sagt: Er muss herrschen, bis dass er alle seine Feinde unter seine Füsse lege. Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod (denn der Tod war nur notwendig zur Scheidung, das Gute muss sterben, um sich vom

 

Bösen, und das Böse, um sich vom Guten zu scheiden). Wenn aber alles ihm untertan sein wird, als dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf dass Gott sei Alles in Allem. Denn auch der Geist ist noch nicht das Höchste; er ist nur der Geist, oder der Hauch der liebe. Die Liebe aber ist das Höchste. Sie ist das, was da war, ehe denn der Grund und ehe das Existierend (als getrennte) waren, aber noch nicht war als Liebe, sondern
Wir treffen hier endlich auf den höchsten Punkt der ganzen Untersuchung. Schon lange hörten wir
die Frage: wozu soll doch jene erste Unterscheidung dienen, zwischen dem Wesen, sofern es Grund ist und inwiefern es existiert) Denn entweder gibt es für die beiden keinen gemeinsamen Mittelpunkt: dann

müssen wir uns für den absoluten Dualismus erklären. Oder es gibt einen solchen: so fallen beide in der letzten Betrachtung wieder zusammen. Wir haben dann ein Wesen für alle Gegensätze. - wie sollen wir es bezeichnen?

Who states therefore, God was wanted the bad, would have to look for the reason of this statement indeed the self revealing as the creation, like also otherwise often meant, that, that the world intended, had to want also the bad. However the fact that God the untidy births of the chaos brought to the order and its eternal unit into nature addressed, thus it worked

against rather the darkness and opposed the word to the irregular movement of the understandless principle as a steady center and an eternal light. The will for creation was thus directly only one will for the birth of the light, and thus the good one; the bad however came

 

into this will to the birth of the light, and thus the good one; the bad however came in the this will neither as means, nor, as Leibniz says, as Conitio sine qua non the possible largest perfection of the world into consideration. It was neither the subject of a goettlichen advice conclusion many less, nor and a permission. Question however, why God, since it did not prefer necessarily intended that the bad would follow at least company way from the revealing, at all to reveal itself, does not earn indeed no retort. Because this would be called just as much as, so that no contrast of the love could be, should not the love not be, i.e. that absolutely positives was what has only one existence as contrast, which eternal ones the only

temporal one are sacrificed. The fact that the self revealing in God as an absolutely arbitrary, do not separate as a moral-necessary act be regarded must in which loves and the absolute internalness overcome, have we already explained to quality. So thus God for the bad one itself geoffenbart, would not have triumphed the bad over property and the love. The Leibniz term of the bad one as Conditio sine qua non can be applied only to the reason that this

 

excites the kreatuerlichen will (the possible principle of the bad one) as condition,under which alone the will of the love be carried out can. Why now God the will of the reason does not resist or waives it, we likewise already showed. It would be just as many this, than that God the condition of its existence, i.e. its own personality would waive. So that the bad would not thus be, God would not have to be.


Andre counter declaration, which meets however not only this opinion, but each Metaphysik, is this that, even if God did not want the bad, it in the Suender away-works nevertheless and it the strength gives the bad achieves too. This is whole with the due distinction and to admit the Urgrund to existent works also in the bad one away, how in the illness the health still away-works, and also wrecked, falsified life remains and still moves in God, if it is reason of

 

existence. But it feels it as verzehrenden Grimm and by tightening the reason into ever higher tension against the unit, up to the self-destruction and finite Krisis, is set. After everything for this always asks remaining ends the bad remains; and how? at all the creation has a final intention; and if this is; why isn't this reached directly, why the perfect is not same from beginning? There is to it no answer as given the already: because God is a life, not only its.

 

All life however has a fate and is suffering and subject. Also this thus hectar itself God voluntarily subjected, already there it first, in order to become personal, the light and the finstre world separated. Will be sensitive itself only in. In its certainly is no; in this rather it is again set as eternity; but in the implementation by contrast is necessary. Without the term of a humanly suffering God, de all Mysterien and mental religions of the vortime, remains incomprehensible whole history is common; also the writing differentiates between periods that revealing and sets as a far future the time, God all in all, i.e. where it will be carried out

completely. The first period of the creation was shown, like in former times, the birth of the light. The light or ideals the principle is as an eternal contrast finstern of the principle the creative word, which lives vergorene in the reason from Nichtsein releases, it from the power to the Actus raises. Over the word the spirit comes up, and the spirit is that only nature, which

 

combines the finstre and the light world and for implementation personality subordinates itself both principles. Against this unit however the reason reacts and maintains the initial duality, but only to ever higher increase and for the finite divorce of the good one of the bad one. The will of the reason must remain in its liberty, until that everything fulfills, everything became real. If it was in former times subjected, then remained supplying property including the bad one in it. But is to be raised property from the darkness

to the topicality, in order to live with God imperishably; the bad however from the good one divorced, in order on eternal into Nichtsein to be offended. Because this is the Endabicht of the creation the fact that, which for itself could not be for itself its, by it from the darkness, when of God independent a reason, in the existence is raised. Therefore the necessity for the birth and death. God gives the ideas, which were in it without independent life, there to the

 

selfness and the Nichtseiende, so that, by being brought from this into being, they are as independently existing again in it. The reason works thus in its liberty the divorce and the court, and evenly thereby the perfect actualization of God. Because the bad, if it is completely divorced from the good one, is not also more than bad. It could only work by (abused) property, which was unewusst it in it. It enjoyed in the life still the forces that expresses nature, with which it had tried to create, and still indirect portion of the quality of God. In dying however it becomes from all good one divorced, and stays as longing, as

eternal hunger and thirst after the reality, but out-step without from the Potentialitaet to be able. Its condition is therefore a condition of the nothing unity, a condition of the steady living becoming of the activity or its that in it strives to be active. It does not require therefore also for realization the idea of a finite all-round perfection by any means a re-establishment of the

 

bad one to the good one (the rebringing of all things); because that the bad is only bad, in what respect it goes beyond the Potentialitaet; reduced to Nichtsein however, or the power condition, it, which it should always be, is basis, subjecting, and as such the no more in the contradiction with the holyness still the love of God. The end of revealing is therefore discharging the bad of the good one, the explanation of the same as complete Unrealitaet. On the other hand for the reason the raised property is connected to the eternal unit with the original good one; from the darkness at light the born follow the ideal principle as members of its body, into which that one perfectly carried out and now completely personal nature is.

As long as the initial initial duality lasted, the creative word in the reason prevailed, and this period of the creation goes through all through up to the end. If however the duality is

 

destroyed by the divorce, there word subordinates itself or the ideal principle and the material become with it one jointly to the spirit, and this, as goettliche consciousness, lives in same way in both principles; as the writing says of Christ: It must prevail, until that it all its find under its feet put. The last fine, which is waived, is death (death was only necessary for the divorce, property must die, around itself from the bad one, and the bad to separate around itself from the good one to). If however everything it will subject be, then also the son will subject be that, which under-did everything to him, on that God is all in all. Because also the spirit is not yet the highest; it is only the spirit, or that breath the dear. The love however is the highest. It is what was there, before the reason and before the existing (when separate) were, but yet was not as love, but - as we are to designate it? We meet here finally the highest point of the whole investigation. Already for a long time we heard the question: to which that first distinction is to serve nevertheless, between the nature, if it is reason and in what respect it

 

exists) either it gives for both no common center: then we must explain ourselves for absolute dualism. Or there is such: thus both collapse in the last view again. We have then a nature for all contrasts.

 

leben heisst Verantwortung tragen nicht nur für sich sondern für die ander als auch zu den Fremden.
respektiere die grenze in ihr liegt deine Freiheit, Gott hat uns alles gegeben, die Entscheidung liegt bei dir oder bei mir oder bei dem Gruppe.