Die Initiationscyclen (English)

Das Abenteuer stetigen Todes und stetiger Wiedergeburt
Die Frau nimmt von Natur aus ständig an der initiationserfahrung teilhaben.

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Übergangsriten

 

die Geistige Spezies aus  unsere  Natur

Das ganze Leben verläuft in Phasen, die jeweils durch einen abschliessenden Übergang begrenzt sind. In der Astornomie spricht man von jungen und älteren Sternen und Galaxien, von ihrer Geburt und Entwicklung - man weiss also um die Ähnlichkeiten mit unserem eignen Leben. Wir verbinden jeden Übergang von einem Lebensabschnitt zu einem anderen mit tiefgreifenden körperlichen und seelischen Veränderungen; der Unterschied zwischen einer Phase und der nächsten besteht darin, dass wir eine neue Lebesform beginnen. Ein früheres Ich stirbt und wird ersetzt, ohne dass das Kontinuum des Lebens unterbrochen wird. In Kulturen, in denen Initiationsrituale wichtig sind, ist der Tod nur einer von verschieden Übergängen im Leben, mit dem Unterschied, dass im Tod nicht mehr der sich ständig veränderde Körper das Lebenskontinuum aufrechterhält, sondern der Geist.
Der Tod ist der bedeutendste aller Übergänge, und bei jedem anderen Übergang im Leben nimmt der Mensch symbolisch seinen Tod vorweg. ........
. Dem Weltbild der Aborigines liegt der Glaube zugrunde, das die Menschen Erfüllung nur dann erlangen, wenn sie bereit sind, das Risiko und das Abenteuer stetigen Todes und stetiger Wiedergeburt auf sich zu nehmen. In der Sprache der Mardudjara wird der Initiiand als Murdilya (nicht beschnittener Junge) bezeichnet und in Bugurdi umbenannt, nachdem er im Verlauf der Pubertätsinitiation beschnitten worden ist. Das Wort Bugurdi besteht aus den Teilen Bugu (Tod) und yudirini (geboren werden und wiederkommen). Frauen werden während Schwangerschaft, geburt und Menstruation als Bugu bezeichnet, womit darauf hingewiesen wird, dass die Frau von Natur aus ständig an der initiationserfahrung teilhat. /192


The adventure of constant death and constant reborn the woman constantly takes from nature to initiationserfahrung the sharings.
 
 
  The whole life runs in phases, which are limited by a locking transition in each case. In the Astornomie speaks one of young and older stars and galaxies, of its birth and development - one white thus around the similarities with our own life. We connect each transi-tion from a period of life to another with profound phy-sical and mental changes; the difference between a phase and the next consists of the fact that we be-gin a new living form. An earlier I dies and is replaced, without the continuum of the life is interrupted. In cul-tures, in which Initiationsrituale are important, death is only one of differently transitions in the life, with the difference that in death no more constantly chan-gegrounds itself that body the life continuum main-tains, but the spirit. Death is the most important of all transitions, and with every other transition in the life humans anticipate symbolically his death.



The conception of the world of the Aborigines the faith is the basis, which humans fulfilment attain only if they are ready to take the risk and the adventure of constant death and constant wiedergeburt on itself. In the language of the Mardudjara the Initiiand is called Murdilya (not cut boy) and renamed in Bugurdi, after it was cut in the process of the Pubertaetsinitiation. The word Bugurdi consists of the parts Bugu (death) and yudirini (to be born and come back). Women are called birth and Menstruation during pregnancy, Bugu, with which it is pointed out that the Mrs. von Natur out constantly participates to initiationserfahrung.
             
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