Der Gehalt an Eisenmolekülen veranlasst die roten Blutkörperchen, sich nach den magnetischen Feldlinien aufzurichten.
The content of iron molecules arranges the red blood corpuscles to straighten up after the magnetic lines of flux.

 

Der sagenumwobende Beutelwolf, der älteste bekannte Vertreter der hundeartigen (Cndae) und Vorläufer von Wolf und hund.

Beutelwolf oldest (perescursor)race of Dugs (candiae)/ wolf.


The weaving legend bag wolf, the oldest well-known representative of the dog-like (Cndae) and forerunners of wolf and dog. Bag wolf oldest (perescursor)race OF Dugs (candiae)/wolf.

 

DogBeuOtelwolfprecursor
befor 5000 years

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henna in old Egypt RED OCHRE

zu globo Energien gesamt
Am Anfang war der Traum

Die Kulturgeschichte der Aborigines/ Australien
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Sinnen, die nie verloren ! / unifinity the symbol of sense, that never loos !
Magnetismus ist ein unsichtbares Netz, das sich auf jeder ebene durch das ganze Universum ausbreitet vom Atom bis zur Galaxie. Magnetische Einflussfelder verhindern das All, die Erde und alle Lebewesen, so dass sie ihnen jeweiligen Grundrythmus harmonisch weitergeben. Die Aborigines haben die Kraft der magnetischen Energie immer geachtet, und sie erkannten, das Blut und roter ocker die Fähigkeit, sie wahrzunehmen, erhöhen.
Einer meiner Aboriginal-Freunde erklärte mit folgendem Beispiel, wie sein Volk den Magnetismus versteht: "Übersinnliche oder geistige Felder stehen mit der stofflichen Welt so in Verbindung, wie wir uns die Verbindung zwischen einem Magnetfeld und seinem Magneten vorstellen." Er sagte auch: "Lebewesen sind über das Blut, das in ihren Adern fliesst, mit den geistigen oder übersinnlichen Feldern in Verbindung während der Körper der Erde durch seine Adern aus magnetisch sensitiven Mineralien und Kristallen mit denselben Feldern in Verbindung steht." Er erzählte mir eine Traumzeit Geschichte der Aborigines, die Hinweise auf die wechselseitige Verbindung zwischen den magnetischen Erdadern und unseren Adern gibt. Er gab einen Ahnenhund, er hiess Marindi und lebte zu der Zeit, als die Riesenreptilien die Erde beherrschten. In jener fernen Vergangenheit kletterte eine riesige Echse namens Adno jeden Tag auf die Berggipfel und sang laut, so dass es alle hören konnten: "kommt heraus und kämpft, kommt heraus und kämpft. Keiner soll wagen, mich herauszufordern!" Eines Tages hatte Marindi genug von der langweiligen Eitelkeit der Echse und nahm die Herausforderung an. Als Adno sah, welch starken und gefährlichen Rivalen er aufgehetzt hatte, verschob er den Kampf bis nach Einbruch der Dunkelheit. Kurz vor Sonnenuntergang band er eine Haarsträne um seinen Schwanzknochen, damit sein Mut nicht durch den After entweichen konnte. Er rief dann nach Marindi, der as dem Schlaf aufsprang, um der Herausforderung gegenüberzutreten. Der Hund versuchte die Echse im Nacken zu packen und das Leben aus ihr heruszuschütteln, aber Adno sprang ihm unter den Kiefer und biss ihn in die Kehle, so dass das dunkle Blut heruasspritzte. Das Blut, das vom Ahnenhimmel fiel, bildete ein tiefe rote Narbe in der Erde; das sind die heutigen Ablagerungen von rotem Eisenoxid, mit dem sich die Aborigines ihren Körper bemalen. Viele Aboriginal-Stämme nennen heute den roten Ocker, den sie zum Malen heiliger Totemzeichen verwenden, "das Blut den Hundes".
Der Hund in diesem Mythos wird oft für den Dingo gehalten, der in Australien vor etwa fünftausend Jahren auftrat. Einige der möglicherweise bis zu zwanzigtausend Jahre alten Felsbildgalerien des Nordtemitoriums zeigen aber Zeichnungen eines hundeartigen Tiers, das eher ein beutelwolf zu sein scheint. Die alte Traumzeit-Geschicht bezieht sich wohl auf dieses Tier der Art Canidae mit Beutel, einen Vorfahren der jüngeren plazentaarten wie Schakale, Füchse, Wölfe und Hunde. Zur Zeit der europäischen Besiedlung war der Beutelwolf auf dem Kontinent Australien ausgestorben und nur noch auf Tasmanien - wo er wahrscheinlich herstammte - vertreten. Der Beutelwolf war das aggressivste und räuberischste unter den sonst eher friedlichen australischen Beuteltieren. In den früh vierziger Jahren wurde er von europäischstämmigen Bauern gejagt uns ausgerottet, weil er ihre Schafe riss. Bis heute hat der Beutelwolf eine fast kultartige Stellung bei den tasmanischen Bauern inne.
Der Mythos von Adno und Marindi beschwört das Bild von Blut und Tod und verbindet Blut mit den Mineralien in der Erde. Die Aborigines bezeichnen toten Ocker als "Lehm, der mit Blut vermischt ist", und Blut und dieser mineralische Farbstoff sind in ihren Ritualen austauschbar. Sie zerstossen und härten den roten Ocker, wodurch sich die Eisenverbindungen zu einem Chelat verbinden und hochsensibel für Magnetfelder werden. Sowohl roter Ocker als auch rotes Blut enthalten Einsoxidverbindungen, die bewirken, dass sich Zellen und Moleküle parallel zu den Feldlinien umgebender Magnetfelder ausrichten.
In vielen Ritualen und Zeremonien reiben sich die Aborigines für die Tänze roten Ocker überall auf den nackten Körper. Insgheimen heiligen Männerzeremonien wird den Teilnehmern Blut aus den Armvenen entnommen, untereinander ausgetauscht und auf den Körper gerieben. Roter Ocker wird in weniger geheimen Zeremonien ähnlich angewandt. Blut wird auch verwendet, um Vogelfedern- die ein magnetisch hochsensibles Protein enthalten - am Körper der Menschen zu befestigen.
In dieser Weise verwendetes Blut stellt nach dem Glauben der Aborigines eine Verbindung zwischen den Tanzenden und den unsichtbaren Energiewelten her. Männer trinken in ihren heiligen Initiationszeremonien Menschenblut, in der Überzeugung, es enthalte einen "Samen" aus dem Strom des Blutes der Ahnen oder Gottheiten.
Wie alle Völker, die von der Jagd und dem Sammeln leben, sind sich die Aborigines bewusst, dass Magnetismus die Grundlage der Intelligenz von Lebewesen ist. Für sie schwingt Blut im Einklang mit kosmischen Einflüssen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben diese Theorie erhärtet und festgestellt, dass Blut je nach den Energien, die von der Sonne und dem Mond ausgehen, schneller oder langsamer gerinnt und klumpt. In der Regel verändert sich bei den Frauen die Gerinnungszeit im Laufe des Menstruationszyklus, während sie bei den Männern gleich bleibt. 1938 stieg der Gerinnungsindex sowohl bei Frauen wie bei Männern plötzlich an. Nach Jahrelanger Forschung wurde die Sonne als Auslöserin dieser Weltweit beobachteten Verändern ausgemacht: 1937 hatte der Höhepunkt des Sonnenfleckenzyklus eingesetzt. Veränderungen im Blutserum wurden auch festgestellt, als die Sonnenflecken das Zentrum der Solaren Scheibe querten, zu einer Zeit also, zu der geladene Partikel sich mehrten und ihr fluss zur Erde am stärksten war. Es wurde ausserdem entdeckt, dass die Blutgerinnungsfähigkeit während einer Sonnenfinsternis abnimmt, sobald sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt, und dass die Gerinnungsrate täglich von Sonnenaufgang an zunimmt und bei Sonnenuntergang zurückgeht. Diese Veränderungen sind darauf zurückzuführen, dass sich die Bewegungen von Sonne und Mond in den Erdmagnetfeldern niederschlagen, die Einfluss auf die Gerinnungsfähigkeit von Blut haben. Für die Aborigines zeugt diese Übereinstimmung zwischen der Zirkulation der Himmelskörper, die durch den Erdmagnetismus übermittelt wird, und der Blutzirkulation des Menschen vom heiligen Wert des Blutes.Tierisches Blut bildet die Grundlage für viele Nahrungstabus der Aborigines. Bei den tasmanischen Aborigines zum Beispiel assen die Männer nur weibliche, die Frauen nur männliche Tiere; ein Tabu, das man selbst in Zeiten von Nahrungsknappheit einhielt. In den meisten schamanistischen Traditionen werden die Menschen während übersinnlicher Reisen von tierischer Intelligenz geleitet, zu der sie sich über das Blut einer bestimmten Tierart Zugang verschaffen.
Als die europäische Besiedlung die tasmanischen Aborigines am Zugang zu natürlichen Quellen von rotem Ocker hinderte, wurde oft beobachtet, wie sie verzweifelt Rot von Landwirtschaftlichen Geräten oder technischer Ausrüstung kratzten, um die Zutaten für die Körperbemalung zusammenzubringen. Das überlieferte Wissen der amerikanischen Urbevölkerung liefert eine mögliche Erklärung für diese Verhalten. Sie glauben, dass auf der Haut zerriebener Ocker es der in uns gefangenen geistigen Kraft ermöglicht, nach aussen zu fliessen, und deshalb bemalen sie sich für alle Reisen in andere Welten und auch für die Jagd, um ihren Körper damit auf die magnetischen Flüsse der natürlichen Welt abzustimmen. Das erinnert an C. G. Jungs Erkenntnis, dass der Sinn für Gott oder die Unsterblichkeit ein räumliches Bewusstsein des Ausdehnens und Fliessens in einen grösseren Rahmen als denjenigen des Körpers ist.

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Sky body spirit (3)

Senses, which never lost! the symbol OF sense, that more never loos!

Magnetism is an invisible net, on each even by the whole universe spreads from the atom to the galaxy. Magnetic influence fields prevent the universe, the earth and all organisms, so that they pass them respective basisrythmus on harmoniously. The Aborigines always respected the strength of the magnetic energy, and her recognized, the blood and red ochers the ability to notice they to increase.
One of my Aboriginal friends explained with the following example, how its people understands the magnetism: "oversense or mental fields stand with the material world in such a way in connection, like we the connection between a magnetic field and its magnet introduce themselves." He said also: "organisms are over the blood, which flows in their veins, with the mental or oversens fields in connection during the bodies of the earth by its veins out magnetically sensitiven minerals and crystals with the same fields in connection stand." It told me a dream time history of the Aborigines, which give referring to the mutual connection between the magnetic earth veins and our veins. It gave an ancestor dog, it was called Marindi and lived at the time, when the giant reptiles controlled the earth. In that far past an enormous Echse climbed named Adno each day on the mountain summits and sang loud, so that all it could hear: "comes out and fights, comes out and fights. None is to dare to provoke me!" A daily had Marindi enough from the boring vanity of the Echse and accepted the challenge. When Adno saw, he had instigated, shifted what strong and dangerous rival he the fight until break-down of the darkness. Briefly before sunset it bound a hair tear around its tail bone, so that its courage could not escape by the after. He called then after Marindi, which jumped up as the sleep, in order to opposite-step the challenge. The dog tried to pack the Echse in the neck and the life from it heruszuschuetteln, but Adno jumped it under the Kiefer and bit it into the throat, so that the dark blood heruasspritzte. The blood, which fell from the ancestor sky, formed deep red scar in the earth; those are the today's deposits of red ferric oxide, with which the Aborigines their body paints itself. Many Aboriginal trunks call today the red ochers, which they use for painting holy charactercharacter characters, "the blood dog".

The dog in this myth is often regarded as the Dingo, which arose in Australia before approximately five thousand years. Some old possibly up to twenty thousands rock picture galleries of the Nordtemitoriums the years show however designs of a dog-like animal, which seems to be rather a bag wolf. The old Traumtime history probably refers to this animal of the kind Canidae with bag, an ancestor of the younger plazentaarten like Schakale, foxes, wolves and dogs. At present the European settlement the bag wolf on the continent Australia had become extinct and only on Tasmanien - where it probably originated - represent. The bag wolf was the aggressivste and raeuberischste under the otherwise rather peaceful Australian marsupial mammals. Into that early forties it was exterminated by europaeischstaemmigen farmers hunted us, because it tore its sheep. Until today the bag wolf holds a nearly cult-like position with the tasmanischen farmers.
The myth of Adno and Marindi swears to the picture of blood and death and connects blood with the minerals in the earth. The Aborigines calls dead ochers "loam, which is mixed with blood", and blood and this mineral coloring material are in its rituals exchangeably. They scuff and harden the red ochers, whereby the eisen are connected to a chelat and become highly sensitive for magnetic fields. Both and unity oxide connections, which cause, contain red blood of red ochers that cells and molecules align themselves parallel to the lines of flux of surrounding magnetic fields.
In this way used blood makes a connection between the dancing and the invisible energy worlds after the faith of the Aborigines. Men drink in its holy Initiationsceremony people blood, in the conviction, it contain a "seed" from the river the blood of the ancestors or divinities.
As all peoples, who live on the hunt and collecting, are the Aborigines consciously that magnetism is the basis of the intelligence of organisms. For it blood swings in conformity with cosmic influences.
Scientific investigations confirmed and stated this theory the fact that blood depending upon the energies, which proceed from the sun and the moon, faster or more slowly coagulates and becomes lumpy. Usually the coagulating time in the course of the Menstruationszyklus changes with the women, while it remains alike with the men. 1938 rose the coagulating index both with women and with men suddenly. After research for many years the sun as Ausloeserin of this world-wide observed a changing constituted: 1937 had used the high point sunspot cycle. Changes in the Bluserum were determined oh, when the sunspots traversed the center of the solar disk, at a time thus, to which loaded particles icrease and their river was strongest to the earth. In addition it was discovered that the blood clotting ability decreases during a solar eclipse, as soon as the moon between earth and sun pushes itself, and that daily from sunrise it increases the coagulating rate and decreases/goes back with sunset. These changes are to be attributed to the fact that the movements of sun and moon in the earth's magnetic fields settle, which have influence on the coagulating ability of blood. For the Aborigines witnesses this agreement between the circulation of the heavenly bodies, which are conveyed by the geomagnetism, and which forms blood circulation of humans of the holy value blood-animal blood the basis for many food taboos of the Aborigines. With the tasmanischen Aborigines for example the men ate only female one, the Mrs. only male animals; a taboo, which one kept in times of food scarceness. In most shame anise tables traditions are led humans during uebersinnlicher journeys by animal intelligence, to which they provide over the blood of a certain animal species entrance.

When the European settlement prevented the tasmanischen Aborigines from the entrance to natural sources of red ocher, became often observed, as it despairs red from agricultural instruments or technical equipment scratched, in order added for the body painting to bring together. The delivered knowledge of the American Urbevoelkerung supplies a possible explanation for this behavior. They believe that on the skin of ground ochers it catches in us mental strength made possible to flow outward and therefore paint themselves it for all journeys into other worlds and also for the hunt, in order to co-ordinate their body thereby with the magnetic rivers of the natural world. C G. Jungs reminds realization of that the sense for God or the Unsterblichkeit is a spatial consciousness of expanding and flowing into a larger framework than those of the body.

Main -

  Die detailierte Form des Dasein oder die Positiv / Negativ Botschaft des Daseins !!

The details form existence or the posi-tive/negative message of the existence!!
Instinkt, Intuition und Vorahnungen der Aborigines gründen auf der Fähigkeit, die feinstofflichen Energien und das subjektive Leben der gesamten natürlichen Welt wahrzunehmen und daran teilzuhaben.
Instinct, intuition and vorahnungen of the Aborigines base on the ability to notice the fine-material energies and the subjective life of the entire natural world and participate on it.

Die Verwendung von Henna im alten Ägypten beruhte auf einem ähnlichen Glauben. Zwar enthält Henna keine Eisenverbindungen, doch glaubt man, dass der organische rote Farbstoff ähnliche Eigenschaften aufweist wie roter Ocker und Blut. Die Verwendung von Henna als kosmetisches Mittel verbreitete sich in späterer zeit im Nahen Osten, in Nordafrika und Indien. Frauen verwenden es an den Fingerspitzen, um ihre Empfindungsfähigkeit, vor allem beim Auswählen von Nahrung, zu erhöhen. Auch auf die Finger der Toten wurde es aufgetragen, um ihnen zu helfen, den Weg durch die Zwichenwelten zu finden. Frauen trugen Henna auf den Fusssohlen, Männer auf den Bärten auf, um sich für ihre Bestimmung und ihren Weg auf der Erde zu sensibilisieren. Man glaubte auch, dass es den Magnetismus der sexuellen Anziehung erhöhe.

The use of henna in old Egypt was based on a similar faith. Henna contains no eisenverbindungen, but believes one that the organic red coloring material exhibits similar characteristics as red ochers and blood. The use of henna as cosmetic means spread in later time in the Near East, in North Africa and India. Women use it at the fingertips, in order to increase their feeling ability, particularly when selecting food. Also on the fingers of the dead ones it was laid on, in order to help them to find the way by the Zwichenwelten (the way between the two world). Women laid henna on on the soles, men on the beards, in order to sensitize itself for their regulation and their way on earth. One believed also that it increases the magnetism of the sexual attraction.

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