Die Geburt und der Geist des Ungeborenen
The birth and the spirit of the inborn

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Das Werden


Wie bei vielen Aboriginal-Zeremonien, die als Corroboree bekannt sind, steht auch bei der Geburt das Feuer als solches wie als Symbol im Mittelpunkt. Die Flammen verinnbildlichen die Vergänglichkeit des Lebens, aber bei den traditionellen Methoden des Feuerenfachens entsteht vor dem ersten Funken Rauch, und dieser Rauch steigt auch hoch auf, wenn die letzte Glut bereits erloschen ist. Rauch ist deshalb das Sinnbild des geistigen daseins, das dem Leben voranght und ihm nachfolgt, Asche ein Symbol für das, was vom Leben übrigbleibt, wenn es ins Reich des Todes gegangen ist. In ihren Zeremonien stellen die Aborigines die Verschmelz-ung von Leben und Tod symbolisch dar, indem sie ihre ekstatisch erhitzten Körper mit der Asche des Todes bedecken und gleichzeitig im Rauch des ewigen geistes tanzen.
Bei manchen Stämmen halten die Geburtshelferinnen Tag und Nacht ein Feuer am Brennen, damit sich die junge Mutter wärmen kann. Die Baby werden mit rosafarbener Haut geboren, und indem die Hebamme sie dem Rauch aussetzt, soll unter anderem auch sichergestellt werden, das ihre Haut später tiefdunkel wird. Die Aborigines bringen die blasse Haut Neugeborener mit dem nicht lebendigen, ungeborenen und dem Rauch ählichen Bereich in Verbindung, wo das Baby genau wie alle anderen Lebesformen herkommt; schwarze Haut dagegen hat die Farbe der Erde, und sie steht für alles, was lebt und aus der Erde kommt. Die Blässe, die nicht von dieser Welt ist, kommt mit dem Tod zurück: mit der Farbe der Knochen, der Asche oder der Haut, die beim verbrennen des Körpers aschgrau wird. Die Aborigines glauben, das dunkelhäutige Menschen einen weissen geist in sich tragen, der sich manchmal in zerstörerischen, blitzartigen Gefühlsausbrüchen bemerkbar macht. Hellhäutigen Menschen dagegen schreiben sie eine Nüchternheit zu, die sie entweder erstickt oder aber sich als ungebremster Materialismus ausdrückt und dadurch zu einer inneren Dunkelheit führt. /168

 
 
 
 
That become
As is the case for many Aboriginal ceremonies, which admits as Corroboree is, the fire stands as such as as symbol in the center also with the birth. The flames the verinnbildlichen vergaenglichkeit of the life, but with the traditional methods of the Feuerenfachens smoke develops before the first spark, and this smoke ascends also highly, if the last glow already expired. Smoke is therefore the symbol of the mental existence, which forword go the life and follows it, ash a symbol for what remains of the life, if it went into the realm of death.
In its ceremonies the Aborigines represents the fusion of lives and death symbolically, by covering their bodies ekstatisch heated up with the ash of death and at the same time in the smoke of the eternal spirit dancing. With some trunks the birth aids hold day and night a fire at burning, so that the young nut/mother can warm itself. The baby with rosafarbener skin are born, and as the midwife it to the smoke exposes, is to be among other things also guaranteed, who becomes later low dark their skin.
The Aborigines brings the pale skin of newborn children with the not alive, inborn and the smoke to like range in connection, where the baby comes exactly like all other living forms; black skin against it has the color of the earth, and it stands for everything that lives and comes from the earth. palely , which is not from this world, returns with death: with the color of the bones, ash or the skin, which burn with the body aschgrau become. The Aborigines believes, which dark-membranous humans a white spirit carry in itself, which becomes apparent in destructive, lightning-like feeling outbreaks sometimes. Lightmembranous humans against it attribute it a soberness, which suffocates her either or but as materialism without brakes expresses itself and thus to an internal darkness leads.
     

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