kinder- geschichten

die grüne melone
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licht und schatte 1-
kinder geschichten -

geschichte lesen lernen: die wunderlampe/ gretel - die geschichte der engel,
Dschinn im vor-/ islam

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Die grosse melone
Es war einmal 3 Kinder die klein waren - sie konnten an nicht heran- sie ärgerten sie sich immer- einmal sie schliefen verärgert mit vielen tränen in den augen - im bett enstand grosse lache vor jedem von ihnen aus den tränen -
als es nacht wurde - da sie sehr früh schliefen- irgendwann wachten sie im halb schlaf auf- ob sie träumten oder wahr konnten sie nicht wissen- denn sie dachten nicht- der traum war ihnen nah- beim gehen sahen sie eine grosse grüne melone die an der spitze offen war - man sah das rote fleisch in stücken verteilt, sah wie rote sahne die sie noch nie sahen- ihnen war lust nach dem melonen oben- sie wussten aber nicht wie sie hoch gehen- da dachte einen der Kinder wir helfen einander - allein kommt niemanden nach oben- so soll jeder auf dem boden bücken der andere steht über ihn bückt der dritte steigt die treppe hoch - er isst und geht wieder runter - bis wir alle unseren appetit nach melone genug hat - dann gehen wir schlafen- so sie machten sich auf dem weg- holten eine bettwäsche- sie legten sie
auf dem boden im falle das jemand von ihnen fällt, dass es nicht rutscht - da sicher wird etwas von der melone auf dem boden landen-
Als der erste oben war - sah er nichts die melone war zu- der nächste machte das gleiche - ebenfalls war die melone zu- als der 3. hoch ging war die melone offen - er ass sich satt und ging wieder nach unten- er sagte nicht aber um seinen lippen war roten resten der melone-

Das weisse ei
wer war zuerst das ei oder das kleinen kücken? Niemanden kann bisher antowten-
aber warum das ei weiss fragt niemanden-

Das kleine lege ei/ 2 nachbarn
Es gab böse nachbarn die jeden tag sich gegenseitig ärgerten-
jeder hat einen garten / stall für hähnen und hüner- der letzte reinfall war:
dass der einen setzte den huhn auf einem ei- versteckte das ei- der andere nachbarn kam holte das ei - und setzte sie unter seinen hühner - bis einmal der einen so erging - keinen kücken mehr hat der andere den stall voll-
So bringt die wut den menschen in raserei wohin sie nicht wollen-

Das wasser und das öl
Einmal spielten 2 Kinder ohne ihre mütter da sie patschig waren - immer nur nein sagten- sie gingen in der küche- und spielten am wasserhahn jeder hielt sich einen glas- füllten die gläser voll dann schüttelte das wasser weg- es war heiss die Kinder freuten sich-
sie sahen eine flasche öl in der nähe- jeder nahm einen glas füllte in seinen glas- sie wollten wissen wer schwimmt im glas das wasser oder das öl- es war schwer nur mit einem glas zu spielen - dann sie holten 2 gläser- jetzt konnten sie feststellen ist das wasser schwer oder das öl - als die flasche leer war - kam die mutter und sah wie das öl wegfliesst- danach lehrten die erwachsenen den kinder das öl bleibt fest in den händen- keinen gutes gefühl-
jetzt wissen warum spielt die mutter mit den Kinder lange vorher- damit sie nicht auf der idee kommen - dummes-

pyramiden auf dem strand
Am strand in alexandrien/ ägypten im sommer ist heiss - sehr heiss- so dass die Kinder nicht spielen können - aber mit nassen sand können sie grossen pyramiden bauen- sie gehen rein und bleiben im kühlen feuchte schatten der pyramiden-
Wenn die sonne heiss - der sand trocknet - fehlt auf den köpfe der Kinder die eingschlafen sind-

Der schatte/ der rüssel/ kleine tiere
Eine katze - einen maus - einen hund - ein vogel gehen öfters miteinander spazieren- in der nähe der felder und strand- sie wechseln sich die plätze- denn im orient der tag ist so heiss- der sommer ist lang- einmal kam der kamel zu ihnen -er fragte kann ich behelflich sein? Sie wunderten sich - da der kamel sehr gross - sehr hoch lange beine die er dauernd bewegt - es war für sie gefährlich in seinen nähe zu kommen-
Er sagte ihnen nein ihr braucht keine angst- wir können freunde werden- sie wunderten sich- er sagte weiter kuck mal die täler - dahin gehen/ zurückkommen mit euren beinen könnte Ihr nicht - wir können freunde sein ich kenne einen elefant der meinen freund ist- er trägt mir wasser von weiten stellen mit seinen ruessel- mit der er viel spass macht- kommt Ihr heute nachmittag um uns kennenzulernen- ich kann euch viel schatte anbieten - der elefant wasser und viel spass über seinen rüssel zu springen-
Das haben sie gemacht - sie spielten mit einander verbrachten schönen nachmittag- als sie fertig waren und gehen wolten- sie hörten klatschten menschen um sie die sich lachen und freuten-
so bekam die kleinen tiere neue häuschen zum wohnen mit ihren neue nachbarn-

Die affen auf die pyramiden
Sie sind 3 eckig sehr gross schräge steig wände- sie waren damals das grosste auf der welt wie der eifelturm heute- die steine sind nicht unter ein meter breit/ hoch- wenn sie alle übereinander sind- schwer für ein mensch sie zu klettern - an manchen ecken sie sind kurzer verschnitten oder verlaufen - was sonderbare ist, wir erleben auf der erde- kleinen kurzen wegen- im grünen- so sind auf der pyramide ebenfalls geheim kurze schnelle wege zu steigen-

aber für einen affe ist einen schlarafland um zu springen in paar secunden nach oben und nach unten links oder rechts- so leicht sie sind- trotzdem ein leben eines affen ist nicht leicht- wenn der mensch kommt freut sich der affe- denn der mensch schenkt ihn gutes essen- baut ihn bäumen ohne gefahr- dafür sie leben länger im zoo-

Wohlgefehlt im islam das tier ist nicht sauber (islamische waschungen- um gefährliche bakterien zu meiden) / das heisst man darf sie nicht anfassen oder anfassen anschliessend gut waschen- so lernt man was keusch und nicht keusch ist-

 
 

lust auf astrix??vorher viel wissen-
denn es trifft eine grosse geschichte die franzosen gegen die römer: darüber sollen die araber lachen lerenen - ohne wir werden nichts erfinden- leider in europa es war wirklich dies aggressionen-

Mit Druiden ist das nämlich so eine Sache. Archäologisch ließ sich ihre Existenz noch nie belegen. Geschrieben worden ist viel über sie. Hört man das Wort Druide, denkt man zunächst an Miraculix, den Druiden aus dem kleinen gallischen Dorf, das sich Dank eines Druidentranks so tapfer der Römer erwehrt. Und tatsächlich diente den Asterix-Zeichnern René Goscinny und Albert Uderzo die Beschreibung des römischen Historikers Plinius des Älteren (23 bis 79 n. Chr.) als Vorlage. Weiß gekleidet sei diese Priesterkaste, trüge eine Goldsichel und schneide Mistelzweige von Eichen. Das klingt zwar sehr schön, und Plinius kam zu Lebzeiten auch viel rum in den Provinzen - aber er war eben Römer, und deren Sicht der Welt war schon immer mit Vorsicht zu genießen.

Archäologen haben zwar schon viel gefunden, aber eine goldene Sichel war nie dabei. Das edle Werkzeug erwähnt auch Cäsar (100 bis 44 v. Chr.) nicht in seinem "Gallischen Krieg", der zweiten bedeutenden historischen Quelle zur Druidenforschung. In Buch 6, Kapitel 13, beschreibt er die Aufgaben der Druiden: "Den Druiden obliegen die Angelegenheiten des Kultus, sie richten die öffentlichen und privaten Opfer aus und interpretieren die religiösen Vorschriften. (...) Sie entscheiden in der Regel in allen staatlichen und privaten Streitfällen." Kein Wort von weißen Gewändern, goldenen Sicheln, Misteln oder Eichen. Auch seine Schilderung ist mit Vorsicht zu genießen - schließlich schreibt hier ein Eroberer über die Unterworfenen.
Was wir aus der Vergangenheit über Druiden wissen, ist also kaum brauchbar. Und viel besser steht es auch nicht mit der ausufernden Literatur zum Thema aus jüngerer Zeit. "Im 19. und frühen 20. Jahrhundert entwickelte sich ein Neo-Druidentum", erläutert Mike Pitts, Druiden-Experte und Autor eines Artikels über die Funde von Colchester in der angesehenen Zeitschrift "British Archaeology", SPIEGEL ONLINE. "Was dort an Vorstellungen über Druiden erfunden wurde, verzerrt die Sache vollends." Stonehenge und Merlin haben jedenfalls mit dem Druidentum nicht mehr und nicht weniger zu tun als die Comicfigur Goscinnys und Uderzos. "Genau das ist das Problem", erklärt Pitts. "Trotz der vielen fantasievollen Geschichten wissen wir ja nicht einmal, wonach wir eigentlich suchen müssen."
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,536011,00.html

man dachte die druiden sind mythos: mythos =
Mythos
Ein Mythos (mask., von altgr. µ???? = Laut, Wort, Rede, Erzählung, lat. mythus, Pl.: Mythen) ist eine erzählerische Verknüpfung von Ereignissen. In der Neuzeit hat der Begriff einen erheblichen Bedeutungswandel erfahren. Er wird in der Gegenwart zumeist für eine ideologisierende Erzählung verwendet. - Eine bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gebräuchliche Verdeutschung war "die Mythe" als weiblicher Singular. Wenn der Begriff Mythos im esoterischen Verständnis jener Zeit gebraucht wird, ist dieser Ausdruck auch heute noch üblich.
In der Antike hat "Mythos" eine erzähltechnische Bedeutung, die von konkreten Inhalten unabhängig ist. Im Neuhumanismus des 18./19. Jahrhunderts hat sich dagegen eine Vorstellung von Mythos als eines Grundlegenden und Urtümlichen herausgebildet, das mit antiken oder mittelalterlichen (später auch mit außereuropäischen oder subkulturellen) Stoffen verbunden ist und die schwindende Autorität des Biblischen ersetzen konnte.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument.html?id=Mythos&top=Wikipedia

 
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