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wie verstehen kinder geschichten- am beispiel aus arabien/ deutschland

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geschichten
kindergeschichten - zauberei magi - wo wohnt die sonne - moon children -1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 -
licht und schatte 1 -



<>english<> 1-Light and schadaw (licht und schatte -in germany)
why gives stars in sky
warum gibt es sterne im himmel


darf ich mich vorstellen:

Ich bin eine hexe. Ich erzähle eine unwahre geschichte. Ihr dürft nicht fragen warum ich sie erzähle. Oder doch am ende erzähle ich warum?
Also es war einmal ein ehepaar das heisst eine frau und einen mann, die vereheiratet sind. Sie heirateten sehr jung, weil sie sich gerne gehabt hatten und haben. Sie hatten lange keine kinder. Als sie sich kinder wünschten, kam die kleine licht und schatte zur welt. Sie war nicht weiss, sie war nicht schwarz, sie war nicht gelb, sie war nicht rot sonder, sie war eine mischung von allen. Also sie hat immer anderes ausgesehen, obwohl sie dieselbe war.
ihre eltern haben sich gewundert über das kleine mädchen, das sich so ändert und sie ist die gleiche.
sie dankten god. Und schworen sie gut zu erziehen, wie sie erzogen sind.
licht und schatte war lieb ihre eltern hatten mit ihr viel spass, denn sie interessierte sich für vieles. Das leben war nicht langweilig, denn sie spielte jeden tag mit den nachbarn kindern.
Als sie 3 jahren alt war, feierten die eltern ihren geburtstag in den gebirgen. Ihre vater musste sie tragen, weil sie kleine schritte gehen konnte oder nicht auf einem Berg hoch steigen, es war für sie sehr lang. Oder den weg nach unten zu gehen. Wenn sie anfing zu laufen, sie ist gefallen und ihr körper fing zu rollen vom berg. Es war gefährlich. Lieber trug der vater sie über den schulter. Sie freute sich und fühlte sich wie ein kamel.
Bisher war ihr leben schön. Den abend mit ihren eltern zu verbringen im winter gab eine stelle im wohnzimmer einen kleinen kamin, wo wärme ausstrahlte. Sie schlief immer in ihren kalten bett, das gleich warm wurde, weil sie mit ihren eltern gespielt hatte. Am nächsten morgen sie ist wach mit den vögeln gesang aber es war so früh, dass sie wieder einschlief.
Darauf hin ging einmal einen sturm im ort und das haus stürtze.
sie licht und schatte wurde ein weises kind, und lebte bei ihrer tante. Sie hatte einige tanten und Kusinen und kusin. Sie waren alle lieb. Wenn es abend war sie spielten alle in dem schlaf zimmer kopfkissen schlacht jeder stand auf seinen winzigen bett und schlug zu. Sie sprangen hoch und warfen das weisse kopfkissen. Bis die erwachsenen kamen und sagten. Jetzt genug.
im bett unter der decke sprach jede den anderen mit leisen stimme bis sie ins schlaf hinein sinkten.
licht und schatte war glücklich obwohl ihre eltern fehlten. Die leute in dem umgebung merkten, dass die kleine anderes aussieht als die andere kinder. Sie dachten sie wäre ein böser mensch aber bald merkten sie dass sie ein ganz normales kleines glückliches mädchen, die freundlich und lieb ist.
aber ein mann wohnt in der nähe beobachtete sie und malte sich eine teuflische idee von ihr. Zu seinem unglück sein sohn hatte licht und schatte gerne, der junge war 5 jahren alt. Er wollte immer mit licht und schatte spielen. er wollte bei den kinder bleiben, was er nicht darf. Also er fing an zu weinen bis zum nächsten tag, bis er licht und schatte wieder sah.
Der vater dieser junge war ein böser mensch. Niemand in dem gegend hatte ihn gerne, die nachbarn wussten nicht, wie sie mit dem jungen sich verhalten. Der junge war bös aber, wenn er licht und schatte sah, er vergass alles und war gut zu allen.
Also er trug das böse und das gute mit sich. Wenn er böse war, niemand wollte mit ihm spielen. Wenn er gut war, spielten die kinder mit ihm gerne, denn er hatte immer gute ideen, die die kinder begeisterten.
Das gefiel den vater nicht, dass sein sohn halb gut ist. Denn er dachte immer, wenn er böse ist, dann haben die menschen vor ihn angst.
Er plante einen plan und am morgen als die vögel begannen zu singen. Er ging heimlich zu licht und schatte haus tante. Er wusste, wo licht und schatte schläft. Er betäubte sie nahm sie aus dem bett und floh aus dem fenster mit einem leiter, das er vorher hinstellte.
Er trug sie und der leiter und ging nach hause rumbelkammer im untergeschoss. Von da ging er durch einen zauber tür zu der anderen seite vom haus, wo man nur himmel sah. Er stieg auf dem leiter sass in der mitte das mädchen trug er am schulter. Und schrie den leiter zu. Der leiter fing an sich zu drehen nach einigen minuten mummte der mann auf dem leiter beide seiten. Der leiter hielt an, ging nach vorne und bremste nach hinten. Plötzlich war es dunkel und man sah gar nicht. Er nahm das mädchen licht und schatte von seiner schultern ab und legte sie ausserhalb der leiter er deckte sie mit einer decke und legte neben ihr ein brot mit käse gepackt in einem handtuch. Er drehte sich um auf dem leiter, er lacht sehr leise ohne seine lippen zu bewegen. Mit seinen bösen augen schaute geradeaus, dass der leiter wusste wohin er geht.

Und jetzt wir befinden uns in einer anderen welt auf eine andere erdteil als unsere. Sehr weit und niemand weiss wie man hin geht oder zurückkommt.
licht und schatte stand auf als es hell wurde. Sie wunderte sich wo sie ist und dachte sie träumt und ging wieder schlafen. Als sie wieder aufstand. Sie sah das gleich bild. Sie fing an sich zu fassen. Sie spuckte auf der erde, das sie nie darf, das keine erde war sonder felsen oder roter sand. Sie hob die hände hoch sie schaute nach oben sie sah keine himmel. Sie suchte den himmel und war erschrocken, dass über sie alles weiss war. Fast wie eine ende wie eine weisse wand. Sie schrie aber ihre schreien waren nicht laut sie gab mehr kraft, ihre schreien wurden immer leiser. Sie wusste nicht was sie machen soll. Sie sass, beobachtete die erde unter ihr. Es sind felsen die komisch aussshen fast voller löscher oder hatt striche und viele blasse erd farben.
Am Nachmittag so dachte sie jetzt kommen die vogel und wollen ihre nester suchen. Sie hörte keinen gesang und sah keine bäume. Sie suchte plätze, wo könnten die vögel hinfliegen. Nein es war gar nicht die erde wo sie ging, diese welt hatte viele wölben, die den horizont umformten.
Als es fing dunkel zu werden. Ohne sonnen untergang, denn die natur wurde nicht rot. Es wurde nur dunkel ohne bläue oder röte. Schliesslich es wurde total dunkel.
Aus der decke, die sie hatte machte sie einen Zelt. Ihren kopf hatte sie gedient als die spitze des Zeltes. Sie sass und wartete, dass etwas passiert, jemand kommt und fragt nach ihr. Nein es war so still, wie noch nie in ihr leben. Sie dachte an den kinder spiel im schlafzimmer. Sie dachte wie die kinder jeder in seinem bett leise mit den anderen spricht. Sie hatte sehnsucht nach den kinder. Nach den erwachsenen, wenn sie kommen und sagen jetzt reicht es. Dann waren sie alle still.
Und jetzt dachte licht und schatte ist still und niemand rührt sich. Sie fing an zu weinen. Es kamen tränen aus ihren augen. Ihr tränen flossen herunter aus dem gesicht in ihrem schoss auf dem kleid. Die tränen haben sich nicht aufgelöst sonder blieben fest, wurden grosser und fingen an langsam zu leuchten. Sie fing mit ihnen zu spielen, denn sie sah dass die sterne lächeln zu ihr. Sie stand hoch und der zelt ist gefallen und licht und schatte war draussen. Sie suchte die sterne, die schnell verschwanden sind. Sie war entäuscht, müde und traurig. Sie legte sich auf den felsen deckte sich mit der decke, die keine zelt jetzt mehr ist und schlief.
Als es hell war wunderte sich noch mal ob sie träumt. Sie machte das gleiche wie gestern und fragte sich, wo bin ich, warum sehe ich niemanden. Als es abend war sie fing an zu weinen. Im zelt weinte sie, die tränen flossen auf ihren schoss, das gleich zu sternen wurden sie verliess den zelt nicht und spielte mit den sternen bis sie müde war. Sie ass was der böse mann ihr brachte. Und alle tagen und monaten brachte der mann ihr heimlich, was zum essen und wollte sehen, ob sie noch lebt.
Sie lebte in dem himmel vom bösen mann, wie er wollte. Jede nacht weinte sie, die sterne leuchteten aus ihrem Zelt. Oder fielen nach unten in dem all.
In der nähe von ihrer welt erdeteil wohnten auch lebewesen, die ähnlich, wie menschen sind. Sie kannten das böse nicht. Sie liebten alles und fanden alles friedlich und lieb. Sie liebten aber die wahrheit hassten die lüge. In ihren alltags leben lehrten sie die kinder, was gut ist und wie man ohne bös sein, etwas gut machen kann.
Sie sahen die lichter, die den himmel beleuchten. Sie sahen was aus dem zelt für lichter ausstrahlten.
Aus ihren welt konnten sie zu jeder andere welt erdteil gehen aber es dauert immer lange, weil sie in der technik noch sehr einfach waren. Sie waren klug. Sie konnten denken. Es half ihnen ideen zu entwickeln.
Einmal nachts kamen sie auf der welt erdteil, wo licht und schatte jetzt lebt. Sie beobachteten alles. Und wunderten sich das nur einen kleinen mädchen war, das so viel licht strahlt. Sie kamen ihr näher und wussten das geheimnise des lichtes.
Sie liessen 2 leute von ihnen zu beobachten, was um das mädchen geschieht und gingen zu ihren welt zurück. Diese 2 haben sich versteckt auf der erde. sie waren in der nähe von licht und schatte .
Als es dunkel war, sie sahen den bösen mann, wenn er kam und als er ging. Also der leiter ist seinen geheimnise und wussten sie sein geheim formell schnell.
Sie flogen nach hause sehr schnell erzählten, was der böse mann alles machte. Die gemeinschaft hatte eine idee und fing sofort sie zu realisieren.
Das wichtigste ist das mädchen licht und schatte mit dem leiter zurückfährt nach hause. Das war nicht leicht aber es gelang ihnen in dieser nacht das mädchen zu tragen auf den leiter zu legen mit einem mensch von ihnen, der sie nach hause heil zurückbrachte.
Als sie zu hause war, kamen die kinder auf sie zu, fragten sie, wo sie war. Sie hätte etwas verpasst. Im himmel war sternen zu sehen und an bestimmten stellen haben so viele sterne geleuchtet, dass man sie anfassen möchte.
Sie lachte und fragte sie den kinder, ob sie alle zusammen eine geschichte zusammen basteln wollen.
Sie rannten durch die gärten in die enge wege wo auf beide seite hohe bäumen waren. Obwohl es winter war, sah sie auf einem blätterlosen baum zwischen den dicken und dünnen nackten ästen einen groseen nest. Sie bewunderte sie fand sie schön und dankte die natur für diesen geschenk.

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oben


Teil 2
das gute suchen
licht und schatte

licht und schatte
der böse mann blieb oben auf dem anderen planet allein. Sein sohn auf der erde vermisste ihn. Er fragte überall, wo seinen vater könnte. Er bekam keinen antwort denn niemand wusste.
Im haus arbeiteten gehilfen, sie erledigten ihn alles was er brauchte. Er war zufrieden. Seinen alltag lief wie bisher und spielte jeden tag mit licht und schatte solange er wollte. Er schlief manchmal bei ihnen, denn sie konnte alle frühstücken und zusammen zur schule gehen.
Bis einmal einen kleinen mensch bei ihnen landete mit einem leiter. Dieser war einer der auf dem weiten planet wohnt. Da er die sprache des Menschen kannte, war ihn leicht mit ihnen sich zu verständigen.
Er ging zum haus, wo die kleine licht und schatte wohnt. sie ist jetzt 6 jaheren alt.
Er bat die erwachsenen um unterredung. Er erzählte die geschichte wie er sie kennt. Er sagte, wir haben dieser mann oben. Da wir spezielle menschen art sind, wir wollen ihn nicht bestrafen, wie ihr menschen es hier macht. Wir wollen, dass er selbst das böse erkennt. Sich entschuldigen, dass er sowas nie wieder macht.
Die erwachsenen wollten, dass der böse mann bestraft wird. Und zwar hier auf der erde. Sie sind gleich zum richter gegangen. Der richter sagte ihnen die polizei muss erst alles vermitteln. Die zeugen aussagen die beweis mittel sollen schnell hergebracht.
Die leute im dorf hörten was mit dem böse mann los ist. Die nachrichten ging durch allen häuser schnell. Da meldete sich bei der polizei einige leute, dass ihre angehörige (lange her) spurlos verschwunden warn.es konnte der böse mann sein?
Der richter fragte nach dem böse mann. Niemand konnte ihm weiter helfen, er war abwesend.
Da kam der andere planet mensch und bat dem richter um unterredung.
Er erzählte ihn, wir bestrafen die böse taten solche menschen nicht, wir versuchen, dass diese menschen ihre taten zu erkennen, damit sie aufhören das gleiche wieder zu tun. Wir in unsere planet versuchen erst einige monaten sogar jahren, solange der betreffende keine entscheidung getroffen hatte.
Nach seiner entscheidung entweder kommt er zu seiner gemeinschaft zurück oder geht auf dem palnet, wo nur böse menschen leben. Dort sie sind glücklich. Sie können nicht genug bösartigkeiten einander tun. Sie finden das auch gut. Bei denen es gibt keinen tag oder nacht.
Sie vergessen die welt und alles was vorher war.
Dafür sorgen nur ihre bösheit zu steigern bis es nicht mehr geht.
Bei uns wir haben entschieden, dass ich ihnen dem mann zurück bringen. Sie bestrafen ihn nicht sondern, er wird in einem haus mitten der stadt wohnen. Jeden tag geht zum haus von den leuten, die ihren angehörigen verschwanden. Er wird dort umerzogen. Alles was er den menschen angetan hat, muss er zugeben, dafür etwas gutes tun. Oder die kinder spielen mit ihm, dass er wieder ein mensch wird.
Bis dahin ich werde wissen alles über ihn und ich werde mich wieder melden bei licht und schatte tanten.
licht und schatte verstand nichts aber war bös über den mann, dass er sie so fern auf den dunkele palnet am ende der welt gebracht hatte.

----oben

Teil 3
Das ende
Der böse mann wieder auf der erde gebracht
Er wurde von den polizei abgeholt wo licht und schatte wohnte. Sie brachten im haus in der mitte von der stadt. Er war bös. Er wollte nach hause, was er nicht dürfte. Der richter und die dorf bewohner kamen zu ihm, sie konnten mit ihm nicht reden, denn er fluchte nur. Als er ruhiger wurde. Sie erzählten ihn was sie mit ihm vorhaben. Sie verliessen das haus ohne von ihm etwas hörten. So bös war er.
licht und schatte die einzige überlebende seinen taten kam jeden tag zu ihm und fragte ihn ob er seinen taten bereut. Er sah sie nicht an. Sein gesicht sah wie ein tier, das nicht fühlt. Nur sein bösheit, jemand auf zufressen war ihn am liebsten. Seine augen haben keinen gefühlen waren verdreckt wie die farbe eines dreckigs teich. Seinen zähne sahen aus wie einen gebiss, das sich nicht bewegt, ob man ihn mit einem kran rein in dem legte. Seinen mund bewegte er nicht. Der mund sass Fest. Er sah wie eine böse maske aus.
licht und schatte und die kinder planten einen plan, wie dieser mensch zum lachen zubringen.
Inzwischen lebte seinen sohn bei der tanten und spielte mit den kinder bis er ins bett umgefallen ist und hatte alle kinder sehr gerne nicht nur licht und schatte. Er wollte nie mehr zu seinem vater gehen. Es tat ihn weh getan, wie die menschen über seinen vater redeten. Aber sie hatten recht. Er erzählte den kinder, wie seinen vater ihn im kalter wasser eingestossen hatte, damit der junge ein böser mensch wird.
Er hatte ihn immer wehgetan und ihn erzogen, die menschen zu hassen, denn die menschen haben nicht anderes verdient. Die menschen sind schlecht.
Manchmal ging der junge allein zu seinen vater bat ihn um seinen taten zu bereuen, nie wieder sowas zu machen. Der vater beantwortete ihn: siehst du die menschen draussen, wie bös sind. Wie sie alle hinter mir herfallen. Alles ist verleumdung. Ich habe niemand getötet, oder weg gebracht. Ich war immer hier zu hause oder irgendwo gefahren, ich habe nie was geklaut und schon kinder nie."
Die kinder hörten genau, was die erwachsenen über den bösen man sagten. Sie sahen dass seinen sohn leidet darunter. Sie sprachen mit den sohn, wir wollen dass dein vater guter mensch wird. Wir mussen was planen.
Morgen früh an einen feiertag schlichen die kinder von zu hause jeder hatte einen haus gerät. Zange hammer gürtel lange schnur plastik tüte….
Sie schlichen bei den mann gingen schnell zu seinem bett. Sie banden ihn ans bett so fest dass er sich nicht bewegen kann.
Sie banden seine augen zu. Und fingen an ihn zu kitzeln. Er hat sich nicht gerührt. Sie kitzelten seinen füsse. Es passierte da auch nichts.
Sie nahmen 2 zangen um seinen lippen zu bewegen. Seinen lippen waren fest.
Ein junge nahm den hammer und schlug schräg an den lippe bitte nur nicht zu fest. Die lippe bewegte sich nicht. Die zähne gingen etwas hoch und ein wenig raus. Sie nahmen den auge binde weg und versuchten sein Auge zu waschen, weil sie verdreckt aussah.
Sie entdeckten, dass er schmutzige augen vom natur hat. Was hat der gott gemacht als ihn geschaffen. So ein gesicht versteinert wie cement. Sie gingen entäuscht auf dem heimweg überlegten sie neuen plan.
Am nachmittag kam seine hausgehlfin, lange sah sie ihn nicht. Sie weinte und klagte ihn was sie erlebt seit seine abwesendheit.
Mit ihm hatte sie viel spass da sie immer auf raubzüge gingen. Sie taten den menschen weh, was sie sich darüber freute, weil ihr herr glücklich war, so eine einmalige komplize zu haben, für ihn war sie einen gott geschenk.
Sie ist die einzige frau, die seinen gedanken lesen konnte. Darum sind ihre raubzüge sich in der letzten zeit sich verstärkt.
Das merkte er schon lange und war froh als seine frau starb. Da hatte er totenfest mit seiner hausgehelfin gefeiert. Da sie paar tagen verschwinden muss. Er hatte auch eine böse frau geholt. Die immer am fenster nackt stand. Damit die leute sie sehen.

Der mann hatte keinen gewissen. Niemand konnte ihm sagen das darfst du nicht machen. Er dachte er wäre gott. Er war aber dumm und weil er dumm ist, dachte er wenn er böse ist er klug und die menschen werden ihn respektieren.
Leider die menschen konnten ihn nicht die wahrheit sagen. Sondern sie sagten einander nur nett mit dem bösen mann. Alle verachten ihn.
Als seine gehelfin weg ging. Er dachte wenn ich nicht mehr böse bin. Es wird mir das leben keinen spass machen.
Wenn ich zum bösen planeten mensch hingebracht werde. Es wird mir keinen spass machen, denn dort es gibt keinen menschen, die ich ärgere werden.
Es macht mir spass die menschen zu quälen. Diese kleine kinder haufen will mir das lachen beibringen! Nein ich kann nicht mein gesicht bewegen. Ich habe es nie bewegt. Wie kann ich jetzt bewegen. Nein lieber sterben als ich es mache. Ich habe in meinem leben nie etwas gutes gemacht. Ich kann es auch nicht. Alles machte ich mit zwang und gewalt. Die polizei weiss von nichts. Niemand kann mir etwas beweisen.
Nein lieber sterbe als zu lachen.
Oder ich lasse mir gift bringen und ich werde lieber es schlucken.
Am nächsten tag und die tagen danach war er bei den angehörigen, der verschwundenen menschen.
Eines tages kam der guter mensch aus dem anderen planet mit viel zeug, dass er oben am ende der welt fand.
Die menschen sahen die sache ihre angehörigen und weinten.
Der böse mann lachte, behauptete er weiss von nichts.
Die polizei und der richter glaubten nicht was vor ihren augen vorgeht.
Für sie gibt keinen zeugen keinen beweismittel und dieser kleiner mensch der behauptet er wäre ein guter mensch. Der andere aber verleugnet und behauptet er wäre unschuldig.
Es blieb den richter als zu schauen was da entwickelt wird. Die polizei soll ein scharfes Augen auf allen tun, beobachten und warten bis der richter kommt.
Eines tages als die hausgehelfin kam, sagte er der böse mann, sie soll ihn gift bringen, er will die kinder vergiften. Sie gehen ihn auf den geist.
Sie lacht und geht nach hause tanzend wie eine schmetterling überglücklich. Vom 1. tag war sie so froh und glücklich wie noch nie in ihr leben und jetzt noch vergiften. Für sie war die kunst, wie kommt ihr herr aus der sache sauber, das niemand weiss dass er die kinder vergiftet. Das war für sie die kunst. Und sie tanzte mehr wie beim tod seiner frau.
Sie brachte ihn den gift verabschiedete sich zum nächsten tag.
Am nächsten tag als sie kam er war tod in seinem bett. Sie schrie und schlug auf ihn zu, wie kann er sie allein bei diesen haufen bösen menschen, die sie nicht lieben. Sie schrie heulte hatte angst, dass die leute im haus auf sie los gehen werden. Sie hat kein schutz mehr. Sie sah das gitter am fenster am haus in der mitte des ortes.
Sie stieg hoch auf einem stuhl. Sie band ihr haare am ihren hals fest und anschliessend am fenster gitter fest.
Und so starben 2 eckelhaften bösen menschen, die den gesamten ort tyranisiert, indem sie immer in ihren häuser eingedrunge haben. Aus lust stahlen sie was ihnen in die augen fiel.
Oder versteckten sie die wichtige sachen für diese leute im haus, dass man sie nicht schnell findet. Am wasserhahn spielten bis getrofft hat. Sie taten im abfluss kaugumi oder solche sachen dass alles hoch läuft statt nach unten.
aus dem fenster genossen beide wie die menschen mit diesen problemen fertig werden.

Der richter und die polizei verstanden nichts. Denn sie sind gewöhnt mit verbrecher zu tun, die eine tat begangen und einen opfer oder Zeuge gab.
In ihren bücher konnten sie nichts schreiben als:" es gab einmal ein leiter, ein mädchen das heisst licht und schatte, ein mensch sieht wie ein mensch aus kam aus einem anderen planet. Er spricht unsere sprache. Real aber wir haben zwei leichen." licht und schatte tröstete dem sohn vom bösen mann. Sie sagte ihn niemand kann ihn seinen vater ersetzten. Sein vater war böser mensch. Aber er ist gestorben.
licht und schatte sagte dem junge ich hatte ganz liebe eltern und ich velor sie.
es ist ein grosser schmerz niemand kann uns dabei helfen, unsere eltern wieder auf der erde zu bringen. Das leben ist gross und schön. Wir werden auch einmal kinder haben. Wir werden eltern sein, unsere kinder werden vieles für uns ersetzte. Unsere jetztige schmerzen lindern.

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Jetzt wisst ihr, warum ich diese geschichte erzählt habe/ alles ist drin. Wenn ihr nicht herausgefunden habt. Dann liest ihr sie noch mal
zugabe:
wenn diese 2 menschen jetzt noch leben würden.
ich werde sagen sie kommen aus dem jenseits und klauen immer noch bei mir.
darum wir müssen achten dass die menschen nicht klauen sollen. die kinder auch nicht. wenn ein kind schlechte gewohnheit in der kindheit gelernt hat. seine erzieher nicht geachtet ihn das richtige zu zeigen.
dann das kind wird immer problemen haben. er wird gezwungen immer sich zu korrigieren.

suzan
eine geschichte zu lisa/ dez 2003

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english
1-Light and schadaw (licht und schatte -in germany)or (licht and schatte) is the name of the little girl
why gives stars in sky

I may do me present.

I am a witch. I tell an untrue history. You may not ask why I tell it. Or nevertheless I to tell end why?
Thus it was once a married couple is called a woman and a man, which are married. They married very young, because they had gladly had themselves and to have. They had for a long time no children.
When they wished themselves children, the small light and schatte came to the world. she was white, she was black, she was not yellow, she was not red separates, she was a mixture of all.
Thus she looked always different one, although she was the same. Their parents have themselves surprised at the small girl, who changes in such a way and she is the same.

They thanked god. And they swore to educate her well, like them educated are (light and schatte) were dear their parents had with her much fun, because she has interested in much. Do not live was boring, because she played each day with the neighbours children.

as she was 3 years old, celebrated their parents birthday in the mountains. her father had to carry her, because she could go small steps or not to rise on a highly mountain, she was for them very slowly to go or that away downward. If she began to run, she is falled and her body began to roll from the mountain. It was dangerous. The father rather carried her over the shoulder. she was pleased and felt like a camel.

far was you her live beautifully. The evening to spend with her parents in the winter one gave place in the living room a small fire-place, where warmed lighted. she always slept into her cold bed, which became equivalent warm, because she had played with her parents. To next tomorrow she was awake so she was early with the birds singing however that she fell asleep again.

once it went storm on to area and the house into destroyed. she (light and schatte) became wise child, and lived with her aunt. she had some aunts and cousins and kusin. They were dear all. If it was evening, they played all in the sleep room pillow battle of everyone stood on his or her tiny bed and slammed shut. They jumped high and threw the white pillow. Until the adults came and said. Now enough.

in bed under covers spoke everyone the other one inside with quiet is correct to they in sleep falled. (Light and schatte) was lucky although their parents was missing. The people in that environment noticed that small schild (licht and schatte) the different one looks than the other children. They thought she would be bad humans however soon noticed she the fact that she a completely normal small lucky girl, those friendly and is dear however.
a man lives in sew observed her and painted himself a teuflische evil idea of her. To his misfortune his son had (light and schatte) gladly, the young was 5 years old. he wanted to play always with light and schatte. he wanted to remain with the children, what he may not do. Thus he caught on to cry up to the next day, until he saw schatte light again .

The father this young was bad humans. Nobody in that area had him gladly, the neighbours knew not, how they behave with the young. The young was bad however. if he saw schatte and light, he forgot everything and was good to all. Thus he carried the bad and the good with himself. If he was bad, nobody wanted to play with him. If ihe was good, the children played with him gladly, because he had always good ideas, which inspired the children. That did not please the father that his son is half good. Because he thought every time he is bad then has humans before him fear. he planned one (plan) flat and to tomorrow as the birds began to sing. he went secretly to (light and schatte) to house aunt. He knew, where light schatte and sleeps. he betaeubte anaesthetise her took her from the bed and fled from the window with a leader, which he put before.

he carried her and the leaders and went home more junk roum rumpelkammer in the basement. From there he went through a charm door into the other free place, where one saw only skies. he rose on the leader sat in the center the girl carried it to shoulder. And cried the leader too. The leader caught actually to turn after some minutes murmur murmelte the man on the leader both sides. The leader continued, went forward and braked to the rear. Suddenly it was not at all dark and one saw. he removed the girl light and schatte of his shoulders and put her outside of the leaders. he covered her with one covers and put beside her bread with cheese packed in a towel. he turned over on the leader, he laughs very quietly without his lips to move. With his bad eyes he looked straightforward that the leader knew where he goes.

And now we are into another world on another continent than ours. Very far and nobody knwos as one goes or back-comes.
light and schatte rose awake as she became bright. she was surprised where she is and thought she dreams and went again sleeping. As she again rose. She saw equal picture. she caught actually to seize. She did spit on grounds, which never she may do , grounds was separates rock or red sand. she rose the hands highly she did look upward she saw not skies main header. she looked for the skies and was frightened that over her everything was white. Nearly like one end like a white wall . She did cry however their cries was loud she gave to more strength, their cry became ever quieter. she did not know which she has to make . she sat, observed grounds under her. There is rock those amusingly looked nearly more fully more hohls ( LÖCHER)or it had would pale paint and many grounds colors.

On afternoon she thought comes now those in such a way bird and wants to look for their nests. She heard no singing and saw none rises. she looked for places, where the birds could fly. No it was not at all grounds where she went, this world had many to curve, which transformed the horizon.
As it caught to become dark. without sun fall, because nature did not become red. she became only darkly without blues or turns red. Finally it became totally dark. From covers, she had made she for tent. she had their head served as the pointed of the tent. she sat and waited that something happens, someone comes and asks for her. No it was so quiet, as do not ever in her live . she thought children of the play in the bedroom. she thought like the children of everyone in their bed quietly with the others speaks. she had longing after children. After the adults, if they come and say now is enough them. Then they all were quiet.
And now light and schatte thought is quiet and nobody agitates themselves. she began to cry. Came tears from their eyes. The tears flowed from the face in their shot down on the dress on her knee. The tears do not have themselves dissolved separate remained firm, became larger and larger and caught slowly to shine on one after the other. _ she catch with them play, because she saw that the asterisk stars smile to her. she stood high and for that tent is pleases and light and schatte was outside. she searched asterisks - the stars, which are fast disappeared. she was disapointed, tired and sad. she put on rock covered herself with covers, which is no tent now more and slept .

As it was bright whether she surprised she dreams still times. she made the same as yesterday and asked therselves, "where am I, why I do not see anybody". As it was evening. she began to cry. she cried in the tent, which tears flowed at their shot, which equal to asterisk - stars. She did not left the tent and played with to asterisk, till she was tired.

She ate which the bad man her brought. And all days and month brought the man her secretly, which to eats and he wanted to see whether she still lives.
she lived in the sky of the bad man, as he wanted. Each night she cried, asterisks shone from her tent. Or fell downward in that all.
In sew from her world ground-hurry lived also organism, those are similarly, as humans. They could not do the bad. They loved everything and found everything peaceful and dear. They loved however the truth but hated the lie. In their everyday life they taught to the children, what it is good and how one can be without bad live. The make of somewhat good was their ideal and lovly events.

They saw the lights, which light up the sky. They saw which from the tent for light schone went throug th all. Out of their world they could go however to every other world continent.
They lasts always for a long time, because they were still very simple in the technology.
They were intelligent. They could think. they helped to develop theire ideas.
once at night they came in the world continent, where light and schatte now lives. They observed everything. And were surprised only the small girl was, who schone lighted strahlte so much light. They approached her and knew the secret light. They let 2 people from them observe her, what happens around the girl and decreased/went back to their world. These 2 has hidden on grounds themselves, they were in sews from light and schatte.

When it was dark, they saw the bad man, when he came and as he went. Thus the leader was his secret and knew her secretly formally fast.
They flew home very fast told, what the bad man made of everything. The community had an idea and caught it to realize immediately. The most important is the girl light and schatte goes with the leader back home. That was not easily however it succeeded for them in this night the girl to carry to put her on the leader with humans of them , who returned her home to welfare.
The idea was succfull that night.

When she was at home, the children came to her, asked her, where she was. she would have missed something. In the sky it was to be seen asterisking and on determined place have so many asterisks shone that one would like to touch them. She laughed and asked the children whether they want to tinker all together a history together. They ran by the gardens in close way where were on both side high rise trees . Although it was winter, she saw between thickening on a sheetless tree and thin naked branches large nest. she admired it found it beautiful and thanked nature for this gift.

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Part 2 the good search

light and schatte
the bad man remained above on the other planet alone. his son on grounds missed him. He asked everywhere, where would know his father. He did not get an answer nobody knew. In the house was many assistants, they worked settled him everything which he needed. He was content. his everyday life ran as before and played each day with light and schatte so long he liked. sometimes he slept wher the childre are, because he could have breakfast and all goes together to trains. To once small humans landed , he liked to talk with them leader. This was one on the far planet lives. Since he knew the language of humans, it was easily to be informed with them.

He went to the house, where the small light and schatte lives. she is now 6 years old. He asked the adults for conversation. He told history like he it knows. He said, we has this man above. Since we are special humans kind, we do not want to punish him, how you makes its humans here. We want that he recognizes the bad. Apologize that he never makes again. The adults wanted that the bad man is punished. On the earth here. They went directly to the judge.
The judge said to them the police must only everything obtain. Witness state the proof means are fast brought.


The people in the village heard which with bad man are the matter. To realign news about him went through all houses of the villege fast.
Theret some people announce thereself at the police did that their relatives angehoerigen - belonging disappeared (were enough ago) without trace or warning. it could be belonging the bad man? The judge asked for bad man. Nobody could help him further, he was absent.

There the other planet humans came and asked the judge for conversation. he told him, we punishes the bad people did not such humans, we tries that these humans did to recognize theirselfs, thus to do them stop the same again. We try into our planet only some months even years. as long as concerned the had met no decision. After their decision either their returns to their community or goes on palnet, where only bad humans live. There they are lucky. They cannot do enough bad things do to each other. They find also good, that is no day or night for her bad life. they loos our costumers.

They forget the world and all this which before were. For them only their provide badnesse to increase to do and go it longer to explosions.
With us we decided that I bring the man back. you punish him not but, he came in a house the in the middle city and will live. He goes each day to the house of the people, which disappeared to their relatives. he is reeducated their. Everything which that humans did, must he admit, but somewhat do good. Or the children play with him that he becomes again humans. Up to then I will know everything about him and I will again announce myself to light and schatte aunts.

light and schatte did not understood anything however was. the bad man brought her so far over on darken palnet to end the world
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Part 3
The end
the bad man was brought again on earth he fetched from the police where light and schatte lived. They brought him in the house in the center of the city. he was bad. he wanted home, what he would not be allowed to do. The judge and the village inhabitant came to him, they could not talk with him, because he aligned only. As it became calmer. They told him which they intend with him . They left the house without heard of him something . He was so maliscious-nastiness.

light and schatte the only his survivor did came each day to him and asked him whether he did repented it. He did not regard her. his face saw like an animal, which does not feel. Only his nastiness.
someone on zufressen zerfetzt lacerated was him dearest. his eyes do not have feelings were dirty unclean pale like the color one schmutz dirty pond. his teeth looked like dentures, which do not move whether one put it purely with a crane in. he did not move his mouth. The mouth sat celebration. he looked like a bad mask of a witch.
light and schatte and the children planned one flat, how to bring laugh this humans.

it done him to pain, how humans talked about his father. But they were right. He told children, how had in-pushed his father him in cold waters, so that young humans to become evil-bad. He had always done him pain- and had him educated to hate humans because humans did not earn,
Humans are bad. Sometimes the young went alone to his father asked him around him did to repent to never make again like that. The father answered him you see humans outside, how are bad. As they all behind me fall. Everything is slandering. I killed or brought away nobody. I am always here at home or somewhere had driven, I never which robbed and already children never."

The children heard exactly, what the adults over the bad man one said. They saw that his son suffer under him. They spoke with the son, we want that your father good humans become. We must which plan. Tomorrow early to a holiday SCHLICHEN creep the children from at home everyone had house turns out. Pliers hammer belt are enough for cord plastics bag?. They SCHLICHEN creeped fast where the man went to his bed. They bound him so firmly to the bed that he cannot move .

They tied up his eyes. And caught to him too tickle KITZELN. He did not agitate himself. they kit tents his feet. It passed there also nothing. They took 2 pliers around his lips to move, his lips were firm. A young took the malledt hammer and did not strike diagonally to the lip please too firmly. The lip did not move. The teeth went somewhat high and little out. They took the eye bind away and tried his eye to wash, because them looked dirty verdreckt.

They discovered that he has dirty eyes of nature. Which did the God made as created him. As a face petrified as cement. They went disappointed on the way home considered they to new flat. In the afternoon his housekeeper girl came, for a long time saw she him not. she cried and complained him which he deeply felt since his absent.


With him she had much fun that they were always on raids. They did humans pain, what was pleased them about her, because their gentleman was lucky, unique accomplice to thus have, for him was she a God gift. She is the only woman, who could read his thought. Therefore their raids are lately more and more strengthened.


That it noticed already for a long time and was gladly as his wife died. There he had celebrated totenfest death feasts with her . Which for a short time went . in the next time he had many joung women.

The man did not have certain conscience. Nobody could say that to himyou maynot make. He thought he would be God. He was however stupid and because he is stupid, he thought if he badly is intelligent and humans will respect him.

Unfortunately humans could not say him the truth.
Separate they said each other only nicely with the bad man.
All despise him. As his houskeeper women went away. he did think, if I no any longer I am bad. It will me the life not make fun enough.
If I am taken to the bad humans planet. I will not make fun for me, because there are no humans, whom I annoy there become. It makes me fun humans for to torment.
These small children heaps wants to teach! me laugh. No I cannot move my face. I never moved it. As I can now move. No rather die than I it make. I never made good in my life somewhat. I cannot do it also.
everything I made with forced and for force. The police knows from nothing. Nobody can prove to me somewhat.

No rather die than laughing. Or I can be brought poison and I will rather swallow schlucken.
On the next day he mets thereafter the belonging disappeared humans.
A daily came that good humans from the other planet with much things found above that the bad man had stolen to end to the world .

Humans saw the thing their relatives and cried. The bad man laughed, stated he knew from nothing. The police and the judge did not believe which before their eyes proceed. For them none witness to evidence and this small humans do give state he would be good humans. The other one however denied and states he would be innocent.

It remained looking the judge as which is developed there.
The police is to do a sharp eyes on all, observes and waits to the judges comes.
A daily as houskeeper women came, the bad man said her, she has to bring him poison, he wants to poison the children. They go him on the spirit. She laughs and goes home dancing like butterfly overjoyed. she was from the 1st day as gladly and lucky as ever in her live and still poisons now. For her was the art, as her gentleman comes from the thing cleanly unschuldig not guilty, which nobody know that he poisons the children. That was for her the art. And she danced more as with the death of his wife.

She brought him the poison said good-bye to the next day. On the next day as she came he was death in his bed. She cried and slammed shut on him, how he can do her alone with this heaps of bad humans, who do not love her. She cried howled had fear that the people will go loosely in the house on her. she has no more protection. She saw the lattice at the window at the house in the center of the place.

she rose highly on a chair. she bound her sheds to their neck firmly and afterwards at the window lattice firmly.
And in such a way died.
2 eckelhaften bad humans, who TYRAN the entire place, by having houses always into their homes. From desire they stole which fell them into the eyes.

Or they hid the important things for these people in their home that one does not find them fast.
At the tap played to droped TROPFEN . They did in the discharge KAUGUMI or such things that everything highly run instead of downward. from the window enjoyed both like humans with these problems become finished.

The judge and the police did not understand anything. Because they are accustomed to be done with criminal, who did one committed and victim or a witness gave.

Into their books they could not write anything as: " there was once a leader, a girl is called light and schatte, humans sees like humans came out from another planet.
He speaks our language. Material however we have two dead bodies."
light and schatte TROESTETEconsole the son of the bad man. She said him no anybody can replaced his father . His father was bad humans. But he died.

light and schatte said to that young I had completely dear parents and I lost them. it is a large pain nobody can help us thereby , to bring our parents back again on the earth . Live is large and beautiful. We will have also once children. We will be parents, our children become replaced much for us . Our soon hurts will be soother easer.


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Now know you, why I told this history, everything is in it. If did you did not find it out. Then you read it still times addition:
if these 2 humans would still live now. I will say they come from beyond and KLAUEN robbed still again.

suzan
zu lisa/ dez 2003



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Leben als Abenteuer
Wie leben die Inuit seit 4000 Jahren mitten im Eis Schnee und das vereiste Meer bietet ihnen als Wohnstätte im Winter

Neu seite
In arm und reic
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Arm und reich
Umiak-Jäger (Ein Umiak ist ein offenes Boot mit einem Holzgerippe und einer Bespannung aus Bartroppen - oder Walrosshaut. Obwohl es verhältnismässig leicht ist, konnte es bis dreissig Leute und mehrere Tonnen Frachtgüter transportieren.)
Die meisten Inuit jagten Meeressäuger im Sommer. Tatsächlich kann man die Inuit der gesamten Arktis in "reich" und "arm" einteilen, je nachdem, ob sie im Sommer Zugang zu Meeressäugern hatten oder nicht.
An diesem Standard gemessen, gehörten die Copper Inuit zusammen mit den Netsilik im Osten und den Karibu Inuit im Südosten zu en allerärmsten, was tatsächlich auch in fast jeder anderen Hinsicht zutrifft. Die reichsten waren die Meeressäugerjäger in Alaska und im Mackenzie-Delta, gefolgt von den Westgrönländern, den Labrodor Inuit und den Bewohner der Baffin Island. Diese Gruppen hatten Zugang zu andere Arten als nur Ringelrobben oder Bartrobben- Zum Beispiel Sattelrobben und andere Wanderrobbenarten, Walrosse, Belugawale, Narwale und Grönlandwale-, und verbrachten einen grossen Teil des Sommers damit, diese Tiere zu jagen.

Wale
Dreissig Tonnen Blubber
In der nordamerikanischen Arktis gibt es zwei Grönlandwal-Population. Die pazifische Population überwintert im Süden der Beringstrasse und wandert im Frühjahr nach Norden in Ihre Nahrungsgründe in den eisfreien Gewässern der Beaufort Sea, die sich ostwärts bis zum Amundsen-Golf ausdehnen. Die atlantische Population überwintert in der Labrador-See bis hin zum St.-Lawrence-Golf und wandert im Frühling nach Norden. Ihre Sommergründe umfassen die Küstengewässer der Ellesmere Island, den nördlichen Teil der Hudson Bay, den grösssten Teil der Gewässer um Baffin Island und den ganzen Lancaster-Sund bis hin zur Somerset Island.
Grönlandwale sind riesige Tiere, die 20 Meter lang werden und 60 Tonnen wiegen können. Sie stellen ein gewaltiges Narungs-und Materiallger dar, in dem bis zu 30 Tonnen Blubber gespeichert sind. Am besten ist wahrscheinlich das muktuk, die schwarze Haut des Wals, ein köstlicher und sehr begehrter Leckerbissen.
Trotz ihrer Grösse waren Grönlandwale verhältnismässig leicht zu jagen. Sie sind friedfertige Tiere, langsame Schwimmer, und man kann sich leicht an sie heranpirschen, wenn sie sich in der Sonne aalen oder schlafen. Da sie Wandertiere sind, ist ihr Aufenthaltsort bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar, und während der Jagdsaison wurden sie oft in enge Eisrinnen geschleust. Selbst Ihre Grösse war kein so Grosses Problem, wie man meinen könnte, denn die Inuit erlegten meistens nur Jährlings-Wale, die nicht einmal halb so gross wie aus gewachsene Wale sind. In jüngerer Zeit wurden Grönlandwale hauptsächlich von den westlichen Inuit gejagt. In Alaska war die Frühjahrsjagd am wichtigsten, wenn sich Rinnen im Eis öffneten und die Wale nach Norden durch die Beringstrasse zu ihren Sommergründen in der Beafort-See zogen. Ihr Pfad führte sie manchmal in Küstennähe, wo Halbinseln ins Wasser ragten, und an solchen Orten entstanden die grossen Walfangdörfer von Cape Prince of Wales, Cape Hope und Point Barrow.


Eine Zeit der fülle kapital 8
Die Kälte war zurückgekehrt. Bald würde sie das Land mit Schnee bedecken und das Meer mit grossen Eisflächen, auf denen die Kanghiryuarmiut leben konnten. Die meisten von ihnen waren schon aus der Tundra zurückgekehrt und versammelten sich an der angefangen, die Felle für die Winterkleidung zu verarbeiten. Sie mussten schnell sein; da es keinen Robbenspeck für die Lampen gab, konnten sie nicht in der Nacht arbeiten. Zum Glück hatten sie genug Felle, denn ….waren zahlreich und grosszügig gewesen. Sie waren von überallher gekommen, um sich den wartenden Jägern darzubieten, ebenso wie viele Füchse, Vielfraße und Bären.

Schlitten
Die Inuit verwendeten zwei Arten von Schlitten: den auf zwei Laufflächen gebauten Hochschlitten, der hintern ein Geländer für Passagier oder Gepäck hatte, und den viel einfacheren Flachschlitten oder Komatik. In Alaska und Mackenzie Delta-gebiet wurden beide Arten benützt- der Hochschlitten ganz allgemein zum Reisen und der Flachschlitten, um schwere, sperrige Lasten wie Boote oder Stapel von gefrorenem Fleisch zu schleppen. Flachschlitten waren meistens nur ein bis zwei Meter lang und bestanden aus nicht viel mehr als den beiden Laufflächen, die unter eine schwere Last gespannt wurden.
Bei den Copper Inuit und anderswo in der östlichen und zentralen Arktis wurde nur der Komatik benutzt, aber er war im Allgemeinen viel länger als die Fachschlitten im Westen.
Die sesshafteren Inuit der westlichen Arktis, für die es keine derartigen Zwänge gab, zogen den leichteren Leiterschlitten für ihre Reisen vor. /118
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in kinder spielen

Spiele und Spielzeuge

Die Inuit liebten spiele, Manche wurden hauptsächlich von Kindern gespielt, aber auch die Erwachsenen machten mit, wenn ihnen der Sinn danach stand. Bei vielen dieser Spiele brauchte man so gut wie keine Hilfsmittel. Ein beliebtes Spiel für drinnen war eine Art Schweigewettbewerb: Jemand, meistens ein Kind, gab das Zeichen, und alle mussten vollkommen still sein. Der erste, der den Mund aufmachte, wurde mit lautem Gelächter begrüsst.
Beim "Rabenspiel" musste ein Kind der Jäger sein, während die anderen davonrannten, mit den Armen schlugen und wie Raben krächzten. Wer als erster gefangen wurde, musste der nächste Jäger sein, "Rabe" war zwar vor allem ein Kinderspiel, aber es war auch bei erwachsenen recht beliebt, besonders auf Winter Wanderungen, um während einer Rast den Kreislauf in Schwung zu halten. Dann stürzten sich auch angesesehen, gesetzte Jäger und zerbrechliche alte Mütterchen ins Vergnügen, flatterten mit den Armen und kicherten wie übermütige Sechsjährige.
Ebenfalls sehr beliebt war eine Art Versteckspiel. Die Hälfte der Kinder bildete einen Ring, hielt sich die Augen zu oder starrte auf den Boden, während die andere Hälfte weglief und sich versteckte. Sobald sie alle versteckt waren, gaben sie ein Zeichen. Dann wurden sie gesucht und gefangen und mussten nun ihrerseits die Sucher sein.
Bei vielen spielen trainierten die Kinder Fertigkeiten, die sie in ihrem späteren Erwachsenenleben brauchten, besonders bei den Hand- Augen-Koordinatiosspielen. Bei einem dieser Spiele wurde ein Weidenreifen von ungefähr 35 m Durchmesser auf dem Boden entlanggerollt oder in die Luft geworfen. Das Ziel war, den Reifen mit einem Stock zu durchbohren, der wie ein Speer geschleudert wurde.
Für ajagak, ein Geschicklichkeitsspiel, das in der gesamten Arktis verbreitet war, wurde meistens der Oberarmknochen (Humerus) einer grossen Bartrobbe verwendet. An dem Knochen wurde eine Schnur befestigt, deren anderes Ende mit einer bleistiftgroßen Geweih-oder Knochennadel verbunden war. Der Spieler hielt die Nadel in einer Hand und liess den Humerus in einer halben Umdrehung herumschnellen, dann spiesste er ihn an einem der zu diesem Zweck geborsten Löcher auf die Nadel auf.
Gewonnen hatte, wer den Knochen zehnmal hinter einander auffing- einmal für jeden Finger-, wobei er die ganze Zeit mitzählen musste, indem er "Daumen, ein Finger, zwei Finger" und so weiter sang. Für einen Anfänger ist das praktisch ein Ding der Unmöglichkeit.
Das bebliebste spiel Spie in der östlichen Arktis, das nugluak, wurde 1916 von den Netsilik des Black-River Gebiets bei den Copper Inuit eingeführt. Eine Kurze, flache Knochenplatte von 5 bis 6 cm Länge wurde mit Schnüren am Dach des Hauses oder Zelts und an einem grossen Stein auf dem Boden festgemacht, so dass sie ungefähr 60 cm über dem Boden straff aufgespannt war. In die Mitte der Platte war ein kleines Loch gebohrt, und die Spieler, die im Kreis darum berumsassen, versuchten, kleine Pfeile oder Speere durch das Loch zu stossen. Wenn alle gleichzeitig zustiessen, rasselten die Pfeile zusammen und stiessen sich gegenseitig weg, und die Platte fing wild zu vibrieren an. Oft vergingen mehrere Minuten bis einer erfolgreich war.
Die meisten Spiele wurden hauptsächlich im Winter gespielt, wenn viele Leute zusammen waren und die langen, dunklen Abende sich endlos hinzogen. Fadenspiele, ebenso wie das Reifen-und-Stock-Spiel, konnten nur zu dieser Jahreszeit gespielt werden. Beim Fadenspiel wurde eine Schnurschlinge auf den Finger des Spielers in verschiedene Formen gebracht, so dass eine Reihe von bekannten und erkennbaren Figuren entstand
Manche davon äusserst raffiniert. Das Spie war bei den meisten Inuit verbreitet, und einige der Figuren wurden an der gesamten arktischen Küste wiedererkannt, z.B. "die zwei braunen Bären" und "der Mann, der ein Kajak trät". Im Wintertanzhaus wurden akrobatische Kunststücke vorgeführt. Eine dicke Leine aus Bartrobbenleder wurde durch zwei Löscher im Dach gezogen und draussen mit hölzernen Knebelknöpfen verankert. Der Akrobat hing mit den Händen an der Leine und führte dem wohlmeinenden Publikum verschiedene Drehungen und Saltos vor.


In einem Kajak
Ein Kajak ist ein kleines, überspanntes Fellboot, das im allgemeinen für eine Person konzipiert ist. Wie ein Umiak hat erein Holzgerippe, meistens aus Fichte, und eine Bespannung meistens aus Robbenhaut.

Die Tiere des Winters

Im Winter konzentriert sich die Nahrungsbeschaffung fast ausschliesslich auf den einzig verfügbaren Meeressäuger, die Ringelrobbe. Zumindest den Copper Inuit liess die Natur doch eine gewisse Wahl.

Der Gemeine Seehund, eine der verbreitetste nördlichen Robbenarten, ist sowohl im Atlantik als auch im Pazikik heimisch, von der kalifornischen Küste bis zum Mackenzie River und von der nördlichen Baffin Island bis nach Neuengland. Ausser in der Zentralarktis, dem einzigen gebiet, wo der Gemeine Seehund nicht anzutreffen ist, war er für viele Inuit eine wichtige Nahrungsquelle. Er wurde meisten auf offener See oder von der Eiskante aus gejagt, da er keine Atemlöscher benützt. Der dunkle in der Landschaft

Die Ringelrobbe ist die verbreitetste Robbenart in der nordamerikanischen Arktis; man findet sie überall vom Westen Alaskas bis nach Ostgrönland. Als einzige Robbenart, die sich auf festem Küsteneis behaupten kann, stellt sie im Winter die wichtigste Nahrungsgrundlage in der Zentralarktis dar.
Die Sattelrobbe ist ein geselliger, migratorisch lebender Meeresssäuger, den man nur in der östlichen Arktis findet. Im Frühjahr folgen die Sattelrobbenherden dem zurückweichenden Packeis vor der Küste Neufundlands bis nach Lancaster Sound und Nordwestgrönland.

Alle arktischen Robben sind "echte "Robben (Phocidae). Im Gegensatz zu ihren Verwandten, den Ohrenrobben (Otariidae),einer Gruppe, zu der unter anderem auch Seelöwen gehören, können sie ihre Vorderflossen nicht als Beine benutzen und sind viel unbeholfener an Lande. Das gilt auch für Walrosse.

Durch kratzen und Nagen halten Ringelrobbe im Winter Labyrinth aus ungefähr einem halben Dutzend Atemlöchern im Meereis offen. Im Frühjahr bringen die Weibchen ihre Jungen in Höhlen unter dem Eis zur Welt.

Die Eismeerrobbe
Die Ringelrobbe ist die kleinste der nördlichen Robbenarten und auch die verbereitetste, den sie ist in allen arktischen Gewässern zu Hause. Mehr als jede andere Tierart waren Ringelrobben die Überlebsgrundlage der Inuit von Alaska bis nach Grönland. In der Zentralarktis waren sie besonders wichtig, da es dort keine anderen Meeressäuger gibt. Gut geschützt unter dem dicken Wintereeis, haben Robben ausser dem Menschen nur noch einen grossen Feind: den Eisbären.
Ein erwachsener Robbenbulle, der etwas grösser als ein Weibchen ist, kann mehr als 90 Kg wiegen und ist bis zu 1,50 m gross. Das kurzhaarige, ziemlich steife Fell ist grau und glänzend-dunkel auf dem Rücken und oft mit unregelmässigen, cremefarben Ringen verziert (daher auch der Naben), heller am Bauch. Robbenbabys sind fast ganz weiss und kommen gegen Ende des Winters (zwischen dem 15. März und dem 15.April) in Höhlen unter dem Eis zur Welt. Sie werden ungefähr zwei Monate von Ihren Müttern gsäugt und lernen erst schwimmen, wenn das Eis im Sommer aufbricht. Ringelroben werden mit sechs oder sieben Jahren geschlechtsreif.
Ringelroben sind die einzigen Meeressäuger, die sich im Winter tatsächlich lieber auf dem Küsteneis als im Packeis aufhalten. Inn vielen Teilen der Arktis ist das landfeste Eis unmittelbar auf Buchten und Küstensäume beschränkt, während dahinter gleich das Treibeis beginnt. Dann nisten sich die grösseren, stärkeren Tiere unter dem festen Eis ein und drängen die jüngeren und schwächeren Artgenossen ins offene Packeis hinaus. Festes Eis ist oft ein besserer Schutz gegen Eisbären und wird von den erwachsenen Weibchen zum Nestbau verwendet.
Natürlich brauchen alle Robben, die unter festem Eis leben, Atemlöcher. Erwachsene Robben sind im Allgemeinen daher Einzelgänger und verteidigen eifersüchtig ihr Revier. Jede Robbe hat ihr eigenes Labyrinth von Atemlöchern, die sie offen hält, indem sie das eis aufkratzt und -nagt. Wenn das Eis eine bestimmte Dicke überschreitet, ist die Robbe, weil ihre Kraft nicht mehr ausreicht, das Eis zu durch bohren, in ihrem Atemloch-Labyrinth eingeschlossen. Es sei denn, es entstehen Gezeitenbedingte Risse im Eis, so dass neue offene Wasserflächen freigelegt werden. Wenn der Riss überfriert, kann die Robbe das dünne Eis ausnützen und ihr Revier verlagern. In der Zentralarktis ist das Eis extrem stabil, Gezeitenrisse sind selten, und die Robben Population ist den Winter über im allgemeinen ziemlich sesshaft.
Unter guten Festeisbedingungen schätzt man die Population auf vier bis vierzehn Tiere pro Quadratkilometer: Das ist viel mehr, als die beste Festlandtundra an Karibu-Kapazität aufbieten könnte.
Ringelrobben sind plump und ungeschickt auf dem Land oder Eis, dafür aber ausgezeichnet Schwimmer, die bis zu hundert Meter tief tauchen und zwanzig Minuten unter Wasser bleiben können. Wie alle Robben sind sie Fleischfresser. In flachem Wasser fressen sie hauptsächlich Kebse.
Die Sattelrobbe der östlichen Arktis, die wahrscheinlich bekannteste nördliche Robbenart, eine Tatsche, die sie ihrer traurigen Rolle bei der umstrittenen Neufundland-Robbenjagd verdankt. Die Klappmütze, ein anderer Bewohner der östlichen Arktis, ist so gross wie die Bartrobe. Die Männchen mit ihrem aufblasbaren Rüssel bieten einen höchst seltsamen Anblick. Alle diese östlichen und westlichen Robbenarten brauchen offenes Wasser zum Atmen.

Von den Gelehrten
Als ich im Schlafe lag, da frass ein Schaf am Efukranze meines Hauptes - frass und sprach dazu: "Zarathustra ist kein Gelehrter mehr."
Sprachs und ging strotzig davon und stolz. Ein Kind erzählte mir's.
Gerne liege ich hier, wo die Kinder spielen, an der zerbrochnen Mauer, unter Disteln und roten Mohnblumen.
Ein Gelehrter bin ich den Kindern noch und auch den Disteln und roten Mohnblumen. Unschuldig sind sie, selbst noch ich ihrer Bosheit./127
zarathustra
 

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animation: licht und schatte / von
©suhi
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